Coole Safewords

Coole Safewords

Weil es grade in den Suchbegriffen hervorstach und in mir sofort die Alarmlampen angeschmissen hat:

„Coole Safewords“

Bitte, bitte liebe Kinder oder BDSM-Einsteiger, sucht Euch Safewords aus, die ihr Euch gut merken könnt … Im Zweifeslfall schnell auszusprechen sind
(also Supergalifragilistisch…undsoweiter wäre so suboptimal .. sub … hihi … Orrrrrr…. Fokus, Frau Sumpf, Fokus!) und die der Partner gut verstehen kann. Gerade, wenn dessen Blut vielleicht grade im Ohr rauscht oder in anderen Körperregionen unterwegs ist.

Uncool, aber hilfreich bis zum eigenen kreativen Safeword-Finde-Prozess ist die Ampel. rot-gelb-grün. Mit gelb, und daher sehr Anfängertauglich, wird das Spiel nicht abgebrochen, sondern pausiert und nachgefragt, was genau denn gerade Unwohlsein erzeugt.

Von mir aus auch „Marmelade“, wenn das denn etwas ist, was Euch auch unter allergrößtem Stress mitunter auch Angst-Szenarien einfallen wird.

Aber cool? Sollten Safewords nie sein, sondern lediglich einfach zu benutzen 🙂

I still haven’t found….

I still haven’t found….

Lange nicht nach den Suchbegriffen geschaut, wird mal wieder Zeit … Achtung, ist lang! 😉

BDSM

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Uiuiuiuiui, hier wird ganz schön nach Sexgeschichten gesucht. Mal sehen: Schwimmbad? Ja, gab es mal es mal einen Herren…. wobei, mehr als Fummeln war da nicht, ich bin keine Frau für die Öffentlichkeit und der Mann war mir zu klein und zu forsch… 🙂
Catsuit: Ja, trug ich öfter mit und für R. – immernoch eine meiner liebsten Sexklamotten, weil saubequem… meiner ist aus weichem Fishnet… mmmm
Bauernhof: Mir hatte mal jemand eine Anmachgeschichte mit dem Bauernhof geschrieben… oder zumindest in der Wirtschaft in einem Dorf mit Bauernhof – ich fand das nur creepy, bin ja auch nicht so der Tierfan 🙂

Mittelalter findet hier nicht statt.

Zum Thema „CNC“ habe ich in der Zeit mit Heiko einiges verfasst – vieles hinter dem ich so uneingeschränkt nicht mehr stehe – leider.
Also kurz und knapp: momentan gibt es hier keine Sexgeschichten, zumindest keine real erlebten. Aber ich bemühe meine Fantasie gerade für fiktives, unter anderem möchte die Geschichte mit dem Leinenmann ja auch mal fertig geschrieben werden, nech?

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Ein sensibles Thema… Der Leinemann und ich haben die gleiche Schuhgröße und er hat Balletboots. Zwar in Rot, aber hey, immerhin. Er sagte irgendwann, er würde die eh‘ nicht tragen und ja, ich könne die mal testen. Ich bin ja eigentlich nur neugierig, habe aber durchaus den Verdacht, dass mir die gut gefallen. Dann würde ich das Geld investieren und mir welche in Lila kaufen. Der Leinenmann hat BDSM total aus seinem Leben gestrichen, es gibt keinen Grund, dass er nicht mal in den Keller geht und die Kiste sucht. Ich – will – doch – nur – mal – probieren!
Aber so ist das mit dem Leinenmann manchmal, da kann man 10mal erinnern und 100mal das Thema anschneiden – das heisst dann leider noch gar nix. 🙂
R. war ein großer Fan von Balletboots… ich hatte immer die Hoffnung, dass wir das mal miteinander erleben würden. Sieht nicht danach aus.
Also – sensibles Thema…. 🙂

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Manche Brüste kann man nicht abbinden 😉 Zumindest nicht mal einfach so… Meine sind solche. Vielleicht in einer kompletten Körper-Bondage, aber nur die Brüste hat noch keiner geschafft. Wie der Herr so des G’scherr, ne?
Nippeltorture ist eins meiner Liebsten.
Oscar ist da sehr versiert drauf, ich mag Vakuumpumpen, Klammern und Klemmen, Wachs, Strom… *seufz*
So viele Möglichkeiten *träum*

