BU Tag 6&7 – Workplace and Blockquotes

BU Tag 6&7 – Workplace and Blockquotes

Ich fühle mich etwas unterfordert, bzw. kann zu meinem Blog-Workplace nicht wirklich einen langen Text schreiben.

Mein Blog-Workplace ist da, wo ich gerade bin. Mit meinem Smartphone oder Tablet, meinem Laptop oder Rechner. Ich habe kein Rituatl, ich schreibe, wenn es passt: Zeit, Lust, Ideen.
Mein Kopf ist mein Notizbuch, manchmal schmeiße ich Ideen in Entwürfe hinein. Lediglich beim Arbeiten von „Slow Motion“ habe ich dank DasManuel ein Skript, das ich auch benutze. Ansonsten gibt es dazu nicht viel zu sagen, ich schreibe im Stehen, Sitzen, Liegen – total egal 🙂

Aufgabe von heute ist, ein Zitat in Blockquotes zu setzen… Seriously? 🙂
Das habe ich schon sehr oft benutzt und es ist ja lediglich ein Knöpfchen zu drücken 🙂
Wenn ich Zeit und Muse habe, bastel ich mir das selbst in HTML, aber heute gibt es das Knöpfchen:

I’m perfect in my imperfections, happy in my pain, strong in my weaknesses and beautiful in my own way because I’m me

Der Kurs „Blogging 201: Branding and Growth“ hat gestern auch begonnen, die Tasks werden aber im Hintergrund erfüllt. Ich bin da eigentlich auch nur reingerutscht, weil DasManuel dachte, er meldet sich für meinen Kurs an (der für ihn totaler Blödsinn gewesen wäre) und dann in eben dem anderen Kurs gelandet ist (der für ihn perfekt ist – mehr dazu hier). Auf jeden Fall finde ich, dass ein BU-Post auf dem Blog total ausreicht und die anderen Tasks von 201 mache ich im Hintergrund und werde die ggf- später nachveröffentlichen.

Aber wer mitverfolgen will, was da alles so für Aufgaben gestellt wurden und hören möchte wie das Grummeln und das Nörgeln immer lauter wird, der möge DasManuel folgen, ich spendiere das virtuelle Popcorn 😉

BU Tag 5 – Twitter Inspiration

BU Tag 5 – Twitter Inspiration

Everything you’re currently angry about is stopping you from being happy. Let go of the anger! – Timber Hawkeye

Ich werde gerne gefragt, warum ich Menschen nicht loslassen kann. Auch wenn sie schon längst gegangen sind. Oder gegangen wurden. 

Der Ärger, die Wut – die bleibt – die blieb immer bei mir.
Mein ganzes (bewusstes) Leben habe ich gestritten, diskutiert und gekämpft – mit Menschen, die oft nicht anwesend sind.

Im Schlaf hat mein Unterbewusstsein ganze Podiumsdiskussionen alleine bestritten, ab und an muss ich dabei geweint haben, denn morgens war das Kopfkissen nass. Manchmal bin ich weinend aufgewacht oder auch heftig um Luft ringend, weil „was auch immer“ mir die Luft zum Atmen genommen hat.
Wieder einschlafen war schwer bis unmöglich und eigentlich wollte ich auch nicht. Was, wenn das ganze Theater wieder losgeht?

Sollte die andere Person noch in meinem Leben sein und mir an einem der nächsten Tage begegnen, befand mich als unglaublich schräg drauf – in deren Augen zumindest.
Wütend, irgendwie, als ob es Streit gegeben hätte. Aber da war ja nichts.
Richtig, da war ja nichts. Das war alles nur in meinem Kopf. Aber für mich nicht minder real.

Und warum? Warum immer mit dem Kopf durch die Wand? Warum immer an Menschen und Situationen festhalten, die offensichtlich nicht gut für mich sind? Warum immer noch dieses Bedürfnis zu erklären, wenn schon lange nicht mehr hingehört wird? Warum immer dieser Drang mich kleiner zu machen, mich anzupassen – nur damit es noch passt?

Innerlich schwelt die Wut. Der Ärger, dass die andere Person mich einfach so zurücklassen und übersehen kann. Wenn es denen dann auch noch „gut“ geht? Sie am Ende glücklich sind? Ohne mich? HOW DARE THEY?
Die Empörung, dass ein Leben ohne mich überhaupt MÖGLICH ist, abgesehen davon, dass es natürlich NICHT erstrebenswert ist, weil meine pure Anwesenheit jedes Menschenleben reicher und besser macht, füttert die Wut und den Ärger.

