Grenzgang

Grenzgang

Ich habe mir diesmal wirklich Zeit gelassen, diesen Eintrag zu verfassen. Mir ging es nach der letzten Session mit H. nicht wirklich gut, es hat gearbeitet, es hat mich Kraft gekostet, nach tagelangem sehr intensiven Gesprächen per Email, bin ich soweit wieder hergestellt, dass ich schlafen kann und alles ein bisschen in besserer Perspektive betrachte.

Zum Treffen selber: Eigentlich sollte es ein ganz grossartiges Feuerwerk werden, wir hatten uns den Tag ausgesucht, weil wir beide am Folgetag freihatten, wir hatten die 2.000ste Email zu feiern (dazu später mehr) und wir mussten 2 Emailexplosionen schlichten und aufs neue Jahr anstossen.

Leider ist H. manchmal (sorry) ein Sklave (hehe) seines eigenen Terminkalenders und so hüpfte unsere Anfangszeit wild durch die Gegend, es gab vor lauter Stress kein Vorgeplänkel und keine Anweisungen und ich war kurz davor einfach garnicht hinzufahren, weil ich mich extrem unwillkommen gefühlt habe und das ist jetzt nicht zwingend das beste Gefühl, um einen erotischen Abend miteinander zu verbringen. Erwartet hat mich dann auch ein sichtbar gestresstes Etwas…  In solchen Fällen hilft was? Genau! Alkohol! 🙂

Nach unserem üblichen Gesprächsnachholbedarf, Klärung der neuesten Minen und anderen abzuhakenden Themen, legten wir dann endlich los… *g* Und ich muss schon wieder gestehen, dass ich die Reihenfolge nicht mehr so ganz hinbekommen. Ich versuche mal die Highlights zusammen zu bekommen.

Ich liebe es ja, wenn er mich beisst, gerne oft und gerne überall und gerne mit Spuren… diesmal hat er sogar meinen Nippel blutig gebissen, das Raubtier. *g*
Ausserdem gab es 2 Kerzenladungen (da werden wir demnächst vorher alle Klamotten entfernen, gell H.?)
Wachs bringt mich ja wirklich um den Verstand, ich liebe es einfach. Dann kam die Entfernung: Diesmal der Versuch mit dem Gürtel. Auch nicht so erfolgreich. Hat hier jemand Ideen, wie man das Entfernen von Wachs erotisch, aufregend, gerne auch schmerzhaft aber zumindest mal erfolgreich gestalten kann? Sollte ich zB meinen Körper vorher ein“fetten“/ölen? Also, Tipps sind herzlich willkommen.
Dann leckte er mich noch zum ersten Orgasmus…. er kann das halt einfach *seufz*

Eigentlich waren ja 200 Wäscheklammern, einige davon an Ziplines, als Feier zur 2000ten Email geplant, aber weder er noch ich hatten 200 Holzwäscheklammern organisiert, geschweige denn diese aufgefädelt… Was aber im Nachhinein ganz gut war… gesetzt hat er glaube ich insgesamt 6: Nippel, Zunge, Schamlippen und Clit… Danke fürs Gespräch, für den Anfang absolut ausreichend… An die 200 werden wir uns Stück für Stück rantasten. Zunge finde ich ganz äußerst fies und unangenehm… Ich war auch wirklich wütend auf ihn, als er die Schamlippen abgezogen (!!!) hat, so dass ich hinterher seiner Hand, die mich streicheln wollte, zweimal ausgewichen bin.
Erste neue Erkenntnis: Diese Art von Schmerzen, so geil es ist, macht mich aggro. Danach bitte erstmal einen Moment nicht anfassen …

Dann machten wir die erste Pause, da haben wir dann im Selbstversuch den Unterschied zwischen Plastikklammern und Holzklammern getestet. Er meinte (Jaaaa, ich durfte Klammern anstecken *g*) keinen Unterschied zu spüren, ich finde Holz netter… Einbildung? 🙂