Über Melk-Spiele bekommt man mich allerdings nicht… das war nie meins, aber das Gefühl ist bestimmt schon interessant 🙂
Allerdings ist der Aufwand bzw. die Trainingszeit auch nicht zu Verachten. Da ich ja noch keinen längeren Partner hatte, hat sich das bis dato noch nicht wirklich gelohnt.

schamlippen abbinden
Geht bestimmt… Ich kann’s mir grade nicht vorstellen, aber wo ein Wille ist und so…
Das ist übrigens eine echte Strafe für mich und auch so bedingt anregend: Klammern, Klemmen und Spannung an den Schamlippen, besonders den Inneren, mag ich gar nicht.

edgen bdsm, edgen +
Hachja… sooooo toll! In beiden Rollen eine meiner liebsten Beschäftigungen und Aufgaben. Bietet sich besonders bei Onlinespielen an. Und produziert heftige Orgasmen und hat mir geholfen, meine Orgasmen etwas besser zu kontrollieren und damit R. und auch Oscar den Gefallen zu tun, um Erlaubnis zu bitten, kommen zu dürfen. Und auch umgekehrt, war es ein probates Mittel meine (männlichen) Subs unter Kontrolle zu halten. Allerdings hatte ich bei beiden keine Orgasmuskontrolle bzw. -exklusivität. Und damit fehlte bei den Herren der Zugzwang. Liess ich sie nicht kommen, sondern nur edgen, machten sie es sich einfach selbst oder schliefen mit ihrer jeweiligen Ehefrau 🙂
Also ja, bitte jeder mal n bisschen edgen – macht Spass 🙂

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Habe ich nie verstanden und ist etwas, was man bei mir nicht im Vokabular haben sollte. Nicht meins.

subdrop was hilft
Erstmal tief durchatmen. Dann dringend versuchen mit dem Spielpartner zu sprechen, idealerweise zu treffen. Es wird in letzter Zeit gerade bei Casual-BDSM darüber diskutiert, warum sub den dominanten Part überhaupt kontaktieren sollte. Schließlich sei es Casual und überhaupt könne doch der dominante Part nichts tun um zu helfen.
Ich sehe das nicht ganz so. Oft ist es doch so, dass sub nicht weiß, was den Drop ausgelöst hat… man sieht ja nicht zwingend alles und bekommt vielleicht, im Rausch, auch nicht alles mit. Außerdem hat droppen eben auch oft was mit Einsam-fühlen zu tun. Klar, alles nur Chemie ausgelöstes Drama aber für sub, der da drin steckt, nicht lustig. Daher hilft es auch, wenn einem der/die Beteiligte(n) helfen.
Sollte das nicht möglich sein, findet man in vielen Foren Hilfe. Die immer wiederkehrenden Tipps sind Dinge, die einem gut tun. Sport machen, schlafen, gut essen. Mir hat es in der Zeit extrem geholfen mich abzulenken und eine Weile NICHT mit BDSM zu beschäftigen. Ich glaube gerade bei meinen Drops wäre es gut gewesen, wäre mein Dom sensibler gewesen.
Die Drops, die danach mit anderen Partner erfolgten, wurden gut und schnell aufgelöst. Ich vergleiche die Worte des Doms immer mit der liebsten Kuscheldecke, die er einem überlegt. Morgens ist es meist viel besser!

So oder so: Keiner muss alleine durch einen subdrop (oder Domdrop). Und es ist gar nicht so selten wie man denkt. Das mache einen nicht zu einem Weirdo.

frau liebt ballstretcher
*meld* Jawoll! Durfte ich kennen- und lieben lernen. So gerne würde ich die wieder mal benutzen (lassen). Tolle Folterinstrumente für sein Büro 🙂

sub soll vokabeln lernen
Äh, ja, nun… Dann empfehle ich ein Vokabelheft und Karteikarten… so hab ich das in der Schule gemacht… 🙂

sklaven und lila
Hätte ich mal wieder einen, ja, er würde lila tragen. Ansonsten weiß ich nicht… Ich mag Sklaventum als sub selbst nicht… ob ich einen haben wollen würde…? Hmm.. 🙂

fustriwrt ehefrau mit dildo aufmuntern
Schon mit ihr benutzen und nicht bloss schenken oder? Aber geht immer. Besser noch Vibratoren …
(Ich musste den Rechschreibfehler einfach drin lassen)

