Und wieder Einer weniger…

Und wieder Einer weniger…

Eine anonyme Leserin ist über meinen Blog auf meinen tumblr gekommen und hat dort Kontakt zu Q. gefunden… Ob parallel, unabhängig voneinander oder wie auch immer… Auf jeden Fall sprach er mich gestern darauf an. Und war verletzt …. Wusste aber nicht genau, was ihn verletzt hat.

Laut seiner Aussage nicht die Tatsache, dass ich ihm nichts von diesem Blog erzählt hatte … Was ich bewusst nicht getan hatte, schließlich war es sein Wunsch, dass er nichts von anderen Männern erfährt … nun, dieser Blog enthält einige andere Männer 🙂

Und dann störte ihn die Beschreibung „nett“ … Jaja, ich weiss, „nett“ ist die kleine Schwester von Scheisse … Aber es gibt einfach kein besseres Adjektiv, für etwas, was sich gut anfühlt, aber eben (noch) nicht im überschwenglichen Gefühlsstadium angekommen ist … Was ich nach einem Kaffee auch echt hmm nicht hätte sagen können… Ich versuche immer ehrlich und authentisch zu bleiben … Hätte ich nach dem Treffen anfangen sollen, von der großen Liebe zu reden, möchten Männer das hören? Ist das realistisch?

Also stehe ich heute genauso ratlos da wie gestern, weil ich nicht verstehe, wo das Problem ist, wenn es tatsächlich nicht darum geht, dass ich nicht von Anfang an die Karten auf den Tisch gelegt habe.

Was ich weiterhin problematisch finde, gerade für Novizen. Männer lesen dann hier, was ich schon alles gemacht habe, vergleichen sich und sind im Zweifelsfall frustriert, weil sie mir nicht die gleiche Anzahl an Orgasmen und Wunden und wasweissich bescheren, wie H.? Ich glaube keinem, dass er, wenn er von dem Blog weiss, NICHT daran liest… Das ist einfach nicht realistisch. (Ich glaube die Seitenspringerin hat auch schon mal darüber berichtet, dass es schwierig sein kann, wenn Männer den Blog vorher lesen?!)

Vielleicht sagt es aber auch einiges über unser Verhältnis aus, dass ich es wirklich nicht mal in Betracht gezogen habe, ihn andeutungsweise darauf vorzubereiten und vorallem, dass ich das „Verhältnis“ zu der anonymen Leserin nicht bemerkt habe. Und ja, das was da abging, hätte mich eh‘ stutzig werden lassen und hat unserem Verhältnis im Nachhinein ein „Geschmäckle“ gegeben … nunja. Aber ich wünsche ihm wirklich, dass er mit ihr findet, was er sucht… Und vielleicht entdeckt er mit ihr seine Dom-Seite oder eben auch nicht. Es war auf jeden Fall innerhalb von Minuten klar, dass das Ganze keinen Sinn mehr hat. Es hat hörbar „Knacks“ gemacht 😉

 

Ich bin aber auch sehr dankbar, dass das gestern passiert ist – es hat mir bewusst gemacht, dass ich Zeit brauche. Mehr als ich dachte. Die letzten Monate/Wochen fühlte ich mich gehetzt und unter Druck gesetzt, möglichst schnell wieder einen Mann zu finden… Mir und anderen zu beweisen, dass ich alles wegstecken kann und „locker“ spielen kann und mindestens genauso schnell wie andere, neue Spielpartner zu finden… Plus, da war dieses permanente Gefühl keine Zeit zu haben…

Alles Bullshit, wir mir gestern aufging. Ich habe alle Zeit der Welt. Ich habe überhaupt kein Problem neue Männer zu finden, aber ich bevorzuge glaube ich mittlerweile Klasse statt Masse. Ich befinde mich nicht in einem Wettrennen, nur ich bestimme das Tempo. Und vorallem muss ich niemandem etwas beweisen. Ja, Aufmerksamkeit ist schön … Aber die bekomme ich auch woanders. Dies hier, Sex, kann nicht mein Lebensinhalt sein … Die Männer können nicht mein Lebensinhalt sein. Und teilweise wurden sie es… Und das kann es nicht sein, nicht für etwas, was nicht die grosse Liebe ist, für die es sich dann wirklich lohnt zu kämpfen.

