Gimme a „T“ …“G“ … „I“ … „F“

Gimme a „T“ …“G“ … „I“ … „F“

Es fing schon mit der Therapie an – ich hatte nichts zu sagen… sehr seltsam. Ich überlegte kurz, ob es unpassend ist, einfach ein Nickerchen zu machen.
Die kleine Vermutung, dass meine Therapeutin Freitags auch nochmal die Augen zu macht (ich kann sie ja nicht sehen), liegen nahe.
Am Ende landeten wir bei meinen Tagebüchern, in denen ich der Aufarbeitung zuliebe mal geblättert hatte.
Irgendwas ist ja immer 🙂

Und genauso geht und ging es mir mit dem Freitagspost heute.

Ich bin müde, körperlich, aber nicht so seelisch schwer, wie die letzten Tage.
Auch wenn es nur Mini-Schritte sind, es sind Schritte und ich merke – positiv – wie ich sie gehe.

Weil ihr dennoch mit wunderschöner Musik in das Wochenende gehen sollt und weil das Lied zum Leinenmann (und dem Abschied vom Kapitel) passt UND weil das verf***te Album 20 Jahre alt wird, noch ein weiteres Alanis-Schmuckstückchen… 🙂

I had no choice but to hear you
You stated your case time and again
I thought about it

You treat me like I’m a princess
I’m not used to liking that
You ask how my day was

You’ve already won me over in spite of me
Don’t be alarmed if I fall head over feet
Don’t be surprised if I love you for all that you are
I couldn’t help it
It’s all your fault

Ich wünsche Euch, wie mir, ein schönes Wochenende mit viiiiiiiiiiiiiiiiel Schlaf 🙂

Lila

12 Gedanken zu “Gimme a „T“ …“G“ … „I“ … „F“

      1. Ich assoziiere das in schwachen Momenten mit den Verhörmethoden aus Krimibüchern… „Schweigen, dann redet der Mörder sich in die Scheisse rein“ 🙂
        In guten Momenten finde ich es gut, dass ich entscheide und nicht sie 🙂

      2. @ magguieme Sie fängt nie an?
        warum sollte sie? Sie könnt ja mir einer offenen frage anfangen. so quasi als eröffnung: „wie war der tag?“ aber ist eine solche frage zielbringend? sicher nicht. eine antwort darauf könnte ausweichend sein. also tut sie genau das richtige. sie wartet auf den einstig mit einem Thema, welches im patienten momentan den größten raum einnimmt. so kann sie darauf reagieren und lenken.

      3. So habe ich das auch verstanden: Meine Zeit, meine Themen…

        Ich glaube, würde ich andeuten, dass mich das stresst oder belastet, würden wir etwas anderes probieren … Aber so wurde mir das schon im Vorgespräch erklärt … 🙂

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