mein dom will rimming, ich soll mein dom rimming, rimming unter männer, rimming geschichten
Rimming? IIIIH!
Ja neeeeeee…. das ist toll – beim richtigen (gepflegten) Partner… super… Ich bin sehr dankbar, dass ich das kennenlernen durfte – aktiv wie passiv…. Das macht Spaß 🙂
Ob Männer untereinander anders rimmen? Kann ich leider nicht beantworten… 🙂

fickhilfen
Ooooooh, wo soll man denn da anfangen?????
Ich stand mal kurz vor dem Date mit einem Mann, der seine geringe Ausstattung mit einem MEGA-Silikon-Überstülp-Dings kompensiert hat… Whooooa…das hätte ich gerne mal gewusst, ob das reinpasst… 🙂 Kam leider nie dazu, die Frau entdeckte unsere Emails und sein Profil war schneller weg als ich „piep“ sagen konnte.
Ich kenne viele Männer, deren Egos sogar die Finger der Frau an ihrer Clit als Kompetenzüberschreitung empfinden… Aber geht es am Ende nicht einfach darum, dass beide Spaß haben?
Da ist jede Fickhilfe erlaubt 🙂

deepthroat versuche
… und einfach machen. 🙂
Ist nicht soooo anders als blasen, was die Grundtechnik angeht. Den Würgereflex kann man sich abtrainieren – ist aber teilweise auch doof, weil viele Männer auf genau DAS stehen. Es reicht zu üben bei offenem Mund seine Mandeln anfassen zu können. Finger in den Hals und NICHT kotzen hilft auch.
Dann gibt es noch chemische Hilfsmittel, die in den Rachen gesprüht werden und die den Würgereflex ausschalten.
Viel Spaß beim Ausprobieren 🙂

xxx kastrationszange
Hehehe! Hatte ich H. zum Geburtstag geschenkt – damit kann man sehr erfolgreich und einfach Gummiringe über die Nippel ziehen. Zieht leicht äh brutal aus… und wählt man zu kleine Gummiringe oder zu feste, kann es auch unangenehm werden. Also bitte: Vorsicht! Und Schere in der Nähe haben.

WhatsApp, tumblr & Co

whatsapp kontaktbörse
Versteh‘ ich immer noch nicht, wie das gehen soll. Und meine Leser auch nicht, diese Frage taucht immer wieder auf. 😉

vibroei girl sex tumblr, tumbir sklavin, tumblr bdsm etc.pp.
Auf tumblr findet man ALLES…. einfach Account anlegen und die Suche bedienen… Blogs finden, die man mag und schauen, was die so posten… Neue Blogs finden… Ganz einfach 🙂

suche dom der mich per whats app erzieht
Sollte auch nicht unmöglich sein. Gerade viele Verheiratete ziehen reines Online-BDSM vor ooooder Doms, die gerne mehrere subs haben, haben einige davon nur Online. Für Außenstehende klingt es schräg und sehr einsam. Muss es nicht sein.
Mir reicht es nicht mehr, aber es gab Zeiten, da war es genau das Richtige. Und es formt auf eine seltsame Weise eine ganz besondere Dynamik – wenn sich beide drauf einlassen.

erziehung domina whatsapp
Siehe oben und einige Beiträge in meinem Blog. Geht durchaus. Und macht dabei auch Spaß.

„““erklär mir tumblr“““
*seufz* 🙂
Im „normalen“ Betrieb ist tumblr eine Socialmedia-Plattform mit Fokus auf Bilder – aber auch Text. Also ein bißchen Instagram mit WordPress. Und dann kommt noch Pinterest dazu, weil es durchaus auch User (wie mich) gibt, die keinen Originalcontent haben und nur rebloggen. Dabei kann man kommentieren oder es sein lassen. 🙂
Auf dieses Rebloggen hat sich der „ab 18“-Bereich fokussiert. Wobei auch hier einige ihre eigenen Fotos benutzen oder Texte schreiben. Bei mir hat es sogar als Kontaktbörse funktioniert und ich bin da nicht die Einzige.
Ich bin tumblr-abstinent, seit ich in Therapie bin. Zuviel Erinnerungen und „alte“ Kontakte, die da rumwuseln… die einem leider immer wieder unter die Augen kommen. Es reisst für mich zuviel Wunden auf. Ich kann es trotzdem empfehlen, wenn man mal ein bißchen Porno sucht 🙂