Womit ich mich sicher demnächst beschäftigen werde, ist der Satz von Candy Bukowski – Jeder Wahl hat ihre Regeln, der Satz hat mich nachhaltig berührt und mir bereits in den diversen Gesprächen mit Freunen einiges klarwerden lassen. Ich freue mich darauf, da weiter einzutauchen. Danke für den Denkanstoss! 🙂

Also, vielleicht finden sich in nächster Zeit hier andere Blogeinträge als sonst… wer weiss, wo die Reise hingeht… 🙂
Habt einen schönen Tag,
Lila

 

 

38 Gedanken zu “Und wieder Einer weniger…

  1. Ähhhh… nichts von dem Blog erzählt? Wozu gibs google? Wenn mich jemand interessiert, dann google ich doch erst mal!
    Allerdings macht google das Nichterzählen auch eigentlich überflüssig. Jeder der will findet doch über lilasumpf den Blog. Wenn du mich fragst, ich würde den Männern immer sagen, dass du einen Blog schreibst und sie sollen selbst entscheiden ob sie ihn lesen wollen (ich gebe dir recht, sie werden ihn lesen). Aber ob sie damit zurecht kommen, voreingenommen sind, oder nicht, ist doch egal, denn finden können sie ihn so oder so und ob gleich oder später ist auch eigentlich egal. Wer dich möchte muss doch damit klar kommen – ob von Anfang an oder später.

    1. Unter „lilasumpf“ bin ich aber nirgendow sonst unterwegs und darüber findest Du mich auf keiner anderen Plattform. 🙂
      Also wäre ich schlauer gewesen, hätte niemals jeman die Verbindung zu meinem Blog finden können, es sei denn, ich gebe die Info selber raus.
      An sich bin ich Deiner Meinung, aber in diesem Fall war es wirklich so, dass er eine bewusste Entscheidung getroffen hatte und ich wie gesagt nicht glaube, dass man das Blog nicht liest, wenn man von seiner Existenz weiss 😉

      1. Ah, OK, Ist mir bisher gar nicht aufgefallen… gut, ich kenn auch nur deinen tumblr und den hab ich über lila gefunden. Dann ist genau das natürlich das Problem. 🙂

  2. *lächel* danke. Es berührt mich doch sehr, wenn dieser Satz Dir der Richtige ist und etwas in Bewegung bringen kann. Und pssst: so einen Q. in ziemlich massiv und ausgewachsen dominant, hatte ich auch mal. Man glaubt manchmal gar nicht, wie froh man nach einem vergangenen Jahr sein kann, ihn glücklicher Weise wieder los zu sein 🙂

  3. Ich würde das Blog auch erst einmal verschweigen. Da geht zu schnell die Phantasie durch. Solange Du allerdings den Connect zu Tumblr hast wird das Problem immer wieder aufkommen und es irgendwann heraus zu finden ist auch doof. Vielleicht kannst Du Blog und Tumblr besser trennen.

    1. Daran arbeite ich gerade, lieber Sir… Denn genau das war der Fehler, den ich gemacht habe… Ich denke auch, dass das es besser ist, das etwas besser zu trennen … Weil genau das passiert – die Phantasie geht mit einem durch 😉

  4. Wenn Leser, die man real kennt, das Blog lesen, ist es IMHO unmöglich, dass sie unbefangen bleiben.
    Auch aus diesem Grund halte ich meine Identitäten im RL und in meinem Blog streng getrennt. Es gibt da zwar auch etliche Einträge, bei denen ich kein Problem hätte, wenn sie mit mir in Verbindung gebracht würden, aber bei vielen eben doch.

    Wer vom Blog weiß, wird auch darin lesen. Da gebe ich dir absolut recht.