Aber sind wir mal ehrlich? Ich bin austauschbar und absolut verzichtbar. Eher noch eine Belastung – zumindest nach einer Weile. Wenn die Anfangsbegeisterung über mich und mein Wesen abgeklungen ist, wenn die Leuchtkraft des Neuen, des Aufregenden so langsam nachlässt? Spätestens dann geht es los.

Alles, was vorher gewünscht und begeistert entdeckt wurde, ist jetzt schlecht und nervig. Und ich möge das bitte abstellen und doch nicht immer alles so wichtig nehmen. Und überhaupt, ich könne doch wirklich mal lernen, das Leben locker zu sehen und mich nicht so anzustellen.
Das Leben sei eben Veränderung und ja, mein Gott, man konnte vorher wirklich nicht absehen, wie sich das entwickelt und ich müsse doch verstehen, man müsse sich im Leben eben manchmal entscheiden – und eben nicht für mich. Man möchte vergessen, rückgängig machen – selbst die schönen Momente, die guten Erlebnisse – werden unter den Teppich gekehrt. Traurig.

You can’t control how they treat you, but you can sure as hell control if you accept it. – Charles Orlando

Loslassen. Gehen. Abschied nehmen. Trennen.

Das wird langsam verinnerlicht. Manchmal gelingt es schon. Auf jeden Fall gelingt es, wenn es gelingt, schneller und besser.
Die Frage bleibt, warum immer gerade die getreten wird, die den anderen versteht. Die nie mehr wollte als zu helfen. Deren Hilfe gerne angenommen wurde. Die den Menschen verstanden hat und so genommen, wie er war. Keine Änderung, keine Veränderung – Du bist gut so wie Du bist. Du bist besser als Du denkst.
Der kleine Motivationscoach, das Helfersyndrom, die Empathie – wird genommen, wenn sie gebraucht wird. Manchmal mehr als gesund ist, auch für den Anderen. Auf jeden Fall IMMER ohne Vorsicht, nein Rücksicht. Dass auch das Kraft kostet. Das es vielleicht ein Geschenk ist, aber eines, was sehr zerbrechlich ist. Und ja, es gibt einen Preis für Geschenke dieser Art. Erwartung, Hoffnung, Verletzbarkeit.

Bitterkeit macht sich breit.
Aber tretet nur und macht das kaputt, was mal wertvoll war.
Vielleicht nicht heute oder morgen, aber irgendwann wird dieser Mensch in den Gedanken auftauchen – und bleiben. Als Last der unveränderlichen Tatsachen der Vergangenheiten.

Nie wieder „je ne regret rien“. 

Da die schönen Erinnerungen ausgelöscht wurden, bleibt nur ein „Regret“.

Der Plan der am Boden Liegenden?

If someone won’t lift a finger to call you, see you or spend time with you…then it’s time for you to lift five fingers & wave good bye.

Vielleicht winken die fünf Finger, vielleicht steht dabei der Mittelfinger ein bißchen höher als alle anderen hervor.

Wer weiß das schon.

Los, Kleiner Spatz, sing für mich!

  
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One of the goals of Writing 101 is to tap into new and unexpected places for post ideas. Today, let’s look to Twitter for inspiration

Alle Zitate von DeepLifeQuotes

Ich habe mir hier exakt 10min Zeit gegeben und einfach losgeschrieben, Gedankendiarrhoe quasi 🙂

BU Tag 4 – Bild Inspiration

BU Tag 4 – Bild Inspiration

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„Jedem Ende wohnt ein Anfang inne“ dachte sie und überlegte, wo sie diesen Satz schon mal gelesen hatte. Er ging ihr nicht aus dem Kopf. Zeitweise verfluchte sie ihren inneren Optimisten. Andere Menschen haben Engelchen und Teufelchen auf der Schulter sitzen. Ihre Schultern wurden beschwert von Optimist-Ich und Pessimist-Ich.

Sie schüttelte ihren Kopf in der Hoffnung, dieses permanente Surren und Summen abstellen zu können.

