Oscar … oder „O“ wie „ouch“

Oscar … oder „O“ wie „ouch“

Also,

Wir hatten uns ja schon vor einer Weile „beschnuppert“, nun stand das Playdate an… Bei mir, der Einfachheit halber…
Ich muss dazu sagen, dass ich ein gespaltenes Bauchgefühl hatte, nervös war und hin- und hergerissen war, abzusagen… Aber, es hilft ja nichts – wenn ich mich auf dem ausruhe, was ich habe, komme ich nie dahin, was ich möchte … Also… Mut-Stilettos (stehen neben den Abenteuerstiefeln) angezogen und Tür geöffnet.

Oscar hatte einen Koffer voller Spielsachen dabei, Teile davon kannte ich schon, Teile davon waren Marke Eigenbau und manches hatte ich zwar schonmal gesehen,aber noch nie probiert…

Ich überrasch die Männer glaube ich manchmal, weil ich absolut kein Vorgeplänkel brauche, ich finde das eher anstrengend… (es gibt natürlich Ausnahmen, aber bei dieser Art Treffen vollkommen unnötig).

Also zog ich mich aus, er wies mich an, mich auf meinem Bett abzustützen und fing mit den ersten Schlägen auf den Po an, erst mit der Hand und dann wurde es härter und härter… Bis er zu seinem „Terminator“ kam, wie er ihn nannte… und Ohboy, dieses Ding ist arschfies… erst merkt man nichts und Sekunden später brennt es so dermassen… Leider hat Oscar nicht so die Treffsicherheit und Schlagtechnik, wie ich es gewohnt bin und so traf er teilweise Stellen, die wirklich too much waren oder schlug immer wieder auf die gleiche Stelle, was bei Spankings kontraproduktiv ist – zumindest bei mir… Ich muss erstmal abglühen, bevor der nächste Schlag gesetzt werden kann.. Bzw. natürlich KANN Dom machen, was er will – aber, ich hatte bei Oscars Schlägen ein permenantes Aggressions- und Zorngefühl – also war absehbar, dass das keine „schöne“ Session werden würde,aber eine lehrreiche. (Es war aushaltbar, deswegen habe ich nicht gesafeworded – ausserdem habe ich ja leider das Ego, dass ich alles aushalten will… das wird nochmal mein Untergang sein… )

Dann fing er an mich zu fingern (hmmm kenn ich besser *g*), dann wies er mich an, mich auf den Rücken zu legen, ich spreizte meine Beine, so dass er meine Füsse jeweils an Kopf- und Fussteil festbinden konnte.

Er legte die gleichen Modellbauklemmen an meine Nippel an, wie sie H. verwendet hat, zusätzlich klemmte er noch die Pussy ab… die äusseren Schamlippen, kein Thema – aber wenn man die inneren abklemmt – das wird gaaaaanz schnell ein Abbruch… Er hat den Sitz DIESER Klemme dann korrigiert…  Das war übrigens wieder ein Hauptproblem – ich konnte zuviel Einfluss nehmen … Ergo wusste ich schon – Kopf ausschalten wird nicht stattfinden… Oscar holte dann seine „Hummel“ raus, einen Vibrator mit langem „Schnabel“? Sehr kleine Rundung vorne, die er treffsicher an meinen empfindlichsten Punkt anlegte – der interessanterweise garnicht da ist, wo ich ihn selber vermutet hatte… *grins* Ich musste um Erlaubnis fragen, ob ich kommen dürfe… (ich mag das weiterhin nicht, bzw. finde es albern … aber bitte, bis zu einem gewissen Grad mache ich ja jeden Scheiss mit *g*) Ich kam – heftig… und er hörte nicht auf, nahm die Hummel nicht weg,sondern legte sie immer und immer wieder an… Fiese Sache das … wenn ich mir jetzt noch vorstelle, dass ich das in einem Mindset erleben darf, wo mein Kopf ausschaltbar ist – ich glaube, das wird sehr genial…

