F wie Fall Out Boy (und okay, Freitag)

F wie Fall Out Boy (und okay, Freitag)

Gestern mit Freunden nach Düsseldorf gefahren – Mitsubishi Electric Hall war das Ziel.

Als ich mir den Arm gebrochen hatte, konnte ich nicht zum Konzert und war am Boden zerstört, weil die Band eigentlich Europa nicht so oft besucht. Nun hat es 1,5 Jahre später doch geklappt.

Was nicht so geklappt hat, war die Anfahrt – Stau Stau und Stau und dann katastrophale Parkbedingungen um die Halle … Egal, Punkt 21 Uhr waren wir drin (Vorband leeeeeeeeeeiiiiiiider verpasst …. ooooch – meistens eh gruselig). Wir hatten gerade unser Bier, da ging das Licht aus und die Show los.

Whooooaaaaa! Energieschub. Ich hüpfte, tanzte und sang lauthals mit.

Auf einmal tippt mich ein Ordner an und fragt, ob ich ein Bändchen für den 1. Wellenbrecher haben will. Was? Was eine Frage: KLAR!!!!!!

Wir also mit unseren Bändchen nach vorne!!! uiuiuiuiuiuiuiiiiiiiiiiiiiiiiiii

Da sieht man mal wieder – everything happens for a reason!

Auch Staus und Parkplatzsuche 🙂

In diesem Sinne entlasse ich Euch mit Musik von der Band:

Come in unannounced, drag my nails on the tile
I just followed your scent, you can just follow my smile
All of your flaws are aligned with this mood of mine
Cutting me to the bone, nothing left to leave behind
You oughta keep me concealed, just like I was a weapon
I didn’t come for a fight, but I will fight to the ending
And this one might be your battle, might not turn out okay
You know you look so Seattle, but you feel so LA

And I love the way you hurt me
It’s irresistable

Ein Schönes Wochenende!

Mal-Stöckchen – mal 3…

Mal-Stöckchen – mal 3…

Vor einem 3/4-Jahr hat Marga mit ein Mal-Stöckchen hingeworfen.

Ich hatte das neben dem Bett liegen, mit dem grandiosen Vorsatz, das auf alle Fälle alles sofort zu beantworten.

Eile mit Weile … das trifft es eher.

Nun aber Teil 3 – Ein Traum (in echt oder im Schlaf von Dir – jugendfrei)

IMG_6902Dieser Alptraum, dass Spinnen nachts in mich reinklettern, den habe ich schon ewig und weiss nicht so wirklich, wo das herkommt. Ich habe schon immer im Altbau gelebt, Spinnen sind da quasi Inventar. Schlimmer finde ich eigentlich Falter jedweder Form/Farbe. (Die dicken Braunen.. wuaaaaaaaah)

Aber dieser Spinnentraum lässt mich regelmäßig Schreck-Schlafwandeln. Ich wache dann gerne mal im Wohnzimmer bei vollster Beleuchtung auf.

So oder so springe ich meistens aus dem Bett, weil ich denke, dass da was über mich krabbelt.

Vielleicht wäre das eine geeignete Wecker-Option? Hmm.

Bad Blood

Bad Blood

Freitag gab es aus Gründen der Stimmung kein Musikpralinchen.

Heute gibt es einen – weil es so gut passt. Und weil Taylor Swift scheinbar ganz gute Texte schreibt 😉

‚Cause, baby, now we got bad blood
You know it used to be mad love
So take a look what you’ve done
‚Cause, baby, now we got bad blood
Hey
Now we got problems
And I don’t think we can solve them
You made a really deep cut
And, baby, now we got bad blood
Hey

Did you have to do this? I was thinking that you could be trusted
Did you have to ruin what was shining? Now it’s all rusted
Did you have to hit me, where I’m weak? Baby, I couldn’t breathe
And rub it in so deep, salt in the wound like you’re laughing right at me
Oh, it’s so sad to think about the good times, you and I

Nachwirkung des Schweige-Freitags:

Uiuiuiui, manchmal zieht sowas ja Kreise und die Wellen schlagen erst Tage später am Ufer auf 🙂

Ich musste beim Laufen gestern in der wunderschönen Herbstsonne an eine geführte Unterhaltung denken und habe mich gefragt, wo denn eigentlich diese Sprachlosigkeit herkommt. Warum ich in emotional anspruchsvollen Situationen einfach nicht sprechen kann. Es ist nicht, dass ich nichts zu sagen hätte oder nicht gerne etwas sagen wollte, ich kann nur schlichtweg nicht.

