Zuckerbrot und Peitsche

Zuckerbrot und Peitsche

Hachja, ich schaue heute an mir herunter und sehe wunderbare Striemen am Busen, am Bauch, an der Hüfte ,den Oberschenkeln und würde ich mich umdrehen und in den Spiegel schauen, würde ich sicher auch dort Spuren von gestern abend finden.

Ich habe Abrieb-Spuren an den Handgelenken und einen „unterhäutischen“ blauen Fleck am Hals, habe Muskelkater wie nach einem 10km-Lauf und bin müde – aber sehr zufrieden.

Ich schnurre quasi wie eine vollgefressene Katze auf der Heizung…

Der Reihe nach: Nach turbulenten Wochen, was die Unterhaltung zwischen H. und mir anging (Wann ist das eigentlich mal nicht so?), seinem Projektstress und einem ungewissen „vielleicht klappts heute abend“, klappte es gestern abend doch noch mit einem Treffen. Später als geplant, insofern war uns beiden glaube ich klar, dass wir heute übermüdet sein werden – kurz können wir ja irgendwie nicht. 🙂

Wein, Quatschen, Dinge klären und dann gings los… mmmmhhhh sanfter Einstieg in meiner Lieblingsposition, ich mag es, wenn er hinter mir ist und meine Brüste „malträtiert“, mich in den Nacken und das Ohr beisst… Dann verhalfen mit seine kundigen Finger zu den ersten Freuden des Abends.

In einem Anflug von Übermut hatte ich mir eine Gerte und eine Reitpeitsche gekauft… Ähm, ja… 🙂
Die sehen toll aus, ich glaube, wenn ich seinen Gesichtsausdruck richtig gedeutet habe, liegen die auch gut in der Hand und peitschen – ordentlich … Das fiese an dieser Art von Schlägen ist wirklich die Zeitverzögerung und die dann spontan aufwallende Schmerzintensität – Fuck! Wenn ich mich recht erinnere, konnte er nicht mehr als 4-5 Schläge am Stück setzen, wenn überhaupt… Aber endlich schöne Striemen!

Und wieder eine Lektion in Demut: Ich habe unterschätzt wie anstrengend „echte“ Schläge sein… Ich war wirklich fertig… Das ging mir bei den 100 Ohrfeigen nicht so und wenn mit Hand oder Gürtel geschlagen werde auch nicht, die beiden Instrumente sind nochmal einen Hauch „schärfer“….

Dann für ihn noch ein bisschen seines Lieblingsspiels: „Wie lange dauert es bis sub mir vor die Füße kotzt“ …
Dauerte nicht so lange (nein, ich habe nicht wirklich gekotzt, musste aber DT immer wieder abbrechen,weil mein Abendessen anklopfte).
Nächste Lektion: Ich werde vor unseren Treffen anders essen müssen. Ein Abendessen aus Nudeln mit Tomatensosse ist an dieser Stelle NICHT empfehlenswert… Ich muss mich mal schlaumachen, was da am Besten ist – jemand Ideen? 🙂

Dann wollte er mit dem Hitachi spielen und ich wehrte mich nicht dagegen. Da er diesmal direkt von mir zur Arbeit gehen wollte (mein Wunsch, juhu), hatte Heiko sein übliches Spielzeugbeutelchen nicht dabei, also mussten meine Seile herhalten… (Jaaaaa, er hat recht, es dauert ewig, bis man verschnürt hat *g*)
Auf dem Rücken auf dem Sofa liegen, Beine vor dem Sofa stehend legte er mit Mr.Hitachi los… oooouuuuh!  Ich bin ja, seit ich „ihn“ habe ein bisschen verliebt, das Ding hat so eine Power, das zieht mir innerhalb von Sekunden die Schuhe aus… Sprichwörtlich: Ich hatte Schwierigkeiten meine Schuhe nicht zu verlieren… Ich habe keine Ahnung mehr, wieviele Orgasmen das waren, zwischendurch hatte ich absolute Fluchtgedanken, wand mich, wimmerte, irgendwann sagte ich auch glaube ich „Gnade“ – die gabs aber nicht – unermüdlich suchte und fand er weiter die richtigen Stellen … Fingerte mich, fistete mich (nicht ganz, aber mehr als beim letzten Mal) …  Irgendwann hatte er Mitleid (oder keine Lust mehr *g*)  – Ich konnte nicht sprechen, mich schlecht bewegen, atmete wie nach oben erwähnten 10km Lauf und versuchte meinen Körper das Zittern zu verbieten… Meine Couch war nass *g* Ich würde sagen, das Ding darf öfter mitspielen… Dann musste Heiko aber schnellstmöglich meine Hände befreien – meine Schultern waren schon wieder ganz verkrampft und meine Daumen spürte ich zu dem Zeitpunkt wieder nicht – gleiches Problem bei den Handschellen.
Immerhin hinterlassen die Seile schönere Spuren als die Handschellen 🙂