Dann schlug er immer und immer wieder auf die Innenseite meiner Schenkel und meine Fusssohlen… das tut schweineweh … und ich bin mir nicht sicher, ob die Emotionen, die das hervorruft, gesunder Natur sind… Nun denn, immer wenn ich kurz vor dem Abbruch stand, holte er entweder die Hummel wieder raus, vögelte mich oder *tadadaaaa* holte sein Nervenrad (3-Zahnräder) raus… uuuuhmmmm das Ding… ist irgendwann mein Untergang… das macht mich fertig… DAS auf frischen Striemen… Ganz ehrlich, das wäre so ein Fall für subspace oder eine locker-flockige Ohnmacht ob der Reizüberflutung… War in diesem Fall keine Gefahr – ihr erinnert Euch – der Kopf war an … Obwohl ich eine Augenbinde aufhatte… Es gab zuviel störende Faktoren: Das erste Mal mit jemand Neuem, wissend, dass kein Aftercare stattfinden würde, es fanden keinerlei körperliche Liebkosungen statt und – er roch nicht gut… Das stelle ich aber erst fest, als ich gefesselt war, Ihm dann die Dusche zu befehlen… uhmmmmmmmm also Nase zu und durch…

Dann setzte er die Saugglocke an… erst eine auf die Clit… Dabei vögelte er mich mit dem Dildo… fiese Sache – danach hat er mit der Hummel noch besser getroffen… *umpf* Dann hat er versucht meine Brüste abzubinden, wie ja schon im Kommentar gestern beschrieben, sind meine Brüste „leider“ zu stramm und prall und wahrscheinlich auch zu klein, als dass das ginge… Ich kann nicht sagen, dass ich darüber wahnsinnig traurig bin – ich mag die Ästhetik des Ganzen eh nicht und ich glaube auch nicht, dass es so dermassen kickt – also mich zumindest nicht, meine Brüste sind von Natur aus sehr empfindlich,ich muss das nicht durch Abbinden steigern…

Was noch… Achja, ich stand dann irgendwann vor meinem Bett mit gespreizten Beinen und er schlug wieder mit dem Terminator zu. Im Endeffekt waren das „nur“ einen in Schlaufen gelegte Wäscheline an einem Schraubenziehergriff…  Wie gesagt,das Ding tut weh…

Er nutzte dann kurz seinen Gürtel, zog dabei aber SO dermassen feste ab, dass ich mich wirklich weggedreht habe und in angeknurrt habe…
DAS wiederum musste ich öfter, er quittierte das dann immer mit dem Kommentar „Dass ich Glück habe, dass ich keine echte sub sei,sonst würde ich bestraft“ – auch das führte nicht gerade dazu, dass es jetzt ein einmalig positives Erlebnis wurde. Ich mag ja keine „sub“ im klassischen Sinne sein (Wobei ich diese Definition sowohl schwierig als auch unnötig finde), aber für ihn ist eine sub eben das, was für mich z.B. eher eine Sklavin ist… aber es trifft trotzdem, wenn man sowas während der ganzen Session zu hören bekommt…
Er fickte mich dann noch kurz im Stehen … Dann legte er sich hin und ich sollte ihn fertig blasen… Hatte ich den Geruch erwähnt? Gottseidank ist er super leicht erregbar und nach ein paarmal hoch und runter konnte er sich mit meinen Brüsten an seinem Schwanz selber einen runterholen und tat das dann auch…

Fazit: Spannende neue Techniken, neue Tools kennengelernt, nochmehr die Vermutung bestätigt bekommen, dass ich forced orgasms toll finden werde… aber – kein Mann, den ich sehr oft sehen werde. Wenn, dann zu Fortbildungszwecken und weil er Dinge macht, die ich so bei noch keinem anderen Kennengelernt habe… Das Vertrauen und die Sympathie reichen an dieser Stelle aus um Körperliches zu erleben… Alles andere bleibt an dieser Stelle unberührt…

Und – kein weitere Cliffhanger… *grins*

33 Gedanken zu “Oscar … oder „O“ wie „ouch“

  1. Klingt nach einem Mann der (von denen man ja öfters mal hört) zu schnell zu viel will -ohne sich erst mal über die Gelüste seines „Opfers“ zu informieren. Ich finde das Spiel ist schließlich dazu da, beiden Spaß zu machen und nicht nur die Neigungen eines der Spielpartner zu befriedigen. Gerade das „keine richtige Sub“ finde ich bezeichnend dafür. Was ist als erstes mal eine richtige Sub oder Sklavin? Das ist letztendlich doch Interpretationssache und Sub-jektiv und letztendlich nur eine Bezeichnung (meine Herrin bezeichnet mich als Sklavin, ich mich in dem Zusammenhang auch, aber da geht es um das Feeling im Spiel – nach dem was manche Andere definieren wäre ich das nicht und auch keine Sub). Und wer bestimmt, dass in einem gemeinsamen Spiel Sub oder Sklavin keine Grenzen haben darf, bzw. auch wenn sie keine selbst ausspricht sollte zumindest Dom immer ein Auge darauf haben wie sie reagiert, denn ansonsten kommt der Abbruch und die Situation ist hin, das Vertrauen sowieso und vielleicht auch noch mehr. Damit ist dann keinem von Beiden gedient.