Und ich glaube, es hat zu einem Großteil mit Vertrauen zu tun. Ich bin nicht aufgewachsen mit der Gewissheit, dass meine Ängste, Sorgen oder Probleme ernst genommen wurden. Ich kann mich an keine Gespräche dieser Art mit meinen Eltern erinnern. Mit meinem Bruder gab es nur den Wettkampf „Wer heult zuerst los – der hat verloren und der andere hat Recht“ – wir kennen uns sehr gut und wissen, welche Knöpfe wir beim anderen Drücken müssen. KERR, war das eine Genugtuung, wenn er aufgrund meines Diskussionsstiles an die Decke gegangen ist. Mit meinen Eltern? Gab es einfach keine Gespräche. Die, an die ich mich aus Kindertagen erinnere, wo es um Ängste oder Gefühle ging? Da bleibt bei mir nur das Gefühl zurück lächerlich gemacht worden sein oder nicht ernst genommen. Ich lernte also früh, dass es keinen Sinn macht, über meine Urängste oder Sorgen zu sprechen. Sie haben keine Daseinsberechtigung.
Und das bei den Menschen, denen ich urinstinkttechnisch das größte Vertrauen haben sollte.

Der geneigte Leser wird mir nun vielleicht zustimmen, dass es nicht verwunderlich, dass ich (besonders in Herzangelegenheiten) nicht vertraue.

Es brauchte einige Jahrzehnte, bis ich offen über meine Ängste und Sorgen mit meiner besten Freundin gesprochen habe (und wir gehen seit 28 Jahren durch dick und dünn). Ich hörte mir immer ihre Sorgen an, aber teilte selten meine. Weil ich Angst hatte, Angst, dass ich auch hier nicht ernst genommen werden.

Nun kam im Nachgang zu letztem Freitag ein „Ich verstehe Dich nicht, Wieso sagst Du denn nichts?“

Zum Einen ist es wirklich so, dass ich gelernt habe Paniksituationen schlichtweg zu unterdrücken. Ich bin überrumpelt und merke, wie ich die Kontrolle verliere. Flucht ist keine Option, also schieben wir das mal weg. Darin bin ich riiiiiiiiiiiichtig gut. Und Maske kann ich ja auch gut, also tun wir so, als wäre nichts. Ist ja auch nichts, weil der Dreckskram ja irgendwo versteckt wurde und am Besten noch Deckel drauf.

Es rumort aber, wie ich mittlerweile lernen durfte. Es grummelt und brummelt und weil ich ja gut im Verdrängen bin, weiss ich auch wirklich gar nicht so wirklich warum. Irgendwann ist kein Platz mehr in der Verdängtenkiste und dann „puff“ platzt alles raus – meistens auf einmal und unsortiert. Dass das nicht mehr passiert, daran arbeite ich. Aber: Nobody is perfect ALL the time 🙂

Und ja, das ist manchmal von außen echt schwierig zu verstehen – von innen ist es nicht viel einfacher 😉

Mir wurde mal vorgeworfen, dass ich meine Krankheit als Ausrede benutzen würde, mich dahinter verstecken, sogar darauf ausruhen – hiess es.
Ich habe das hin und her analysiert in meinem Kopf, meine Therapeutin sagt mir zu sowas mit einem Lachen meistens nur, dass das ihre zukünftigen Patienten sind.
Denn wer davon ausgeht, dass man sich freiwillig in diesem ekelig, klebrigen Morast bewegt, der einen einschränkt auf eine Weise, die man kaum erklären kann – der – sorry – hat sie nicht mehr alle.
Ich habe keine sichtbaren Wunden, nichts wo man ein abgeschlossenen Heilungsprozess am Ende erwarten kann, nichts offensichtliches – keinen Gips, keine Krücken, keine sichtbaren Narben.
Therapie ist ein Prozess, Depression verläuft nicht linear. Dafür gibt es keinen Kalender, keine Regeln. Was heute ok war, kann morgen zur Krise führen. Faktoren dafür? Unzählige.
Regeln im Verhalten? Einfach mal genauer hinschauen – wenn man möchte. Wenn man nicht möchte, kann ich das absolut verstehen. Aber dann muss ich aus Selbstschutz Mechanismen für mich entwickeln (dürfen).
Denn am Ende des Tages muss ICH damit klarkommen und damit leben.
Gerne mal nachfragen, verstehen, dass die (ehrliche) Antwort ein Vertrauensbeweis ist und mich verletzbar macht. Etwas mehr Einfühlungsvermögen, wenn Interesse besteht.
Wenn keines besteht, kann ich das gut verstehen. Mir hängt es an manchen Tagen auch zum Halse raus 🙂

Ich wäre gerne anders, ich wäre gerne normal, würde wahnsinnig gerne mal wieder 1-2 Tage (!!) ohne diese Betonschuhe an den Füssen erleben. Würde gerne mal wieder Alkohol trinken, ohne darüber nachdenken zu müssen, was dann vielleicht passiert, dass ich die Kontrolle verliere. Möchte morgens wieder aus dem Bett kommen, ohne eine Stunde mit meinem Hirn zu kämpfen. Möchte wieder aufhören können mir Tages-, Wochen-, Monatspläne zu schreiben, weil ich vergesslicher geworden bin und mittlerweile einteilen muss, wie ich meine Energie nutze. Möchte endlich mal wieder ohne Angst mit Menschen umgehen können und einfach mal wieder „ICH“ sein.

