Freitag, der 13.

Freitag, der 13.

So, nachdem mich eine fette und besonders anhängliche Erkältung/Grippe niedergestreckt hatte und ich 2 Wochen zuhause weitergammeln durfte, betrete ich heute mal wieder so langsam das Land der Lebenden 🙂 
Passend am Freitag, den 13. Hehe.
Netflix ist super für solche Fälle, zwischen all den Schlafattacken habe ich „Scorpion“ angefangen und sehr gesuchtet 🙂

Ich habe viel gemalt und bin sehr zufrieden mit den Fortschritten 🙂


Einer meiner Lieblingskünstler macht einmal pro Woche (leider um 4 Uhr morgens) eine Onlinesession und gibt Hausaufgaben auf, die man dann einreichen kann 🙂 Habe ich gemacht, war voll lustig 🙂

In der Therapie haben wir die nächsten 160 Stunden beantragt und ich kämpfe immer noch um den Zugang und die Berechtigung meiner Gefühle.

Ich merke aber Verbesserungen, weil ich mir wirklich viel weniger gefallen lasse als früher. Was sich manche Menschen rausnehmen, ist frech. Sowas brauche und möchte ich nicht in meinem Leben.

Und, es scheint so als ob es einen neuen Buchstaben in meinem Alphabet geben könnte 🙂 Ich glaube, es müsste „T.“ sein… mal nachschauen … wobei ich die leise Hoffnung habe, dass es etwas länger bei einem Buchstaben bleibt.

Gefunden über Tinder* während der Mission mal was auszusuchen, was eigentlich nicht meinem bisherigen Beuteschema entspricht – also kein Verheirateter, Lügner, Arschloch, Egoist…  kein expliziter SMler oder ONSler… was „normales“ 🙂

Es lässt sich sehr gut an, fühlt sich wohlig-warm an… Ich bin sehr gespannt auf das erste Treffen „in Echt“ – Tippen, Telefonieren und Facetime haben wir schon 🙂

Es bleibt die Angst im Nacken, nicht genug zu sein… niemals genug sein zu können. Vielleicht bin ich aber, wie T. das so sagt, einfach gut so, wie ich bin 🙂

Ich schubse mal ein paar Schneeflocken-Schmetterlinge in die Runde 🙂

Schönes Wochenende 😍

18 Gedanken zu “Freitag, der 13.

    1. Ich bin gut so wie ich bin!

      In 99% der Fälle und Zeit habe ich die nicht mehr … aber das ist das erste Mal wieder mutig die Nase rausstrecken… und testen, ob das gelernte und verstandene auch wirklich sitzt … 🙂

  1. „nicht genug zu sein“ – ähh, wer sagt das? und mit welcher berechtigung? und wer bestimmt letztendlich was „genug“ ist und was nicht?

      1. ich glaube ja, dass die verschiedene Stimmen alle ihre Berechtigung haben – aber nicht immer den Stellenwert, den sie gerade einnehmen.

  2. Scorpion ist cool. 😉

    Sollte ich was zu T. sagen? Lieber nicht. Du machst dir sicher genug Gedanken um alles mögliche.

      1. Ich wünsche dir ja sowieso das beste. Warum denkst du schon wieder daran dass es nicht klappt? 🤔

      2. Jahrelange Übung und weil ich nicht glaube, dass man mich mögen, begehren oder lieben kann… ich wünsche es mir, aber ich habe Schwierigkeiten es ohne Zweifel zu denken … dass es sein könnte.
        Es ist besser geworden und ich verbiete mir selbst so zu denken, aber ich bin nicht immer schnell oder stark genug, um die Gedanken zu unterdrücken… 😦

      3. Ich war halt noch nie genug? Was soll ich sagen? Es wurde immer jemand anderes gewählt … ich nicht. Die Frau, die Ex, die andere sub…. nur ich nicht. Die Wahl fiel nie auf mich.

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