H. war sehr offen und so durfte ich mein Nervenrad mal an ihm ausprobieren, damit er versteht, was das mit einem macht. Ich glaube, dass es ihm gefallen hat. Nach den diversen Tests und viel Gelächter (ich muss das „Sadist“ sein noch ein bisschen üben *g*), ging es weiter… und wie… *g*

Wir zogen endlich mal in sein Schlafzimmer und sein Bett um, auf dem Bauch liegend wurde ich in Spreadeagle festgemacht, der wunderbare Hitachi unter mich geklemmt und (mehr oder weniger) fixiert… Oooouuuuuuuh… fantastisch! Vorallem als er sich dann auf mich setzte und damit den Druck erhöhte und meine Fluchtmöglichkeiten verminderte… *gngngngn*

Dann legte er mir meinen neuen lila Ballgag an… ich hatte und habe vor Knebeln  ja extremen Respekt und wusste auch nicht wirklich wie ich darauf reagieren würde. Ging aber besser als befürchtet, fand es sogar richtig gut, sabberte wie Socke 🙂

Dann fickte er mich, erst in die Pussy und dann Anal… Wunderbar! Dann kam die Hand an den Hals, ich liebe es einfach. Irgendwann stand er auf und ging weg… Ich hatte zwar immernoch den Hitachi unter mir, war aber dennoch leicht irritiert… Als er zurückkam, legte er den Gürtel um meinen Hals und ritt mich richtig… Im wahrsten Sinne des Wortes… 🙂

Der Gürtel war so eng, dass das Rauschen im Kopf einsetzte, ich aber immernoch notdürftig Luft holen konnte. Faszinierenderweise habe ich glaube ich mehr Druck auf den Gürtel ausgeübt als er… Vielleicht wollte ich unterbewusst mal testen, wann ich ohnmächtig werde. Zumindest hatten wir beide glaube ich ziemlich viel Spass gehabt *grins* Mein Rücken, auf dem er das Nervenrad dann anwendete, war sehr sehr schön markiert – es hat zwar sauweh getan, aber das war es wert. Ich bin ja froh, dass er es überhaupt benutzt, angenehm ist allerdings was anderes *g*

Neue Erkenntnis 2: Ich bin nicht suizidgefährdet aber sicher todesmutig….

Die Nacht war dann schon nicht so toll, ich habe mich selber ständig mit Wimmern und Seufzen geweckt, ich weiss nicht, wieviel er davon mitbekommt, aber richtig schlafen ist was anderes.

Die Abmachung war ja eiiiiiigentlich ausschlafen, das ist für mich ohne Weckerstellen … Monsieur hatte da irgendwie anders geplant und so klingelte um 9 Uhr, als ich grade wieder am abdriften war, der Wecker und so wachte er dann auf… *seufz* Wir müssen an unserer Kommunikation arbeiten….

Am Abend vorher hatten wir darüber gesprochen, dass ihm Handjobs fast besser gefallen als Blowjobs… Prinzipiell funktionieren bei ihm die meisten Dinge, die man sonst so bei der Spezies Mann machen kann, eh nur bedingt… *augenroll* Also – Handjob am Morgen diesmal…

Geeeeeeeee, ich kann jetzt langsam Männer verstehen, die beim Pussy lecken einfach irgendwann müde werden.. Nach einer Weile, einer gefühlten Ewigkeit, musste ich aufgeben… und ihm die Führung zurückgeben… Ging dann zu dem Teil über, den ich meiner Meinung nach richtig gut kann, dem Rimmen. Irgendwann gabs (natürlich!) DT und dann (halleluja!) gabs ein „in den Mund abspritzen und daneben schiessen“-Facial… *g*

Erkenntnis 3: Ich muss mehr Armmuskel-Training machen

Meine Versuche, ihn dann per Körpersprache und Seufzen und Schnurren dazuzubekommen, noch etwas für mich zu tun, blieben ungehört … *seufz*

Immerhin bekam ich noch einen Kaffee *g* Man soll ja nicht sagen, dass der Mann keine Manieren haben würde 😛