„Du musst ihn vergessen“ – „Aber vielleicht, wenn Du noch einmal mit ihm redest, versteht er Dich“ – „Du bist ihm nicht wichtig“ – „Wichtig? Du bist sein Fußabtreter, sein Mittel zum Zweck gewesen“ – „Schau doch mal, wie er sich um Dich sorgt“ – „Er kann nur nicht damit leben, was er Dir angetan hat – reines schlechtes Gewissen“ – „Du bist wichtig für ihn“ – „Du WARST wichtig für ihn“

So geht das 24 Stunden am Tag. Tatsächlich wacht sie gerne mal mitten in der Nacht auf und verfolgte diese Diskussionen.

Sie hat schon alles probiert: Meditation, Alkohol, Sex, heiße Milch – nichts half beim Ein- und Durchschlafen.
Tagsüber lenkten die Alltagsgeräusche und ihr aktives Leben sie ab, so dass sie ab und an nicht hinhörte. Ablenkung war immer gerne willkommen, das sah man an ihrem Terminkalender. Vollgepackt mit Terminen, bloß nicht alleine zuhause sitzen, bloß nicht mehr Zeit für die Stimmen zur Verfügung stellen.

Gestern war es dann genug. Das Undenkbare war passiert. Sie hat sich in die Unterhaltung eingeklinkt – mitten in der U-Bahn lautstark mit den Beiden gesprochen. Die besorgten und belustigten Blicke der Menschen im Wagen liessen sie rot anlaufen und ihre Augen senken.

„Ohmann, wie peinlich“ dachte sie und stieg an der nächsten Haltestelle aus, obwohl es vier Stationen zu früh war.

„So kann das nicht weitergehen“ sagte sie laut in ihr Zimmer hinein. Sie setzte sich an ihren Schreibtisch und schrieb.
Sie schrieb sich alles von der Seele. Sie machte Pro- und Kontra-Listen. Sie sammelte alle Erinnerungen in einer Kiste, alle Fotos, alle Briefe, jede kleine Aufmerksamkeit von ihm.

Sie buchte ihr Bahnticket, packte ihren Koffer und schloß ihre Haustür hinter sich.

10 Stunden später ging sie die Holztreppe zum Strand hinauf, die Bierflaschen und die Decke in ihrem Rucksack.
Sie setzte sich in den Sand, machte ihr Bier auf und prostete ihm zu. Seinem alten Ich. Ihrer Erinnerung von ihm. So möchte sie ihn sich behalten, die nachfolgenden Versionen von ihm auslöschen, vergessen, hinter sich lassen.
Sie packte die Kiste aus und legte sie in die Sandmulde vor ihr.

„Adieu“ sagte sie leise und trank ihr Bier und zündete die Kiste an.

Auf der Decke am Strand sitzend schaute sie über ihr kleines Lagerfeuer aufs Meer.

Die Sonne färbte sich und den Himmel in die unterschiedlichsten Rottöne. Wärme breitete sich in ihr aus, die Hoffnung auf einen Neuanfang.

„Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne“ dachte sie.

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For this exercise, use one of the images from unsplash as the creative spark for today’s post. You might use it as the setting for a story or poem, write about how it makes you feel, or describe a memory conjured by it.

Kann sich Freitag mal in Stress-Tag umbenennen?

Kann sich Freitag mal in Stress-Tag umbenennen?

Irgendwie … nicht nett, der Freitag! *hmpf*

Gut gemeint aber .. näh! Das wird nichts mehr mit uns.

Totale Kapitulation und Umschmeissen aller Pläne und Vorhaben.

Egal!

Der Donnerstag brachte die unten folgende Videoperle – Köstlich!

Die nächsten 2 Aufgaben der Blogging University – Inspiration von einem Bild und Inspiration von Twitter-Zitaten folgen.

Genießt die letzten Sommerstrahlen!

Geheimnisse

Geheimnisse

Sorgenvoll strich sie sich über den Bauch als sie am Fenster stand und den Himmel beobachtete.

„Ich kann es nicht länger verheimlichen“ dachte sie sich und schaute auf den Wandkalender. „Ein paar Tage noch, dann wird er es merken“ seufzte sie und drehte sich um.

Sie mochte ihn wirklich und wollte ihn auf keinen Fall verlieren, aber würde er anders reagieren als die anderen vor ihm? Sie bezweifelte das stark. 

Am Kühlschrank angekommen, schaute sie kurz hinein… Nein, nichts, was ihrem Appetit Linderung verschaffte.

