Tag 9

Tag 9

1) … ein großer Schritt

Habe der Therapeutin von t. erzählt, nicht in allen Tiefen und Facetten aber das Grobe. ouuuuuuh war mir das unangenehm. Aber: Es war wieder ein Schritt in die richtige Richtung.

2) … ein Safeword

irgendwie driftete eine harmlose Unterhaltung mit R. in eine Mini-Session. Ich war supersubbig. Das durfte/konnte ich lange nicht sein. Aber: Ich ertrage das Gefühl von Versagen nicht, von nicht gut genug sein… ich brauche zwischendurch Lob und liebe Worte. Alles andere bricht mich und mir das Herz, weil es alles bestätigt, was ich über mich denke. Das war nun das zweite Mal, dass mittendrin die Stimmung umschlägt und ich traurig werde, tief traurig. Beim letzten Mal habe ich geheult, auch weil ich es als Versagen empfinde zu Safeworden (was totaler Quatsch ist, rational). Dieses Mal habe ich gesafeworded – ich wollte da nicht hin und ich wollte mich nicht schlecht fühlen. Ich möchte mich gut fühlen. Dass ich gesafeworded habe, macht mich ruhiger.

3) … dieser Beitrag

Er kostet mich Überwindung und ich dachte, ich kann nicht. Aber ich kann.

5 Gedanken zu “Tag 9

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