Sonstiges

nackte frauenfüße
Jedem seinen Fetisch.
Es ist nur dann pervers, wenn Du keinen mehr findest, der mitmacht 🙂

frauenschnupfen / herrenschnupfen
HA! Eine ewige Diskussion. Ich kenne weiterhin nur sehr tapfere Frauen und sehr wehleidige Männer. Und dann ist es immer gleich ein Drama und kurz vor „ich muss mein Testament noch schreiben“ – aber WEHE man möchte den Mann zum Arzt schicken…dann kommt ein Röcheln… 🙂
Habt ihr mal jeden Monat Regelschmerzen mit Kopfweh und Übelkeit… Ich bin mir sicher, der nächste Schnupfen wäre nur halb so schlimm 🙂

mein mann hat einen latex fetisch er zieht selber gerne korsett und heels an
Joh! Siehe oben. Jedem seinen Fetisch! Ich kenne viele Männer, die gerne Heels tragen oder generell gerne mal „Frau“ sind. Ich kenne nur einen, der es offen auslebt(e). Ich finde das sehr traurig und kann diese Angst, des „nicht mehr ernst nehmen“ oder „den Respekt vor meinem Mann“ verlieren nicht nachvollziehen. Was ist das ein tolles Kompliment an mich, als Partnerin, wenn mein Mann mir sowas sagen kann und er es mit mir ausleben kann. Oder ich ihm zumindest keine Steine in den Weg lege. Mein Kumpel schnürt sich ein grandioses Dekolletee … Ich bin immer ganz neidisch 🙂

vibro ei und penis reinstecken / sexgeschichten vibro ei plug
*hüstel* Würde ich abraten, zumindest bei einem Standard-Vibro-Ei und einem Durchschnittspenis… Ich kenne keine Happy-End-Geschichten bei dieser Kombo … 🙂

PUH!
Wer es bis hierher geschafft hat, herzlichen Glückwunsch… 🙂

Frauenschnupfen – Männerschnupfen ?

Frauenschnupfen – Männerschnupfen ?

Was habe ich gelacht… Da ist tatsächlich jemand über „Frauenschnupfen Männerschnupfen“ auf meinem Blog gelandet. Lieber Besucher, herzlich Willkommen. Ich bin mir nicht sicher, ob Du hier fündig wirst, aber … tob‘ Dich aus, wenn Dir danach ist 🙂

Alle tumblr-Anfragen wie immer zusammengefasst: Ja, ihr findet da „ALLES“ … Jede Ausrichtung, jede Vorliebe … wird dort alles bedient. Fotos, Videos, Kontakte… Wer sucht, der findet 🙂

Ein paar interessante Suchbegriffe möchte ich aber rausgreifen:

bdsm pleiten pannen

Gibt es immer wieder. Gab es bei mir viele. Teilweise einfach ulkig, teilweise nicht so ulkig. Ich bin ein Befürworter von Spaß und Ausprobieren. An manchen stellen bremse ich heute früher als sonst, manche Dinge, die mich reizen, werde ich nie ausprobieren. BDSM trifft nicht nur meine primären Geschlechtsteile… es trifft mein Herz und meine Seele… Und die wollen mit Achtung und Vorsicht behandelt werden. 🙂

pornokinogeschichten

Bitte bei der lieben Remy suchen, die hat da mehr Erfahrung 🙂

ein anfänger bei bdsm wienennt man ihn

Anfänger? Ich wüsste nicht, dass es hierfür einen Fachausdruck gibt, aber wenn die hier mitlesenden „alten Hasen“ was wissen, immer raus damit. Ich habe mich immer Novizin genannt, aber das ist ja nun auch nichts anderes als „Anfänger“.

ballettboots geschichten

Leider noch keine. Ich warte noch darauf, dass der Leinenmann sein Versprechen einlöst und mir seine Boots mal ausleiht. Männer und ihre Versprechen. *augenroll*

wie:beschreibe ich:mich im bdsm auf:einer plattform

Ehrlich. Würde ich aber generell immer machen. Mich ehrlich beschreiben. Inklusive aller Erfahrung oder eben Nicht-Erfahrungen, die ich habe. Nicht zwingend mit allen Dämonen und Ballastpäckchen in die Tür fallen, aber schon ausdrücken, was einem wichtig ist. Mir zum Beispiel mittlerweile die Zeit eine Vertrauensbasis aufzubauen. Und die Möglichkeit von regelmäßigen Treffen. Wünsche, die noch erfüllt werden wollen, die stehen in meinen Profilen. Und auch sehr genau, was ich nicht will. Das wiederum funktioniert meiner Meinung zwar eh‘ nicht, weil es oft eine Aufforderung ist, dennoch in Kontakt zu treten – gerade WENN man nicht in die Zielgruppe passt. Die Emails beginnen dann mit „Ich weiss, ich bin nicht, was Du suchst – ABER ….“ 🙂
Kurz: Beschreibe Dich so, dass Du kein doofes Gefühl vor dem ersten Treffen haben musst.

