Abschied

Abschied

Hmm…. Was ein Wochenende…. Total anders als erwartet und mit einem tränenreichen Ende… Zum Anfang…

Aus Gründen musste ich Freitags bereits mittags aus den Büro flüchten, fuhr zweimal quer durch die Stadt und hatte das Meiste, was Samstag Vormittag hätte erledigt werden müssen, bereits Freitag Nachmittag erledigt,

Eiiiigentlich wäre es vernünftig gewesen, Zuhause zu bleiben und zu schlafen, aber seit wann regiert bei mir die Vernunft? 🙂

Also fuhr ich zu den Goblins, Zombies und großteils netten Männern. Es war auch wirklich lustig, meine kleine Sahneschnitte war da, ein toller, lustiger Typ, dessen Nummer sich jetzt in meinem Handy befindet… (Auch wenn ich keine Chance habe, es ist einfach lustig mit ihm *g*)
Leider war auch wieder meine Nemesis da, ich komm mit dem Typ nicht klar und als ob mich das Schicksal ärgern wollten werde ich neuerdings immer mit ihm gepaart … Es ist zum Kotzen, weil dann der ganze Abend am Arsch ist…. Normalerweise… Nicht so Freitag, denn ich hatte dennoch Spaß….. Viel Spaß … Einfach so…. Und wieder fiel mir auf, dass ich nie alleine war…. Diese Wahrnehmung ist mir immer noch neu und befremdlich… Aber mittlerer hinterfrage ich die weniger negativ. Ich unterstelle nicht sofort eine latente Persönlichkeitsstörung oder Geschmacksverirrung, nur weil jemand mit mir spricht und das offensichtlich gerne. Sondern ich freue mich daran, Punkt.

0:00 Uhr zuhause, Unfallmeldung vom Leinenmann…. Sorgen gemacht, Gedankenkarussel, Analyse begonnen… Darüber tatsächlich eingeschlafen …. Nicht gut geschlafen, immer wieder aufgewacht. Gefreut und gewundert, warum…

Samstag spontan entschieden mit meinem Umarmer auf ein Kartenturnier zu gehen, mir war nicht nach alleine sein…. Die Gedanken würden nicht gut für mich sein und den Umarmer habe ich vermisst, seinen Umarmungen sind sensationell!
Also wieder pure Hektik und Turnier von 12-17 Uhr…. Der Umarmer brauchte selber viele Umarmungen, es lief nicht gut aber auch hier wieder die Erkenntnis: ich stand und saß nie alleine… Männer erinnern sich an mich („Die, die alles in lila hat“ oder „Goblins-Fan“) … Mittlerweile kann ich ein wenig mitfachsimpeln, Scheine aber auch das Talent zu haben, andere Dinge aus ihnen rauszulocken… Das Erstaunen in ihren Augen, wenn ich mich an etwas erinnere und sie darauf anspreche … Grandios…. Machen andere Menschen das nicht, frage ich mich denn immer…?
Ich bekam ein Schweinchen im Rock geschenkt und viele andere Kleinigkeiten … Fuhr meinen Umarmer nach Hause und entließ ihn glaube ich mit einem guten, einem besseren Gefühl aus meinem Auto…. 🙂

Dann kam eine sehr gute Freundin zu mir, wir wollten zocken,,. Erstmal mussten wir aber quatschen, weil wir uns wirklich nicht oft sehen … Und es purzelte alles aus mir raus… ALLLEEEEEEEEEEES!!
Ach herrje… Puh….
Ich wusste aber instinktiv, dass es richtig war und ist – sie hatte auch eine Phase mit Burn-Out und Therapie…. Und hat SM-Erfahrung … Wenig, aber sie kann was mit den Begriffen anfangen,,, und sie ist verheiratet…. Letzteres ist wichtig, weil sie mit der Idee der offenen Beziehung durchaus was anfangen kann…. Sprich, es tat gut sich zu öffnen, ihr zu erzählen, zu weinen und zu zeigen… Fotos der Männer des letzten Jahre, die Queen of Hearts und Meinen Blog…. Ob sie jetzt hier mitliest? Habe ich ihr freigestellt 🙂

Heute mussten wir dann ein wenig hetzen, weil wir zu einem Presseevent mussten (Kino im Luxus-Lounge-Stil, leider grottenschlechter Film „Mortecai“) … In den Ledersesseln konnte man gut Nickerchen machen…. 🙂

Zurück Zuhause fing es dann an….
Kurze Kommunikation mit R. – frustig und unbefriedigend
Kurze Kommunikation mit dem Leinenmann – frustig und unbefriedigend…
In beiden Fällen haben die Männer eigene Krisen zu bewältigen, versteh‘ ich… Wirklich. Höre meine Therapeutin im Ohr. Bemühe mich um Verständnis und Aufheiterung oder verbale Streicheleinheiten… Signalisiere Aufmerksamkeit… Und lande in der emotionalen Wüste. Das ist an sich nichts Neues, aber das hier war neu, war anders.