„Ich muss noch im Keller schauen, ob alles bereit ist. Wenn es losgeht, habe ich keine Zeit mehr dafür“

Sie überprüfte das Kellerschloss, bis auf ein paar leichte Kratzer alles in Ordnung.  

Das Licht ging mal wieder nicht, die Glühbirne war zerschmettert, überall lagen Scherben. Sie ging weiter hinab, der matte Schein der Taschenlampe warf kaum Schatten am die Wand.

Es knirschte unter ihren Füßen, Scherben der Lampe. Sie fluchte leise als sie den Schnitt an der Sohle spürte. 

Der Lichtkegel fiel auf die Ecke, abgenagte Menschenknochen, getrocknetes Blut färbte die Wand, Fellbüschel und Haare in den Ecken.

Starr blieb sie stehen.

Sie wird es ihm sagen müssen, ihr Geheimnis lüften müssen – ihn einweihen. Ihm eine Überlebenschance geben.

In 6 Tagen würde Vollmond sein.

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Heutige Aufgabe der BU: One Word Inspiration – Secret

BU – Tag 2 – Die Liste

BU – Tag 2 – Die Liste

Also ich weiß ja nicht… Momentan bin ich noch etwas unter-motiviert … 🙂
Eine Liste soll es heute sein. Meinen Einkaufszettel oder mein Arbeits-To-Do-Zettel fand ich jetzt nicht so angebracht – also das ABC von Lila Sumpf:

a
Alter: Habe ich erstaunlich wenig Probleme mit. Ich runde dieses Jahr und sollte mich vielleicht anders fühlen, aber ich fühle mich deutlich jünger als mein Pass-Alter. Optisch wird mir das auch unterstellt. Lediglich die Biologie wird sich davon nicht austricksen lassen. Ich merke, dass Krankheiten länger dauern und schneller aus der Bahn werfen und die Zipperlein zunehmen. Und ein ganzes Wochenende durchfeiern fordert Tribut. Aber ansonsten? Ist es so wie es ist und ganz gut so wie es ist… 🙂

b
Bienen: Diese kleinen Viecher haben eine ganz besondere Bedeutung für mich. Biene Maja und Emma sind zwei SEHR prominente Exemplare, denen ich sehr anhänge.

c
Casanova: Historisch eine spannende Person, wahrscheinlich total überbewertet in die Literatur übergegangen. Ausserdem ein 4-Beiner, der eine wahrlich erfolgreiche Therapie mit mir durchführt.

d
Dildos: Angefangen mit einem, mittlerweile eine stattliche Sammlung. Frau braucht da aber auch unterschiedliche Modelle für unterschiedliche Verwendungszwecke. Und dann gibt es noch Doms, die Aufgaben stellen und dann hat sub nicht das richtige Gerät zuhause – gruselig. 🙂

e
England: Mein Second Home. Zweimal bereits „Heimat“ gewesen, beide Male genossen und viel gelernt. Jetzt ein schönes Urlaubsland mit vielen Bekannten und einer unzertrennlichen Liebe zu Land, Leuten und sogar zur Küche 🙂

f
Farin Urlaub: Hachja, der Linksaußen. Ich glaube meine längste und treuste Schwärmerei. Und ja, ich stehe auf den Konzerten nur Links und nörgele, wenn auf der Bühne Seiten getauscht werden. Totaler Fan 🙂

g
Genuss: Ich genieße gutes Essen und leider finde ich in meinem Beruf immer wieder viel zu oft viel zu gutes Essen. Hmpft! Zusätzlich die soziale Komponente – bei einem schönen Essen mit den Freundinnen klönen und schnacken. Essen zubereiten, sprich Kochen, ist eine der Entspannungszeiten für mich. Mit Musik und Hüftschwung durch die Küche.
Belgisches Bier, feine Schokolade, gute Gespräche, leckeren Wein oder ein Geneva … Alles Genuss! Und nur dann ist es die Kalorien und die Arbeit des Abtrainierens wert 🙂

