….. oder auch nicht

….. oder auch nicht

Was in 18 Stunden alles passieren kann – es ist einfach erstaunlich…

Das Hoch von gestern, der Optimismus, der Anflug von Frieden, Hoffnung und Zukunft – liegt wie Regenmatschepampe in den Lachen auf der Straße … Dem Rinnsal nachguckend, einmal laut seufzend, drüber schreiten, weitergehend…

Kein Treffen, keine Küsse, kein Flirten, kein Zusammensein …

Aber: Ich kann es nicht änder, ich kann Dir kaum helfen, ich kann nur da sein … Wo auch immer Du das gerade brauchst …

Es kommt nicht unerwartet … Wer mit dem Feuer spielt und so 🙂

Macht Euch ein lauschig-warmes Wochenende, Ihr Lieben,

Lila

7…6…5 Countdown!

7…6…5 Countdown!

Seid ihr denn alle schon bereit? 15. September geht das Crowdfunding für „Druckstaueffekt“ los….

ick freu mir so… 🙂

Text, Books, Rock'n'Roll

Thumbnail Sabine

Achtung, Achtung: Stinkendes Eigenlob!
Für diesen Eintrag gibt es daher auf Wunsch handgefertigte und individuell gestaltete Nasenklammern! Virtueller Art natürlich.

In 5 Tagen geht meine Crowdfunding-Aktion los und inzwischen habe ich schon eine richtige kleine Sammlung an Leserfeedback zusammenstellen können. Mit vielen konstruktiven Tipps, manchmal auch harscher Kritik (die bei allem Schmerz meist sehr wirksam war). Und weil ich mich über eine Rückmeldung besonders freue, möchte ich sie mit euch teilen: Sie kommt nämlich von Benedict Wells, seines Zeichens junger Diogenes-Autor und nach langer Durststrecke 2009 endlich & verdient bekannt geworden mit „Becks Sommer“ (was ganz nebenbei bemerkt eine tolle Roadmovie-Geschichte übers Erwachsen- und Altwerden erzählt).

Monsieur Wells hat ein paar Stunden seiner vollgepackten Zeit geopfert und in meinen „Druckstaueffekt“ hineingelesen. Und was er mir daraufhin schrieb, lies mich mindestens so sehr strahlen wie ich es auf dem Video-Screenshot da oben tue:

Ursprünglichen Post anzeigen 111 weitere Wörter

Friday, I’m in love….

Friday, I’m in love….

sangen schon die Herren der TheCure-Kombo, Menschen meines Alters mögen sich an die erinnern. Und nunja, ich wollte ja Freitags immer mal so einen Rückblick machen, allein das wahre Leben kommt und kam mir in die Quere.

Dieser Blog wäre aber nicht mein Blog, wenn dem Titel nicht ein wenig mehr beiwohnt, aber von vorne.

Also was brachte der letzte Monat, die letzte Woche:

– Ich meide immer noch und vermehrt die Stadtviertel, die mehr zu H’s Stadtseite gehören, nehme mir aber vor damit demnächst aufzuhören. Wir sind uns 10 Jahre nicht über den Weg gelaufen, warum jetzt auf einmal. Wenn werde ich ihm aber demonstrativ den Stinkefinger zeigen – und mich dann meinen Freunden zuwenden, die netterweise momentan auf ihr Viertel verzichten 🙂

– Die Noch-Frau ist aufgrund ihrer letzten Erwähnung verletzt und enttäuscht von dannen gezogen. Nunja, es hätte eleganter gelöst werden können, gebe ich zu. Aber Hinweise wie „es tut mir nicht gut, mit Dir zu sprechen“ hätten ja vielleicht auch durchaus als Wink mit dem Zaunpfahl verstanden werden können. Oder eine Vorwarnung.
Oh well…

– Die leise Hoffnung am Horizont, dass es noch „normale“ Männer gibt bzw. ich irgendwie mit denen kompatibel bin, zerschlägt sich weiterhin… Ich habe da nicht den richtigen Magneten eingebaut. Ich habe ein Faible für komplizierte Charaktere, die möglichst NICHT kompatibel sind, mit meiner durchaus nicht weniger komplizierten Innenausstattung.

– Die laute Hoffnung, dass ab einem gewisse Alter die Spielchen aufhören, lässt sich gar nicht erst wieder aufbauen, so schnell wird die wieder zerschlagen. Also befinde ich mich eher in dem Stadium, dass ich es als Weltwunder ansehen würde, würde mir einer begegnen, der selber keine Spielchen spielen will. Und so schön, dass einem alle versichern, man selber einem auch, dass man ja keine Spielchen spielen will… Grau ist alle Theorie, sag‘ ich da nur.

