35 Gedanken zu “Goldmarie/Pechmarie

    1. hmm wieso habt ihr alle bei dem Text die Assoziation zu Grippe o.ä.? Aber auch Dir das Angebot – ich pflege Deine Grippe, wenn Du meine Seele pflegst ;-P

      1. Ah, ich dachte erst an Seele, aber da Du den anderen Kommentaren nicht so richtig widersprochen hast, habe ich mich der Mehrheit angeschlossen.

        Bzgl. Seele bräuchte ich etwas mehr Details.

        Bzgl. meiner Grippe hätte ich gerne eine Tablette oder so.

      2. Wie gesagt – die Grippe war nicht meine Intension 😉

        Seele – Details: Mal sehen … Du weisst, Blog und zu Persönliche Seelengeschichten … Schwierig 🙂

  1. Liebe lilasumpf, ich denke überhaupt nicht an Grippe :-). Hoch und Tief, drüber und drunter. Himmelhochjauchzend, zu Tode betrübt. Kenn ich. Was soll man das wünschen? Ich kann nur sagen: Auch das geht vorbei. Lieben Gruss. Melanie

    1. Danke!!! Furchtbar! Ignorance is bliss – manchmal, nur manchmal, wünschte ich mir ein bißchen mehr Arsch und weniger Freund sein zu können. Aber nur manchmal 😉

  2. Liebes, ich nehme Dich mal ganz flugs in meine Arme. Du bist keine Pechmarie, Du bist ein goldiges, herziges Wesen. Das vermeintliche Pech, das ist nur der Dreck, mit dem man mitunter beworfen wird, darunter, das glänzend, schimmernde Wesen, das bist und bleibst:Du! Und Dreck fällt irgendwann von alleine ab. Kannst Dich ruhig richtig an mich rankuscheln, ich fürchte den Dreck nicht. Bekam selber schon genügend ab und weiß, wie das. Liebes, laß Dich nicht kleinmachen, Du bist ein Wundersamreizendgeschöpf, das sagt ausnahmsweise duzend, Deine Käthe.

    1. Liebe Käthe! Vielen lieben Dank für die Worte, die heilen alleine schon ungemein. Und danke für die Sichtweise, wenn man das SO betrachtet, könnte man fast schon wieder mutigfliegendenfusses ein wenig gerader und aufrechter durch die Gegend gehen und dann geht der Dreck ja noch schneller ab? So wenn er von der Sonne beschienen trocken wird, dann bröselt er doch…? Also einfach die Schatten mit Licht bekämpfen…?

      Danke, danke, danke *dickenDuzendenSchmatzeraufdrückend*

      1. Sehr gerne, immer wieder, meine Liebe. Sie wissen, wo ich zu finden bin. Für Sie ist mein Türchen immer ein Spalt weit offen. Es sey denn, Sie kämen mit Gerten, Klemmen oder Schlümmeren… oh,…

  3. Ich war einfach verwirrt wegen dem Biohazard – dadurch wird es in meinem Kopf automatisch zu nem Bakterium oder nem Virus und da ich gerade auch voll die Erkältung habe war dann der Schluss zur Grippe der kürzeste Weg in meinem Kopf. 😦

    Ansonsten: Aufstehen, Hände waschen, Krönchen zurechtrücken und weiter gehts. Überall liegen Häufchen in die man rein treten oder fallen kann und es auch tut, aber so lange man sich trotzdem auf dem eigenen Weg weiter bewegt, kommt das Ziel immer näher und irgendwann ist man da. Fühl die ganz lieb in den Arm genommen, und sei dir sicher, alles wird gut.

  4. Also diese fünf Zeilen – so pointiert geschrieben, da mag ich direkt zu was Altem kommentieren.
    Mit der Annahme, dass das alles gerade nicht (wieder) aktuell ist, gebe ich zu: Ich lache mich schief.
    Jemand, der in so einem Biohazard noch schreiben kann, der geht nicht unter. Der/Die verliert sich nämlich nicht darin (auch wenn’s kurzfristig so ausschaut).

    Mind the gap – super Humor!

    1. Es ging weniger darum, dass der/die sich verliert, sondern dass der/die tödlich für andere ist 🙂
      Wie Du siehst, ich zumindest lebe noch 😉

      Ob das noch aktuell ist? Immer mal wieder 🙂

      Und danke 🙂

      1. Wenn es um tödlich sein geht, weiß ich manchmal nicht, ob ich einfach keine Ahnung habe oder verrückt bin.
        So schrägquer sag ich einfach mal: Ich glaube, du verlierst dich auch im „sterben“ nicht.

        Ja, kommt immer wieder. Wie die Grundrechenarten… 😉

      2. Wichtige Regel! 🙂

        Und ich jammere: Schon wieder + Rechnungen? Die kann ich schon lange. Ich dachte, das sei endlich abgehakt? Immer dasselbe Thema (…)! Bäh!
        Dabei geht es schon lange nicht mehr um 1 + 2 sondern Brüche und Kurven, Klammern und Wahrscheinlichkeiten werden addiert…

      3. Achja, was es da alles gibt… Der kleinste gemeinsame Nenner – den mochte ich auch immer gerne…

        Jammer ruhig… Magste ’n Tee? 🙂

      4. Der klingt süß. Der kleinste gemeinsame Nenner. So einer zum Verhätscheln.
        Dabei kann der auch ganz anders…!

        Tee ist gut. Danke!
        Zum Jammern gibt’s grad nichts.
        Auch das geht vorbei.

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