H
H. Eine wichtige, wenn auch unschöne Epoche. Ich habe ihm zum Abschied gesagt, dass ich mir wünsche, ihn nie kennengelernt zu haben. Dass ich alles ausradieren könnte, was mit ihm zu tun hat. Das empfinde ich weiterhin so, mit weniger „Prass“. Es gab nur einen weiteren Mann, der meine Welt im Schleudergang durch die Waschmaschine jagte, beide negativ prägend. Ich kann es nicht ungeschehen machen, daher arbeite ich ihn nach und nach aus meinem System 🙂

i
Idiot. Vollidiot! Eins meiner liebsten Schimpfwörter besonders im Auto. Lautstark rausschreien! Die Hupe finde ich vor lauter Aufregung meist gar nicht, aber ich kann mich nirgendwo so gut abreagieren, wie im Auto. Doof nur, wenn Leute mit drin sitzen. Dann versuche ich mich zu benehmen.

j
Janet Jackson: Hach. Ich wollte immer wie tanzen können. Ich glaube der einzige weibliche Popstar, den ich in meine Klamottenwahl übernommen habe. In „If“ trägt sie „meine“ Jeans, dazu kombinierte ich (wie sie) ein knappes bauchfreies Top und eine Wildlederweste mit Fransen. Und Schnürstiefel. Und ein Choker. Und die Choreo von „If“ kann ich immer noch 🙂

k
Kleine: In meinen Ohren gibt es keinen besseren Kosename. Da wird alles weich und zitterig und die Schmetterlinge fliegen und hören gar nicht mehr auf. Vielleicht weil ich alles andere als „klein“ bin oder weil ich einen Hang zu Rocker-Typen habe. Aber… neeeee… es gibt nichts Besseres. Geborgenheit. Zuhause. Liebe.

L
Lila: Es gibt wenig, was mich einfacher und umfassender „beschreibt“. Der Wiedererkennungswert ist echt hoch 🙂 Wenn ich Dinge verliere, bekomme ich sie oft wieder – alleine anhand der Farbe – sogar mein Handy 🙂 Warum? Mir gefällt die gesamte Farbfamilie und das seit ich 12 Jahre alt bin, also eine ganze Weile. Mein Kleiderschrank, meine Wohnung, meine Nutz-Gegenstände… Lila… Alleine beim Auto hat es noch nicht geklappt. Ich arbeite dran.

m
Miststück: Ich stehe nicht soooo auf DirtyTalk, aber das geht IMMER. Und auch fast ausschliesslich, da ich verbale Erniedrigung sonst nicht ertrage und auch nicht zulasse. Das geht. Das liebkost quasi schon. 🙂

n
Nordsee: Immer wieder gerne und bis vor einem Jahr jedes Jahr oben gewesen. Schon auf dem Weg entschleunige ich, werde ich mehr „ich“, ruhiger…besonnener… entspannter… Ich liebe die Rauheit, das Salz in der Luft, die Frische, das Wasser, die unendliche Ferne und die Einsamkeit… Wunderbar.

o
O. – Der Ring der O. – Ein Schmuckstück, dass ich irgendwann mal erhalten möchte… Wenn es passt.

p
Plus Size: Ein dermassen dämlicher Ausdruck, dass ich mich regelmäßig rüber aufregen könnte. Plus Size ist „offiziell“ ab 44, kann aber auch schon 40 sein. Keine der Damen, die diese Größen tragen, möchten Plus Size sein. Die Damen (wie ich) die „Plus size“ sind, sind clevere Shopper 🙂 Es gibt keinen wirklichen Grund nicht für alle Größen kreative Mode anzubieten. Denn auch „Plus-Size“ ist in vielen Formen vorhanden. Nicht jede möchte Zelt und nicht jede möchte 60erJahre-Möbelprint-Stoffe … ICH z.B. nicht 🙂

Q
Quark-Öl-Teig: Ich kann auch Hefeteig aber für Obstkuchen bevorzuge ich QÖT. Wer mal ein gutes Rezept braucht, bitte Bescheid geben 🙂

R
Rache: Ich übe wahnsinnig gerne Rache – in meinen Gedanken jedenfalls. Was ich mir DA schon alles ausgedacht habe. Und nie umgesetzt habe. Meistens, weil ich nicht auf das Niveau meines Gegenüber sinken wollte oder weil es für die Gesamtsituation Öl ins Feuer gewesen wäre. So oder so, ich kann mich da sehr seeeehr lange mit beschäftigen. Und ich finde mich da auch sehr kreativ 🙂

