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Queen of Hearts | Queen of Spades

Hach! Sie ist fertig … *hüpf*

W-U-N-D-E-R-B-A-R!

Ich habe jedesmal Pippi in den Augen, wenn ich das sehe … Ich möchte die Karte umarmen und mit ins Bett nehmen… und ich glaube, demnächst kann ich das auch 🙂

Danke lieber DasManuel… das ist (in lila) einfach wunderschön geworden… 🙂

Rot… *pffftttt* 😉

Mal-Stock … mal anders… mal überhaupt … Frei nach dem Motto, jeder kann malen…

Mal-Stock … mal anders… mal überhaupt … Frei nach dem Motto, jeder kann malen…

Etwas lässig dahingesagt ging es in einer Kommentarunterhaltung mit der reizenden Marga Auwald um die Idee, diese Stöckchen- und Award-Flut zu erweitern … Gibt ja nicht so viele Varianten und irgendwann sind alle Fragen dreimal gestellt und beantwortet und 7 Geheimnisse hat denn auch keiner mehr im Keller.
(Also ich schon, aber ich bin vielleicht auch nicht der Mass-Stab)

Ich glaube auch, dass ich erwähnte, dass in meinem Schlafzimmer gerade nicht viel passiert und ich deswegen Blog-Schreibblockade habe und Euch mit (Un-)Sinnigem aus meinem Leben vollkleister.

Nun also die „Stöckchen-Fragn“ von Marga, die ich aber nicht alle auf einmal beantworten kann, DENN ich würde behaupten, dass ich nicht malen kann… Ich freue mich aber schon drauf, wenn ich DEN Stock Künstlern wie Marga, Listenes oder DasManuel an den Kopf werfen kann… und ich glaube Frau K. kann auch malen… Und Arabella bestimmt auch… Gibt es hier noch versteckte Maler? Dann immer her mit Euch, laut HIER schreien… 🙂

stöckchen für lila

Ich werde die Regeln (Die es ja Gottseidank noch nicht gibt) erweitern… Ich werde versuchen alles mal zu malen… Ich werde aber zu jedem Punkt, wo ich das für Sinnig halte ein Foto oder eine Skizze aus Photoshop hinzufügen, damit ihr auch erkennen könnt, worum es sich handeln soll… *hüstel*

Da ich noch einen Malblock und Kreide zuhause habe, werde ich dort damit anfangen… Ihr dürft also gespannt sein… Ich bin es 🙂

Let’s get ready to … Freitagsposting :-)

Let’s get ready to … Freitagsposting :-)

Momentan gerne auf laut und in endlos Schleife dieses schöne Liedchen, hach … Da möchte man glatt ’n bißchen cool durch die Gegend bouncen … *hüstel* 😉

Die Woche war eine Achterbahnfahrt. „Vereinbarung“ wurden geschlossen, um einen Tag später wieder unter den Lebenssituationen zu wanken.
Aussprachen wurden angefangen, unter Zeitdruck, nicht beendet – ein wenig Geklärtes, viel Aufgewühltes nach oben getrieben … und da schwimmt es jetzt, bis sich Zeit und Muse findet für eine richtige Aussprache.

Diese Woche gibt und gab es keinen einzigen Abend zuhause… 🙂
Ich bin ja ein Fan von „Action“ … aber gerade würde ich gerne gegen mein Bett tauschen… Morgen verbringe ich – freiwillig – den gesamten Nachmittag/Abend mit Nerds/Geeks ohne Deo… Warum? Frage ich mich auch … 🙂

Wer die Chance hat Gregor Meyle auf Tour zu erwischen, sollte sich das geben. Neben seinen Texten, für die es sich lohnt, hat er auf Tour eine geniale Band dabei.. Musiker vom Feinsten, es ist eine Spa-Kur für die Ohren und drei gut investierte Stunden für die Seele 🙂

Die Grundstimmung ist und bleibt aber ganz gut… Heute war die erste Therapiesitzung… ich bin noch am Herausfinden, ob ich mit dem „Erzählen Sie doch einfach mal…“ am Ende wirklich klarkomme… 🙂

Spontan möchte ich allerdings lieber auf eine Party, wo DasBo auflegt… aber aus reiner VERNUNFT (bah!) werde ich das heute nicht tun.. *meeeeh*
Also wackel ich eben so und für mich auf meinem Stuhl…

Habt ein schönes Wochenende, Ihr Lieben!

