Freitags-Eintrag

Freitags-Eintrag

Joah… also die letzten Tage waren ja vom Gefühl her eher so:

Aber das hält mich ja nicht davon ab, weiter Flausen im Kopf zu haben, Ideen und sonstwas, alleine der Akku bräuchte mal ne Ladepause und die ist irgendwie grade nicht in Sicht… Hmm.

Ich werkel seit Tagen an einem Eintrag zu „Jede Wahl hat ihre Regel“ … Allerdings fuchst mich der Gedanke der „Self-Fulfilling Prophecy“… UND ich empfinde beide Eintragsthemen grade als zu persönlich, zu nah und bin nicht sicher, ob ich die „Kritik“ oder die nettgemeinten Kommentare dazu ertrage. Das Nervenkostüm ist zu dünn, also arbeite ich weitere an den Beiträgen und damit an mir und bin mal gespannt, was am Ende dabei rauskommt.

Neben all den Dramen in meinem Umfeld und denen, die ich selber (mit-) gestalte, habe ich mir bewusst Menschen ausgesucht, die so undramatisch sind, wie nur sonst was… und auf die freue ich mich, so ein Gegenpol zu meiner eigenen Dramaqueen ist schon schön.

Dann darf ich nächste Woche 3 Tage in Zürich verbringen, auch wenn es stressig wird, mag ich dieses Fleckchen Erde sehr gerne und ich darf 3 Tage meinen inneren Nerd-Geek-Fetisch ausleben… Habe 7 Jungs unter meinem Kommando, besser geht ja quasi nicht mehr 😉

In diesem Sinne – ein schönes Wochenende Euch allen 🙂

Lila

BÄM!! Startschuss fürs Crowdfunding!

BÄM!! Startschuss fürs Crowdfunding!

Los geht’s … Lasst die Tasten glühen… Ich freu‘ mich schon drauf 🙂

Text, Books, Rock'n'Roll

Endlich, endlich, endlich! Meine Fingelnägel sind abgenagt bis zu den Zehen, die Haare sind einzeln ausgerauft und die letzte Nacht war schlaflos. Aber jetzt, endlichendlichendlich, geht es los. Ab dieser Sekunde läuft die Crowdfunding-Aktion für meinen Roman „Druckstaueffekt“ und zwar hier:

www.visionbakery.com/druckstaueffekt

Für alle, die jetzt zum ersten Mal davon hören:

Um was geht es? Sex. Dummheit. Liebe. Kurz: Berliner Verhältnisse, viele Affären und der Glaube, sich durch eine andere Person zu finden. Und eine ganze Menge Berlin ist auch dabei, schließlich ist die Hauptstadt berühmt für ihre Ja-Nein-Vielleicht-Beziehungsmodelle. Mehr zum Inhalt, ein Video und eine Leseprobe gibt es unter obigem Link,

Erscheinungsdatum? Frühjahr 2015!

Und wie funktioniert es? Der kladde|buchverlag ist der erste deutsche Verlag, der seine Arbeit durch Crowdfunding finanziert. Sprich: kladde ist ein ganz normaler Verlag, aber der potentielle Leser entscheidet per Vorbestellung, ob mein Roman das Potential hat, um gedruckt zu werden.

Was Crowdfunding nicht ist!

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….. oder auch nicht

….. oder auch nicht

Was in 18 Stunden alles passieren kann – es ist einfach erstaunlich…

Das Hoch von gestern, der Optimismus, der Anflug von Frieden, Hoffnung und Zukunft – liegt wie Regenmatschepampe in den Lachen auf der Straße … Dem Rinnsal nachguckend, einmal laut seufzend, drüber schreiten, weitergehend…

Kein Treffen, keine Küsse, kein Flirten, kein Zusammensein …

Aber: Ich kann es nicht änder, ich kann Dir kaum helfen, ich kann nur da sein … Wo auch immer Du das gerade brauchst …

Es kommt nicht unerwartet … Wer mit dem Feuer spielt und so 🙂

Macht Euch ein lauschig-warmes Wochenende, Ihr Lieben,

Lila

7…6…5 Countdown!

7…6…5 Countdown!

Seid ihr denn alle schon bereit? 15. September geht das Crowdfunding für „Druckstaueffekt“ los….

ick freu mir so… 🙂

Text, Books, Rock'n'Roll

Thumbnail Sabine

Achtung, Achtung: Stinkendes Eigenlob!
Für diesen Eintrag gibt es daher auf Wunsch handgefertigte und individuell gestaltete Nasenklammern! Virtueller Art natürlich.

In 5 Tagen geht meine Crowdfunding-Aktion los und inzwischen habe ich schon eine richtige kleine Sammlung an Leserfeedback zusammenstellen können. Mit vielen konstruktiven Tipps, manchmal auch harscher Kritik (die bei allem Schmerz meist sehr wirksam war). Und weil ich mich über eine Rückmeldung besonders freue, möchte ich sie mit euch teilen: Sie kommt nämlich von Benedict Wells, seines Zeichens junger Diogenes-Autor und nach langer Durststrecke 2009 endlich & verdient bekannt geworden mit „Becks Sommer“ (was ganz nebenbei bemerkt eine tolle Roadmovie-Geschichte übers Erwachsen- und Altwerden erzählt).

Monsieur Wells hat ein paar Stunden seiner vollgepackten Zeit geopfert und in meinen „Druckstaueffekt“ hineingelesen. Und was er mir daraufhin schrieb, lies mich mindestens so sehr strahlen wie ich es auf dem Video-Screenshot da oben tue:

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