S
Spielehölle: Manchmal weiß ich nicht, wie ich da reingeraten bin und warum ich noch da bin. Ich schaue verzweifelt auf das ganze Geld, was in dieses Hobby fliesst und verfluche den „Schuldigen“. Und dann habe ich wieder spassige Abende und lerne tolle Leute kennen. Es stinkt dort wie in einem Jungs-Umkleideraum im Jugendfussball, ehrlich, das möchte man nicht. Als „Mädchen“ ist das Klo meist eine Zumutung und Kaffee gibt es auch nicht, künftig auch kein Bier mehr. Aber – irgendwie … macht es hat Spaß dort.

t
Tattoo: Habe ich und mag ich – an mir und an anderen. Ich bin immer noch auf der Suche nach einem Tätowierer, der mir meine Queen tätowiert. Gar nicht so einfach.

u
Uhr: Habe ich keine, trage ich nicht. Ich bin so „obsessed“ mit Pünktlichkeit, dass es mich wahnsinnig macht, eine Uhr zu tragen. Zeit vergeht immer langsamer, wenn man wartet und ständig schauen kann, wie spät der andere schon ist.

v
Viagra: Ich würde gerne mal einen Mann treffen, der das nimmt. Ich möchte wissen, was dann passiert und wie lange das anhält und damit spielen 🙂

w
Wasser: Mein Element, auch wenn ich gerade nicht gut schwimmen kann. Ich liebe das Geräusch, den Geruch … Berge brauche ich nicht so, aber Wasser in jeder Form. Ein Urlaub ohne Wasser ist schwierig für mich.

x
Xanthippe: Wurde mir schon vorgeworfen, dass ich mich oft wie eine Verhalten („übellaunige, streitsüchtige Frau“). Nunja, bestimmt ein wenig. Wobei weniger übellaunig und mehr streitsüchtig. Ausserdem ist mir zu Xylophon nichts eingefallen.

Y
YPS: Was habe ich mich über die Neuauflage gefreut. Aber wie so die meisten Neuauflagen von Dingen/Filmen/Musik aus der Kindheit/Jugend – nicht sooooo, wie ich es in Erinnerung hatte. Aber immerhin haben die Urzeitkrebse diesmal geklappt.

z
Zartbitter: Diese Schokolade und wenig anderes. Ist ja auch gesund. Irgendwie. Habe ich mal gelesen. Ich habe sogar eine 100% Zartbitterschokolade zuhause. Ein Erlebnis. 🙂

Mehr Liebe und Erotik …

Mehr Liebe und Erotik …

liebsteraward
Ben hat mich für den Liebster-Award nominiert und sehr freche, erotische Fragen gestellt – me likey 🙂
Danke dafür!

Ben schrieb: Meine 11. Fragen für euch und dabei muss ich grinsen, denn euch ist sicherlich bewusst, da ich einen erotischen Blog schreibe, werde ich dem auch treu bleiben und euch erotische Fragen stellen.

Hat er – hier die Fragen und die Antworten 🙂

Mit wie viel Jahren, hattest du dein erstes Mal?

Absoluter Spätzünder, der ich war, weil ich eben immer eher auf der Kumpelseite war bei den Jungs als auf der Mädelsseite: 22 Jahre
Bin ich aber „okay“ mit, war ein toller Mann (8 Jahre älter) – dementsprechend total auf mich konzentriert und fokussiert. Dafür bin ich ihm heute noch sehr dankbar.

Dein aktueller Beziehungsstatus?

Single, Dom-los, Sub-los… *hmpft*

Selbstbefriedigung in einer Beziehung go or nogo?

Äh „go“? Wenn Bedürfnisse da sind, sollten die auch befriedigt werden. Manchmal muss das eben auch in „me“-Time geschehen… Und wenn das mit dem Orgasmus nicht klappt, darf auch gerne dann Hand angelegt werden – meine, seine, ihre. Wichtig finde ich, dass es nicht unter den Tisch gekehrt wird oder heimlich auf der Toilette statt findet (es sei denn, das gehört zum Kick dazu). Lust ist doch was Schönes? Aber eben auch etwas, was nicht immer gleich getaktet ist … Also – vollkommen okay … 🙂

Du erwischt deinen Freund als du vom Einkaufen heim kommst bei Porno schauen, wie reagierst du?

Mitschauen im Zweifelsfall? Oder ihm seinen Spaß lassen und dann hinterher fragen, um welchen Kick es ging… Ich schaue auch Pornos, relativ regelmäßig sogar und mache daraus gar keinen Hehl… Ich habe Porno-Crushes, die mich in kürzester Zeit in einen sehr horny Status versetzen… 🙂
Hmm … alleine jetzt schon… *grins*

Hast du dir beim Sex mit deinem Freund schon einmal vorgestellt, dass er jemand anderes ist?