Ich habe ja immer ein bisschen Schwierigkeiten, wenn wir uns Verabschieden wieder im normalen Leben anzukommen… Diesmal war es keine Ausnahme. Es ging und geht mir soviel im Kopf rum … Ich kann das schwierig erklären. Zum Einen fahren meine Gedanken einfach Achterbahn, es gibt in solche Situationen soviel zu verarbeiten, soviel Fragen für MICH zu beantworten, soviel Gefühle zu sortieren … Dabei geht es weniger um Moral sondern mehr um meine eigenen Dämonen… Meine Komplexe … Ich finde es spannend, wenn auch kräftezehrend, mich damit zu beschäftigen … Das Resultat ist dann, dass ich einen kompletten Samstag durch meine Wohnung laufe, die Tränen laufen über das Gesicht (keine traurigen Tränen, die laufen einfach so) und ich erledige mein Tagewerk so gut es geht. Ich brauche viel Schlaf, viel Ruhe, ich bräuchte sicher Nähe und Zuwendung, die es dann aber eben nicht geben kann… also dauert es wahrscheinlich länger als müsste, aber so ist es eben…

Zurückbleiben die Erkenntnisse 1-3 und ein bittersüßes Gefühl des Weiterkommens… nur in welche Richtung….?

19 Gedanken zu “Grenzgang

  1. *ggg* Jaja, die Knebel – sabbern ist einfach schön! 🙂

    Ich hab aber mal ne Frage, da ich das hier in deinem Post nicht gelesen habe – was war denn nach der Session? Ich brauche nach so ner Session immer viel Kuschelzeit und auch Zeit über das Geschehene und meine Gefühle dabei zu Reden. Ich erwähne das zwar auch nicht wenn ich was schreibe, da es für mich einfach dazugehört. Aber irgendwie klingt so zwischen deinen Zeilen schon so ein kleiner Absturz durch oder irre ich mich da?

    1. ooooooooooh, nein nein nein… H. macht super aftercare… Wir übernachten immer beim jeweils anderen, kuscheln, knutschen… Das schreibe ich nur nicht mehr dazu, weil ich es nicht zu … „kitschig“ wirken lassen möchte – Sorry 🙂

      Was wir neu einführen werden, ist tatsächlich bereits in der Nacht ein kurzes „Debriefing“ zu machen… Ich bin mir allerdings nicht sicher, ob ich so kurz danach schon in der Lage sein werde, etwas zu den Ereignissen zu sagen… Wir werden es probieren.

      Es ist schon ein Absturz, der kommt bei mir, wenn er kommt, ja gerne fieserweise 1-4 Tage nach der Session angekrochen und da H. und ich nicht liiert sind, ist eben DANN nur ein „aftercare“ oder Aufarbeiten per Email drin… Das finde ich suboptiomal, aber ist aufgrund der Beziehung eben einfach nicht anders machbar.

      Das war jetzt ein „kleiner“ Ballgag… den fand ich schon ausreichend. Ich persönlich hätte ja lieber gerne eine Trense… oder einen „Stabknebel“, wenn es sowas gibt – ich möchte was zum Draufbeissen… Der Ballgag ist da zu soft für meinen Geschmack… aber zum Sabbern super 🙂

      1. Also so wie bei mir . du schreibst es einfach nicht nieder. 😉

        Das Aufarbeiten per EMail ist natürlich wirklich nicht gerade optimal, da gehört ja gerade auch das in den Arm genommen werden mit dazu – außerdem finde ih es viel Einfacher da Gefühle schwer per Text zu transportieren sind.
        Ich empfinde das Reden danach als sehrwichtig, fällt aber bei uns auch sehr unterschiedlich lang aus. Wenn mir irgendwas auf der Seele brennt, was aber bei Dingen die wir neu ausprobieren eigentlich meist der Fall ist und dann kann das schon mal ein paar Stunden dauern. Zwar nicht am Stück, aber die Gedanken brodeln dann in mir und ich muss einfach sobald ich einen Festen gefasst habe dazu was sagen.

