Gar nicht so schlecht…

Gar nicht so schlecht…

Ich habe in der Therapie mein Thema mit den Filmen aus meiner Kindheit angesprochen – kleine, ruhige Tränen kullerten mir ins Gesicht – ich trauere um diese Zeit und habe dazu auch jedes Recht. Die Bilder mit meiner Therapeutin zu analysieren ist spannend aber auch schmerzhaft. Es wird aber immerhin ein wenig deutlicher, wo der Neid auf meinem Bruder und das damit verbundene Minderwertig-Fühlen, das Weniger-Geliebt-Fühlen, herkommt. Ich kann aus dem FF 10 Bilder zaubern, wo meine Mutter meinen Bruder herzt und knuddelt. Von mir kommt da genau eins in den Sinn, ich war krank und hatte Mumps. Ich kann dafür viele Bilder produzieren, wo mein Bruder mich knuddelt und herzt. Wiederum keins, wo mein Vater mich herzt, wohl aber die, wo ich ihn herze. Ob diese Bilder und meine Erinnerungen nun den (damaligen) Tatsachen entsprechen oder heute mehr Gewicht hineingelegt wird? Weiß man nicht. Aber ich merke, dass die Suche nach dem „WANN ist das alles schief gegangen?“ mich nicht loslässt. Der Drang nach Verstehen ist immens, dennoch bremse ich mich – für meine Verhältnisse – zumindest, weil diese Dinge Zeit brauchen.

Mein Bruder ist eine Schlüsselfigur. Als kleinere Schwester habe ich nachgeeifert, suchte permanente Nähe, den Wettkampf und vor allem seine Anerkennung und Liebe. Es gibt diese Bruch, da muss ich so 10-11 gewesen sein, er dann so 13-14. Der Bruch ist zeitlich klar zu erkennen und auch nicht unverständlich – ich war noch Kind und er kam in die Pubertät. Ich bin ihm überall hin gefolgt: In den Geigenunterricht, zum Basketball, ins Gymnasium … Mit meinem Wechsel in die höhere Schule gab‘ es aber schon bewusste Entscheidungen etwas ANDERS zu machen. Kontrastpunkte zu setzen. Neben einem anderen Instrument und meiner Leidenschaft für’s Theater kam da auch die soziale Kompetenz mit ins Spiel. Ich hatte mehr Freunde, ging mehr aus und hatte – nach außen wirkend – mehr Spaß. Mein Abitur hatte nur ein Ziel, zumindest eine 1 vor dem Komma, besser als mein Bruder würde ich eh‘ nicht schaffen. (Mit mehr Hosenbodenpauken vielleicht schon).

In all dem Redeschwall erwähnte ich eben, dass wir beide Autodidakten sind… Englisch haben wir beide „einfach so“ gelernt, nicht in der Schule – ich besser ( \o/ ), Klavierspielen selbst beigebracht (er besser), Gitarre spielen (er besser), Computerprogramme (je nachdem, an sich er, aber ich habe mehr Ausdauer) – Ich begann‘ diesen Satz mit „Mein Bruder war/ist eigentlich hochbegabt und war deswegen das problematischere Kind, weil er mehr Schwierigkeiten hatte.“

Als ich dann erzählte, meinte meine Therapeutin „Sie sind aber ganz schön schlau?!“

Stille.

Wie jetzt, ich? Hä? Ne! Falsches Kind. Der Bruder ist schlau. Ich habe Bauernschläue aber ich bin nicht klug und nicht begabt oder talentiert. Ich kann gut reden. Das wars aber auch schon.

Dachte ich.

Hörte in mich rein und wollte zu einem Satz ansetzen, da unterbrach mich meine Therapeutin und forderte mich auf, einfach mal zu akzeptieren, dass es nicht „normal“ sei, dass sich Kinder sowas selbst beibringen. Klavier und Sprachen und sowas. Die Sprache bis zu einer Qualität, die einem ein „Verhandlungssicher“ im Lebenslauf einbringt. Dass das schon eine gewisse Intelligenz und Disziplin braucht.