Nö… Aber wenn es nicht ganz so äh inspirierend war, laufen in meinem Kopf schon kleine Pornofilme ab … Das finde ich aber auch nicht weiter tragisch. Jeder, der was anderes behauptet, lügt 🙂

Wenn du mit dir selber spielst, stellst du dir sicherlich etwas dabei vor? Beschreibe mir deine Lieblingssexfantasie?

Hmm das hat mit Stimmung im Augenblick zu tun.. je nachdem, welches „ich“ grade die Oberhand hat. Wenn es devote Phantasien sind, dann ist da immer Orgasmusfolterspiel dabei, immer Fesselung, immer Schmerzen, Klammern und immer das „Gefallen“ in den Augen meines Partners, seine Lust … Die Klassischen SM-Möbel, Gyn-Stuhl… Diese Dinge kommen immer in den Phantasien vor, das gehört für mich zu den erotischsten Dingen – ever.

Wenn meine dommige Seite die Oberhand hat, dann geht es viel um Quälen und Reizen und Benutzen. Ich bin weniger Sadist im „brutalen“ Sinn, auspeitschen oder so wäre nicht so meins.. Aber ich spiele gerne Spielchen… Auch hier ganz wichtig Fixierung. Ballstretcher, Klammern, Keuschheitskäfig, Strom, Wachs… das könnte ich mir alles gut vorstellen… 🙂
und das stelle ich mir auch sehr gerne vor… Mein Kopfkino ist bestes Pornomaterial 😉

Was war der aufregendste Ort, an dem du bisher Sex hattest?

Rücksitz des Autos, total unspannend! 😉 Oh, „Petting“ im Schwimmbad gabs auch noch 🙂 Hotelzimmer…?
Da bin ich total langweilig… Das gibt mir auch gar nix und ich bekomme auch keinen Kick aus dem Entdeckt-Werden.

Welches ist dein Lieblingssextoy?

Orrrrr, das ist VOLL fies… 🙂
Aber ich muss meinen Magic-Wand nehmen, wenn ich mich auf EINS festlegen soll. Muss ich mich auf eins festlegen?? *menno*

Gibt es sexuell etwas, was du gerne einmal erleben würdest, wenn ja, was?

Wieviel Zeit und Platz habe ich? 🙂

Ich möchte tatsächlich erleben wie Ds-Sex in einer gefestigten, vertrauten Partnerschaft ist. Eine Ahnung davon habe ich, aber so richtig? Leider noch nicht.

Dann möchte ich wiiiiiiiiiiiirklich gerne mal in einem richtigen Spielzimmer (aus)toben (lassen), Gyn-Stuhl steht das weit oben, Andreaskreuz und Strafbock auch.

Bondage, mit jemand, der es kann.

FMF als sub zum M und Top zu F

Ah! Hehe! Ne „Fuckmaschine“ würde ich gerne mal ausprobieren… Eine nicht von mir gesteuerte!

Als Domme möchte ich meinen gut erzogenen sub mal vorführen und „verleihen“ und dabei zuschauen… Gerne an eine Dame/Paar, die sadistischer sind als ich und auch keine Scheu vor Erniedrigungsspielen haben.

Generell:
MMF steht auch ganz weit oben

Mir fällt dabei gerade auf, wieviel Wünsche ich mir schon erfüllt habe… Wow … 🙂

Hast du schon einmal jemandem ein Nacktfoto von dir geschickt, den du nicht persönlich kanntest?

Klar. Ohne Kopf oder Identifikatoren wie Tattoos aber klar. Wieso nicht… 🙂

Wie lange ist dein letzter Höhepunkt her?

*aufdieUhrguck* 16 Stunden 🙂

Regeln:

1.) Danke dem Blogger, der dich nominiert hat.
2.) Verlinke den Blogger, der dich nominiert hat.
3.) Füge eines der liebster-blog-award Buttons in deinen Post ein.
4.) beantworte die dir gestellten Fragen.
5.) erstelle 11 neue Fragen für die Blogger und Nicht-Blogger-sondern-Schreiber-oder-Kommentierer, die du nominierst.
6.) nominiere 5-11 Blogs, die weniger als 300 Follower haben.
7.) informiere die Blogger und Nicht-Blogger-sondern-Schreiber-oder-Kommentierer über einen Kommentar, dass du sie nominiert hast.