  5. er hat eine bewusste Entscheidung getroffen und die ist glaube ich auch gut so für dich und dein weiteres sein und warum von einem blog berichten der lediglich auszüge von deinem sein berichtet und Kompliment an candy für den grandiosen satz

  6. Wenn Männer den Blog lesen, ist es oft schwierig, ich machte ebenso diese Erfahrung sehr häufig und sie ging ins………..*frauschweigt*, entweder waren Mechanismen dadurch beeinflusst, die Meinung und Handlung voreingenommen, oder gar falsch interpretiert und der Umgang damit schwer. Entweder bei Vergänglichem oder Neuen…man könnte sagen leider, jedoch zeigt es auch die Karten des Charakters des Gegenübers, zukünftige eventuell entstandene und durch den Umstand angekündigte Probleme dadurch,, wenn er schlussendlich so darauf bereits jetzt reagierte.
    Wahrscheinlich ist es sogar für etwas gut, wenn dies bereits im Vorhinein durch Umstände aufkommt

    1. Es sagt schon etwas über mein Vertrauen in die Person und die Beziehung aus, ob ich von dem Blog erzähle oder nicht… Habe ich mir heute so bei mir gedacht 🙂

  7. Die Trennung von tumblr und Blog ist ja nur einseitig insofern verwundert mich nicht, dass da auch mal was zu einer Person dringt, die es nicht erfahren sollte. Tja und dann kann ich natürlich nachvollziehen, dass man sich nicht wohl fühlt, wenn man hier über sich liest, zumindest wenn man nicht weiß, dass hier etwas über einen stehen könnte. Im Endeffekt ist ja alles anonym und somit muss sich Q natürlich nicht bloßgestellt fühlen, aber man bekommt eben doch einen ganz anderen Einblick in den Kopf des Gegenüber. Für manche Menschen funktioniert und für andere eben nicht. Man darf gespannt sein, ob es das jetzt wirklich mit Q war oder ob er nach längerer Überlegung doch darauf einsteigt.
    Das Thema deines Blogs ist eben ein sehr intimes, deswegen finde ich es absolut richtig, nichts davon zu erzählen, aber womöglich solltest du überlegen, die verschiedenen Portale stärker voneinander zu trennen.

    1. Die Schritte dafür sind bereits eingeleitet 🙂
      Ich habe keine Ahnung, wie es mir umgekehrt gehen würde… Fakt ist aber auch, dass ich anders schreibe, wenn ich weiss, dass der Andere mitlesen könnte… Das ist einfach so… Und das möchte ich nicht. Wobei es nicht so ist, dass ich das, was ich hier schreibe, nicht auch sagen würde – aber vielleicht nicht zwingend in aller Direktheit sagen würde.

      1. Ja, das ist doch immer so. Allein wenn ich schon überlege, wie ich einen Text schreiben würde, den ich nur für mich schreiben würde, der wäre ganz anders, als einer, den ich hier einstelle und noch anders, wenn da jemand mitliest, den es betrifft…

    1. *g* Wahrscheinlich… Ich kenn‘ das Problem „Nett“ zu sein, oder der Kumpel oder die gute Freundin… und nie WOW – The Sexbomb … Ansatzweise kann ich das nachvollziehen… Aber eben nur im Ansatz… Weil ich irgendwann für mich beschlosse habe, dass ich als „The Sexbomb“ im Leben von Freunden wahrscheinlich einen sehr kurzen Überlebenszeitraum hätte… 😉

  8. Die letzten Absätze sind ja mal ganz nach meinem Geschmack, bravo!

    Zum Thema ‚Verschweigen‘: Frau Sumpf, das ist mal wieder typische … ja … Frauenlogik halt. Um Ihn mit meinen Blog-Einträgen nicht zu verunsichern/verschrecken/einzuschüchtern, erzähle ich mal gar nichts davon … schreibe aber gleichzeitig etwas über ihn.

