Warum lese ich … (6)

Warum lese ich … (6)

nandalya?

Weil sie ist wie sie ist …

Schreibt sie selber so in ihrem „About me“ und jeder, der ihre Texte liest oder die Kommentare, die sie hinterlässt, bekommt dieses Gefühl … authentisch!

Ich mag das „Andere“, in Kulturen eintauchen, die ich nicht gut kenne – in Leben schnuppern, die anders sind als das Meine – in Schreibstilen erstaunt sein, die so elegant und eloquent sind, wie ich es gerne wäre… In jedem Beitrag von Mayumi lerne ich was – über die Welt, eine andere Kultur, ihre Ansichten oder mich … Weil ich mich frage: Was hättest Du gemacht? Wie hättest Du reagiert?

Daher: 有り難うございます arigatō gozaimasu

(Ich hoffe mal, dass Google das richtig geschrieben hat *g*)

http://nandalya.wordpress.com/

Ach

Ach

Ich muss mir das einfach ständig vorsagen 🙂

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Wer sich diesen Ratschlag anhören möchte: Marsha Ambrosius – Honey Pot

Und ja, es ist der Text, der es für mich (muss man ja immer dazu sagen) großartig macht 🙂

J.

J.

Diese Geschichte spaltet mich … meinen Kopf und meine Meinung. Ich verstehe beide Seiten – ich kenne das Gefühl der hässlichen Julia, die nimmt, was sie bekommen kann… Weil es alles ist, was sie bekommen kann (denkt sie). Und ich kenn das Gefühl von Macht, dem Wissen, jemand in der Hand zu haben – bis zum Selbstmord… Ich habe es damals nicht drauf ankommen lassen und seine Freunde alarmiert, er sass schon auf der Fensterbank. Ich bin nicht stolz darauf.
Vielleicht schockt mich deshalb diese Geschichte nicht mehr, es ist fast wie Alltag… Leider.
Aber ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass mich die Geschichte nicht berührt – nur vielleicht zu sehr, weil sie zu nah an meiner Geschichte dran ist … lest selber … 🙂
Ein schönes Wochenende,
lila