Die Tränen fließen und ich wundere mich, weil ich erst nicht verstehe warum. Ich lasse sie aber auch fließen, lasse alles raus… Es schüttelt mich, ich schluchze laut…. Es ist mir egal, es fühlt sich richtig an auch wenn die Angst unterschwellig da ist, nicht mehr aufhören zu können… Die Augen brennen, sind geschwollen… Die Nase läuft – das volle Programm.
Die Tränen fließen den ganzen Abend, auch jetzt noch, lautlos weine ich vor mich hin… Mittlerweile glaube ich zu verstehen warum.

Ich nehme Abschied…. Und lasse Trauer zu:

Mein Vater respektiert meinen Wunsch nach Funkstille nicht. Am Samstag war ein Anruf auf der Mailbox…. Der vierte in 4 Wochen – soviel gab es früher nicht mal in einem Jahr. der Umarmer hörte auf meinen Wunsch die Mailbox ab und da es nicht um Leben und Tod geht, löscht er sie.
Ich nehme Abschied von der Idee, von der Hoffnung, mein Vater könnte mich respektieren, versuchen mich zu verstehen, sich zu ändern, zu entschuldigen. Es wird nicht passieren, denn er wird einfach nie verstehen. er kann das nicht.

Meine Therapeutin hatte Recht. wenn ich mich für verheiratet Männer entscheide und es dann immer jemand oder etwas gibt, was Vorrang hat und wichtiger ist, dann muss ich mich nicht mehr wundern.
Ich kann versuchen zu erklären, dass es am Timing liegt und es ja einfach nur Pech ist…. Dass es eben schwierig ist – gerade… Ja, dem ist so, ich verstehe das schon… Aber – das kann mich eben nur bedingt interessieren… Gerade Jetzt ist es aber eben auch so, dass ich auch „brauche“, dass es bei mir „auch schwierig“ ist… Das Ding ist? Das ist total egal, denn ich bin nicht wichtig. Ich bin nicht auf der Prioritätenliste und werde es auch nie sein, die Pessimistin in mir fügt noch ein „und war es auch nie“ … Und das ist und war abzusehen – wenn ich die Augen offen gehabt hätte, hätte ich das sehen können 🙂

Daher – Das ist vollkommen okay so. Denn weder will ich den Einen noch den Anderen für mich, als monogamen exklusiven Lebensabschnittsgefährten 🙂
Dafür habe ich beim einen zuviel und beim anderen zuwenig Ahnung von seinem Wesen. Und es steht nicht zur Debatte.

Wo war da jetzt die neue Erkenntnis? Die Frage ist berechtigt 🙂
All das oben geschrieben? Hat nichts mit mir zu tun… Es liegt nicht an mir… Es ist nicht fatal, aussichtslos und total Banane, weil ich nicht gut genug oder nicht attraktiv oder nicht liebenswert bin…
Die Gründe liegen woanders, ich „muss“ nicht wissen wo… Es ändert nichts für mich… Keiner der Beiden wird sich bewegen, zumindest nicht in meine Richtung. Und wer weiß, ob ich das überhaupt wollen würde… Beim Einen weiß ich, dass nicht… Beim Anderen käme es auf einen Versuch an….
Die Funktionen, die sie jeweils in meinem Leben erfüllen, füllen sie super aus. Und ich möchte sie nicht missen, dafür sind sie super 🙂
Ich muss lediglich meine Hoffnung, meine Träume und meine Wünsche begraben… Und das habe ich heute gemacht… Ich habe losgelassen, eingepackt, verbrannt und geheult.
Ich möchte die Zukunft nicht mit Kämpfen und Tränen begehen, ich möchte auf der anderen Schiene weitergehen: Mit Menschen wie dem Umarmer, die mir gut tun… Das können die Beiden auch… Machen sie auch… Ich muss Ihnen nur eine andere Wertigkeiten geben… Eine andere Bedeutung in und für die Zukunft….

Ich pflanze eine Kletterrose und Efeu an die jeweilige Mauer, meine Tränen waren das Angießen ….

Heute Nacht werde ich schlafen… Und vielleicht auch mal durch… Ich heile….