    Nein, nein. Wenn du über eine Person in diesem Kontext schreibst, solltest du sie in meinen Augen immer darüber informieren. Was kann schon passieren? Im ’schlimmsten‘ Fall verkraftet das Ego dieser Person deine Erfahrung nicht – dann wäre sie wohl eh nicht der richtige ‚Spielgefährte‘. Im besten Fall erfährt sie so mehr über dich und was deine Person ausmacht. Was für die Beziehung nur förderlich sein kann.

    1. Juhuuuu! 🙂 Ich kann auch klug – siehste! 😉

      Zu dem Verschweigen/Kontext: Hmm also ich halte das für schwierig… Die Texte hier sind ja nun Momentaufnahmen und heute würde ich Texte von damals bestimmt anders formulieren. Es gehört die richtige Sorte Mensch dazu, sowas zu lesen und trotzdem open minded zu bleiben. Wie gesagt, es sagt viel über mein Vertrauen in die andere Person und in das Vertrauen in die Beziehung aus, ob ich vom Blog erzähle. R. habe ich z.B. davon erzählt. Es gab aber z.B. auch schon den Fall, dass einer Zensurrechte haben wollte und das geht dann eben garnicht. Dann schreibe ich lieber nichts über den Mann. Es ist ein schmaler Grat zu entscheiden, ob die andere Person mit dem Hier geschrieben das Richtige anstellt.
      Prinzipiell möchte ich es ja nicht verheimlichen… Aber ich möchte eigentlich auch meinen Raum behalten, in dem ich frei von der Leber weg schreiben kann ohne daran zu denken, wer das alles liest… Weisst Du, was ich meine?

      1. Absolut. Deshalb gibt es – nachdem du den entsprechenden Personen deine Absicht, über sie zu schreiben mitgeteilt hast – in meinen Augen nur zwei Alternativen:

        Die Person willigt ein – Los geht’s

        Die Person willigt nicht ein – Du schreibst nicht über sie

        Natürlich immer unter der Voraussetzung, du anonymisierst (check). Das würde ich im übrigen grundsätzlich machen, auch wenn jemand um ‚Klartext‘ in Bezug auf seine Person bitten würde (macht das überhaupt jemand? Exhibitionisten eventuell …), von wegen ‚Momentaufnahme‘ und so.

        Liebe Grüße!

      2. Zumindest in Zukunft habe ich vor das genauso zu handhaben 😉

        Äh ich glaube das mit dem Klarnamen wird keiner jemals haben wollen – das würde ICH nicht wollen… Am Ende kommt dann meine Anonymität in Gefahr… neneneneeeeee 🙂

  9. Ne, also Moment. Ihr Schreiben gehört Lila ganz allein und sie kann damit machen, was sie will solange sie keine Namen nennt. Es verhalten sich halt nicht immer alle so, wie sie es auch niedergeschrieben haben wollen. Allein durch dein Schreiben allerdings überzeugst du mich nicht als Sub, denn ist nicht das Schreiben die Selbstermächtigung überhaupt, die nachträgliche Definitionsmacht über die Realität? Schon allein deshalb ist die Veröffentlichung dieses Blogs einem Dom gegenüber wenig empfehlenswert. Nur in der Freiheit der Anonymität und Unverstelltheit kann auch die subjektive Wahrheit ans Licht.

    1. Den Kommentar musste ich jetzt mehrfach lesen, um ihn in seiner Gänze zu verstehen. Aber ich glaube, Du sagst genau das, was ich meine – Ich will diesen Freiraum für meine Gedanken nicht aufgeben, weil ich daran denken muss, wer hier mitliest… Oft entdecke ich ja beim Runterschreiben Dinge, die ich dann durchaus im persönlichen Gespräch klären kann, die Erkenntnis käme mir aber ohne das Schreiben wahrscheinlich nicht (so schnell, wenn überhaupt)… 😉
      Ich schreibe nicht, um hier jemand von meinem sub-sein zu überzeugen… Aber ich will eben auch nicht, dass aufgrund der Texte Vorurteile in den Köpfen entstehen… 😉

  10. Ich mag das Wort nett auch.. Wenn ich nett schreibe, meine ich nett und nett sein ist gut..

    Wenn Männer mein Blog lesen und dann sich ihre Gedanken nur noch darum kreisen dann komm nie was Gutes dabei raus. Wenn sie nur noch drüber nachdenken, was ich über sie schreiben könnte, wird ganz furchtbar

    Aber es gibt auch Männer, die das Ausblenden können. Die mit sich selbst zufrieden sind und einfach alles passieren lassen. Dann funktioniert das gut..