Lila

P.S.: Lieber DasManuel, genug Trash? 😉

Faktoid-Stock

Faktoid-Stock

Die Stöcke sind keine Stöcke, das sind Boomerangs… 🙂

Die aktuellste Nominierung kommt vom Faktoid

Noch habe ich ja nicht alle hellen und dunklen Geheimnisse rausgegeben und da in meinem Schlafzimmer grade GÄHNENDE Leere herscht, in meinem Kopf meistens unzumutbares Chaos und in meiner Seele klebrig triefende Trauer, schreib ich doch gerne ein paar Stöckchen-Fakten

1.) Ich hasse den Geruch von Mandarinen und Orangen.
Azuben, die bei mir im Büro sitzen, müssen diese Früchte in der Küche schälen und verspeisen. Ich gucke Kollegen und Freunde gerne böse an und halte mir dann demonstrativ die Nase zu, wenn es jemand wagt, so ein Ding in meiner Gegenwart nur ANZUGUCKEN. Geht – absolut – gar – nicht! Bah!
Wenn mich jemand in der Schule ärgern wollte, legte er die Schalen unter mein Pult. Muss ich sagen, dass das jeder maximal EINMAL machte… meine Rache war fürchterlich.

2.) Ich bin sehr musikalisch
Habe das allerdings tutti kompletti vernachlässigt, was das musizieren angeht. Dank meinem grossen Bruder begann ich mit 6 Jahren Geige zu spielen, unsere Duette müssen meine Familie sehr gequält haben, daher stieg ich im Gymnasium auf das Fagott um. Viel cooler, viel weniger „üben“ nötig und weil es einen Mangel an Fagotten gab, spielte ich in der 5. Klasse in allen drei Schulorchestern. Sogar für unsere heutige Bundeskanzlerin, wie mir letzt wieder einfiel. Interessierte mich damals (und auch heute nicht), aber ich fand es cool mal hinter die Bühne der Oper zu gucken. 🙂

3.) Ich habe Neurodermitis
Meist stressbedingte Ausbrüche, da ich meistens Stress habe, habe ich meistens Ausbrüche 🙂
Ich habe das seit Kindertagen, mit wechselnden Positionen. Jetzt aktuell an beiden Daumen – Innenseite.
Gerne auch mal im Innenohr… das ist allerdings eine sehr gemeine Position… 🙂

4.) Ich bin Fan
Durch und durch! Wenn ich einer Band, einem Künstler, irgendetwas meine Fanliebe schenke – dann 100%. Niemals aufdringlich und extrem, eher ausdauernd und loyal. Ich kann immer noch Donnie Wahlbergs Geburtstag auswendig (17. August 1968) … Selbst wenn Robbie Williams Schrott produziert hat, werde ich ihn trotzdem nicht aus meinem Büro entfernen und wenn der BVB absteigt, singe ich weiterhin „You’ll never walk alone“ mit einer Träne im Knopfloch… Mit Farin Urlaub verbindet mich glaube ich mit die längste „Fan“liebe… hach, der grosse Blonde, linksaußen… 🙂

5.) Ich habe ein Weckerproblem
… oder schlafe zu tief! Ich kann gut und gerne über eine Stunde neben 4 klingelnden Weckern weiterschlafen. Gar kein Problem! Ich wende schon sehr laute, variantenreiche Melodien an, früher hatte ich eine Zeitschaltuhr an meiner Anlage – meine Freunde, die übernachtet haben – im Wohnzimmer, hörten schon das Klicken der Anlage, wenn diese sich im Schlafzimmer eingeschaltet hat. Ich schlief die ganze CD durch… Das ist mitunter ganz nett und erholsam, manchmal – bei Terminen, ECHT kacke… Manchmal geht das soweit, dass meine Mutter Kontrollanrufe macht, ob ich auch aufgestanden bin. Was schon dazu führte, dass sie in meiner Wohnung stand, weil ich leider das Telefon auf lautlos gestellt hatte. IMMERHIN: an alle Einbrecher – räumt ruhig meine Wohnung aus, wenn ich da bin – ich höre nüscht… 🙂

