Loslassen

Loslassen

Ich sollte schlafen, ich bin hundemüde… Ich kann nicht …. Die Erinnerung an gestern lässt mich nicht los …. Lässt mich grinsen… Und ich spiele immer wieder den Film im Kopfkino ab … 🙂

Um 4:30uhr fuhr ich den Jungen Schwan zu seinem Auto zurück.

Ich schlief bis 8Uhr, machte kurz die Augen auf, dachte eine seinen wirklich wahnsinnig schönen Körper, schmunzelte, drehte mich um und schlief noch 2 Stunden. 🙂

Aber: Heute ist die Kommunikation ruhig, ich bin ein wenig verwirrt … Die Angst, dass es ihm nicht gefallen hat, dass ich ihn abge- oder erschreckt habe ist groß… Die Angst vor Ablehnung schleicht sich in jedem ruhigen Moment ins Hirn….

Ich sollte schlafen 

25 Gedanken zu “Loslassen

  1. Maybe, er grinst ebenso wie Du? Maybe, er hat Angst, es könnte Dir nicht gefallen haben. Maybe, er braucht etwas Erholung? Ich war nicht dabei, doch ich könnte mir vorstellen, dass es “sportlich“zuging mit Dir.
    Und, wenn Ablehnung, ist es nicht der Richtige. Dann würde es für Dich irgendwann auch nicht mehr passen.

    Ich wünsche angenehme Träume :-*

    1. Grinsen: ja, maybe… Wüsste ich nur gerne

      Angst vor nicht-gefallen-haben: so wie ich nun mal bin, habe ich bereits gesagt und geschrieben, wie schön ich „es“ fand… Ich fürchte eher, dass er davon überfordert ist 😦

      Erholung: Von der Nacht? Eher nicht … Er ist jung 🙂 von mir? Vielleicht schon

      Ja, kann durchaus sein, dass ich ihn doch falsch eingeschätzt habe und das ist meine größte Angst … Dann habe ich nichts dazu gelernt die letzten Wochen 😦

      Nun ja, ich kann es eh‘ nicht ändern und muss wohl abwarten …

      1. Die Frage ist, was wolltest Du denn lernen? Männer besser einschätzen, damit Du nicht abgewiesen wirst oder mit Zurückweisung umgehen zu können, ohne. dass es an Deinem Selbstwert kratzt 😉
        Naaa?

      2. Nja, das ist die Frage – ne?
        Ich denke von beidem ein wenig… Ich wünsche mir, dass ich beides besser kann… Glaube aber, dass es da einfach Limitation ob meines guten Glaubens in die Menschheit (auch Naivität) genannt gibt und ich per se so ticke, dass ich alles erstmal auf mich beziehe… und den Fehler bei mir suche…
        Aber auch die Erkenntnis ist was wert… am Ende des Tages… 🙂

      3. Vielleicht tröstet es Dich, dass gerade die Angewohnheit, die Fehler erst mal bei sich zu suchen, bzw aööes auf sich zu beziehen, Dich überhaupt therapierbar macht. Menschen die Fehler immer beim Außen suchen, ist fast nicht zu helfen.

        Das wird schon. Geduld mit sich selbst ist sehr wichtig. Du kriegst das hin. Gaaanz sicher.

  2. Also irgendwie musst du dir ein Konzept überlegen, wie du nicht zu lang darüber grübeln kannst. Was dann nun aus ihm wird, siehst du schon noch bald genug, bis dahin braucht es eben noch einen etwas längeren Atem. Natürlich gibt es die Geschichten, wo man sich sofort und ständig sieht und vermutlich nach zwei Monaten heiraten möchte, um dann nach einem Jahr und einem Kind die Scheidung einzureichen, aber es gibt auch die langsamen Starts. Die, bei denen man den Partner vorsichtig kennenlernt. Die, bei denen man schaut, was zu weit ist und was nicht. Die, bei denen man sich auch noch einmal zurückzieht und in sich kehrt. 😉

    1. Und da bin ich soooooooooo schlecht drin 😦
      Und im Kopf beziehe ich jedes Verhalten oder Nicht-Verhalten auf mich 😦
      Ich kämpfe im Kopf dagegen an, versuche mich abzulenken…. Mit mäßigem Erfolg…. Aber ich geb‘ noch nicht auf … Und werde mich in Geduld üben …

  3. Du hast aber ein Talent die Nadel im Heuhaufen zu suchen. Speicher den gestrigen Tag einfach als saugeilen Tag ab. Du hattest Deinen Spaß mit dem Jungen Schwan, Batman und Robin. Es war ein schöner Tag, den Dir niemand wird wegnehmen können. Dieser Tag gehört für immer Dir. Und wenn es heute, morgen oder den Rest Deines Lebens immer scheisse sein sollte, dann hast Du trotzdem diesen schönen Tag.
    Genieße ihn. Die miesen Tage kommen von alleine. Da muss man nicht helfen.