    Schade ist, dass du dich so ja, wenn ich das richtig sehe, gar nicht hast fallen lassen können. Darf ich fragen, warum du nicht abgebrochen hast? Rein wegen dem Ego das aushalten zu wollen, obwohl dir wahrscheinlich schon während der Session klar geworden ist, dass es vermutlich keine Wiederholung gibt? Oder hat dich einfach interessiert, was er so alles mitgebracht hat? 🙂

    1. Also Abbruch ist für mich überschreiten meiner Grenzen oder wenn ich es nicht mehr aushalte… Das war nicht gegeben … Als er zur nächsten Runde starten wollte, habe ich „Stop“ gesagt… Ich kann halt leider einiges wegstecken und ich bin stur *g*

      Was die Definitionen und Bezeichnungen angeht, stimme ich Dir voll zu … Ich finde das auch schwierig und Vorallem unnötig … Jeder soll sein und machen, was ihm/ihr Spaß macht 🙂

  2. *ggg* Jaja, das liebe Alterego ^^ kommt mir seht bekannt vor. 😉 (wobei mich das irgendwie sehr an meinen Samstag erinnert vom Gefühl her.)
    Respekt, da du da bist aber hart im Nehmen, meines endet definitiv bei der Nase, wenn der Geruch nicht passt.

    Hm, dass ist jetzt aber sehr interessant (Zorn – Aggression) … anscheinend dürfte das wirklich eine Schutzreaktion des Körpers sein, wenn „Schmerzen“ ein gewisses ertagbares Maß (das eh schon über der Grenze liegt) überschreiten. So lernt man eben nie aus, selbst wenn man bei anderen mitlist. 🙂

    Es sind eben die kleinen Feinheiten die einer den richtigen Kick verleihen und dann unter sehr gerne wieder Abgelegt werden. Der Rest ist so wie du sagst: Nur zu Weiterbildungszwecken oder dem sammeln von Erfahrungen geeignet, aber nicht für mehr.

    1. Hmm ja…. Ich habe das erst nicht so wahrgenommen, erst als wir mittendrin waren… Ich finde abbrechen immernoch schwer… *seufz*

      Es war glaube ich die Art und Weise, wie er schlägt und die Kommentare dazu … Keine Ahnung, aber bei Heiko habe ich zwar auch schon geflucht aber ihn noch nicht angefaucht … Glaube ich 🙂

      1. Wie gesagt, da geht es mir genauso. ^^

        Beim durchlesen sind mir eben diese Parallelen aufgefallen. Wie du geschrieben hast „Art und Weise“ (gesamt) auch wenn mein Erlebnis sehr harmlos im vergleich ist (empfinde ich), haben sie anscheinend dennoch die selbe Wirkung, wenn man mit reizen überflutet wird … nicht abschalten kann und es „übertrieben“ wird, dass dieses Gefühl dann aufkommt und man wirklich vor dem Abbruch steht.

        Das war mir schon klar ^^ das es nicht das Ziel sein soll davon (bei dir war.) 🙂

  3. Sex findet zu 90% zwischen den Ohren statt. Und hier gerade SM-Sex. Für mich ist das kein guter Dom, der sich nicht ordentlich wäscht und außerdem sein Drehbuch nicht am Sub orientiert, sondern einfach nur abspult. Typisch Kerl: Teures Equipment dabei, technische Fähigkeiten erlernt, aber an der emotionalen Intelligenz fehlt es halt. (Ja, das ist eine unzulässige Verallgemeinerung, die nur der Erfahrung (in ganz anderen Bereichen) geschuldet ist.)

  4. Hast du doch selbst geschrieben, weil du denkst, wenn du nicht durchhältst, hättest du als Sub versagt. Weil du Verantwortung für den nicht einfühlsamen Technokraten-Dom übernimmst. Das ist ja gerade der Witz dabei. Kein Wunder, dass der Kopf da immer an bleibt.