Und hier ist die Krux: Vielleicht bin ich DAS ja. Und das andere Wesen, was fröhlich und unbeschwert durch die Gegend läuft. Die Menschen für sich einnehmen kann und unterhalten kann. Die „cool“ ist und schlau und so lebensweise und -froh, dass sich jeder gerne da mal ausheult, weil die Tipps echt knorke sind und die Laune danach meistens Bombe! Das gibt es gar nicht.

Auf dem Weg zu einem besseren Verständnis dieser Krux hat ausgerechnet ein Animationsfilm geholfen – Inside Out. Ich war mit meiner Besten drin. Auf einmal drehte sie sich zu mir und meinte „Das bist Du! SO bist Du!“ und zeigte auf Joy. Ich schaute sie an und meinte „Nääääh, ich bin voll Sadness!!!!“. Wir schauten den Film zuende und als wir dann draussen standen und ich im Kino eine Runde heulen musste meinte ich „Ich bin beides. Joy und Sadness. Das eine kann nicht ohne das andere und das ist auch gut so“. Das habe ich in der Therapie erzählt und meine Therapeutin brummte wohlwollend hinter meinem Kopf.

So ist das dann wohl – ich bin beides und das ist okay.

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P.S..: Das war kein Schlüpper-Runterlassen-Beitrag. Ich habe grade mal meine Strickjacke ausgezogen 🙂

Inspiration

Inspiration

Von DasManuel und Listenes

Aller Anfang ist schwer *grins* 

Aber ich dachte es würde schlimmer werden 🙂

   
 
  
Ich experimentiere noch mit der Bleistifthärte – B und 3B liegen mir gerade am schönsten in der Hand.

Radiergummi ist Staedtler Mars Plastic – fantastisch.

Schwierig finde ich alles, was links von der Mittelachse ist. Rechte Gesichtshälften sehen gut aus, linke dann meeeeh!

Vielleicht ist das ein Hinweis, dass ich mich auf Jekyll und Hyde fokussiere *g*

Mal sehen – Dank aber den Beiden für die Inspiration 😉

Minusgefühle

Minusgefühle

Gestolpert bin ich darüber in meinem Newsfeed-Reader, das Herz gestockt ist mir das erste mal bei diesem Satz:

Ich mag BDSM. Harten Sex. Fesseln, die sich um meinen Körper schlingen und Schläge, auch ins Gesicht. Sven wusste das von Twitter. Und natürlich, weil ich ihm davon erzählt habe – mit der Bitte, etwas vorsichtig mit mir zu sein, da ich insbesondere in depressiven Phasen dazu neige, zu weit zu gehen. Oder sagen wir lieber: Es mit mir zu weit gehen zu lassen. Schmerzen zu ertragen, von denen ich weiß, dass ich sie nicht aushalte. Befehle auszuführen, die mir eigentlich zuwider sind. Dinge mit mir machen zu lassen, die ich eigentlich strikt ablehne.

Das zweite Mal dann bei diesem Satz:

Es mag schon sein, dass BDSM gerade für Leute wie mich, die schnell in dieses Tief rutschen und allein nicht mehr herauskommen, nicht unbedingt das Beste ist. Wenn ich jedoch jemanden um mich habe, der die Grenzen zwischen Spiel und Ernst versteht, schützt es mich vor der Erkrankung. Vielleicht, weil ich in solchen Momenten die Wahl habe, ob ich mich in ein Tief begebe oder nicht. Was ich mit mir machen lasse oder nicht, hängt viel von meinem Partner ab. Bei einer Depression habe ich diese Wahl so nicht. Sie ist von niemandem abhängig, nicht einmal von mir selbst.

Ich weiss noch nicht, ob und wann ich mich traue das Buch zu lesen. Aber es steht auf der Wunschliste.

Minusgefühle – Jana Seelig

Sprachloser Freitag, der Zweite

Sprachloser Freitag, der Zweite

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Happy anniversary, Doppel-D

Ich bemerke Veränderungen, Verbesserungen.
Es gibt gute Tage aber noch viel zu viele schlechte Tage. Wo die Bettdecke bleischwer und gleichzeitig verlockend ist.
Wo ich das Gefühl habe zu ertrinken, die Orientierung zu verlieren und keine Luft zu bekommen. Vorallem einsam zu sein. Verlassen, dunkel, kalt ist meine Welt an diesen Tagen.

Ich kann mich abhärten gegen die innere Kälte und meine Umwelt mit einem falschen Lächeln in Sicherheit wiegen.
Oder ich kann dem Drang nachgeben aufzugeben.

Meistens überwiegt der Selbsterhaltungstrieb.

Immer, wenn ich denke, dass ich Fortschritte mache – belehrt mich das Leben eines Besseren.

So auch letzten Freitag. Es ist die gleiche Situation wie im Sommer gewesen. Das Verhalten der anderen verletzt mich bis zur Sprachlosigkeit. Schnürt mir die Kehle zu und treibt die Tränen in die Augen.
Ablehnung – Ablehnung – Ablehnung. Ich werde abgeschoben, man möchte sich damit, mit mir, nicht mehr abgeben, sollen doch die anderen sich damit rumschlagen.