        Trense… *schön* – und – zumindest geht es mir so – noch viel „sabberiger“ als nen Ball. 😉

      2. Ich bin da relativ spontan, das Aufschreiben ist entweder die erste oder die letzte Verarbeitungsstufe… 🙂
        Aber ich kann mir halt nicht vorstellen, dass es noch jemand interessiert, dass H. ein sehr verschmuster, kuscheliger Dom ist … (oh-oh… *g* sowas schreibt man vielleicht besser nicht öffentlich *g*)

        Wie gesagt, wir werden es probieren und wenn nur unzusammenhängender Quatsch rauskommt, dann müssen wir uns was anderes einfallen lassen. Das ist eben der Nachteil, wenn man keine monogame Bindung eingeht – wir haben beide unsere „normalen“ Leben und Termine … Dass ist bei Dir und Melli da dann schon n Ticken einfacher, ihr seht Euch im Zweifel ja jeden Tag *g*

        Du würdest also eine Trense empfehlen? 🙂

      3. Also mich interessiert es ob H kuschelig und verschmust ist – das macht ihn doch viel „Lieber“ *gggg*
        Und ich denke viele Doms und Domsen sind kuschelig und verschmust – sie geben es nur nicht öffentlich zu – von daher, ja, war vielleicht nicht so gut das hier zu schreiben – ich würde sagen 300 Klammern sind jetzt wohl….. *ROFL*

        Ja, das ist wirklich sehr viel einfacher bei uns, da wir uns normalerweise ja sogar 24 Stunden am Tag sehen – wenn ich nicht gerade ne Augenbinde auf habe… 😉

        Also liebe Lila, als ausgewachsene Knebelfetischistin muss ich sagen, Trense ist auf alle Fälle einer meiner Lieblinge – neben Ring (mit Einschränkung), Penis, Aufblasbaren, Spreizern und letztendlich auch Ball – natürlich in allen erdenklichen Varianten, Formen und Materialien *g*. Je nach „Einsatzgebiet“ und gewünschten Auswirkungen eben (DT mit Speizer oder Spider war immer einfach nur geil) – und am liebsten als Harness-Varianten. Aber wenn du wo drauf beißen willst, dann ist eine Trense natürlich das Beste – nur bitte nicht aus Metall, das wäre dann doch ehr schlecht für die Zähne und ist meiner Ansicht nach mehr nur beim Zaumzeug fürs Ponyplay geeignet. Einzig, wie oben schon angedeutet, finde ich Ring-Gags in der Ursprungsfassung nicht so super – da hab ich dann lieber Varianten, die man nicht im Mund drehen kann.

  2. Ein Grandioser Höhenflug und danach macht man eine Bruchlandung. So wie du den letzten Absatz beschreibst kommt mir das verdammt bekannt vor.

    Das ausklinken funktioniert (bei mir), aber der Endorphin Schub reicht immer nur bis ich meine Türschwelle im Sinne des Wortes überschritten habe und danach öffnet sich einfach nur ein riesiges Loch in das man hineinfällt. Die Gedanken prügeln sich gegenseitig, man weint aus einem Grund den man nicht kennt, einem ist irgendwie kalt auch wenn man sich warm einpackt und noch eine Decke darüber wickelt. Man fühlt sich alleine, keiner ist da der einen in Arm nimmt, dass Kopferl strichelt, gut zuredet oder jemand da ist dessen Bein man umklammern kann oder man den Kopf in einen Schoss legen kann.
    Vorher scheint man das allerwichtigste für jemanden gewesen zu sein und dann wird einem erst klar das man alleine ist, egal wie viel Freunde, geliebte, Spielpartner oder sonstiges hat, man ist alleine. Es fehlt einfach das danach.

    Und das man dann einen Ganzen Tag braucht sich davon zu erholen ist ganz normal, es zerrt an den Kräften sowohl Gedanklich als auch Körperlich.

    Ich bin mittlerweile der Meinung das nicht jeder diesen Kippschalter besitzt der entscheidet zwischen „Ich Spiele Rolle“ und „Das ist meine Rolle“. Man kann nicht einfach abschalten und das ganze auf aus stellen, dass muss ganz langsam alles abgebaut und verarbeitet werden und wenn dann eben keiner da ist der einem dabei hilft ist es ein Kraftakt der aus dem einem Extremum in andere Extremum fällt ohne dafür etwas zu können.

