Geschafft! Freitag! Halleluja!

Geschafft! Freitag! Halleluja!

Die Woche war hart – einfach zuviel auf dem Schirm, zuviel im Terminkalender – der innere mahnende Zeigefinger ist bereits aktiviert. Einen Gang runterschalten.

Ansonsten ist nicht mehr soviel passiert. Der junge Schwan hat sich unser Gespräch zu Herzen genommen und streckt so langsam wieder den Kopf unter den Flügeln hervor. Vielleicht klappt es bald auch wieder mit dem „Bewegen“ und nicht nur mit dem Gucken. Schildkröten-Alarm: Ich halte den Salat mal hin, mal sehen, was passiert 🙂

Ansonsten gestern auf einem glorreich amüsanten Konzert der Steel Panthers gewesen und die Vorgruppe? Eine Entdeckung für mich! Sowas liebe ich ja! Bitte unbedingt mal anschauen – auch die anderen Videos der Mädels sind grandios 🙂
Ich bin ein bißchen blind – soviel Männer in Glanz-Lurex-gemusterten-Leggins habe ich schon lange nicht mehr gesehen 😉

Ein schönes (schneefreies) Wochenende wünsche ich Euch!

Lila

Intensiv

Intensiv

Ich glaube Dienstag wird der neue Freitag… Puh!

Faszinierend, dass die Abende in der Spielhölle (Wie meine Mutter den Laden liebevoll nennt) immer an Therapietagen sind.

Verabredet war ich eigentlich heute mit jemand, der mir was beibringen wollte… Und einem anderen Bekannten.
Vermutete aber den jungen Schwan im Laden – da aber die Kommunikation grade sehr einseitig ist, Schwan steckt immer noch seinen Kopf unter den Flügel und schweigt, wusste ich nicht, ob er da ein würde.

Ich hatte keine Zeit mehr sein Lieblingskleidungsstück mehr anzuziehen, brachte ihn aber zum Grinsen, als ich es ihm in der Tasche zeigte 🙂 Immerhin etwas.

Eigentlich wollte ich ihn nicht im Spielfluß stören, aber er wollte spielen und so zog er mir 3-4 Mal das Fell über die Ohren… (und das obwohl er, wie er nachher zugegeben hat, schon weggeschummelt hat, damit es nicht so schlimm wird…). Eigentlich warteten 2 andere Herren auf ein Match mit mir, aber wir waren irgendwie nicht zu trennen… Er wurde auch 2mal gefragt, ob er spielen möchte, er wollte aber nicht.

Er will ja immer nicht so sprechen und ich soll und darf ja eigentlich auch nicht fragen. Ich bin ja aber geschickt *hüstel* Und so sprudelte es in Etappen aus ihm raus, leise, soll ja keiner hören.

Die „großen“ Jungs gehen ab und an nochmal in eine Kneipe um die Ecke weiterspielen und der doofe Freund vom Leinenmann fragte sogar mich, ob ich mit wolle… Huch… Junger Schwan wollte aber gehen und ich begleitete ihn noch zum Einkaufen und dann standen wir noch knapp eine Stunde an seinem Auto. Redeten, sprachen über seine Projekte, ich bot Hilfe an (weil ich tatsächlich helfen kann) und er guckt mich wieder an und schweigt eine Weile, guckt weiter, um dann zu fragen, warum ich das mache… Hilfe anbieten… Ihm.

Öhm… ja… nun… Weil das Dinge sind, die MIR leicht fallen und DIR schwer fallen.. und weil Du nicht alleine bist… Ich erzählte ihm dann „Schwänke“ aus meinem Leben und zeigte ihm auf, dass ich durchaus weiss, wie sauschwer es ist, Hilfe anzunehmen oder geschweige denn danach zu fragen – ich kann das nämlich auch nicht… Also so gar nicht.
Ich habe nie Schwäche gezeigt, nie Hilfe angefragt, ungern angenommen und überhaupt… Ich kenn‘ das … und deswegen weiss ich auch, dass es schwer für ihn ist.
Er: „Ich bin ein Sturkopf“
Ich: „Prima, ich auch“

Und dann mussten wir beide lachen.

