10.080

10.080

Sie. Er.

(Mittlerweile gescheitertes) Experiment, Expedition, Reise.

Los geht’s – Fortsetzung folgt.

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Es würde großartig werden… 1 Woche weg vom Alltag, weg von Konventionen… 1 Woche Urlaub in einem abgelegenen Ferienhaus… Mit meinem sub… 24/7… Köstlich!

Und um dem Ganzen noch das Sahnehäubchen aufzusetzen, wird er meistens blind sein… Ich hatte für ihn schwarze Kontaktlinsen besorgt. So würde die „Außenwelt“ nicht merken, was wir gerade ausleben, er hat nicht permanent eine Maske auf dem Gesicht, ich kann sein Gesicht sehen… Ohne Barrieren… Es wird mir komplett ausgeliefert sein….. Traumhaft.

Ich hatte alle unsere Lieblingsutensilien eingepackt, plus noch ein paar neuer fieser Überraschungen. Alle Verwöhn-Mittelchen für mich und ein paar tolle Outfits für ihn… Und eben die Kontaktlinsen!

Noch vor der Abfahrt zu ihm, legte ich die Packung auf das Amaturenbrett, ich hatte einen Trenchcoat an, beim Einsteigen wird er kurz einen Blick auf mein Outfit werfen können. Er wird die Heels sehen und den Spitzenansatz der Strapse… Den Rest wird er sich denken können und es wird ihn hart machen. Wunderbar!

Mein Kleiner stand am verabredeten Ort, er kennt mein Auto nicht und so beobachte ich ihn eine Weile. Ich weiß, dass er keine Unterhose trägt… Dass er den großen Ballstretcher für mich trägt…. Und Strapse…. Mmmmmmmmmh

Er ist sichtlich nervös… Trippelt hin und her… Schaut auf seine Uhr, hält Ausschau, schaut auf sein Handy… Er möchte eine Nachricht von mir, weiß aber, dass er sich nicht melden darf… Ich erfülle ihm seinen Wunsch und schreibe ihm einen Text: „Zieh‘ Deine Heels an und laufe vor der Bushaltestelle auf und ab…. Nicht schummeln, ich seh‘ Dich“

Als sein Handy brummt genieße ich das Mienenspiel auf seinem Gesicht: Freude, Konzentration, Freude, Skepsis, Murren, Ergebenheit… Er bückt sich, ich liebe den Anblick seines Hinterns, wenn er sich vorbeugt und bückt… Mmmh … Er holt seine roten Heels aus der Tasche und wechselt die Schuhe, richtet sich auf, schaut sich um, unsicher stakst er die ersten Schritte nach links, dreht sich um, geht nach rechts… er gewinnt an Sicherheit…. Es ist wunderbar zu beobachten, wie sehr er es genießt… Er ist wunderschön … Er ist Meins.

Ich merke, wie ich in Stimmung komme, feucht werde … Den Drang habe, ihn zu besitzen, zu bearbeiten, zu genießen.
Ich fahre vor, lasse das Fenster herunter und rufe ihn zu mir, befehle ihm einzusteigen. Er darf mich zur Begrüßung auf die Wange küssen, mehr nicht.

„Kleiner? Da vorne liegt etwas für Dich… Ich möchte, dass Du das anlegst.“

24 Gedanken zu “10.080

      1. pos buhh? 😉
        Ich versteh nur Bahnhof *lach* Aber wenn ich Deinen anderen Kommentar mal dazu nehme… Ich beeile mich, versprochen.. Wie schnell dann allerdings „das Ding“ seinen Teil schreibt, weiss ich nicht… 🙂

  1. Pingback: 9.670 | Lila Sumpf
  2. Gefällt mir sehr!
    „Den Rest wird er sich denken können und es wird ihn hart machen.“
    Ist doch manchmal auch schön, dass Männer recht durchschaubar sind 🙂
    Nur blöd, wenn jemand dann doch zu einfach gestrickt ist. Hoffe, du findest den richtigen im (picksenden?) Heuhaufen!

    1. Der Heuhaufen piekst grade gar nicht, weil ich den mal schön in Ruhe lasse 😉 Was nicht „für immer in Ruhe lassen“ heissen soll… aber die Piekserei war die letzten Jahre etwas too much… 🙂

      Aber ja, ich mag das, wenn ich einen Menschen einschätzen und Knöpfchen drücken kann 😉

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