Als ich den Mut aufbringe, auf diesen Miss-Stand hinzuweisen, werde ich beschuldigt und angeklagt.

Wozu, frage ich mich da.

Wozu überhaupt noch aufstehen. Wozu ein Gesicht aufschminken, dessen Mascara den ganzen Tag runterläuft (jaja, wasserfest – i know).

Wozu … es ist egal, wieviel ich erkläre, wie sehr ich an mir arbeite oder mich bemühe.

Es macht keinen Unterschied.

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Heute gibt es kein Lied. Es gibt (Gottseidank) nichts in meiner Playlist, das diese Stimmung widerspiegelt.

Euch ein schönes, buntes Herbstwochenende….

Lila

Offene Beziehung – Offenes Ende?

Offene Beziehung – Offenes Ende?

Ich bin ja so ganz schleichend und langsam ab und an mal auf den Plattformen von „früher“ unterwegs.

Mein Bett war jetzt lange genug kalt und ich bin neugierig, wie sich das Ganze für mich verändert hat – denn das kann ich schon nach ein paar Tagen sagen: Das hat es.
Dazu aber irgendwann mal mehr.

Gleich zu Anfang bekomme ich wie früher erstmal einen Haufen Aufmerksamkeit, soll heissen Mails, Nachrichten, Penisbilder… 😉

Ich stelle weiterhin die Frage, WER Männern beibringt, dass der Schwanz ein optisch reizvoller Körperteil ist, dessen Anblick alleine ausreicht, von den (sonstigen) Qualitäten des Menschen zu überzeugen.
Mit einem Partner (jeglicher Verbindungsfestigkeit) ist das was anderes, da funktionieren Schwanzbilder durchaus, aber so vor dem ersten Hallo dann doch nicht… Also bei mir nicht 🙂

Weiterhin ist festzustellen, dass das Lesen eines Profils Glückssache oder Luxus zu sein scheint. Im Endeffekt muss ich genau das alles beantworten, was in meinem Profil steht. Ja, auch das hält ein Gespräch im Gange – ermüdet aber bei der 20sten Mail ein wenig. Spannender wären Fragen, die auf meinem Profil aufbauen oder mal Dinge ganz abseits davon. Nunja.

Zum eigentlichen Thema und zur Überschrift:

Ich kann gar nicht mehr ZÄHLEN, wie oft ich im letzten Jahr über eine „offene“ Beziehung gestolpert bin.
Und ich formuliere das bewusst so – denn am Ende des Tages ist genau das mehrfach passiert. Daher ist es nicht ratsam mir auf den diversen Portalen (ja, auch mit eindeutigem Seitensprungcharakter) zu sagen „Du, kein Problem, ich führe eine offene Beziehung“. Das ist für mich quasi der Startschuss meinen Freud-Hut aufzusetzen und da mal ein wenig nachzubohren.

Alle folgenden Fälle gingen davon aus, dass sie eine offene Beziehung führen.

Fall 1:
Mann 1 behauptete erst Single zu sein und auf weiteres Nachfragen, warum wir uns nicht bei ihm treffen können, kam raus, dass er eine Freundin hat. Da rollen sich mir ja schon die Zehennägel hoch und die Augen bis hinten in den Kopf rein. Wie dumm kann mann eigentlich sein? 😉 Das ist so eine simple und offensichtliche „Testfrage“ … Echt jetzt? 🙂
Also dann offene Beziehung,gut. Ich fragte also nach, ob er seiner Freundin denn dann von uns erzählen würde, bzw. generell von seinen Abenteuern.
Nein, sagte der junge Mann, das würde sie nicht so gut finden, aber er hätte die Erlaubnis und dürfe machen, was er wolle. Sie wolle nur nichts davon wissen.
Nun gesellt sich zu den hochgerollten Zehennägeln und den gerollten Augen im Hinterkopf noch ein dezentes Zähneknirschen meinerseits.
Wieso das denn so sei, fragte ich, in einer offenen Beziehung sei doch genau DAS der Punkt. Offenheit. Man weiss, von den Affären und den Abenteuern des Anderen. Vielleicht nicht jedes Detail und vielleicht nur das und wann, aber man weiss es.
Nunja, sagte der Mann, sie sei eben nicht so ein Fan der offenen Beziehung, er hätte aber das Bedürfnis und daher sei das so die Vereinbarung. Er dürfe machen, was er wolle, solange sie nichts davon mitbekommt.
An dieser Stelle, geneigter Leser, fliegt mein Kopf in Lichtgeschwindigkeit mehrfach auf die Tischplatte, in die sich meine Zähne gleichzeitig festbeissen wollen.

