Bestandsaufnahme, einmal anders…

Bestandsaufnahme, einmal anders…

Ich bin ein musikalischer Mensch, halbwegs im aktiven Sinne, dauerinteressiert und abhängig im passiven Sinne. Die meisten  Großergeignisse in meinem Leben lassen sich mit einem Lied verknüpfen, alle Herzensmänner auf jeden Fall… Lebenssituationen bekommen durch ein Lied ein „Motto“ , eine neue Dynamik, ich quasi einen Tritt in den Hintern…. Das hier wären denn mal die Männer, die mich geprägt (meist positiv) haben.
(Und weil es immer wieder jemand gibt, der es einfach immer falsch interpretieren möchte: Keiner, der in den Videos gezeigten, agierenden Personen ist direkt damit gemeint, ja, Sinéad ist eine Frau, gut beobachtet, 100 Gummipunkte – die Lieder stehen FÜR jemanden … *seufz* P.S.: Dieser Beitrag ist einem Leser gewidmet, der nicht gerne liest, aber gerne meckert … Viel Spaß *g* )




























To be continued….

(Bevor die Kommentare zu den Boybands kommen – ja, teilweise Fan – es gab aber auch Männer in meinem Leben, die diese Lieder lauthals mitsingen konnten *g*)

17 Gedanken zu “Bestandsaufnahme, einmal anders…

  1. Es gibt Lieder,die an einen besonderen Moment erinnern.
    Gut,das du dies wieder in’s Gedächtnis bringst.
    „Mandy“,da hab ich zum ersten Mal mit dem Gärtnergatten getanzt.Vor Jahrzehnten,ach ja,“Egal wohin die Zeit uns treibt,die Liebe bleibt“.
    Hoffentlich. 😉

    1. Ach, aber der Barry hatte ja auch eine tolle Stimme … In meiner Generation war „Mandy“ leider dann von Mark Oh verschandelt worden, aber auf meiner ersten Kuschelrock-LP war das noch im Original drauf *g*

      1. *hüstel* ich gehe heute noch auf NKOTB, TT und BSB-Konzerte… Und tendenziell ertappe ich mich auch heute noch, dass ich mir Boybands anschaue und mir „meinen“ Typ aussuche… DANN fällt mir meist ein, dass das mein Sohn sein kann und „puff* ist die Fantasie dahin… *g*

  2. Tom Jones hat was.

    Nothin compares to you, von Sinéad O’Connor aber auch. Erinnert mich an den Roman „Ich habe sie geliebt“ von Anna Gavalda. Ich war auch so feige oder so verantwortungsvoll, wie dieser Pierre, der in diesem Buch seiner Tochter eine (seine) Geschichte erzählt. Auch ich denke gerne häufig an sie und muss wehmüdig feststellen, Nothing compares to her.

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