(DISZIPLIN? ICH? Haaaahahaha…. Lacht da mein inneres Teufelchen und nimmt sich ein Gummibärchen)

Tja.

Wenn man das SO sieht.

(und nicht im permanenten Vergleich mit meinem Bruder)

…. dann sieht das gar nicht so schlecht aus.

16 Gedanken zu “Gar nicht so schlecht…

  1. Ich kenne das mit dem großen Bruder. Ich habe mich früher immer gefragt, warum meine Eltern überhaupt noch weiter gemacht haben, nachdem sie ihr Goldkind schon hatten…? (Heute bin ich das Goldkind, aber das ist eine andere Geschichte.)
    Ein großer Bruder ist ein wahnsinns Ansporn. Was der kann, will ich auch können. Ich glaube, als kleine Schwester lernt man vieles schneller, weil: Kann ja nich angehen, dass DER das besser kann 😉
    Man darf aber auch nie vergessen: Der große Bruder hat einem ein paar Jahre Übung voraus…

  2. Eben: „Der große Bruder hat einem ein paar Jahre Übung voraus …“ und daher sind Vergleiche im Grunde wenig statthaft – auch wenn man sie in Kindertagen machte. Aber jetzt mit etwas Abstand … Das kann echt helfen, dem Ganzen einer Neubewertung zu unterziehen und zu einem anderem Ergebnis zu kommen. Geh es an – es lohnt.

  3. Das sieht sogar verdammt gut aus! Aber es ist manchmal wahnsinnig schwer, auf eine Bewusstseinsebene zu kommen, von der aus man solche „Details“ auch wirklich zu Gesicht bekommt.

  4. Du Disziplinlose, du 😉
    Jaja, laß dir gesagt sein: als ältestes Geschwisterteil ist das auch so eine Sache. Man hat niemanden, mit dem man sich nach oben hin messen kann -und hält das dann alles für normal.

    Und wenn einem dann später andere sagen, dass dem nicht so sei – ist das schon irgendwie, wie soll ich sagen, ähm ja, mir fehlen grad die Worte …

  5. Ich erkenne noch nicht ganz, warum dein Bruder der Schlüssel/die Schlüsselfigur ist … bin mir aber ziemlich sicher, das folgt in einer Fortsetzung.

    1. Habe ich „Die“ geschrieben? *kopfkratz* Er ist eine. Eine von 3n.

      In der Familie sah das so für mich aus:
      Er wurde mehr geliebt als ich, er durfte mehr essen als ich, er war „kompliziert“ also musste ich einfach sein, er bekam mehr Streicheleinheiten als wir klein waren, er war der Rationale, ich nur die emotionale überdrehte Quatschnudel … Um Aufmerksamkeit zu bekommen, musste ich also lauter sein, forscher, proaktiv, sozialer, empathischer…. Ich wollte vor allem auch SEINE Aufmerksamkeit und habe alles dafür getan – seine Spiele gespielt, seine Musik gehört, die gleiche Schule gewählt… Und am Ende des Tages, ist er immer weiter weggedriftet und ich habe nie verstanden warum. „Wusste“ dann nur: Der mag mich nicht. Ich bin nicht gut genug.
      Manchmal strengte ich mich dann noch mehr an, manchmal machte ich genau das Gegenteil, zog nach London in der festen Überzeugung, dass weder mein Bruder noch meine Mutter mich vermissen werden. Ich war ja nur der Störfaktor.
      Dadurch, dass bei uns nie gesprochen wurde, über Dinge, die wichtig gewesen wären, wusste ich nicht, dass er einfach nicht wusste, wie er mir helfen kann. Selbst hilflos war. Und mich zurücklassen musste, um selbst zu „überleben“. Außerdem wirkte ich ja, für ihn, als total fröhlich, ausgegelichen und glücklich. (Ich kann das echt gut, scheint mir)