Fall 2:
Mich spricht der Mann eines mir bekannten Pärchens an. Es laufe bei ihnen nicht so, die Lust sei nicht so da (bei ihr) und er habe den Freifahrtschein für Sex ausserhalb der Beziehung erhalten und hätte da an mich gedacht.
Äh, ja… nun … Danke?!
Wir unterhielten uns eine Weile darüber, woran die Unlust aneinander wohl liege. Liebe sei nicht das Thema, davon sei genug da, versicherte er mir, aber vielleicht liegt es an der neuen Pille, am Stress…. (Man möge hier noch viele Argumente einfügen, wer möchte…).
Ich traf mich mit dem Mann – 1mal, 2mal… jedesmal berichtete er mir hinterher, dass seine Freundin gefragt habe, ob wir endlich miteinander geschlafen hätten – er seinen „Druck“ losgeworden sei. Ich befand das weiterhin als sehr seltsam, zumal uns bereits beim ersten Treffen klar war, dass wir gerne mal einen Wein miteinander trinken, aber mehr nicht.
2 Wochen später hatten die beiden sich getrennt, sie hatte schon lange eine Affäre und versuchte über die „offene Beziehung“ und den Freifahrtschein, die Trennung herbeizuführen, ihr Gewissen zu beruhigen… sowas in der Art.

Fall 3:
„Ich bin glücklich verheiratet und das soll auch so bleiben“
Öhm … ja … schön … Also … Glückwunsch … Was genau machst Du hier? 🙂
An sich ist der erste Satz ja nicht zwingend ein Gesprächsopener, der Erfolg verspricht, aber ich bin bei sowas ja immer neugierig.
Nach einiger Zeit stellte sich also heraus, dass er tendenziell eher devot ist, auch Erfahrungen hat, aber eben nicht mit seiner Frau. Die sei da eher nicht so drauf, käme damit auch nicht so klar. Sie wisse von der Neigung, aber ausleben solle er die bitte ausserhalb des ehelichen Schlafzimmer.
Er nannte das dann eine offene Beziehung, die allerdings ähnliche Vorgaben hat(te) wie Fall 1.
Er kann machen, was er will, mit wem er will, wie er will – sie will nur nichts davon wissen.
Nun stellt sich im SM-Bereich da einiges an Problematik – in meinen Augen 🙂
Ich als Domme (Switch, wir halten uns mal nicht an Begrifflichkeiten auf,ne?), darf also „an sich“ alles machen – aber nichts, was Spuren hinterlässt.
Die beste Erziehungsmethode, die Keuschheitshaltung, kann ich nicht praktizieren – es sei denn, die Ehe ist schon so marode, dass selbst die 2mal im Monat/Durchschnittficks schon gestrichen sind.
Für mich dann schon uninteressant. Das würde mir auf Dauer keinen Spaß bereiten.
Erfahrungsgemäß brauchen Sessions Zeit, auch davor und danach und dazwischen – zumindest, wenn es sich um keine Profis handelt. Ich bin kein Profi, würde aber Herren wie diesem empfehlen, seine Lust genau bei einer solchen zu befriedigen.

So!
Man mag von offener Beziehung denken, was man möchte, aber das, was diese 3 Fälle (exemplarisch für alle anderen, die mir so begegnen) als offene Beziehung bezeichnen, keine sind. Und auch „funktionierende“ offene Beziehungen in Verruf bringen. Genau diese Beispiele sind es, die Zweifel aufbringen – Argumente hervorbringen wie „Das ist doch nur eine Ausrede fürs Fremdgehen“, „Sie sagt doch nur ja, weil sie ihn nicht verlieren will“ u.s.w. – Stimmt.
In Fall 1 und 3 wurde vom Mann eine „offene“ Beziehung gelebt, die Frau nicht mitlebte. Denn würde Frau die mitleben, würde Frau informiert sein und wissen, wann ihr Mann wen flachlegt. Mann und Frau würden einen gemeinsamen Weg finden, dieses so zu kommunizieren und zu handhaben, dass es innerhalb festgelegter Regeln stattfindet und mit entsprechender gemeinsamer Aufarbeitung. Dem einen reicht es, wenn er es einfach nur weiss. Die andere will vielleicht genau wissen, wie die Affäre aussieht, wie sie bläst, ob sie Strapse trägt.
ABER am Ende des Tages kommen die Partner immer zueinander zurück. Weil DAS die bewusste Entscheidung füreinander symbolisiert. Paul Kaufmann hat dazu sehr passend geschrieben, dass man verstehen muss, dass die Rückkehr ins eheliche Bett jedesmal eine bewusste Entscheidung für den Partner, für die Beziehung, für die Liebe ist.
Dies gilt für die, die in einer monogamen Beziehung nicht glücklich, nicht erfüllt sind. Ich vermute, dass der Großteil der Bevölkerung die monogame Beziehung bevorzugt und sie lebt, sie demnach auch für sich persönlich als richtig und gut definiert. Daran möchte ich gar nicht rütteln.