    1. Hahaha! Sir Alec! Jetzt musste ich aber ECHT kurz nachdenken und überlegen, wann zur Hölle ich mal 3 Männer im Bett hatte – gleichzeitig!
      Dann kurz überlegt und der Groschen ist gefallen.
      Was war DAS ein schönes Spiel *seufz* Und sehr freche Tore… aber immerhin keine 31, wie die Statistik es gefordert hätte.

      Du hast ja Recht… Ich „arbeite“ ja auch gegen die negativen Gedanken an… Ehrlich… aber die sind schon… stark…

      Ich denke jetzt an das Mannschaftsfoto aus der Kabine nach dem Sieg und an die Vorstellung mal an allen Handtüchern ziehen zu dürfen 🙂

    2. Abgesehen davon, dass ich etwas ähnliches schreiben wollte wie Herr Guinness, stelle ich mir gerade vor wie Frau Lila als lila Batgirl Batman und Robin nach dem Spiel in der Kabine zur „3. Halbzeit“ auflauert…Diese Bilder im Kopf versüßen die Mittagspause…

      1. Hahahaaaa! Das wäre doch mal was, liebe Ella! Dadadaaaaaa! Und natürlich (!!!) wäre mein Batmobil auch lila metallic… klar, ne? 😉

  4. Du solltest jedem Moment, der dich glücklich macht, ein Denkmal setzen 😉
    Glückliche Momente kommen nie zurück, niemalsnie … Nähre dich an ihnen, zehre von ihn, ABER zerre nicht an ihnen herum! Lerne genießen über den Moment hinaus. Ich werde das engmaschig kontrollieren, Madame!

  5. Liebe Lila, ich lese hier seit längerem still mit. Ich wollte schon so oft einen Kommentar schreiben, habe es aber bisher noch nie getan…

    Aber irgendwann ist es immer das erste Mal… 😉

    Meine Frage ist: Hat er sich zwischenzeitlich gemeldet?
    Ich wünsche es dir!!!

    Ich bin auch viel zu sehr kopflastig unterwegs und kann dich & deine Gedanken deshalb nur zu gut verstehen.

    Dieses Schweigen der Männer…grrrrrrrrrr….da würde ich auch „grübeln“…

    1. Hallo und Herzlich Willkommen auf der Kommentatorenliste 🙂

      Jein, er hat reagiert, auf die Dinge, die ich geschrieben habe. Aber nicht so, dass der Knoten aus meinem Magen entfernt worden wäre. Die eine Seite von mir redet sich ein, dass es total viele logische und gute Gründe gibt. Die andere Seite findet nur Fehler an mir, warum er sich nicht meldet… was dann wiederum verhindert, dass ich mich so melde, wie ich es vielleicht tun würde, wenn nicht schon die Paranoia eingesetzt hätte.

      Ich wünschte mir, ich wäre rationaler unterwegs, der gestrige Tag war alles andere als schön und auch heute bemühe ich mich sehr um Ablenkung. Ich könnte mich auch einfach in die Ecke setzen und heulen.

      Er schweigt ja nicht wirklich, er ist nur nicht so aktiv wie letzte Woche… und das kenn‘ ich eben nur mit negativem Beigeschmack…

      Keine Ahnung, es ist nicht wirklich ein klares Bild für mich…. es passt alles nicht so zusammen… Ich habe aber auch nicht das Gefühl, meine Ängste und Gedanken offen ansprechen zu können.
      Zwickmühle…

      Danke für Deinen Kommentar… 🙂

    1. Wenn ich das wüsste. In dem Moment selber, geniesse ich ihn mit jeder Faser… und solange wie ich nur kann.

      Aber … Genau das passiert, das Aber. Ich habe keine Ahnung, warum ich das mache. Vielleicht ist das eine Erklärung: Der Abend, dieser sehr lange schöne Moment, der war so toll. Ich möchte mehr, immer wieder. Auf der einen Seite. Auf der anderen Seite die Angst, dass ich mir alles nur einbilde, dass da nichts ist, dass ich verarscht werden könnte – wie ja bereits geschehen. Pure Unsicherheit. 😦

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