Freitagspost gegen Rechts

Freitagspost gegen Rechts

Es ist schon sehr passend, dass ausgerechnet ein Lied meiner Lieblingsband jetzt wieder in aller Munde ist. Und das zu Recht und mit allerlautestens Mitsingstimmen.

Über die diversen Sozialen Medien hat sich die Aktion Arschloch formiert und verbreitet.

Es gab sofort Nörgler, die den „Bravo-Punks“ reine Geldmacherei unterstellten, hierzu gab es heute auf www.bademeister.com dieses Statement:

die ärzte finden es gut und wichtig, dass im Radio Stellung bezogen wird. Die Aktion wäre auch mit jedem anderen Anti-Nazi-Song cool. Wenn es unser Lied sein soll, unterstützen wir das aber natürlich gern.
Wir wollen an dieser Sache definitiv nichts verdienen und werden alle Einnahmen von „Schrei nach Liebe“ (auch aus der GEMA) an Pro Asyl spenden.
Wir wünschen allen Nazis und ihren Sympathisanten schlechte Unterhaltung.
Bela, Farin, Rod

Dies ist ein kleiner Beitrag, ein kleiner Tropfen auf einem sehr heissen Stein – aber jeder Tropfen, jede Hand, jedes T-Shirt, jedes Paar Schuhe, jede Windel – hilft..

Alle Informationen zur (von die ärzte unabhängigen) „Aktion Arschloch“ gibt es hier.

Dies dient heute als Freitagspost … Habt ein schönes Wochenende 🙂

16 Gedanken zu “Freitagspost gegen Rechts

  1. Seit Stunden warte ich auf diesen Eintrag. Ich war mir sicher, dass eine der größten Anhänger dabei ist.

    Es ist lustig, aber ich hatte mir das Lied gerade am letzten Samstag sowohl von den Ärzten als auch den Hosen runter geladen. Eine lange Autofahrt stand bevor und niemand war dabei, der unter meinem Singsang leiden musste.

    1. 🙂
      Ich bin zu berechenbar… 🙂

      Nicht sicher bin ich mir, ob ich im Auto geblieben wäre, hättest Du Hosen aufgedreht und mitgesungen… 🙂

      Da bin ich recht streng *g*

      Aber mitgröhlen im Auto ist immer gut…. und solange es nicht die Onkelz sind, kann ich da ein Auge zudrücken *grins*

  2. Zu „Schrei nach Liebe“ habe ich eine eigene Geschichte, die ich irgendwann erzähle. Und jedes rechte Flachhirn darf es gern bei mir versuchen. Fraglich nur, ob der dann nach Liebe schreit. 🙂

  3. Heute vormittag ein Mail vom Liebstlieblingsfamosgesellen diesbetrefflich. Ich so: Ja!!!! Weiterverbreiten!!!! Tagwerk so: Mach‘ du mal erst deins! Jetzt Eintrag zusammengeklöppelt, dann durch die Blögge flaniert und hier erwartungsgemäß in Bravorufe ausbrechend!
    Liebste Lila: An mein Herz!

  4. Leider wird dieses Thema nie nicht aktuell sein. Aber es sind ja auch keine Nazis, die progandieren und Häuser anzünden.

  5. Ich mag das Lied nicht, mochte es noch nie. Das ist voll hart, das darf man gar nicht sagen öffentlich, weil zur Zeit ist das ein Unding und man muss dann rumdiskutieren warum man das nicht mag und dass das doch gar nicht sein kann …

    Hier trau ich mich. 😉

    1. Keiner muss das Lied mögen. Man darf sogar die Toten Hosen oder Techno mögen, ich bin da in soweit tolerant, als dass ich mir das ja nicht anhören muss.
      Genauso wenig wie dieses Lied angehört werden muss, aber die Message und Aussage sollte verstanden werden, daher in meinen Augen – rein subjektiv – eine tolle Aktion, die selbst die Generation Facebook erreicht.
      Darum ging es in dem Eintrag. Das heisst nicht, dass man/jeder jetzt Ärzte-Fan werden muss.

      Toleranz, weisste? 🙂

      1. Soundso. 😀 Und dass du niemanden bekehren willst, ist mir klar.

        Ich finde einfach diese Gutmenschen furchtbar, die zu solchen Theman das Überzeugen und Diskutieren anfangen.

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