Meine Fragen:

1.) Welche Gedanken hegst Du gerade für Deinen Nominator?
2.) Welches Filmzitat fällt Dir spontan ein?
3.) Was bestellst Du Dir als Deine Henkersmahlzeit?
4.) Erstes Poster an Deiner Wand?
5.) Dein Partner/Partnerin will in den Sexshop – gehst Du mit? Was schaust Du Dir an?
6.) Wenn Du hinter einer Theke stehen müsstest, was wäre die Lokalität.
7.) Was verabscheust Du am meisten?
8.) Für einen Tag kannst Du ALLES machen, ohne Konsequenzen. Was machst Du?
9.) Deine Lieblingsperson in der Historie der Menschheit? Warum?
10.) Deine gegenwärtige Geistesverfassung?
11.) Scribble in 1 Minute ein Selbstbildnis von Dir (mache ein Foto und lade das hier hoch *g*)

Das mit den Followern habe ich nicht kontrolliert, aber hier kommen meine Opfer:

DasManuel – hab doch gesagt, ich bewerfe Dich mit dem Stöckchen

Marga – Du stellst so schöne Fragen und gibst tolle Antworten, also hopp 🙂

Sir Alec – Hat ja bei Frau K. geklappt, vielleicht klappt es bei mir auch? 🙂

Kellerloch – Wie Du mir… und so weiter 🙂

Darf man das? – Damit Dir die „Heimatsprache“ nicht abhanden kommt

Ella – weil ich Dich glaube ich noch nie mit Stöckchen beworfen habe? 🙂

Blogging University – Tag 1

Blogging University – Tag 1

Erste Aufgabe „I write because ….“

Ich musste erstmal die Augen rollen und dann kichern, weil das so ziemlich immer die erste Frage bei den Awards/Stöckchen ist 🙂

Ich schreibe, weil ich es möchte.

Zum 11. Geburtstag bekam ich mein erstes Tagebuch geschenkt, ich nannte es „Bibi“ und schrieb ab da – mehr oder weniger – regelmäßig meine Gedanken, meinen Zorn, meine Schwärmereien und meinen Liebeskummer hinein. Später auch die Selbstzweifel und die Aufmunterungen für mich selbst. Eine zeit lang hatte ich mit meiner Besten ein gemeinsames Tagebuch, wo wir abwechselnd reinschrieben und uns antworteten. Frühste Therapieform 🙂 Daher bot sich das „Tagebuchbloggen“ als durchaus bekannter Stil für mich an.

Vergessen hatte ich lange Zeit, dass ich sehr gerne Geschichten geschrieben habe. Oder Abenteuer für „Dungeons & Dragons“ oder „Das Schwarze Auge“. Ab und an, gerne bei der der Beerdigung meines Opas, habe ich auch Gedichte verfasst – sehr surreal-morbide damals, aber ich wollte meine Umwelt zum Lachen bringen. Ich brauche nicht zu betonen, dass die Reime auf Gruft, Luft und Vampir, Dir nicht SO gerne gehört wurden. Ich fand es lustig. Ein Gedicht, dass ich meiner Oma zum Geburtstag wurde von meiner Mutter als „im Internet abgeschaut“ abgeschmettert, das war dann so ziemlich das Ende meiner kreativen Schreibader. Mir war die Lust vergangen, wenn dann auch noch Plagiatismus unterstellt wird, och nö.

Mein ursprünglicher Wunsch, daher auch das angefangene Studium der Geisteswissenschaften, war Journalistin/Redakteurin aber mal MINDESTENS Lektorin. Ich glaube auch weiterhin, dass ich das durchaus könnte, bin aber froh, dass ich mir nichts ausdenken MUSS, um meinen Lebensunterhalt zu verdienen.

In letzter Zeit ist die Lust auf Geschichten wieder erwacht, hier im Bloggyversum gibt es so viele gute Schreiberlinge, die inspirieren – die Lust darauf machen, mit Worten zu jonglieren.

Würde ich für mich zuhause abseits des Bloggyversums schreiben? Ich glaube nicht, nicht in diesem Umfang und nicht mit diesen Variationen. Denn am Ende ist auch das eine Form der sozialen Kommunikation 🙂

Darum schreibe ich.