    Wenn Involvierte Frauen mitlesen, wird es wirklich schwierig..

    1. Ich weiss nicht, warum „nett“ so einen schlechten Ruf hat… Wäre „Lieb“ besser gewesen? Oder „normal“? Es gibt kaum ein Wort, dass eben so umfassend einen guten Eindruck, eine gute Zeit beschreibt.. Nun denn 😉

      Wie gesagt, normalerweise können die Zusammenhänge zwischen den Dates und dem Blog nur dann entstehen, wenn ich darauf hinweise. „Eigentlich“ gibt es da keine Verbindung… Das war einfach unvorsichtig von mir… Passiert… 😉

  11. Was ich meinte war: Durch das Schreiben machst du dich am Ende einer Session wieder zur mächtigen Person, die definierst und interpretierst das Ereignis. Das wird nicht jedem Dom gefallen, aber darauf solltest du keine Rücksicht nehmen. Der Dom kann ja das Ereignis selbst bloggen, wenn ihm deine Version der Ereignisse nicht gefällt. 😉

    1. Dann habe ich Dich doch richtig verstanden. Auch das empfinde ich übrigens als „Aufgabe“ – genau das zu Lernen und mich Freizumachen von dem „Was wird xy darüber denken“ … Aber ich arbeite dran und werde, finde ich, besser 😉

    1. Nachtrag: Schwanzvergleich ist ein seltsames Thema. Klar, Männer lesen deinen Blog und werden sich vergleichen. Aber tun sie das wirklich alle. Ich denke nein, aber manchmal tue ich es doch. Ich bekam mal das Gespräch von zwei Frauen mit, die sich darüber unterhielten. Der Tenor war, es sei immer wieder überraschend, manchmal machen sie den Vergleich und manchmal lassen sie ihn. Deswegen, lass es ein und gib keinen Hinweis auf den Blog.

      1. Das ist ja nun kein männertypisches Verhalten … also der Schwanzvergleich vielleicht schon, aber das generelle Vergleichen. H. hat momentan ein wenig „Stress“ (hatte den mit mir ja auch schon), weil seine Frauen sich vergleichen und jede von den anderen hören möchte… nicht, um „informiert“ zu sein … sondern um rauszufinden, wer besser ist… Es gehört eine gewisse Stabilität im eigenen Ego und in der Beziehung dazu, um sowas einfach zu ignorieren und sich seiner selbst sicher zu sein.
        Ich z.B. versuche bei mehreren Männern, die sich auf den Plattformen dieser Welt oder in diesem Blog begegnen zu können, immer zu gewährleisten, dass keiner eifersüchtig sein muss oder sich seiner Position unsicher… Und es passiert natürlich trotzdem. Das ist einfach menschlich, würde ich sagen… Aber wie Du schon sagst – Manchmal macht man es und manchmal nicht… das hängt von sovielen Faktoren ab… Daher werde ich sicher weiterhin dieses Blog eher „geheimhalten“ und nicht mit meinen Plattformen in Verbindung bringen… Ich möchte schon selber entscheiden, wann und wen ich „einweihe“ 🙂

    2. *g* Naja, ich finde es gibt einen Zeitpunkt der Vertrauensbasis, wo ich das schon sagen werde, wenn ich zum Einen das Gefühl habe, dass der Andere damit was anfangen kann und wenn ich zum Anderen denke, dass diese Beziehung weitergehen wird… Es gibt dann nämlich auch einfach den Punkt, an dem es zu spät wäre, so etwas zu „beichten“ 🙂

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