Die Stimme eines Dom’s, Erfahrungsbericht

Die Stimme eines Dom’s, Erfahrungsbericht

Immerhin – submissive Alpha Frau klingt besser als Kampfsubbie oder Wunschzettelsubbie oder wie „Du bist gar keine sub“

Sehr schön beschrieben….

Da wüsste ich ein paar Doms, die sich den Artikel mal durchlesen sollten… 🙂

Devote Romantikerin

Über das Zusammenleben mit einer submissiven Alpha Frau (sAF)

Lieber Sunny

Deinem Kommentar auf meinen letzten Artikel will ich hier gerne Raum geben. Ich freue mich, dass du damit einverstanden bist. Danke.

„Liebe Romantikerin!
Im Ursprungsartikel fragtest Du, wie das ist, als dominanter Mann mit einer saF zusammen zu leben und sie zu führen.
Meine Freundin besticht durch die Charakteristika einer submissive alpha Female. Sie ist strukturiert, intelligent und emphatisch. Sie weiß, was sie will und kann dies auch durchsetzen.
Ich beschrieb ihr heute Morgen den Charakter einer submissive alpha Female. Sie grinste nur und sagte: “Ja, das bin ich dann wohl. Eine submissive alpha Female.”
Als Mann hat man mit diesen Frauen (vordergründig betrachtet) mehr Aufwand. Da sie intelligent und willensstark sind, kann man ihnen nicht so leicht ein X für ein U verkaufen. Sie sind das Gegenteil einer drallen Blondine im zu kurzen (pinkfarbenen?) Minikleid, deren ganze Darstellung…

Ursprünglichen Post anzeigen 820 weitere Wörter

5 Gedanken zu “Die Stimme eines Dom’s, Erfahrungsbericht

  1. *lach*
    Willkommen in der Rebloggemeinschaft dieses Artikels. 🙂

    Ja, da kenne ich auch ein paar „Doms“, die den dringen lesen sollten. Dann wäre endlich mal Schluss mit dem „Du bist keine richtige Sub“ gelaber…

  2. Basiert nicht die Harmonie und vor allem Selbstsicherheit des Mannes darin, dass der Herr sich sicher sein kann, dass die Frau halt doch letzten Endes devot ist?
    Ich hab ja selbst einige Jahre in SM Kreisen verbracht, bzw. war mit einer sAF zusammen, inzwischen erscheint mir das aber alles als ein Spiel von unsicheren Menschen. Eventuell ging das auch alles viel zu schnell mit der Auflösung der Geschlechterrollen und da bietet SM eine Struktur. Es ist nur sehr lustig, wie der Herr die etwas Dominante gegenüber der eindeutig Masochistische in den Himmel lobt. Es soll ja ein bisschen zucken, damit es noch Spaß macht, aber nicht zu sehr, damit er keine Angst kriegt.

    1. Naja ich glaube letztendlich möchten Menschen gerne Struktur 🙂
      So auch hier … Alles schön ordentlich benannt und in Kategorien eingeteilt 🙂
      Ich glaube schon, dass das auch viel mit Unsicherheit zu tun hat – das Besitzen, das Markieren etc. Erzeugt ja eine gewisse Sicherheit auf beiden Seiten.
      Die ist genauso sicher oder unsicher wie alles im Leben … nur weil ich mich heute „Seine“ nenne, heißt das nicht, dass ich das morgen noch bin …

      Mir ging es beim Rebloggen darum, dass es eben nicht nur „eine“ sub-Form gibt … 🙂

  3. Ja, Struktur ist gut, aber das heißt doch nicht, dass meine Partnerin immer devot oder immer dominant sein muss, damit ich eine Struktur bekomme. Struktur ist, was ich mir selbst schaffe oder wir uns gemeinsam. Und es ist veränderbar. Täglich. Und weil ich selbstbewusst bin, find ich Veränderung spannend und kann führen und mich gelegentlich auch führen lassen. Oder umgekehrt. Diese Faszination für SM von einer Randerscheinung bis hin zum Mainstream passt einfach zeitlich zu gut zur Infragestellung der Geschlechterrollen.

    1. Ich kenne nicht so viele Menschen, die Veränderung gut finden… Da gehört eine Portion Mut und wie Du sagst Selbstvertrauen und -Bewusstsein dazu 🙂
      Ich finde, dass oft auch eine Portion Neugier fehlt 🙂

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