6.) Ich spiele sehr gerne
NEIN, nicht das, was ihr jetzt wieder denkt. Gesellschaftsspiele aller Art – halt, stimmt nicht. So strategisches Kramszeugs, das mag ich nicht. Also Risiko, Diplomacy oder so… näh… aber lustiges, interaktives und kreatives.. total gerne! Bohnanza… Da habe ich die neue Edition geschenkt bekommen, freue mich schon sehr auf den Mädelsabend. Cranium und Tabu XXL (mit Knubbelknut) sind bei uns die Renner und wir lachen uns jedesmal in ein kleines schmerzhafte Lachkoma… 🙂

7.) Ich habe meinen Klamottenstil im letzten Jahr auf Links gedreht.
Total lustig – besonders für mich zu beobachten – ich ziehe mich total anders an, als vor einem Jahr. Kaum noch Hosen, fast nur noch Kleider, meist mit Leggins, in schick gerne mit Stöckeln/Stiefeln und Strumpfhose… Heute habe ich eine Hose an… eigentlich auch ganz bequem… Hmm! Aber wenn ich morgens vor dem Schrank stehe, geht meine Hand meist zu den Kleidern… und mittlerweile füllen die mehr als die Hälfte des Hängeabteils… macht auch nix. Mir gefällt es so!

7 Fakten… So langsam muss ich anfangen nachzulesen, was ich schon alles erzählt habe 🙂

Wer sich anschliessen möchte, möge das machen… Ich freue mich immer etwas Neues über Euch zu lesen/lernen 🙂

Treffer …. versenkt….

Treffer …. versenkt….

Oder: Selbstwahrnehmung vs. Aussenwahrnehmung
Oder: Jede Geschichte hat 3 Seiten – Deine, meine und die Wahrheit

Puh … harter Tobak die letzten Tage… Viele Fragen, ein paar Antworten – keine davon „schön“, aber alle hilfreich … irgendwie… irgendwann… mit Sicherheit irgendwann hilfreich. (Die Hoffnung stirbt zuletzt)

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Ich versuche aufzuräumen, zu verstehen – eigentlich nichts mehr als einfach nur zu verstehen…
Das Abschliessen, das Vergeben und damit das Beruhigen will nicht gelingen. Die Puzzlestücke passen nicht zusammen, immer sitzt irgendeines quer und keck oben drauf und scheint mich anzumaulen: „EY, Doofe, siehste nüsch, dass das nie passen kann? nie gepasst hat? Biste blind oder was? Doof? Verzweifelt?“
Ich zucke jedesmal, ob der harten Worte zurück … Bereit in den defensiven Angriff zu gehen, mich zu erklären und zu verteidigen … Bremse mich – denn – wer will das schon noch hören? Die Puzzlestücke? Mein Umfeld? Das Bloggiversum?

Schulternzuckend beschäftige ich mit anderem, anderen Dingen, anderen Menschen …. komme in ruhigere Emotions-Gewässer … um dann, *wouuuuusch*, von einer Windböe erfasst zu werden. „Du hast es Dir eingebildet, es war nie real, es ist nicht real, Du bist vernachlässigbar und unwichtig. Kein Hahn wird krähen, wenn Du nicht da bist. Kein Leben sich verändern, weil Du Dich eingemischt hast… Nichts! Ein Nichts!“