    1. Ja,habe ich geschrieben 🙂 Ich sollte nur schnellstmöglich für mich herausfinden, wie ich diese Versagensängste ignorieren kann und besser auf meinen Körper aufpasse… Sonst kann das irgendwann mal schön nach hinten losgehen… 🙂

  5. Hm, naja, ist das Wesen des SM nicht gerade, die Verantwortung für deinen Körper jemand anderem zu überlassen? Die Kontrolle abzugeben? Wie willst du denn in der angestrebten Kontrolllosigkeit kontrollieren? Gerade beim SM kann man dem oder der anderen ja (Bondage) nicht zeigen, was man mag. Man kann nur in höchster Not das Buzzword ausrufen. Wenn du also Versagensängste abbauen und auf deinen Körper aufpassen willst, dann ist diese Form der Sexualität die denkbar ungeeignetste dazu. Oder? Natürlich kannst du auch in Zukunft bei Unannehmlichkeiten sofort STOP sagen, das dürfte die Anzahl deiner Doms allerdings auf eine spießige Zweierbeziehung reduzieren, wenn du Pech hast.

    1. Klar, das Wesen des SM ist der Kontrollverlust… und ob ein Safeword „nur“ für die höchste Not gegeben ist, weiss ich nicht – das sehe ich anders – und unterscheide da auch extrem, mit wem ich spiele. Prinzipiell gehe ich davon aus, dass – auch bei SM – beide etwas davon haben sollten. Wenn ich aus welchen Gründen auch immer mental aus dem Spiel aussteige und nur noch über mich ergehen lasse, was passiert, finde ich, wäre das ein Grund für das „Buzzword“ gewesen. Dass ich viel ertragen kann, weiss ich, aber genau darin liegt auch ein bisschen eine „Gefahr“ – nur weil ich es körperlich ertrage,heisst das noch lange nicht, dass ich es dann auch geistig oder emotional ertrage… Es ging hier mitnichten um körperliche Unannehmlichkeiten, die ich nicht ertrage, sondern einfach ein Gefühl,dass ich die Session hätte abbrechen sollen – nicht, weil ich die Schläge nicht ertrage, sondern weil ich mich nicht wohlgefühlt habe… und DAS sollte für mich immer ein Grund sein, etwas abzubrechen…
      Wenn das meine Anzahl der Spielpartner reduziert, damit werde ich leben können, ich setze an dieser Stelle eher auf Qualität als auf Quantität…. Ob das jetzt in Deinen Augen als spießig gilt… das kann ich dann auch nicht ändern. 🙂

      1. Das mit dem spießig war ein wenig ironisch gemeint. Ich seh das ganz genauso, man sollte da wirklich auf seine Empfindungen achten und nicht in eine Inszenierung abdriften, die nicht authentisch ist.

  6. Kann man gar nicht auf ‚Like‘ klicken bei so einem Beitrag. Ich habe irgendwie ‚virtuellen Verwesungsgeruch‘ in der Nase. Liest sich total unangenehm (vielleicht war das ja auch Absicht). Was nicht an dir liegt, sondern an der Situationsbeschreibung. Wie ein ‚SM-Arbeitswochenende‘ irgendwie …

    Interessant finde ich die aufzählende Gleichgültigkeit deiner Beschreibung und die – in meinem Verständnis – daraus zu ziehende Tatsache, dass das eine äußerst gruselige Sitzung war, auf der einen Seite … und deine Fähigkeit, dennoch sexuelle Befriedigung daraus zu ziehen auf der anderen.

    Mich schüttelt es schon wieder, wenn ich an den unagnehmen Geruch und den Blowjob denke … o.O

    Umso faszinierender, dass du dich weiterhin mit ihm treffen wirst. Notstand? Kann man aushelfen? 😛

    1. *grins* bietest Du Deine Dienste an? 🙂

      Sagen wir es mal so – die künftigen Treffen fänden unter sehr anderen Umständen und einem Duschhinweis statt…

      Gruselig … Naja … Ja ein bisschen aber es hat tolle andere Dinge im Hintergrund in Gang gesetzt – everything happens for a reason… 🙂

      1. Na, wenn Not am Ma … erm … an der Frau ist, gerne! Natürlich nur frisch geduscht.

        Und ja: Gut, wenn man aus schrägen Erlebnissen Positives generieren kann.

        Dennoch respektabel, dass du zum Orgasmus kommst, obwohl du dich körperlich unwohl fühlst. Was mich wieder zu der Frage führt, ob das Frauen leichter fällt als Männern obwohl es ja generell so zu sein scheint, dass mehr Männer als Frauen ‚orgasmusfähig‘ sind (dieses Wort … uiuiui).