    Vielleicht helfen dir ja die Worte um es ein bisschen besser verstehen zu können, warum das eben bei manchen Menschen (wie anscheinend bei uns Beiden und sicher auch vielen anderen denen es so ergeht) ganz anders verarbeitet wird. 🙂

    Irgendwann wird sich das richtige Plätzchen finden lassen, wo dann auch das danach zu einem wunderschönen Akt wird und wenn nicht kann man ja noch immer die Idee der WG „Wir fangen uns gegenseitig auf“ in betracht ziehen. ^^ Da lassen sich ein paar Subs und Sklavinnen finden denen es genauso ergeht. 🙂

    Also Kopf hoch und die Dämonen ordentlich mir dem Knüppel verprügeln. 😉

    Liebe Grüße
    Oliver

    1. Danke lieber Oliver! Die Worte haben gut getan und voll ins Schwarze getroffen. Es ist immer ein bisschen schwierig, das zu verbalisieren … und auch zu signalisieren, dass man schwach ist und vielleicht Hilfe braucht… Und dass man sich etwas wünscht (von dem man weiss, dass es sehr schwierig zu erfuellen ist)… Es ist wie bei allem, ein ständiger Lernprozess..

      Sub&Sklaven-WG… haaa! Wir wären überlaufen mit willigen Dom/-mes hihi *g*

      1. Freut mich und immer wieder gerne. 🙂
        So bin ich wenigsten für irgendetwas Nutze. ^^

        Es braucht Jahre um sein eigenes Chaos zu verstehen, es in Chaotische Ordnung zu bringen um es klar zu sehen, fühlen und eben auch analysieren zu können. Alles ist einfach, nur das Leben zählt definitiv nicht dazu.
        Wie du sagst es ist ein ständiger Lernprozess, den man immer wieder erleben wird.

        *ggg* Ne die Dominanten haben da dann keinen Zutritt zum Penthouse oder wohnen im Keller, damit sie es nicht weit zur Kammer haben, 😉

  3. Ich hatte zuerst „Ich bin suizidgefährdet aber sicher nicht todesmutig….“ gelesen und mir schon sorgen gemacht. Hat sich zum Glück als mein Fehler heraus gestellt

  4. Das klingt verdammt traurig. Vielleicht solltest du diese Traurigkeit ernst nehmen und dir jemanden suchen, der einerseits Bock auf SM-Sex hat und dich andererseits auch an den Tagen danach auffängt? Allerdings wäre mir persönlich diese Fokussierung auf SM vor allem in einer Beziehung zu zeitintensiv (deshalb Verständnis für H.). Man hat ja auch noch andere Interessen.

    1. Hmm ja, vielleicht ist es traurig und ja, vielleicht muss das ganze Konstrukt in seiner Definition überdacht werden.
      Es ist nicht so, dass ich kein Verständnis für H. habe – ich habe ja auch keine Vorwürfe gemacht, das würde mir an dieser Stelle auch nie einfallen. Unsere Vereinbarung lautet auf casual und wenn das irgendwann nicht mehr reicht, dann passt eben auch dieses Konstrukt nicht mehr.
      Allerdings ist es ja nun auch nicht so, dass ich 24/7 im SM-Mindset lebe oder eine 24/7 D/s-Beziehung führen möchte, ich habe ja auch noch ein Leben außerhalb dieser Welt. 🙂
      Und es ist ja nicht so, dass jedesmal nach einer Session ein „Tief“ im Anmarsch ist… Wenn es denn halt kommt, muss auch ein gemeinsamer Weg gefunden werden, damit umzugehen. Einer, der für beide Parteien passt. 🙂

      1. Nein, auch wenn ich H. sehr mag … Aber ich hätte gerne glaube ich irgendwann eine verbindlichere D/s Beziehung, die sich dann nicht nur aufs Schlaf- oder Spielzimmer bezieht … Dafür ist es jetzt noch zu früh, aber irgendwann mal … 🙂

      2. Na, wenn ich den treffe, mit dem ich mir das vorstellen kann und der sich das auch vorstellen kann *g*
        Gibt kein Hetzblatt? 🙂

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