      Da gibt es keine Fortsetzung, dann müsste ich Dir ein Transkript der Therapie geben 🙂

      Es gibt vielleicht irgendwann neue Erkenntnisse…

      Vielleicht, dass mich mehrere Menschen für schlau halten. Und wenn mehrere Menschen das so denken, könnte ich ja vielleicht auch mal dazu übergehen, das zu glauben. Und mich nicht fertig zu machen, weil ich ein nutzloses, sauerstoff-verbrauchenes großes Fettmonster bin…. Wäre ja mal ne Option.

      1. Jupp, definitiv ne Option!

        Um das nochmal klarer zu umschreiben: Mir war bisher (und ist immer noch) nicht klar, dass dein Bruder in deiner kindlichen/jugendlichen Enticklung die Rolle der/einer Schlüsselfigur innehatte. Ich habe es so verstanden, als setzten deine Eltern ihn in Konkurrenz zu dir, nicht als stünde er aktiv in Konkurrenz zu dir.

        Deshalb habe ich deine Eltern als Schlüsselfiguren verstanden und deinen Bruder als hm Medium, welches deine Eltern genutzt haben.

        Für mich definiert sich eine ‚Schlüsselfigur‘ als aktiver, integraler Teil einer Entwicklung. Dein Bruder hatte in meinen Augen eher eine passive Rolle.

        Das meinte ich mit ‚in folge aufklären‘ … eventuell war dein Bruder ‚aktiver‘ beteiligt – und somit maßgeblich beeinflussend für deine Entwicklung.

      2. So ab der Pubertät war er das auch 🙂
        Er hat mich, wie viele andere Männer (inkl. Meinem Vater), verlassen, im Stich gelassen, für nicht gut genug befunden, jemand anderen besser gefunden …
        Heute verstehe ich warum, damals nicht. Und habe so ein Leben damit verbracht mit dem Denken, dass er mich nicht mag weil ich was falsch gemacht habe oder zu doof war …

  6. Eltern drängen ihe Kinder oft in für deren Leben belastende, schwere und schmerzhafte Rollen. Ständige Konkurrenz um Zuwendung, Anerkennung und elterliche Liebe. Ausgelöst durch Eltern(teile), nicht durch das Geschwisterkind.
    Meiner Schwester und ich zB sind uns vollkommen fremd. Wir begegnen uns nur noch vor Gericht, Kommunikation ausschließlich über Anwälte. Wir sind im gleichen Haus aufgewachsen, aber nicht miteinander, wir kennen uns nicht. Schuld ist nicht sie oder ich – Geschwisterverhältnisse sind erzwungene „Notsituationen“, die funktionieren oder nicht – das habe ich in der Therapie gelernt, sondern unsere Mutter, die uns durch ihr Verhalten nie die Chance zum Aufbau einer schwesterlichen Beziehung ermöglicht hat.

  7. Nun, immerhin im HEUTE kannst du selbst entscheiden, wer du bist und was du mit deinen Talenten anfängst. Hohe Sozialkompetenz, Empathie, Wettbewerbseifer, Intelligenz, Schauspieltalent und musikalisch bist du auch, so wie ich das mitbekommen habe?

    Und, im HEUTE kannst du auch entscheiden, wie DU persönlich FRAUEN siehst. Aus deinem persönlichen Bild der Kindheit war ja dein Bruder, der Junge, die über alles stehende Leitfigur, an deren Lippen du hingst. Deine Mutter auch? Hat deine Mutter auch den Vater über alles gestellt? Sich voll auf die Männer in der Familie konzentriert? Weil sie irgendwie „wichtiger“ waren?