Nunja, die Hähne vielleicht nicht, rede ich mir zu, aber die ein oder andere Henne wird vielleicht schon gackern, wenn ich mich in den Tümpel der Nichtigkeit stürzen würde.
Aber die Hähne nicht. Denn, ja, ich bin ersetzbar. Die nächste Henne ist bereit das Ei zu legen, dass ich nicht legen konnte oder wollte. Die alte Henne ist vielleicht doch nicht so schlecht, warmes Nest und so – sie passt besser und ist fruchtbarer. Die neue Henne ist eben knackiger, jünger, legt schönere Eier, in der Farbe dezenter. Ich altes Huhn? Ersetzbar, abgehakt, vergessen: In Sekunden. Ein Zeitvertreib, ein bisschen Spaß, eine Stütze, Hilfe, ein offenes Ohr, Ablenkung, Kopfkino… Joah, dafür ein Kikeriki… aber nicht zu laut. Es könnte ja wer hören.

Oder, vielleicht bin ich ein bißchen wie die Baumrinde für das Wildschwein. Ich bin nur leider keine deutsche Eiche… Vielleicht war ich mal eine, als der Panzer, die Rinde, intakt war. Hat mich (an der Oberfläche) nicht gejuckt, ob sich 1, 5 oder 15 Wildschweine an mir gejuckt haben… Rausgelassen haben, was sie woanders innehalten müssen. Befriedigung finden konnte, wo anderswo keine war. Sonnenschein erleben, wo auf der anderen Seite Sturm und Regen war.

Der saure „Regen“, das permanente „an-meinen-Stamm-pinkeln“, hat meine Rinde marode gemacht. Sie bröckelt. Ich bröckel, falle zusammen. Mein Splintholz liegt offen dar, das Kernholz ist nicht mehr weit. Da war keine Liebe, es lag nicht an der schwindenden Kraft, es waren nicht mal Emotionen… es war ein Experiment. Keine Geliebte – dafür Testobjekt und Zeitvertreib. Keine Erinnerungen, dafür direktes Vergessen und Verdrängen … Und, ja, was? Schlechtes Gewissen?

Ich dachte, es war anders. Ich dachte, es gibt Emotionen… ich meine mich zu erinnern, gefragt zu haben und eine nicht-verneindende Antwort erhalten zu haben. Ich dachte es gibt eine klare Absprache – auf allen Ebenen… Ich dachte, es gibt eine Zukunft – ich meine mich zu erinnern gefragt zu haben und eine nicht-verneinende Antwort erhalten zu haben. Waren es rein freundschaftliche Emotionen für eine rein freundschaftliche Zukunft, in die Gefühle und Sexuelles nach Bedarf wie Pfeffer und Salz drüber gestreut werden und danach wieder auf dem Gewürzregal verstauben?
Ich bildete mir ein, einen Kampf um mich zu erkennen, der Verlust meiner Anwesenheit, meiner Nähe und meines Wesens nicht gewollt waren. Es fühlte sich wie ein „nicht-verzichten-wollen an“… Vielleicht war es das, vielleicht aus anderen Motivationen, als die von mir gedachten.
Es war wohl anders. Muss wohl so gewesen sein. Ich bildete mir zuviel ein… wie es scheint. Meinte immer klar kommuniziert zu haben, was ich möchte, was ich mir wünsche und was ich empfinde. Habe mein Leben von links nach rechts gedreht. War mutig und tapfer, habe Verletzungen und Rückstöße ertragen, weil ich mir einbildete … Durch das Tal der Schatten noch durch und dann, ja dann, dann geht die Tür zum Sonnenschein auf. Die Bilder malten die Wildschweine mit ihrem ätzenden Urin… Unfassbar faszinierend. Unfassbar abstossend und anziehend. Unfassbar, weil unglaublich… naiv.

Einbildung… So ein schönes Wort – Ein-Bildung… Einer bildet… Eine Bildung… Es bildt sich ein …(Galgen? Regenbogen? Scherbenhaufen? Zweiter Weg in eine zweite Chance? was genau?)
So oder so, bildet man sich alleine ein. Niemals teilt man diese Ein-Bildung… Wird eine Ein-Bildung bei zwei Personen zur Überzeugung? Zur Hoffnung? Zum Traum?
(Zu Zweit kann man wunderbar ignorieren, verdrängen, man sieht es ja gleich – kann ja nicht sein, dass andere das anders sehen – WIR kennen die Wahrheit…was wissen die anderen schon)
Einbildung, einsam, einsilbig, eindeutig… Nicht das, was der andere meint, will, wünscht…

Vielleicht bin ich eine Sirene… So verlockend, dass keiner widerstehen kann, entgegen aller Logik, Rationalität – Nur Wollen, Begierde, Lust. An meinem Felsen scheitern alle, wer Glück hat, wird von (s)einer Meerjungfrau gerettet. Gesund gepflegt. Vielleicht?