*******************

Ich folge seit einigen Tagen/Wochen anderen Blogs, die sich kit Depression beschäftigen. Einige musste ich wieder entfolgen, anderen Folge ich still.
Ich möchte nicht, dass dies hier ein „Depri-Blog“ wird. Dennoch wird es vermehrt Einträge wie diese geben, finde ich auch normal. Hier steht, was ich denke und fühle, was ich woanders nicht äußern kann (weil man mich nicht lässt oder das Timing nie stimmt).
Dennoch versuche ich, und ich hoffe, dass ich die vermitteln kann, auszudrücken, dass ich immer noch viel Lebens-Lust empfinde, dass des bleierne Grau zwar immer da ist, aber selten die Oberhand gewinnt. Dass ich das Licht in mir und das Licht am Ende des Tunnels wahrnehme.

Schlaft gut und kommt gut in die neue Woche, ihr Lieben!

Lila

27 Gedanken zu “Abschied

  1. Fühl Dich auch von mir einfach mal umarmt liebe Lila.
    Ich kann zumindest für mich sprechen (aber ich bin mir sicher, dass geht auch vielen Anderen so), ich lese Dich sehr gerne und leide weder an Geschmacksverirrung noch habe ich eine Persönlichkeitsstörung. Mach Dir auch einmal bewusst, wie viele Menschen Dich hier auch gerne haben – zwar „nur“ übers Netz und Virtuell, aber hinter jedem hier steckt ja ein realer Mensch.
    Und ich finde es toll, dass solche Einträge auf Deinem Blog erscheinen – du schreibst schließlich über Dich und es gibt nunmal gute und schlechte Tage.

    1. Ich möchte Kari hier einfach mal vollkommen zustimmen. Sehe ich genauso. Hätte ich nur nicht so gut formuliert.
      Eine Frage noch zu dem Turnier: Das ist nicht dieses Kartenspiel mit den 5 Buchstaben, oder ?

      1. Interessant. Ich hab da vor Jahren mal einen Freund begleitet. Als Frau war ich da unter 50 Nerds entweder Lustobjekt oder „störende Tusse“. Aber das Spiel selber hat Spass gemacht. Ich erinnere mich nur nicht welches Format (heisst das so?) ich gespielt habe.

      2. Also … Äh Lustobjekt … Konnte ich noch nicht feststellen, ich fühle mich eher oft als Regenbogenfarbenes Einhorn … „Nicht erschrecken, sonst läuft es weg“ 😉
        Und als störende Tussi… Bis jetzt sind alle bis au 2-3 Ausnahmen super nett zu mir, hilfsbereit und immer bereit mir was zu erklären … Vielleicht habe ich Glück mit der Truppe … 🙂

        Ich „kann“ 3 Formate und mehr müssen es grade auch nicht sein, da wird man ja wahnsinnig … Und Arm 🙂

  2. Ich mag sehr gerne was du schreibst und finde es sehr gut, dass es eben auch mal “ depressiver“ ist.
    Klar, was ich von mir gebe, dass ist überwiegend eher negativ und depressiv, doch das hat nichts mit meinem Leseverhalten zu tun.
    Und man liest, dass du lebenslust empfindest und heilst. Ganz klar und deutlich.
    Sonnige Grüße

  3. Dein Blog ist super so wie es ist. Es ist eines der authentischsten Blogs. Ich bewundere Dich wie Du die Dinge angehst. Das es dabei nicht immer aufwärts gehen kann ist klar. Alles andere wäre unrealistisch.
    Du bist auf einem guten Weg 🙂

  4. Liebste Lila, Sie wissen, daß abseits jeden koketten Biedermiedergeplänkels Ihr Lebenswurf wirklich nicht mit dem meinigen übereinstimmt und dennoch halte ich Sie für eine der vielschichtigsten und mutigsten Blogpersönlichkeiten, die ich kenne. Und die Person dahinter kann so anders nicht sein. Nerd hin oder her, oder wie Sie selbst schreiben ‚Regenbogeneinhorn‘, ich sehe Sie vor mir: frechverwegen, manchmal zurückschreckend vor dem eigenen Mute und in alledem so was von liebenswert, ich möchte Sie ständig in die Arme nehmen und Ihnen zuraunen, wie famos Sie sind. Sie gewähren Einblicke in Ihr Leben, die tief und innig sind und deshalb von anderen behutsamen bedacht werden müssen, blogwärts, wie im echten Leben. Wobei hier mir die Übergänge fließend erscheinen. Lachen Sie, heulen Sie und wie wärs, sich mal was von der Seele runterzupöbeln? Speien Sie mal aus, was bittergallig in der Kehle brennt, ist manchmal hilfreicher als Tränen pur.
    Zugeneigte Grüße, Ihre Frau Knobloch, unpöbelig derzeit.

    1. *rotwerd* Ach, liebe Frau K.! Das streichelt meine Seele ungemein, wie eine warme Kuschelflauschdecke!