Ich möchte die aufrütteln, die denken, dass sie eine Absprache zu einer offenen Beziehung geführt haben oder sich in derselbigen befinden und auf die Fall 1-3 (und andere von mir nicht aufgezählte Szenarien) zutrifft. Ihr führt keine offene Beziehung, ihr habt Seitensprünge und geht fremd. Punkt.
Auch das ist nicht verwerflich, das macht nicht nur ihr, sondern sicher Millionen anderer Menschen.
Dennoch sind die wenigstens sich selbst gegenüber ehrlich.
Der Satz „Ich führe eine offene Beziehung“ ist in den meisten Fällen ein Synonym für „Ich gehe fremd, aber beruhige mein Gewissen, weil…. “

– meine Frau ja damit okay ist und nur nichts davon wissen will
Entweder ist die Beziehung schon so kaputt, dass Eure Frau froh ist, dass sie nicht mehr mit Euch schlafen muss. Oder sie möchte eigentlich, dass ihr gar nicht den Drang habt, euch woanders etwas zu holen, was sie ja auch bereit wäre zu geben. Oder sie hat Angst, dass ihr Euch trennt, wenn sie nicht zustimmt… oder… oder … oder
Die Möglichkeiten sind endlos, helfen kann da nur ein sehr ehrliches, vielleicht schmerzhaftes Gespräch. Wenn Ihr Euch das traut. Was ihr wahrscheinlich nicht tut … Weil es SO ja viel einfacher und bequemer ist, ne? 🙂

– meine Frau meine Neigungen ja nicht teilt, kann ich ja nix für
Stimmt, kannst Du nix für. Deine Frau aber auch nicht, dass sie nicht auf Leder, Latex und einen devoten Ehemann steht.
Aber wenn die Gelüste, die Triebe, die Neigungen da sind, hilft es auch nichts, so zu tun, als wären sie nicht da. Für beide Seiten nicht.
Auch hier – es führt wahrscheinlich nichts an einem offenen Gespräch dran vorbei.
Und ja auch hier sind die Chancen, dass man auf einen gemeinsamen Nenner kommt 50/50. Ich kenne Fälle, wo sich das Paar dann trennte, keiner von beiden glücklich ist. Er verteufelt seine Neigung, die das Ende der Ehe bedeutet. Sie klagt an, dass er Sex über Liebe stellt. Ich kenne Fälle, wo der Mann seine Gelüste in den Keller geschlossen hat und darauf vertraut, dass sich einfach keine Begehrlichkeiten wecken.
Und ich kenne Fälle, wo einfach so weitergemacht wird, wie bisher.

Auch hier gibt es sicher noch viele Szenarien, auch Gründe und Motivationen, meine Quintessenz ist vielleicht einfach die (ja, wusste ich nicht wirklich, wo ich hin will, als ich den Rant angefangen habe):

Geht fremd, wenn ihr das möchtet. Aber nennt es nicht offene Beziehung und lebt mit dem schlechten Gewissen.

oder

Beginnt den harten, langen Weg zu einer offenen Beziehung. Das wird Arbeit, keine Frage. Und vielleicht klappt es auch nicht. Aber vielleicht klappt es auch.

So, Rant over… Das musste mal raus. Ich habe zu viele verlogene Beziehungen in meinem Dunstkreis. Dass ich auf den einschlägigen Plattformen auf sowas treffe, ist mir klar – interessiert mich aber nicht wirklich. Menschen in meinem Dunstkreis interessieren mich i.d.R.
Ich würde allen Beteiligten wünschen, dass sie nicht an ihren Lügen ersticken. Vorallem nicht an den Lügen vor sich selbst.

Lila features ….

Lila features ….

Also, ich habe ja vor längerem schon mal meine Lobhudeley-Kategorie „Lieblingsblogs“ eingeführt. Da sind hauptsächlich Blogs der schreibenden Art vertreten.

Nun interessiert mich aber auch die bildende Kunst, sehr sogar. Manchmal vergesse ich das, umso mehr freue ich mich, dass hier im Bloggyversum soviel bildende Künstler rumhüpfen und ihre Werke präsentieren.

Es passte, dass an Tag 19 der Blogging University die Aufgabe war „Feature a Guest“.

Also hier Teil 1 von vorerst 3 Teilen: Lila features Listenes

Die Vorgehensweise: Ich habe mir bei Listenes 4 Einträge/Werke ausgesucht, die mich persönlich sehr angesprochen haben. Die habe ich Maya geschickt und sie hat sich diese nochmal angeschaut und von mir gestellte Fragen beantwortet. Fragen, die ich sehr gerne auch Künstlern wie Dali oder Monet mal stellen würde. Ich gucke gerne hinter die „Kulisse“.

(Die kleinen Bilder verlinken beim Draufklicken auf die Originale auf den jeweiligen Blogs!)

Los geht’s!!!

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Hallo Leute!
Die liebe Lila hat fleißig in meinem Blog gestöbert und sich ein paar alte Bilder rausgesucht zu denen ich folgende Fragen beantworten sollte:

  • Deine Motivation damals – gibt es eine Geschichte, einen Grund hinter dem Werk?
  • Besonderheiten in der Ausführung – Zeichentechnik? Farben?
  • Deine Sicht heute – Was würdest Du anders machen und warum?