Die Wildschweine kommen nicht mehr, die Rinde ist ab, der Verwendungszweck obsolet… Ich habe meine Zweck erfüllt… Tut den Wildschweinen kurz leid, die Rinde war schon toll, aber „Hey, guckt mal *grunz* da drüben, VOLL Rinde, ey.. “


Erkenntnis … Erkennen – ER kennen … nicht meinen, nicht glauben, nicht hoffen => kennen …

Die Wurzeln erholen sich, regenerieren sich (seit keiner mehr von oben runterpinkelt)…

„Der Baum versucht immer, die Verletzung zu heilen. Vorerst wird die Wunde seitlich und gegen innen mit der Ausscheidung giftiger Stoffe gegen Pilze und Bakterien geschütztz. Am Rande der Verwundung teilen sich die Zellen des Kambiums und bilden einen Wulst, der von den Wundrändern her wächst, bis sich seine Ränder sich treffen. Dann können sich die Kambium-Zellen wieder normal nach innen und aussen vermehren. Diesen Vorgang nennt man Überwallung.“

Giftig bin ich schon, fangen wir mal mit der Wulstbildung an und dann – überwalle ich mal…

(Aber wer sagt, dass ich das schleche Gewissen der Wildschweine nicht annehmen kann. Vielleicht beschleunigt es den Bau des Wulst.)

Freitagspost – mit viel Liebe und Licht und Hoffnung

Freitagspost – mit viel Liebe und Licht und Hoffnung

Der erste „richtige“ Freitag in 2015…
Ich mache keine Vorsätze, ich halte sie erfahrungsgemäß eh‘ nicht ein 🙂
Ich wünsche mir ein paar Sachen für mich, im Stillen … und ich kenne meine Aufgaben und Baustellen…

Gestern kam die Zusage, dass die KK die Therapie übernimmt, der Gutachter befindet mich für behandlungswürdig und zwar in vollem Umfang. Auch wenn das eine gute Nachricht ist, war sie doch ein wenig niederschmetternd – ich bin behandlungswürdig… es ist SO schlimm, ich bin SO kaputt, dass die KK das Geld bezahlt… eieieiei… Puh… und nun wird „es“ real… es geht los…

Für alle „Taschenlampen“ da draussen, die ihr eigenes Licht manchmal nicht sehen, das ist für Euch (und auch für mich, weil ich da selber „Glaubensbedarf“ habe)

Manchmal brauchen wir ’n bisschen Zeit um zu verstehen
oder sind wir nur noch nicht bereit den Weg zu gehen.
Es genügt ein Funke für den Brand
Zu oft wird zuviel von dir verlangt
Warum hast du es noch nicht erkannt? Du bist das Licht!

Mein mir selber gegebenes Versprechen, meinen Kalender nicht mehr so voll zu knallen, habe ich bereits im Januar erfolgreich gebrochen, so dass ich Termine mittlerweile erst ab Februar zu vergeben habe… und wenn ich da nicht rechtzeitig auf die Bremse trete, knall ich mir den auch gleich wieder so voll. Das geht so nicht mehr… Irgendwie muss da was anders werden… 🙂
Das ist ein Plan und kein Vorsatz, insofern kann ich da stetig dran arbeiten.

Die Männer.