Ich habe ihm auch erzählt, wie schwer es für mich ist, nicht NOCH mehr zu machen und nicht innerlich durchzudrehen und ihm vor allem zu vertrauen. Weil der Gedanke, dass das alles nur ein Scherz ist oder er sich mit den anderen Jungs austauscht oder oder oder … Die sind in schlechten Momenten schon präsent. Und dass ich das aber nicht denken möchte, weil ich ihm das nicht zutrauen möchte.
Daraufhin erzählte er, dass es ihm ja auch so ginge, ich könne ihn ja auch in die Pfanne hauen und sowieso hätte ich ihn am ersten Abend ja auch vergewaltigen können – so mit Peitsche und Fesseln und so… 🙂
Oooops, habe ich da zuviel aus der Spielkiste rausgeholt? *unschuldigguck*
Er stellt dann glaube ich von selbst fest, dass wir beide einander vertrauen können, sollen, müssen… Mir ist das ja recht – ich habe keine Lust mehr auf Lügen.

Nun bleibt einiges zu hoffen: Für ihn, dass er seine Leichtigkeit wieder findet… und dass er es schafft, schlechte Dinge und Menschen links liegen zu lassen (das kann er nämlich besser als ich). Dass er es schafft seine Lebensfreude und seinen Optimismus wiederzufinden und sein charmantes kindliches Gemüt zu behalten … 🙂
Dass er helfenden Händen vertraut und sie annimmt – einfach so.
Und dass ich es schaffe, mich zurück zu nehmen und da zu sein, wenn es passt und ihm Raum zu geben, wenn er ihn braucht – nicht meine einfachste Übung 🙂

Weiterhin: Keine Beziehung. Zumindest keine die Liebe oder einen Status oder sowas hat. Kann ich nicht, will er nicht. Passt. Aber ich glaube einfach dran, dass Menschen manchmal ins Leben schneien und eine Funktion haben. Manchmal flattern sie wieder raus, manchmal hinterlassen sie Aufgaben, Lücken, Suchbilder und manchmal bleiben sie einfach. Irgendwo im Leben drin.

So! Ich tanze jetzt im Büro in meinem Blümchenkleid und freue mich einfach des Lebens. Sonne scheint, Kaffee schmeckt, Musik läuft…

Life is good 😉

*gnihihihiiiii*

*gnihihihiiiii*

Sorry, aber ich bin gestern über ein Lied gestolpert – anfänglich die Musik, dann das Timbre der Stimme und dann kommt bei mir ja sofort der Text…
Ach herrjee, ich musste so lachen… Einfach weil die erste Textzeile so schön passt auf den jungen Schwan (nein, er war vorher schon ein Mann, kann auf vielen Strecken sehr viel mehr als ich 🙂 – aber er lernt – genau wie ich von ihm lerne … dennoch passte das einfach)

und dann sind da die Männer, die mir nach ewigen Zeiten immer mal wieder eine Email schreiben und mich nach Treffen fragen … was ich schräg finde – mich aber auch zu schmunzeln bringt.

Deswegen nicht erst am Freitag, sonder bereits heute eine musikalische Einstimmung 🙂

I had me a boy, turned him into a man
I showed him all the things he didn’t understand,
Oh, then I let him go.
Now, there’s one in California who’s been cursin‘ my name
Cause I found me a better lover in the UK
Hey, hey, until I make my getaway.

Ist schon wieder Freitag?

Ist schon wieder Freitag?

Äh nein… aber ich habe Messe-Hirn und morgen frei und möchte genau eins machen: NICHTS! Nach Ausschlafen… 🙂

Deswegen heute schon der Freitagspost.