Ich habe mich sehr über ihre Anfrage gefreut und ich muss sagen, dass es mir auch Spaß gemacht hat, nochmal über ein paar meiner alten Bilder nachzudenken und sie zu Reflektieren. Jedes Bild ist wie eine kleine Welt, in der ich bis zur Fertigstellung lebe, was es umso schöner machte, nochmal in diese alten Erinnerungen einzutauchen.

img_00012New Flesh

Den Entwurf zu New Flesh skizzierte ich, nachdem ich es bei dem Hören vom gleichnamigen Lied der Band Grendel an der Stelle bei 2:51 Minuten vor meinem geistigen Auge sah.

„The notion that nature can be calculated
inevitably leads to the conclusion that
humans too can be reduced to basic mechanical parts“

Ich wollte aber nicht einfach einen Cyborg zeichnen, sondern die Menschlichkeit, die ja trotzdem irgendwo vorhanden ist, miteinfangen. Deshalb habe ich den ästhetischen nackten Körper einer Frau mit makabren, künstlichen Elementen versehen.
Für die Coloration habe ich, wie üblich, Buntstifte genutzt und den schwarzen Hintergrund mit Copics umgesetzt.
Wenn ich das Bild so betrachte wird mir klar, dass ich heute wohl vor allem die Bauchöffnungen anders gezeichnet, oder zumindest die entsprechenden „Deckel“ mit auf die Liege platziert hätte, so dass man nachvollziehen kann, wie die Öffnungen bei Vollendung des Cyborgs geschlossen werden.

Mich hat das Cyborg-Thema hier sehr angesprochen. Zumal ich meine erste fiktive Geschichte sofort im Kopf hatte, als ich das hier gesehen habe. Ich mag hier die Kombination von Farben und Formen, Schattierungen auf der Haut. Ich bin ja ein Fan davon, wenn Dinge nicht (zwingend) digitalisiert werden. Wenn man Pinselstriche oder Radierungen erkennen kann. Das mag ich hier sehr, sehr gerne. Außerdem finde ich, dass ich hier ganz klar „Maya“ erkennen kann. Ihre Handschrift, Ihr Stil, Ihr Ausdrucksweise

img32Hand mit Käfern

Ich habe früher für die Schule oder als Geschenk für Verwandte an Weihnachten, einige naturalistische Käfer gezeichnet, aber hatte nie welche für mich! Darum habe ich dann nach einer längeren Käfer-freien Zeit, zunächst das Bild Bunter Käfer gezeichnet und weil mir die Kombination von Mensch und Käfer so gut gefiel, kam ich auf die Idee, eine Hand mit Käfer zu zeichnen. Erst sollte nur einer dieser Kerle in Szene gesetzt werden, dann kam aber irgendwie eine Skizze zustande, in der mehrere Käfer in Kombination mit Blumen an einer Hand krabbeln. Selbst während des Colorierens mit Buntstiften wusste ich noch nicht wie das Endergebnis aussehen soll und wollte die Blumen erst passend zu den Fingernägeln blau gestalten, was mir irgendwann zu eintönig erschien, so dass die Rosen nun verschiedene Farben tragen. Ich weiß, dass mir damals der Aquarell Rahmen nicht gefiel, jetzt mag ich ihn aber und das Bild gefällt mir so gut, dass es seit 2013 meine Wand zieren darf!


Aaaah, Maya „quält“ mich ja gerne mal mit Spinnen- und Käferfotos. Deswegen musste ich so lachen, als ich mir dieses Bild ausgesucht hatte. Natürlich – ein Käfer! Viel mehr möchte ich aber das Augenmerk auf die Hand legen… Da ich ja mit einigen „Künstlern“ spreche und die immer große Probleme mit Händen haben, biete ich dieses Objekt zum Studium an 🙂
Ich habe selbst mal einen Porträt-Kurs in der VHS gemacht, das sah NIE echt aus, immer (stümperhaft) gemalt. Ein bißchen besser als Strichmännchen – aber kaum. Daher bewundere ich jeden, der so zeichnen kann, dass es „echt“ aussieht.
Ich brauche wohl nicht zu erwähnen, dass mir auch die Blumen sehr gut gefallen und das nicht nur, weil es „meine“ Farben sind! Ich kann verstehen, dass Maya dieses Bild in der Wohnung hängen hat.

img_00022kleinCat Girl

Um ehrlich zu sein, ging es mir bei dem Bild vor allem darum, mal so richtig große, gequetschte Brüste zu zeichnen, weil ich da so einen schönen Glanz mit in die Schattierung einbringen kann, weshalb die Coloration natürlich auch mit Buntstiften gemacht werden musste.
Leider gefällt mir jetzt die Unfertige Version besser, weil das Gesicht meiner Meinung nach etwas Misslungen ist und die Haare mit weniger Struktur sicher auch besser ausgesehen hätten.