rohrstock für männer

Gibt es da einen anderen? 😉 Härter, um durch die Po-Hornhaut durchzukommen oder weicher, weil sie weniger aushalten als Frauen? 🙂 Aber würde ich unheimlich gerne mal machen… 🙂 Also beides… mal wieder 🙂

breathplay aufgaben

Ouh-oh…. Also hmm. Aufgaben implizieren für mich Dinge, die ich – als sub – erledigen muss. Alleine irgendwie. Ist ja meine Aufgabe. Breathplay finde ich dafür mehr als ungeeignet. So sehr ich Breathplay liebe, aber das Bedarf schon extremen Vertrauens mich von jemand anderem in die Ohnmacht pressen zu lassen. Ich würde das niemals alleine machen. Dafür habe ich zu großen Respekt und auch einfach Angst.
Meine Meinung: Breathplay nur unter Aufsicht und NUR mit einer Person Deines Vertrauens und NUR mit irgendwas in der Hand, um Signale zu geben. Punkt.

subdrop

Dieses Thema hat einen eigenen Tag in meinem Blog und ich verweise immer gerne darauf, einfach unten auf „subdrop“ klicken. Ich habe viel Hilfe zu diesen Themen in diversen Foren gefunden. Es ist gar nicht so selten wie man denkt. Domdrop übrigens auch nicht. Mit dem richtigen Partner ist das auch alles kein Problem. Kopf hoch!

vibrator clit gespreizt orgasmus

Ach wunderbar. Mein liebstes Spiel. Oscar dann das sehr, sehr gut… und er geniesst die Reaktion, die er erzeugt. Meistens klemmt er meine Schamlippen an meiner Beinfixierung fest, dann wackel ich auch nicht soviel und liege „stiller“ als sonst. I love it!

princessplug berichte

Ich habe meinen lange nicht getragen, aber es ist der einzige Plug, den ich schon „außer Haus“ getragen habe und auch schon über mehrere Stunden. Lila Kristall, ist klar, ne? 🙂

Sodele, jetzt muss ich doch mal in meinen eigenen Einträgen nach Männerschnupfen suchen… 🙂

Einen guten Wochenstart!

Lila

Erdung

Erdung

Die letzten 48 Stunden waren ein ChaosTrip der allerhöchsten Qualität. Vieles ging nicht wie geplant, es gab extreme emotionale Tiefschläge, Fassaden sind gebröckelt, der Lack eingerissen.

Dann wiederum gab es Hoffnung in hoffnungslosen Gebieten, ein kleiner Keim der Hoffnung, grün den Kopf empor reckend, wo vorher verbrannte Erde war.

Es gab eine blöde Situation, die ich auf für mich neue Art gelöst habe.

Es gab andere Situation, die mich überrollt hat und nur alte Verhaltensmuster zugelassen hat.

All das neben dem „normalen“ Alltag, führte zu einer innerlichen Unruhe, ein Summen, Vibrieren, Permanente Diskussionen mit nicht präsenten Personen … Es kündigte sich eine kleine Kernschmelze an ….

Und ich habe jemanden um Hilfe gebeten, etwas, was ich nicht gut kann. Aber ich habe R. gebeten mich zu erden, mir zu helfen, den Krach abzustellen.

„Halsband an, Arm- und Fussfesseln anlegen und vor Dein Bett knien“
Es folgte Edgen und Orgasmustraining… Gekrönt von einem super intensiven Orgasmus. Ich musste in die Matratze beißen, um die Nachbarn nicht zu wecken.
Puh 🙂

Was soll ich sagen? Ich liege müde und zufrieden im Bett, der Kopf ist still, der Körper summt nich mehr und werde jetzt schlafen wie ein Baby.

Auch wenn es nur ein kurzfristiges Pflaster ist, heute hat es geholfen.

