17 Gedanken zu “In diesem Sinne…

  1. Oh ja!
    Das unterschreibe ich. Und doch mache ich mich immer wieder gerne zum Narren, ähm Närrin.
    Und er hat ja sehr recht, waren es doch bei Höfe die Narren, die sich fast alles herausnehmen durften und so auf Missstände deuteten.
    Wehe, der Herrscher hatte einen miesen Tag…

    Liebe Grüße und ein drei mal Hoch! auf die Narrenschaft 🙂

    Silvia Meerbothe

  2. Ich bin wieder der einzige, der das Zitat nicht versteht … 😦

    Wenn scheitern egal ist, wieso ist es dann mutig? Oder bezieht sich das ‚Zum Narren machen‘ gar nicht auf das Scheitern?

    1. Naja: Ob Du scheiterst oder nicht, ist unwichtig – DENN Du hast es ja zumindest probiert. Wer nicht probiert, ist tot… Feige… Macht nix…
      Und wenn man scheitert, macht man sich – manchmal – vielleicht zum Narren.
      Stelle Dir die Situation in puncto Liebe vor: Du schmachtest Frau 1 an, traust Dich aber nicht sie anzusprechen – warum? Angst vor Ablehnung? Angst vor Lächerlich-Machen? Fazit: So gewinnst Du Frau 1 nicht für Dich.
      Also mutig sein, auch wenn es mitunter zum Scheitern verurteilt ist – das wirst Du erst wissen, wenn Du es probiert hast…

      Ausgenommen sind Versuche, die eindeutig das Leben beenden 🙂
      Dass Du scheiterst, wenn Du Zyankali schluckst, musst Du nicht zwingend ausprobieren – das wäre dann auch nicht mutig sondern dämlich 🙂

      1. Wenn du das so für Dich verstehen willst? 🙂

        Ich will für mich einfach nicht, dass ich irgendwann sage „hätteste mal probiert“ … Und ja, das erfordert manchmal Mut, manchmal auch nicht … Und wenn andere meine Entscheidungen nicht verstehen oder albern finden …. Zumindest habe ich es probiert… 🙂 Daher ist es nicht unwichtig, denn auch so eine „Niederlage“ bringt Dich ja hoffentlich weiter…? 😉

  3. Der Satz passt für Chaplin. Er ist oft gescheitert im Leben. Berühmt wurde er dadurch, dass er sich (filmisch) zum Narren machte, wozu er in seiner frühen Zeit wirklich Mut brauchte.
    Ob der Satz so auch für andere Menschen gelten mag? Kann sein, für mich würde ich das so nicht unterschreiben.
    Ich brauchte niemals Mut, um ich mich zum Deppen zu machen. Die zwei, drei wirklichen Scheiterungen in meinem Leben hingegen waren katastrophal und in mancherlei Beziehung wichtig.

    Blauhimmlischsonnigwarme Grüsse vom Schwarzen Berg

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