Ich musste automatisch an Petplay denken und wie albern ich da meistens die Frauen finde – Katzenöhrchen und Anal-Plug mit Schwanz (Sorry Maya, die Assoziation ist einfach passiert 🙂 ).
In diesem Bild wiederum finde ich das gar nicht albern. Vielleicht weil es abstrakt ist? Ich weiß es nicht.
Was ich weiß ist, dass mir hier besonders die Augen, Ohren und Haare gefallen. Lustig, dass genau DAS Maya nicht gefällt.
Außerdem eigentlich auch ein bißchen der leicht rötliche Popo… Ja, sorry, das SM-Thema ist einfach nicht zu verleugnen. 🙂
In der Beschreibung von Maya musste ich sehr lachen, als ich das mit den gequetschten Brüsten gesehen habe. Ich musste mich dann gleich fragen, wie die wohl aussehen, wenn das Mädel aufrecht steht. Hmm!
Dass man soviel Zeugs im Hirn rumspinnen kann, wenn man sich Bilder anschaut – ich glaube genau darin liegt für mich die Faszination.

imgDie blutende Frau

Wenn ich mich recht Erinnere, ist die Skizze zu der Frau selbst während einer Zugfahrt entstanden. Da gefiel sie mir so gut, dass ich es nicht bei einer Skizze belassen wollte und überlegt habe, sie in ein Bild einzufügen. Die Unfertige Ausarbeitung wollte ich beibehalten, so kam ich irgendwann auf die Idee, mal etwas Neues zu probieren und habe die Frau mit verschiedenen Elementen Kombiniert.
Die Coloration ist in diesem Bild eine Kombination aus Aquarell, Buntstift und Acrylfarbe, was dem Werk meiner Meinung nach eine gewisse Tiefe verleiht. Der nachträglich eingefügte Text vom Lied Deep Waters, ebenfalls von Grendel, passt erstaunlich gut zum Motiv und gibt dem ganzen Bild für mich selber nochmal eine neue Bedeutung.
Heute hätte ich wohl das Blut etwas flüssiger gestaltet und das hintergründige Blau ein wenig mehr abgedunkelt.


Lustig. Ich hatte nur Augen für die Hände. Und wenn ich mir die Scribbles so anschaue und dazu DasManuel im Ohr habe, der immer sagt: „Alles nur Kreise, Malen ist Kreise malen“ – verkürzt zitiert – dann schaue ich mir die unterste Hand an und sehe => Kreise! 🙂
Und „eigentlich“ sieht es gar nicht so schwer aus… Als ich es dann selbst versucht habe, hatte ich eher so eine Hand Richtung Tim Burton-Figur auf dem Papier. Gruzilla lässt grüßen. Also, liebe Maya, vielleicht magst Du mal ein „Hand-Mal-Tutorial“ auf YouTube stellen? 🙂
Die Faszination, wie man selbst mit Kugelschreiber so gut zeichnen kann, hält immer noch an, daher finde ich auch den Scribble der Frau schon so gut, dass ich es mir an die Wand hängen würde.
Außerdem, das ist das Wichtigste, mag ich Entstehungs-Posts. Wenn mir die Künstler zeigen, wie sie dahin gekommen sind, zum fertigen Bild. Wenn ich Techniken erkennen kann, das Handwerk sehe.

Diese Auswahl an Bildern von Lila hat interessanterweise eine für mich logische Aufteilung! Gerahmt wird das Ganze von zwei dunkleren Bildern mit dunklem Blau und giftigem Grün, mittig befinden sich dann zwei fröhliche bunte Bilder mit einem hohen Rosa Anteil – also eine stimmige Auswahl.


Ich danke Maya, dass sie sich die Zeit genommen hat, meine Fragen zu beantworten. Ich hoffe, dass es Euch auch ein bißchen gefällt, wenn ich in den Archiven der Kreativen im Bloggyversum rumstöbere und ältere Werke mal abstaube und ausstelle – wie in einer kleinen Online-Galerie 🙂

Teamwork

Teamwork

DasManuel hat eine Erdnuss gezeichnet, eine tödliche Erdnuss wohlgemerkt.
Wobei ich sie viel zu niedlich finde, als dass ich sie als bedrohlich empfinden würde, aber grumpfig genug schaut sie ja.

Auf jeden Fall wollte er, dass ich das „fertige“ Produkt noch poste. Das ist, nach seiner Vorleistung, nicht wirklich annähernd so kreativ gewesen, wie es vielleicht aussieht. Es gibt ganz geniale Menschen, die für „faule“ kreative Menschen wie mich, die sich nicht weiter mit Photoshop (Elements) rumschlagen wollen (um dann doch nicht zum gewünschten Ergebnis zu kommen), Editoren programmieren 😉

Also, hier die tödlichen Nüsschen im finalen Gewand… 🙂

DeadlyPeanut(2)

Peanut(2)

Da sich herausgestellt hat, dass DasManuel gerne unter Druck – vorallem Zeitdruck arbeitet… Werde ich dran arbeiten, dass er mehr produziert… Wooooo war nochmal die Lederpeitsche? *kram*