Gute Nacht 🙂

Und schon ist Sonntag…

Und schon ist Sonntag…

Die Erkenntnis der letzten Wochen? Es wird/ist hart…
Seit die Kruste, der Schutzmantel abgelegt ist… Das Zugeständnis erfolgt ist, Hilfe zu suchen und anzunehmen… Seitdem ist alles offen: Ich, meine Emotionen, die Schleuse zu den Tränen… Kerrrrrrr! Ist das anstrengend!
Und wie ich es hasse vor Menschen zu heulen, selbst vor meinen besten Freunden fällt mir das schwer… Ich finde es unterträglich vor meiner Therapeutin und/oder Hausärztin… Denke immernoch, dass die mich bemitleiden oder mich nicht ernst nehmen… Dass das peinlich ist und Schwäche zeigt…

Die Vorgespräche sind fast abgeschlossen, der Antrag auf 160 Stunden (das sind verf***te 80 WOCHEN!!) ist gestellt und nun bleibt abzuwarten, wann die Stunden genehmigt werden. Morgen ist das letzte Vorgespräch, ich werde fragen müssen, wie ich „DAS“ am Besten kommmuniziere. Die Therapiestunden werden wahrscheinlich nicht günstig am Tagesanfang oder -ende liegen, also muss ich die 2h-Abwesenheit irgendwie erklären… Zusammen mit den 2 Terminen Physiotherapie, den anderen gerade geballt auftauchenden Arztterminen (wenn einmal die Schleusen aufgemacht sind, ich sag’s ja…) … Das überfordert mich jetzt schon… Engt meinen Brustkorb ein und lässt mich leicht panisch werden… Wo doch eh‘ schon alles anstrengender ist als sonst… Der Drang, einfach ins Bett zu gehen und mir die Decke über den Kopf zu ziehen, ist soooooo immens groß … Dem entgegen zu steuern schwer, lähmend… Einbuddeln hat noch niemand weitergebracht.

Was gab es sonst noch so?

Der „Herzensmann“ ist auf eigenen Wunsch das nicht mehr, also nennen wir ihn jetzt den „Leinenmann“… Was soll ich sagen: Es wird? Wir haben beide ein Interesse daran, dass der Andere nicht aus dem Leben verschwindet…. Denke ich, hoffe ich – zumindest mir geht es so, ich versuche zu vertrauen, dass es ihm auch so geht… Die Umstände sind und bleiben widrig, es gibt kein „How to“-Guide in dieser Situation. Ich habe verstanden, dass ich ihm nur insoweit helfen kann, als dass ich ein Freund bin. Nicht mehr – nicht weniger. Ich hoffe, dass er versteht, dass er viel Arbeit vor sich hat – auf anderen Baustellen als ich, die aber genauso ans Fundament der Existenz gehen, wie meine – aber es liegt ausserhalb meines Aufgabenbereiches beim Schaufeln mitzuhelfen. Ich halte ihm vielleicht ab und an mal den Bauplan vor die Nase. Ähnlich wie er es bei mir macht … Er weiss viel von mir, sehr viel, sein Verständnis zu akzeptieren ist manchmal noch schwer, aber es ist einfacher als Mitleid zu ertragen. Wir können miteinander lachen und alles andere kommt, wie es kommen wird… Ich kann es nicht erklären, dieses Gefühl jemand Besonderen gefunden zu haben, egal in welcher Kapazität dieser im Leben vorkommt, hatte ich bereits mehrfach in meinem Leben. Jeder dieser Menschen ist noch in meinem Leben. Ich habe immer dafür gekämpft, weil ich an etwas, an jemand geglaubt habe. Wozu das führen kann? Zu einer 20jährigen Freundschaft zwischen Deutschland und Südafrika… Die ich nicht missen möchte, die zu rührseligen Nachrichten auf den Mailboxen führt, zu kreativen Prozessen, zu Stolz und Mitfiebern und dazu, dass man rückblickend sagt: „Who would have though?“ – und meine innere Stimme sich meldet und sagt: „Ich!!!! Ich would have tought“… Und dann breitet sich einfach nur eine innere Wärme aus. Mehr braucht es nicht. Und das ist meine Motivation… Wie sagte meine beste Freundin, die seeeeeeeeeeeehr negativ dem Leinenmann gegenüber eingestellt ist und ihn am liebsten kastrieren würde, gestern: Solange es Dir gutgeht, kann ich ihn leben lassen.
Das ist doch immerhin etwas 🙂