Der Leinenmann pflegt regelmäßigen, sehr aufmerksamen Kontakt. Ich würde mir irgendwann Wünschen, dass meine Verletzungen nicht rausbrechen und sich in einem Schwall Vorwürfe über ihm ergiessen. Genauso würde ich mir wünschen, dass er nicht totschweigt, was alles passiert ist. Ich möchte nicht, dass er permanent mit schlechtem Gewissen rumläuft und Wiedergutmachung versucht. Ich leide ja unter einem Elefantenhirn und unter dem „nicht-abschliessen-können“-Syndrom… Ich hoffe und wünsche mir schon mein ganzes Leben Einsicht und Verantwortung für die eigenen Taten – und ggf. wäre auch eine ernstgemeinte, eigenmotivierte Entschuldigung ganz nett. Denn dann, so denke ich, könnte ich abschliessen mit Dingen, mit Menschen. Äh, ja … Soviel in der Theorie… Die Praxis ist, und da danke ich Jetsam, weil das wirklich ein sehr gelungendes Bildnis ist, dass es meist an der „Unfähigkeit“ scheitern. Entweder nie gelernt oder verschreckt oder einfach uneinsichtig, weil der Standpunkt und die Sichtweise eine andere ist.
Was also nun tun? Ich habe in einem interessanten Artikel im Stern über die „Vergebung“ gelesen, dass diese unabhängig vom Verursacher, vom Täter, stattfindet. Denn sie passiert in mir. Ich muss, ich kann vergeben, einfach weil ich es kann … und will. Denn – diesen Frust mit mir rumzuschleppen und auf etwas zu warten, was der andere eben so nicht empfindet oder vielleicht nicht kann? Das
erschwert nur MEIN Leben .. macht nur mich unfrei… und brassig… und unglücklich… Niemand anderen.
Also – zur eigenen Befreiung, werde ich daran arbeiten, vergeben zu können. Meinem Vater, meiner Mutter, H., dem Leinemann … und irgendwann auch mal R.

Denn: Die Beziehung geht so leider nicht weiter. Ich schlucke nicht mehr alles runter und nehme nicht mehr alle Verhaltensmuster dominanter Menschen an. Schon mal garnicht, wenn diese im Gegenzug auch sehr gerne und sehr oft von mir dominiert werden wollen. Ich bin Switch. Ich fühle mal so und mal so… Mir macht beides Spass. Ich habe kaum noch ein Problem, zwischen den Rollen zu wechseln. Mittlerweile fühle ich mich im dominanten Teil so wohl, dass ich auch artikulieren kann, was ich möchte und was ich erwarte. Per se halte ich mich für einen sehr empathischen und hilfsbereiten Menschen. Daher ist prinzipiell immer mein Anliegen, dass es meinem Partner gut geht. Wenn er also mehr devot sein möchte, weil er das grade braucht. Bitte. Kann ich sehr gut mit leben. Wenn er eine dominante Phase hat, auch kein Problem. Es kam die Kritik, dass ich nicht aktiv genug bin (im allgmeinen) und nicht dominant genug (wenn ich Madame bin). Gut, wunderbar … Kann ich mit umgehen, kann ich dran arbeiten. Resultat? Einmal Abbruch-Drohung seinerseits, weil er nicht bekam, was er wollte/brauchte. Einmal Abbruch der Kommunikation, weil ihm die Aufgabe nicht geheuer war. Kein Feedback-Gespräch, keine alternativen Angebote… kein garnichts. Mich traf – wieder einmal – eine Wand des Schweigens.
Der Vorwurf, dass ich kein Verständnis habe, steht im Raum… *seufz* Ja, genau … augerechnet ich, ich habe kein Verständnis.. Wenn es nicht so traurig wäre, könnte ich drüber lachen.
Fakt ist: Ich möchte so nicht spielen. Weder möchte ich selber „topping from the bottom“ machen, noch lasse ich das mit mir machen. Ich möchte Dinge nicht tot schweigen – schon gar nicht bei Ds-Belangen. Wie das für mich ausgeht, weiss ich … Ich möchte nicht nur Wichsvorlage sein… Kein Abreagierungs-Werkzeug sein… Dafür gibt es wahrlich genug Porno-Seiten mit einschlägigem Material.
Submissiv sein und die Annahme derselbigen als Domme bedeutet für mich immer vor allem Verantwortung annehmen und kommuniziern. Ohne diese beiden Elemente? Geht es für mich nicht.
Diskussionen mit Zickigkeits-Vorwürfen ins Absurde zu drängeln, sind Trigger, die mal bei mir funktioniert haben. Ich bin mittlerweile weiter. Wenn ich nicht sagen darf, was ich denke und fühle, dann ist es nicht das Richtige. Mal sehen, ob die Schildkröte ihren Kopf nochmal rausstreckt oder lieber den Hungertod erleidet.
Fortschritt meinerseits an dieser Stelle? Ich sitze das nicht mehr aus. Früher hätte ich tage-, wochenlang gewartet …. mich geärgert… Angst gehabt, dass man mich verlässt, wenn ich was sage… Heute? Was soll mir Schlimmes passieren? Er geht… Joh… in meinen Augen erleidet er dann den größeren Verlust. Wenn er das möchte, dann muss er eben gehen.