Meine Gesamtsituation lässt sich sehr schnell zusammenfassen – It’s tricky:

(Habe ich erwähnt, dass ich mich sehr auf das Konzert mit den Itchy’s freue? Nein? Also ja – mache ich – noch einen Monat 🙂 )

Also, die intensive Messewoche hat Tribut gefordert… Keine Therapie und keine Physiotherapie haben Tribut gefordert…. die Anspannung und die Konzentration Kongresse in dieser Größe zu verantworten haben sich dann Montag Abend in einen kleinen Nervenzusammenbruch ausgewirkt… Gottseidank „nur“ vor meiner Chefin, die eingeweiht ist, und einer sehr lieben Kollegin. Aber ich konnte nicht aufhören zu heulen. Natürlich war mir das dann wieder unangenehm, was dann wieder zu mehr Stress und mehr Druck führt und das Gefühl, dass alles über mir zusammenbricht.

Es war schon spät in der Nacht, meine Freundinnen nicht im Lande, der Leinenmann nicht mehr in meinem Leben und der junge Schwan hat gerade seine eigenen Probleme, mit denen er so sehr kämpft, dass wir weder sprechen, noch schreiben noch uns sehen… ABER das war alles vielleicht gar nicht soooo verkehrt … DENN: Ich habe es auch so geschafft. Dienstag morgen war ich etwas zerknautscht,aber mehr wegen dem Mangel an Schlaf als an der Episode vom Vorabend. Ich habe schneller als sonst einen Haken dran gemacht und für mich eingesehen, dass ich jetzt nichts ändern kann. Erstmal durchhalten und dann zuhause durchatmen. Und anschauen, was ich langfristig ändern kann/muss.

Eine Änderung: Ich habe mir diesen Freitag frei genommen. Normalerweise und früher undenkbar – jetzt unverzichtbar. Ich arbeite dafür heute vor und bin morgen dann nicht hier – ich brauche Abstand. Beide Chefinnen haben es abgesegnet.

Morgen nachmittag werde ich dann gepflegt eine Runde Karten spielen gehen und Samstag kommt dann ein ganzer Tag mit den Irren … mit meinem liiiiebsten Event – dem „Doppel“ mit dem Umarmer… Als Team sind wir glaube ich unerträglich für die anderen Teams… Viel zu un-ernst und viel zu fröhlich und viel zu lila-pink… 🙂
Wir haben aber immer eine gute Zeit… und ich habe schon mal gelunst und habe neue wunderschöne Goblin-Karten entdeckt – kleine knubbelige haarige Viecher (Ja, die sehen mehr aus wie Gremlins-Critters… aber ich find sie süß!!)

Wann und ob der junge Schwan aus seiner Phase rauskommt? Keine Ahnung, ich habe mir da jetzt eine Woche lang Gedanken drum gemacht – hat es mit mir zu tun? Bin ich doch zu alt? Zu fett? Keine Ahnung. Ich vermute nichts davon und habe beschlossen, deswegen auch nicht weiter auf diesem Gedankenpfad zu wandeln.
Ich weiss, dass er es nicht kennt, dass man nicht immer alleine durch jede Scheisse durchmuss… Ich habe mehr als einmal signalisiert, dass er mit mir reden kann. Er ist Einzelkämpfer. Sein ganzes junges Leben lang. Sowas ändert sich nicht von heute auf morgen, wenn überhaupt. Aber auch wenn es mir sehr schwer fällt, ich lasse ihn in Ruhe und kümmere mich um mich.
Es wird ein Wiedersehen geben, da bin ich mir sicher. Ich habe noch genug Dinge, die seinen Schwan den Hals recken lassen *hüstel*

Wenn ich eins vom Leinenmann gelernt habe, dann, dass es ü-b-e-r-h-a-u-p-t nichts bringt, wenn ich mich erkläre … Wenn ich sage „wenn Du schweigst, dann macht das folgendes mit mir“ … es bringt nichts ausser Ärger. Denn am Ende des Tages verhält sich der Andere nicht mehr authentisch. Sondern so wie er denkt, wie ich gerne hätte, dass er sich verhält. Fakt ist: Ja, ich hätte das gerne so. Aber weil der Andere das auch so möchte. Ist dem nicht so und wird erzwungen, führt das unweigerlich zu Dissonanzen. Unzufriedenheit auf beiden Seiten. Streit. Und am Ende Vorwürfe, dass ich daran schuld bin mit all meinen Forderungen und meinem Wesen. Geschehen bei H., Quentin und anderen.

