Seite an Seite….

Seite an Seite….

….

Bitte ein Herrengedeck!

Hier stehst Du. Mit mir. Seite an Seite. Regungslos und  stumm. Ein jeder für sich. Tränen laufen mir über das Gesicht. Unentwegt. Gut zu überhören. Aber nicht zu übersehen. Und ich kann nichts dagegen tun. Ich will es auch nicht. Lasse meiner Trauer, meinem Schmerz, meiner Einsamkeit Raum.

Verständnislose Blicke von dir. Ungerührt kümmerst Du dich weiterhin nur um dich. So scheint es mir.

Hier stehen wir. Seite an Seite. Es gibt kein vor. Und schon gar kein zurück. Alles was bleibt sind wir.

Ist das alles? War es das? Meine Hand greift instinktiv nach deiner. Meine Augen suchen deine. Wo etwas schönes war, muss doch noch etwas sein. Ich gebe dich nicht auf. Nicht mich. Nicht uns. Nicht jetzt!

Manchmal bin ich eine Träumerin. Hin und wieder auch eine Kämpferin. Und jetzt gerade eine Liebende.

Anaïs Villon

 

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