      Und das mit dem Pöbeln – ich überleg’s mir – ich werd‘ dann nur oft nicht ernst genommen – entweder sehe ich pöbelnd ulkig aus oooooooooder der Angepöbelte unterstellt mir latente Hypersensibilität … 🙂
      Aber ein Boxsack … das wär’s … *träum* 🙂

      Danke, meine liebe Frau Knoblock *umärmel*

      1. Nun, ein Boxsack hilft zwar ungemein Druck abzubauen, aber die abgegebene Energie versackt buchstäblich in ihm. Manche Pöbeley muß direkt in denjenigen zurückfließen, der sie bei Ihnen ausgelöst hat, damit die Synapsen mal so richtig anfangen zu jucken. Wer Sie nicht ernst nimmt, wenn Ihnen etwas stinkt, der hat nicht genügend Respekt vor Ihnen und der ist oberstes Gebot im Umgang miteinander. Das mit der Hypersensibilität lasse ich da auch nicht gelten, gerade vor solchen Personen sollte der Respekt noch gewaltiger sein und Achtsamkeit Vorrang haben. Natürlich schreibe ich hier meine Weisheiten ins Blaue, nein, Lilane hinein, ohne Sie wirklich zu kennen, aber mich deucht, eine Schildmaid könnte Ihnen hilfreich sein.
        Nochmals liebevolle Grüße, Ihre Frau Knobloch, just lederbewamst.

    2. Verehrte Käthe, ich lese hier ein bisschen mit und ich gebe zu, kurzzeitig brachten Sie mich zum Nachdenken. Ob denn das mit dem Pöbeln mir womöglich auch mal hilfreich sein könnte. Noch war ich am Überlegen, welcherlei Varianten es dafür geben könnte, und dann lese ich, dass das direkt zurück an den Pöbelauslöser resp. die -auslöserin gehen soll. Schon trete ich dankend drei Schritte zurück. Weiß auch nicht warum. Aber an den Punkt komme ich frühestens dann, wenn die Sache zumindest zu einem Teil verdaut wurde (was nicht ganz bedeutet und immer noch entflammbar ist – jetzt vermische ich die Sinnbilder, ich hoffe, Sie können noch folgen).
      Ich werde mich weiterhin im Auge behalten.
      Derweil grüße ich Sie und vor allem auch die Anstupserin Lila herzlich.

      1. Liebste Marga, ich hoffe doch, unser gegenseitiges Zumnachdenkenbringen wirkt auch nachhaltig, kwasi langfristig weiter. Meine Empfehlung an die hochgeschätzte Mme Lila bezog sich auf den Wunsch, den Frust, den jemand in ihr lostrat gegen einen Boxsack zu lenken. Grundsätzlich prima Lösung, aber verpuffte Energie. Wenn es denn möglich, ist es allemal befreiender, sofort zurückzupöbeln und sich so den nötigen Respekt zu verschaffen. Ist eine Angelegenheit schon halbverdaut und drückt dennoch magenschmerzig, ist eine Pöbeley eher schwierig, weil der Übelkeitsverursacher/in keinen Bezug mehr haben könnte. Da müßte man dann lernen, eulig zu werden und haariges Gewölle ausspeien, vielleicht mit ein wenig Ironie geschmeidig gemacht und bjäch, vor die Füße des Übeltäters. Hach, liest sich das alles wunderbar einfach, die Klugscheißtheoretikerin in mir klopft sich selbst busenschwellig auf die Schulter, aber seien Sie versichert, an der Umsetzung arbeite ich ja selbst noch. Marga, meine Marga, habe ich schonmal erwähnt, wie sehr ich Sie und Ihre klugen Gedanken schätze?
        Ich grüße herzlich zurück, ebenso auch die famose Hausherrin, Ihre Käthe.

      2. Ich ziehe die sofortige Pöbelfähigkeit als langfristiges Ziel in Betracht. Momentan pöbel ich, wenn dann mit Zeitverzögerung. Das ist für beide Parteien äußerst anstrengend und unpassend. Für mich, weil in mir lange was kocht und dann in einer Wucht rausbricht, die ungesund ist. Für den Anderen, weil er sich „im Guten“ wähnt und ihn aus dem Nichts eine Vulkanexplosion trifft (und der Andere meist längst vergessen hat, worum es ging).

        Wenn ich noch nicht gleich pöbeln kann, muss ich tatsächlich die Eulen-Taktik lernen … denn irgendwie muss der Frust raus… Und möglichst nicht im Nichts verpuffen… dann kommt er nämlich wieder … 🙂

      3. Die Klugscheißtheoretikerin in mir grüßt selbige in Ihnen. Wir sind doch alle nur dieselben.
        Schatzgedankensager versuche ich dankend annehmen zu lernen.
        Danke, Ihre Marga

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