Mittlerweile war es glaube ich so 2 Uhr und wir zogen ins Bett um – und taten wirklich nur das, was man da tut – schlafen! Zumindest hoffe ich, dass er das konnte, ich habe mich selber geweckt, weil ich im Schlaf gewimmert habe und glaube ich sehr unruhig war … (und ich fürchte, dass ich geschnarcht habe … sorry 🙂 ) Es bleibt weiterhin faszinierend, wie „heiss“ dieser Mann ist …. Ich habe ja keine Heizung im Schlafzimmer und um diese Jahreszeit rum, ist es immer arschkalt in meinem Bett, ich habe lange Schlafanzughosen und lange Tshirts an und manchmal noch ein Kapuzenpulli. Neben Heiko schlafe ich in einem Hauch von Nichts und bin morgens immernoch schweissgebadet… *g*

Und dann klingelte schon der elendige Wecker… *grrrr* 2 Snooze-Runden lagen wir einfach nur da, dann frage ich ihn, ob er „so“ zur Arbeit gehen wollen würde oder ob ich noch was für ihn tun kann… Ich konnte und tat … DT am morgen, wenn mir eigentlich noch schummerig ist vom Wein des Abends vorher, sagen wir so, ist immer grenzwärtig… Aber ihm zuliebe mache ich das ja gerne, zumal ich ja einiges an Orgasmen wieder gutzumachen hatte. Er hat auf jeden Fall dafür gesorgt, dass ich danach Haare waschen und ordentlich duschen musste…. Es klebte einfach überall… Männer *g* Da er ja alles dabei hatte, konnten wir uns zusammen für die Arbeit fertig machen und ich fand das richtig nett … nicht so doof, wie sonst an der Haustür Tschüss sagen zu müssen.

Ich bin froh, dass heute Abend der BVB im DFB-Pokal spielt und ich gepflegt in meinem Sessel rumlungern kann – ich merke heute sehr deutlich, dass ich keine 20 mehr bin… *Knirsch*

In diesem Sinne, habt noch eine schöne Woche!

26 Gedanken zu “Zuckerbrot und Peitsche

      1. *grins*
        Ja, Gerte und Reitpeitsche sind schon fies…. aber warte mal ab, bis er das erste Mal nen Rohrstock (richtig) verwendet….. find ich persönlich noch ne Ecke fieser!

      2. uuuuhm! den hatten wir glaub auch schon, der war danach meiner Erinnerung nach kaputt! *g* Also ich persönlich finde die Peitsche schlimmer… Das ist eine die oben noch so einen Zwackel hat… und SO Striemen hatte ich nach dem Rohrstock nicht… glaub ich *grübel* Ist schon so lange her! Muss ihm vielleicht mal ’n neuen Rohrstock schenken… *g*

      3. Vielleicht war das ja nicht der „richtige“ bzw. er war schon angeknackst. Aber jede hat ja auch ein anderes Schmerzempfinden. Diese Art Peitsche empfinde ich ehr als spitzen Schmerz, der vom Rohrstock ist für mich viel breiter, intensiver.

  1. Rechtzeitig essen und den Magen vorher entleeren … hilft. *g* Zudem empfehlen sich ‚leichte und flüssige‘ Gerichte, damit es nicht allzu bröckelt.

    Dann ist das schlimmste, was hochkommen kann, Magensäure bzw. eine farbige Schleimmischung.

    Ich hoffe, das war jetzt nicht zu detailliert?

    1. Ich fand 4h vorher eigentlich zeitig genug??? Da meist Alkohol getrunken wird und wir ewig spielen, sterbe ich ja sonst eines frühzeitigen Hungertodes?