Lieber Leinenmann: Mehr Egoist, mehr Arschloch… Meintest Du das so? 😉

FAZIT dieser ganzen Gedankentröpfchen? Es ist alles gerade okay, so wie es ist. Ich arbeite an mir (und nur an mir) … Ich investiere Zeit und Energie darin mich zu erklären – einmal, vielleicht auch zweimal… und lerne Loslassen. Plan für die nächste Zeit? Vergeben und Abschliessen. Denn: Ich erfahre momentan auch soviel Schönes, viel Liebe und Wärme… das möchte ich nicht missen und mir auch nicht mit dem ganzen negativen Rotz kaputt machen (lassen).

Ich möchte, dass hier irgendwann auch folgendes wieder zutrifft:

Euch allen ein schönes, action-reiches Wochenende mit viel Licht und Liebe 🙂

Spooky

Spooky

Also …
Das ist echt mal erschreckend, spooky, erheiternd, beängstigend und einfach passend, weil total gegen jegliche Logik und Verstandstechnik…

DasManuel hat gestern dies hier gebloggt … man erinnere sich, dass ich am 1.1. dies hier gebloggt hatte…

Nein, wir haben uns nicht abgesprochen … Isch schwörre 🙂

Und nun sitze ich mit einem kleinen offenen Mündlein schweigend vor meinem PC und frag‘ mich, welches beschissene kleine Teufelchen in der großen Runde der Schicksals-Ghoule mir da etwas sagen will, dass ich einfach nicht kapiere… Ich glaube nicht an Zufall … Nie getan, werde es nie tun…

Einen Augenblick später muss ich lachen … es könnte schlimmer sein als zu sehen, dass die Gehirne manchmal gleich krank ticken.
Es könnte auch besser sein, aber definitiv könnte es viel, viel schlimmer sein.

Also, Ihr kleinen Teufel-Goblins da unten (oder oben, in dem Fall unten) – Ich habe voll meine Ghouls&Gobline-Ausbildung hinter mir … Ihr könnt mir gaaaaarnix… 🙂

Schokolade von Herrn Hund und Fräulein Schneefeld… JUHU!

Schokolade von Herrn Hund und Fräulein Schneefeld… JUHU!

Ich bekomme Schokolaaaaade! Weil es geklappt hat! Weil viele Schokolade lieben.. Juhu!

Ich freu‘ mich wie ein kleines Mädchen und bin gespannt, wie die Geschichte weitergeht… Sagte ich bereits – Juhu? 🙂

Aber nicht, dass der Tischer keine Abenteuer mehr erleben darf, Herr Hund? Gelle? Schön weter Streifen sammeln gehen! 🙂

Ick freu mir….

In The End

In The End

Es würde mir besser gefallen, stünde da „feel“ statt „felt“ …
In meinem (durchaus) optimistischen Kopf klingt das besser … Also singe ich das Lied mit meiner eigenen Variation… Ich möchte nicht weiter Scherben zusammen kehren, ich möchte auf dem Regenbogen sitzen und lächeln …. (Und nicht runter rutschen und wenn bitte in Richtung des Goldtopfes *g*)