    Warum ich dich das frage? Wenn du mit Männern rummachst, schreibst du oft relativ herzlos über die Partnerinnnen der Fremdgänger. Jeder Pups des Betrügers wird analysiert, es werden die besten Eigenschaften und verborgene Schmerzen – die sein unsoziales Verhalten erklären sollen – in ihn hinein gelegt. Wohingegen die betrogenen Frauen irgendwie „selber schuld“ sind, ihm gegenüber nicht genug liebevoll / verständnisvoll / empathisch / sexy sind. Nicht gut genug für den „König“!

    HEUTE hast du die Wahl, nach welchem Muster du menschliche Beziehungen ansehen willst…

    1. Ich fang mal von hinten an und arbeite mich vor.

      Der Grund warum ich die Männer/Fremdgänger genauer analysiere ist, weil ich sie (besser) kenne. Den Frauen gegenüber wirke ich herzlos, weil ich nicht mit ihren Männern schlafen könnte, wenn ich Mitleid oder Mitgefühl mit ihnen hätten. Die tun mir unendlich leid. Die werden gerade (und sicher nicht nur mit mir) belogen und betrogen. Aber: Ich kann ihnen da nicht helfen. Weder in dem ich NICHT mit ihrem Mann schlafe noch in dem ich versuche, dem Mann seine moralischen Schwächen aufzuzeigen.
      Es gibt in meinem Dunstkreis Männer, die Fremdgehen nicht als Fremdgehen bezeichnen und auch immer sagen würden, dass sie ja ihrer Frau was Gutes damit tun. Das ist der allergrößte Bockmist auf Erden. 🙂
      Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass die betroffenen Frauen wissen, was ihr Mann macht. Die sind ja nicht doof 🙂 Und die Männer meist nicht schlau. Und dann habe ich tatsächlich KEIN Mitleid, denn die Frauen treffen eine bewusste Entscheidung. Weder sprechen sie ihren Mann darauf an noch ziehen sie Konsequenzen. Ob sie jetzt insgeheim vielleicht froh sind, dass ihre Männer abgelenkt sind und keinen Sex mehr wollen? I don’t know.
      SO, das mal dazu… Würde ich Ehefrauen meiner Geliebten treffen und mit denen offen reden dürfen, ich würde sie schon fragen, warum sie sich das antun. Ich glaube aber, keiner der Männer legt wert darauf, dass ich mich da einmische 🙂
      Ein Grund, warum ich auf der Seitenspringer-Ebene nicht mehr aktiv bin, ist, dass ich mir damit jede Chance verbaue Vertrauen zu einem Mann aufbauen zu können. Fremdgeher bestätigen mein Männerbild, das ich von frühester Kindheit habe. Männer lügen und sind nicht treu und tauschen für eine neue, interessante Frau die Familie ein.
      Ich habe mir Männer gesucht, die mir dieses Vorurteil bestätigt haben. War dann aber immer unglücklich, weil sie eben NICHT die Geliebte (mich) gewählt haben, sondern zu ihren Frauen zurück sind – in den Fällen, wo es emotional intensiver wurde.

      Mein Vater war kein König, der war Sklave 🙂 Einen weniger dominanten Mann müsste man erstmal suchen. Aber mein Bruder war Kronprinz, das ist schon richtig.

      Meine Mutter habe ich kopiert. Eine Frau, die keinen Mann braucht. Männer sind praktisch für Handwerkliches und so, aber ansonsten? Macht man die Sachen lieber selbst.
      So habe ich das mein ganzes Leben vorgelebt bekommen. Heute kann ich sehen, dass meine Mutter einsam und alleine ist. Und sich Ersatz-Zuneigung sucht. Teilweise bei ihren Kindern, sprich bei mir. Das ist nicht richtig. Genauso kann es nicht funktionieren, dass ich mir Nähe und Geborgenheit von verheirateten Männern wünsche. Das wird nicht passieren.
      Aber es war mein Schema, weil die Ablehnung mir bestätigt hat, was ich immer wusste: ICH bin es NICHT wert.