Und das möchte ich nicht mehr. Ich schaue mir an, wie sich jemand verhält und danach re-agiere ich. Es gibt keinen Grund, warum ich immer agieren muss.
Das ist gegen mein Naturell und fällt mir schwer. Aber ich möchte das nicht mehr. Am Ende des Tages bekomme ich immer Vorwürfe gemacht, ich würde manipulieren und ich würde Druck ausüben und ich würde Dinge verlangen, die der andere „bei anderen“ auch nicht macht/machen muss.
Mein Fazit muss sein: Dann bin ich nicht richtig in diesen Leben – bei diesen Menschen – in dieser „Funktion“.
Ändern kann aber nur ich das. Am Ende muss die Entscheidung FÜR mich fallen und nicht für den Anderen.

Ich freue mich dennoch auf die kommenden Tage – denn ich merke, dass einige Entscheidungen, die ich für MICH getroffen habe, gute Entscheidungen waren. Und die vor Wochen angestossenen Dinge jetzt ihre Früchte tragen.

Daher: Geniesst die Sonne! Dreht die Musik auf! Tanzt auf der Strasse, pfeift und singt!

Schönes Wochenende,

Eure Lila

Freitag – Abwesenheitsnotiz 

Freitag – Abwesenheitsnotiz 

Hamburg ist anstrengend aber wunderschön.

Der Junge Schwan ist toll und erfreut mich weiterhin.

Der Leinenmann ist so still und leise verschwunden, dass ich im Blog nachschauen muss, ob es ihn wirklich gegeben hat. Und wer mich so einfach mit Links aus seinem Leben streichen kann, der kann mich mal – mit allen Konsequenzen. 

Ansonsten genieße ich den Stress, genieße die Anerkennung, schalte die negativen Gedanken ab und konzentriere mich aufs Positive 🙂

In diesem Sinne:

Ein schönes Wochenende

lila 

Wund

Wund

… hach…

Ich habe ganz vergessen, wie schön es sein kann einfach erschöpft in die Kissen zu fallen und am nächsten Morgen aufzuwachen und die „Kampfspuren“ spüren…

Es war ein super intensiver, schöner Abend… 🙂

Der junge Schwan hat für sein Alter schon verdammt viele Dämonen, die um ihn rumschwirren. Sachen, die normalerweise mein Helfersyndrom triggern… Interessanterweise kann ich es spüren, aber agiere nicht zwingend wie früher. Ich weiß, dass er das nicht möchte. Und ich schätze ihn und seine Offenheit zu sehr, als dass ich das aufs Spiel setzen wollen würde.

Es gibt auch kein „Machtgefälle“, keine Spielchen – ich bin da noch sehr oft ein bißchen irritiert, weil ich es so nicht kenne. Innerhalb von Sekunden freue ich mich aber einfach darüber, dass es genauso gut ist. Mal tease ich ihn, mal neckt er mich … Die Insider lassen andere dennoch mitlachen, uns aber auch noch andere Dinge verspüren… Oft genug flogen gestern Blitze zwischen den Augen hin und her… Einfach so … Ohne Krampf… Ohne Kampf… Jeder lässt den anderen sein.

Die Begegnung mit dem Leinenmann war unaufgeregt. Ich finde, dass er mir aus dem Weg geht, ich denke aber nicht mehr, dass es meine Aufgabe ist, die Brücke zu schlagen. Beim Beobachten aus der Ferne fragte ich immer in mich rein: Fehlt er mir? Empfinde ich noch etwas? Was genau hat mich damals angezogen?
Nein, Ja – Enttäuschung und Mitleid, Keinen blassen Schimmer mehr.

