Keck bis zuletzt

Keck bis zuletzt

Hachja,

Trauerfeiern können ja traurig sein – war die für meine Oma auch – teilweise sehr sogar, besonders als Musik lief …

 

Erwähnte ich dieses hier?

 

Aber, den Knüller brachte ja irgendwie meine Oma selber noch – als wir den am Anfang offenen Sarg schliessen wollten – es waren nur die „mutigen“ der Familie im Raum, sprich meine Mama, Tante, ich, mein Bruder und seine Freundin – ging der Sargdeckel nicht zu … 😉

Durch den Temperaturunterschied hatten sich Deckel und Unterteil verzogen, es ging garnichts… Wir haben alle so herzlich gelacht … in der Stimmung bin ich dann raus zur „Trauergemeinde“ und habe meinen Onkel zu Hilfe geholt… Der konnte mit meinem Grinsen und Kichern erstmal nichts anfangen – aber auch er konnte dann nicht anders und lachte mit.

Wir haben uns vorgestellt wie Ome keck kichernd von oben runterguckt und ihren Spass gehabt hat.

Eine weitere Geschichte für die Stammbücher…. 🙂

9 Gedanken zu “Keck bis zuletzt

      1. So etwas muss man sagen, denn falls es den „Himmel“ geben sollte und Deine Oma zugeschaut hat, dann wird sie sich gefreut haben und das ist das Wichtigste

  1. Fällt einem so nicht das Abschiednehmen leichter? Wenn man weiß, alles ist, wie es sein soll. Nur anders. Aber gut.
    Das ist eine wunderschöne Version von „Westerland“ übrigens. Ich singe das immer, wenn ich Heimweh hab, ich Meerkind. Jetzt habe ich eine passende Begleitung… Merci!

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