– Die Lektion, dass man, wenn man „offen“ zueinander ist, der Verletzungsgrad ins exorbitant Gazillionenfache ansteigt … Die tut weh. Ich weiß noch nicht so ganz, wie ich da wieder herauskomme. Aber zumindest den Willen dazu habe ich, das ist doch mal etwas.

– Die permanenten kleine Stiche – mal ist es nicht der richtige Zeitpunkt, mal sind die Umständen widrig, mal die Lebenssituation am Wanken – wohlgemerkt von Anderen, nicht von mir – ob das die „Nette“ Art der Abfuhr ist? Keine Ahnung, es liegt auf jeden Fall NIE an mir, immer an „ihnen“ …

– Die Erkenntnis, dass auch ein Dom erst lernen muss wie Mann sub ist… Schwierig. Plus die Erkenntnis, dass es für mich egal ist, welche der Rollen ich einnehme, ich immer die bin, die „hinterher“ noch ein bisschen mehr braucht – ein bisschen mehr Zeit, ein bisschen mehr Gespräch, ein bisschen mehr Nähe … und meine Partner mit ihrem Samenerguß dann aber schon beim nächsten Tagesordnungspunkt sind und ich dastehe mit meinen Bedürfnissen. Im schlimmsten Fall – alleine … Wie geschehen … Mehrfach .. Trotz Hinweis…
Und damit die Erkenntnis, dass H. vielleicht Recht hatte – ich kann das nicht so locker … Wobei die Definition von „locker“ eben zu klären ist … Keine Ahnung, ich finde mich eigentlich relativ locker – allein die Bedrohung, dass Mann mich als nicht locker beschimpft, lässt mich verkrampfen… Ein Teufelskreis und vielleicht eben die falschen Männer … 🙂

– Eine Switcher-Beziehung ist skurril, spannend aber eben auch nicht einfach…

– Meine kommenden Freitage sollten die Highlights meiner Woche werden, ich hoffe immer noch, dass sie das werden können – allein mein Optimismus ist aufgebraucht … Es wäre so schade … Aber vielleicht wird es nicht anders gehen, zuviel ist passiert… Who knows *facepalm*

So, aber diese Rückblicke sollen auch immer ein Dankbarkeits-Eckchen haben, der Waschbären-Cheerleader (für SIE Frau Bukowski!) in mir braucht das, sonst geh‘ ich unter.

– Danke für die zahlreichen Kommentare und Aufmunterungen. Es sind die kleinen Dinge, die zählen und nicht jede freundliche Geste braucht einen physischen Körper. daher Danke 🙂

– Das Buch der lieben Dezembra – Frankfurt liebt Dich! Kaufen!

– Ich kann jetzt meine Hände, meine Finger hinter dem Rücken wieder verhakeln. Besser als vor dem Unfall sogar. Aus mir wird noch ein Schlangenmensch (meeeeeeeh, oder auch nicht *g*). Heisst aber – demnächst geht wieder BH, vielleicht auch mal wieder Korsett, definitv aber mal wieder Hilfsmittelfreies am Rücken kratzen 😉

– Das Nicht-Aufgeben-Wollen, Kämpfen, Versuchen, Ausprobieren – dafür bereit zu sein, ist schon ganz schön perfect.

– Kindergeburtstage – es gibt kaum was Schöneres als klebrige Kinderhände, die einen umarmen, weil sie einen tollen Tag hatten – an IHREM Tag

Auf geht’s – in die kommende Woche voller Abenteuer… 🙂

Lila

All about…

All about…

… Clichès 🙂

Beim ersten Hören des folgenden Clips hatte ich eine kurvige, farbige Sängerin vor Augen… Tja 😉

Ich wackel auf meinem Rad und beim Laufen momentan permanent vor mich hin… Das mit dem „auf-dem-Rad-wackeln“ ist momentan nicht so die gute Idee, aber hey … Wenn ich suchtel, dann richtig… 🙂

Und können wir bitte alle ein bisschen so whacken wie der enthusiastische Herr im Video! Move it, People! 😉

Out of mind

Out of mind

Lovers
Into friends
Move on
To strangers

Let go
No more us
Move on
I’m trying

Denying
Saying ‚Time will heal‘
Keep lying
To make me feel
I’m OK
So you believe
I’d forget you
Seriously?

Are you kidding me?

You’re out of your mind
To think that I could keep you
Out of mind.

Happy
Used to be
Together
You and me

Things die
Drift apart
Wait for
A new start

Denying
Think you’ll fade away
Keep lying
I can hear you say
You’re ‚in touch with reality‘
Baby, I’d say

Are you kidding me?

You’re out of your mind
To think that I could keep you
Out of mind.

How can you say I’ll be alright?
What makes you think that I’ll be fine?
Baby you have to be completely out of your mind,
To think that I could keep you out of mind.

You’re out of your mind
To think that I could keep you out of mind.

 

 

 

 

 

Credits: Tove Lo – Out of mind