Es ist am Ende des Tages auch egal, weil ich mich durch die Distanz für Neues öffnen kann. Irgendwann lege ich mir im Laden eine klassische „Tanzkarte“ zu … Keine Ahnung, warum alle bei mir am Tisch stehen, aber ich find’s ganz nett… 🙂 Mit dem Schwan ist einiges interessant: Die körperliche Distanz aus Angst vor zuviel Nähe, das fehlende Knutschen und seine Angst vor Fortpflanzung sind Dinge, über die wir sprechen, die aber Zeit brauchen.

Und das haben wir: Zeit …. alle Zeit der Welt… es gibt kein Ziel, es gibt nur den Weg… Schritt für Schritt … in unserem Tempo…

Und – OMG, was dieser Mann mit seinen Händen anstellen kann ist unglaublich!
Damit auch mal die Cliché bedient werden: Was eine pure Freude es ist mit einem jungen, knackigen, durchtrainierten Körper spielen zu dürfen… Orrrrr… 🙂

Ich gehe mal tagträumen 🙂

Perjantai

Perjantai

… das war finnisch… 🙂 (Bitte mit Sendung-mit-der-Maus-Stimme vorstellen!)

Also … diese Woche war ja mal wieder ein kleines turbulentes Miststück 🙂

Das Dampfablassen und das Nachbeben zeigen an Tag 2 nur eines: Erleichterung … Freiheit zu Atmen … Freiheit zum Denken und Freiheit zum Geniessen

Mit meiner Therapeutin musste ich heute sogar richtig lachen, weil ich mich beschrieben hatte, wie es mir geht, wenn ich etwas oder jemand Neues für mich Entdecke.
Pure Begeisterung! Die man mir anmerkt, die ich auch gerne jeden Wissen lasse, ich teile diese Freude auch gerne… Zu Sir Alecs Freude hier wieder das Bildnis vom Welpen… 😉

Aber so ungefähr darf man sich das vorstellen:

(Ja, ich kann das ABC auch rülpsen 😉 )

Ein Teilfazit ist, ich muss lernen, auch dieses Gefühl, diese Begeisterung zu erkennen und steuern zu können. Weil es mir in der Begeisterung leider oft passiert, dass ich Fehler oder Schlechtes nicht sehe(n will) und ich mich dann Menschen öffne, die damit nicht umgehen können und im Schlimmsten Fall Schaden anrichten.

Mein kleiner, großer Schwan ist eine pure Freude.

Ich verbiete mir Gedanken wie „niedlich, süß, putzig“ – denn manchmal ist er genau das… Wenn die Naivität und/oder seine Jugend durchbricht…
Ich verbiete mir Sätze, die altklug klingen, denn ich weiss, wie sehr es nervt, wenn mir jemand erzählen will, dass ich das „mit dem Alter“ noch lerne…
Ich mag es, dass er offen zugeben kann, wenn ihn etwas überfordert…
Ich mag es, dass er einfach sagt „ich find Dich toll“
Ich liebe unsere versaute Ebene *g*
Ich liebe sein Lächeln und die Grübchen, die er so sehr hasst, weil sie unmännlich sind.
Ich amüsiere mich über seine „Figurprobleme“, er möchte mehr Muskeln – wirkt männlicher – ahja 🙂
Ich habe Pippi in den Augen, wenn er mir tagsüber Fotos von seiner Arbeit schickt, die er mit so einer Hingabe macht… es ist eine Wonne… es ist schön, wenn man an sowas erinnert wird.
Ich geniesse die Wirkung, die ich auch ihn zu haben scheine. Ich freue mich da einfach dran.
Und somit freue ich mich auch weiterhin auf Freitags… Es bleibt einfach ein toller Wochentag.

Es regnet heute Komplimente für die Klamotte und für die Haare … ich weiß garnicht, was hier los ist *grins*

Ein schönes Wochenende 😉

Lila