      Ein Grund, warum ich momentan kein Ds-Verhältnis habe und es auch nicht suche, ist, dass ich erstmal DAS in meinem Kopf klären muss, bevor ich daran wieder „echten“ Spaß haben kann. Ansonsten knurbst das zu sehr an meiner Psyche. Dann ist es eben KEIN Wunder, dass ich mit den meisten dominanten Spielarten als submissive Empfängerin nur einen Drang erfüllt habe, nämlich den „GUT GENUG“ zu sein. Das ist nur ein unerreichbares Ziel gewesen, so wie ich es angestellt habe.
      Und ja, als sub ist mein Dom mein König.
      Ansonsten kompensiere ich glaube ich meine eigenen Dämonen mehr als dass ich Männer auf ein Königsthrönchen setze 🙂

      Lange ausgeholt für die eigentliche Aussage und auch weiterhin meine Meinung: Wenn in einer monogamen Beziehung einer der Partner fremdgeht, dann ist er zwar der „offensichtlich“ Schuldige, aber es stimmt auch einfach in der Beziehung etwas nicht. An wem DAS liegt und wo da die Probleme liegen? Da kann ich dann immer nur von den Dingen berichten, die ich erlebe und die mir erzählt werden. Ich glaube, dass die meisten Menschen unterschätzen, wieviel Arbeit eine gute funktionierende Beziehung bedeutet. Das mit Anlegen des Eheringes nicht automatisch eine Garantie für in der Liebe ausruhen und bis ans Lebensende glücklich sein erfolgt. 🙂
      Dafür sind die Menschen einfach nicht ausgelegt. Beziehungen sind Arbeit. Kommunikation, Kommunikation, Kommunikation.

      1. Wow. Vielen Dank für die ausführliche Erklärung.

        Hut ab, du bist einen weiten Weg gegangen. Und ich bin überzeugt, so wie du es jetzt anschaust, stehen die Chancen viel besser, auf einen Mann zu treffen, der sich ganz einlässt und für den du die Nummer Eins sein wirst.

  8. Ich stelle jetzt mal eine Hypothese auf, die mich lange beschäftigt hat und zugleich gefährlich ist.
    Gehen wir mal davon aus, das du bzw. dein Bruder hochbegabt ist. Es sind ca. 5% der Bevölkerung, die eine überdurchschnittlichen IQ haben. Stelle ich nun einen solchen Menschen in eine Gruppe, die weit darunter liegt, wie würde er sich in diese Umgebung wohl fühlen? Und wie würde sich der fühlen, der dir von seiner Intelligenz her nie das Wasser reichen kann? Und jetzt ordne deinen Bruder, Vater und dich selbst in dieses Konstrukt ein.
    Ich komme zu der Erkenntnis:
    1. Deine Therapeutin ist gut und hat etwas wichtiges über dich herausgefunden. (Ich bestätige das jetzt mal als jemand, der sich mit der Thematik etwas auskennt.)
    2. Du solltest mal etwas über underachiever lesen

    Wenn meine Interpretation richtig ist, dann hatte dein Bruder damals keine andere Wahl. Du jedoch auch nicht! Er ist jedoch nicht unbedingt die/eine Schlüsselfigur. Der Schlüssel liegt in der unterschiedlichen Wahrnehmung und Aufmerksamkeit durch deine Eltern. Wobei er dich nicht verlassen hat. Er hat dich nur nicht erkannt. warst ja auch eine gute Schauspielerin. Oder er konnte dir im Konstrukt oben nicht das Wasser reichen. Wenn es so ist, dann ist es zwar mehr als traurig, aber ich kann ihn irgendwie verstehen.

    1. Der Gedanke war/ist äußerst unangenehm. Das klingt… uh… komisch… Aber macht Sinn. Ich habe mich mit meiner Besten darüber unterhalten, die mich ja seit der Schulzeit kennt und die stimmte Ihrer Theorie auch zu. Ich geh‘ mal lesen… *seufz*
      Danke für den Kommentar und den Anstubbser… 🙂

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