Ein Satz, den der Leinenmann über R. gesagt hat, hat sich eingebrannt und zum Nachdenken angeregt… Die Unterstellung, dass, würden R. und ich uns real sehen, treffen, bespielen, wären die gleichen Probleme wie beim Leinenmann am Start. Dies kann ich tatsächlich widerlegen. Aus diversen Gründen gibt es diese Probleme nicht und gäbe es auch nicht… Im Gegenteil, und da muss ich dem Leinenmann danken, hat dieser Satz mich motiviert die Zähne zusammenzubeissen und auch durchaus für mich unangenehme Dinge anzusprechen. Und was soll ich sagen? Es ist mir schwergefallen und ich habe beim „Senden“ die Augen zusammenekniffen, aber es war gut so… Ich muss keine Angst haben, schwierige Themen anzusprechen. Wenn mich jeman(n)d verlässt, weil ich sage, was ich empfinde, kann ich es nicht ändern. Weder die Tatsache, dass mein Gegenüber damit nicht umgehen kann, noch die Tatsache, dass ich meine Gefühle nicht einfach abstellen kann oder verändern kann, wie es der anderen Person passt. Zu Lernen, dass ich vielleicht erst dann gewinnen kann, wenn ich das Risiko eingehe, verletzt zu werden.

Was bleibt sonst noch zu sagen?
Ich lass‘ das mal die gute Natalie sagen und wünsche Euch einen guten Start in die Woche.

Switch

Switch

Ich muss meine Dating-Portal-Profile umschreiben.
Was lange in mir schlummerte, wogegen ich mich teilweise gewehrt habe, was ich am Anfang skurril fand, ist einfach auch ein Teil von mir… Ich also switche gerne.
Ich mag gerne mal in die dominanten Schuhe schlüpfen. Punkt.

(Auch wenn ich im folgenden gerne das Wort „Rolle“ benutze, wie „in eine Rolle schlüpfen“, „die Rolle annehmen“ … Das möge bitte nicht missverstanden werden. Ich stehe nicht auf und ziehe mir ein Kostüm über, es gibt keine festen Zeiträume, wo ich das eine oder andere bin … Es ist in mir – immer präsent. Ich entscheide nur im passenden Moment, was ich gerne ausleben möchte – so wie andere sich ihren Joghurt aussuchen – Erdbeer oder Kirsch?)

Der Weg zu der Erkenntnis war nicht ganz so einfach. Bei den ersten Schritten in die Welt von BDSM war H. die Anlaufstelle und die Aussage war „Wenn Du irgendwann mal einen Mann dominieren willst, ist mit uns Schluss. Das ist für mich total unerotisch und ein Abturn.“
Und so wandelte ich die dominanten Gelüste in Gelüste gegenüber Frauen um, Frauen würde ich dominieren können und wollen, sagte ich mir und ihm.
Hmm nunja … Heute weiss ich – ich würde mich keiner Frau unterordnen wollen, dafür ist mein Ego nicht gemacht, daher würde ich in einer Mehr-Partner-Situation gleichgestellt oder dominant agieren. Aber das heisst nicht zwingend, dass ich eine weibliche sub haben wollen oder bespielen würde. Heisst auch nicht, dass ich das nie wollen würde. Ich weiss aber heute schon, dass ich Frauen anders dominieren würde als Männer. Da gibt es unterschiedliche Triebfedern und Trigger, die sich in anderen Handlungen wiederspiegeln.

Nach H. war ich unsicher, verletzt, lustlos. Ich konnte mir nicht vorstellen irgendwann nochmal Vertrauen zu haben.
Dann kam Dieser Mann , der schon immer überzeugt war, dass in mir eher eine Domme schlummert als eine sub. Der mir sich anbot (und sich dann letztlich wieder verweigerte). Der aber, egal, was sonst noch passierte, eine Tür geöffnet hatte und mir erlaubte zu lernen. Neugierige, teilweise kindlich-naive Fragen zu stellen, Phantasien zu besprechen und auszuprobieren.

Und dann ist da R.
Ich schreibe nicht viel von ihm und dennoch ist er immer da, immer für mich da, weiterhin immer „nur“ online. Aber das macht tatsächlich erstmal nichts aus und sagt auch an dieser Stelle wenig über die Qualität der Beziehung aus. Er war mit ein Grund für Probleme in der Beziehung mit H., der die Aussagen „Du sollst andere Männer treffen“ und „Ich will aber der Wichtigste für Dich sein, Du bist aber nicht wichtig für mich“ ohne mit der Wimper zu zucken und seine eigenen Diskrepanzen entdeckend über die Lippen brachte.
Nun … R. half und hilft mir. Er war und ist ein sicherer Ort für mich, ich kann ihm vertrauen.