      2. Das ist aber sehr zuvorkommend, dass Du frisch geduscht erscheinen würdest… 🙂

        Also, mir ist Gottseidank noch nie etwas SO schlimmes passiert, dass ich nicht etwas Positives hätte daraus ziehen können *aufholzklopf*

        Das muss ja mal relativiert werden: Der Mann hatte keine Verwesungsgeruch an sich, aber gewisse Körperteile müffelten, von denen war ich ja aber meist ganz weit weg… *g*
        Generell kann ich solche Dinge aber auch ganz gut ausblenden,habe ich bei Jonas auch schon gemacht… Da war es Schweissgeruch… Ich kann scheinbar relativ viel ausblenden… Stelle ich an mir selber fest *g*
        U.a. ja auch körperliches „Unwohlsein“, wenn ich in einer Position gehalten werde, die mir nicht zusagt… Ich glaube im Allgemeinen kommen Männer leichter mit anderen Personen als Frauen, Ausnahmen sind natürlich immer gegeben und ich muss mittlerweile lernen, dass manche Doms auch hier die Kontrolle nicht abgeben können *grins* Aber für Frauen ist es glaube ich immer schwerer durch jemand anderen zu kommen… Es sei denn es findet VIEL Kommunikation statt.. Männer haben an der Stelle weniger Knöpfe, die zum Orgasmus zu drücken sind… Oder sehe ich das falsch? 🙂

      3. Das kommt wohl bei den Männern – genau wie bei den Frauen – darauf an, ob sie Kopf- oder Genitalmenschen sind.

        Ich bin da ja ansonsten Theoretiker der alten Schule: Mann muss möglichst viel Samen verstreuen, um den Fortbestand der Art zu sichern. Frau muss dafür sorgen, dass sie nur den besten Samen akzeptiert.

        Deswegen spritzen wir Kerle bei jeder Gelegenheit in der Gegend rum und die Frauen passen ganz genau auf, wem sie sich bedingungslos hingeben.

        Der Rest ist Gesellschaft und deren Regeln (deshalb gibt es immer mehr ‚Schlappschwänze‘ … und immer mehr freizügige, sexuell offene Frauen).

        Das ist natürlich alles sehr vereinfacht dargestellt … 😉

        Warum ich mir manchmal dennoch denke, dass es Frauen einfacher haben ist, dass sie auch ohne sexuell erregt zu sein recht einfach Sex haben können (hallo Gleitgel). Männer hingegen … ohne Ständer wird’s schwer. Anders gesagt denke ich mir immer: Wenn ich ’ne Frau wäre hätte ich sicher 4x soviel Sex wie als Mann. Dieser Gedankengang mag allerdings männlich verklärt sein … 😃

      4. Sehr vereinfacht aber sehr amüsant 🙂

        Äh also jaaaa Frau hat es einfacher beim Sex zu faken…. Wir müssen nicht erregt sein, um Sex zu haben… korrekt.
        Deswegen hat glaube ich ein Großteil der weiblichen Hetero-Bevölkerung schlechten Sex … Weils geht… 🙂

        Orgasmus – ich glaube wirklich, dass das schwerer ist … Ihn zu faken wiederum ist sehr einfach *g*

        Aber auch das könnt ihr Männer ja auch, zumindest wenn ein Gummi im Spiel ist *g*

        Also – ich würde sagen – es gibt solche und solche 🙂

      5. Wenn man allerdings viel mehr Sex hat, erhöht das auch die Chancen auf guten (Sex) = Mehr Orgasmen! *g*

        Spannendes Thema, das unbedingt in Feldversuchen vertieft werden sollte.

      6. Hehe – ist das ein weiteres Angebot? *g*

        Also, ich persönlich stelle ja fest, dass entweder mit dem Alter oder der Erhöhung der Sex-Erlebnisse, die Einstellung doch eher auf „Qualität statt Quantität“ geht… Ich hatte in meinem Leben schon sehr schlechten und unerfüllten Sex… Das möchte ich eigentlich nicht mehr 🙂
        Während ich auf der anderen Seite feststellen darf, dass Orgasmen mit dem richtigen Partner und dem richtigen Setting garnicht so schwierig sind…
        Und Lektion 3 wäre dann – im Endeffekt liegt es an mir, wieviel Spass ich habe 🙂

      7. Ach du … Wenn das mit dem ‚eine Weile beschnuppern‘ klappt … warum nicht? Lediglich ein alternativer Kommunikationskanal sollte in dem Fall geklärt werden.

        Liebe Grüße

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