      Mir ist tendenziell egal, WAS da hochkommt…. Ich kann das nicht genießen, wenn mir ständig die Suppe im Rachen hängt *g*

      Für mich nicht zu detailliert, aber vielleicht für Mitleser???

      1. Egal, bezogen auf die anderen. 😉

        Was ist mit dem Teil ‚… Magen vorher entleeren‘. Der ist noch wichtiger als der Zeitpunkt.

        Und DAS etwas hochkommt, hat mit der Kontrolle des Würgereflexes zu tun. Das kann man lernen … Mancher Mensch jedoch nicht bzw. nicht ausreichend. Dann musst du leider damit leben. Und in dem Fall ist dann auch wieder wichtig, WAS hochkommt. 😀

      2. Da wir hier von „oral“ sprechen, müsste ich ja dann vorher kotzen, damit der Magen entleert ist – finde ich jetzt suboptimal (welch‘ lustiges Wort in diesem Zusammenhang). H. gefällt es z.B. wenn ich würge – den „normalen“ Würgreflex habe ich durchaus unter Kontrolle – das langweilt ihn dann aber. Daher tut er alles dafür, dass ich würge. Würde ich nicht mehr würgen, wäre es für ihn nur halb so schön.
        Da ich nicht mal kotze, wenn ich mir den Finger in den Hals stecke, ist also das Training mit Dildos bereits in frühen Abnehmversuchen quasi erfolgreich abgeschlossen worden *g*

        Tendenziell ist MIR dann auch egal, was hochkommt – DAS geschieht auf eigenes Risiko und ja, ich würde erwarten, dass er mit aufwischt 🙂

      3. Deshalb rechtzeitig essen. Dann kannst du dich auch ganz normal auf die Toilette begeben. 😉

        Wenn’s dann eh egal ist und du einen guten Würgereflex hast (oder ist das dann ein schlechter … hmm): Warum frugtest du dann nach Ideen diesbezüglich? 😉

        Würgen ist übrigens ganz prächtig demütigend.

      4. Es soll ja welche geben die darin ne Meisterschaft sehen wie man sub den Würgereflex den wir ja alle haben abtrainieren kann …. aber da ist jeder vermutlich anders der eine steht darauf wenn sie würgt und der andere findet es toll wenn sie ned würgt und den ganz tief aufnehmen kann, ich bin ja sicher kein Mimöschen, aber ich gehör zur „das da gehört da nicht hinein“ Fraktion *g*

      5. Ja deswegen funktioniert das ja auch so gut. Weil ‚das da nicht reingehört‘.

        Ich oute mich als Vertreter des Arbeitskreises ‚Würgen ist toll‘!

      6. Ich frugte nach Ideen, was ich essen könnte, nicht nach Anti-Wurgereiz-Übungen… Würde ich mir das komplett abgewöhnen, bekäme ich glaub‘ ärger 🙂

      7. Ei, was leichtes und flüssiges!? Aber wenns doch egal ist, was rauskommt …?

        Ich glaube, ich beuge mich der Inkompatibilität zwischen weiblicher und männlicher Logik. 😜

        Und Antiwürgetips bekommst du von mir garantiert nicht!

    2. Das meiste ist eigentlich Übung (Gewöhnen) und Technik finde ich. Klar, ich würde jetzt vorher auch keine Familienpizza essen sondern lieber was Leichtes wenn ich wüsste was noch ansteht (aber das würde ich auch tun, damit der Kreislauf nicht mit Verdauen beschäftigt ist während ich ihn wo anders brauche).
      DT lässt sich im Übrigen – für die, die es interessiert – gut mit nem weichen Plug sehr gut üben (der sollte natürlich dann auch nur dafür verwendet werden) – Zunge raus und wenn er hinten am Zäpfchen ankommt schlucken. Funktioniert bei mir hervorragend (aber ich gebe zu, dass hat mich viel Übung gekostet).

    1. *g* Kuschelig? Hmm nunja… 🙂
      Aber keine Sorge – weder „was Festes“ noch (Gott bewahre) 24/7 kündigen sich irgendwo an… Wenn, dann vielleicht sowas wie eine schöne Regelmäßigkeit… 🙂

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