Und, er ist Switch. Ich wusste, dass er mal den ein oder anderen Fetisch ausgelebt hat, dass er sich auch mal eine Online-Domme gesucht hatte, aber so richtig präsent wurde das alles erst, als ich ihm von den Ausflügen mit „dem Mann“ erzählte. Erst kamen, in seiner so gewohnt charmanten Art, blöde Kommentare und dann irgendwann die Aufforderung „Dominier mich!“

„Äh, ja … Neeeeee? Geht nicht??????? Du bist mein Dom? Ich verlier jeden Respekt? und Du machst Dich doch eh‘ nur lustig über mich!“

Ungefähr so war meine Reaktion… Aber ich nahm trotzdem die Zügel in die Hand und bespielte ihn … online. Erfolgreich, glaube ich, denn seitdem spielen wir regelmäßig.

Das, was ich für unmöglich hielt, geht… Man kann in einer Beziehung beide Seiten miteinander ausleben, ohne dass es zu Komplikationen führt – wenn sich beide an gewisse Regeln halten.

Für uns z.B. gilt, dass es niemals Konsequenzen aus der Verhaltensweise aus der anderen Rolle geben darf. Er kann mir also kein Verhalten von Domme „heimzahlen“, wenn ich sub bin. Gilt genauso umgekehrt. Es gibt Keywords, Kosenamen, die das Spiel einläuten und die Rollen klarmachen. Jeder muss ehrlich sagen, wonach ihm/ihr gerade der Sinn steht. Ich kann nicht dommen, wenn ich subbig bin, er genausowenig. Das muss der Andere dann jeweils akzeptieren.
Es ist ganz einfach.

Ich musste mich an vieles Neues gewöhnen, mich selber hinterfragen, warum ich im ersten Moment davor zurückschrecke. Balltorture, Eier abbinden, die Harnröhre penetrieren – unvorstellbare Techniken noch vor einem Jahr. Im Endeffekt ist es einfach nur unbekanntes Terrain. Also Lesen, Fragen, Ausprobieren – mit dem richtigen Partner…. Der sich gerne für mich in Schale schmeisst: Also Heels, Strapse, Spitzenslip… Am Anfang war das eher so „Naja, wenns Dir Spaß macht, zieh das halt an“ – Mittlerweile verstehe ich sein Bedürfnis, seine Trigger an dieser Stelle… Und verstehe, dass es ihm noch mehr Spaß macht, weil es mich anmacht. Und das tut es tatsächlich. Wollte ich am Anfang keine Bilder „davon“ sehen, freue ich mich darüber und fordere diese auch ein.

Bei R. und mir gibt es selten Übergriffe in den Alltag, er würde, wenn ich es mir wünschen würde, in Klamotte ins Büro gehen. Ich stelle ihm das allerdings frei, weil ich es mir selber als sub auch selber aussuchen möchte. Das ist für mich eine Grenze, die ich in beiden Rollen beachte. Der andere Mann hatte andere Spielvorlieben, der trug mit Vorliebe seinen Ballstretcher für mich, ging Commando, entschwand gerne mal auf Arbeit aufs Klo um eine Spielrunde einzulegen. Es gibt so wahnsinnig viele Varianten, die es noch zu entdecken gibt.

Es gab und gibt doofe Situationen – massenweise… Es gab auch Tränen der Überforderung. Aber es gibt auch immer wieder Klärung und Gespräche. Ich kann meine Erfahrungen und meine eigenen Limits als sub z.B. nicht immer vergessen – Degradierung, gerade verbale, fällt mir nicht leicht, ist aber einer von R.s größten Leidenschaften. Ich mache es auf meine Art und das ist okay und genug für ihn. Es gibt, das macht es so entspannend, keinen Druck. Es passt.

Momentan bin ich mehr Domme und weniger sub. Manchmal fragt er mich, ob das für mich okay sei. Meistens ist es das. Denn ich bin gerade keine gute sub. Ich bin zu gierig nach Liebe, Nähe und Anerkennung und das macht mich verzweifelt und grenzenlos. Und ich habe kein Vertrauen, oder wenig, sowohl in ihn als auch in mich. Das ist schwierig und eine Aufgabe für uns beide.
R. liebt das Spiel der Willkür, Verweigerung und des Mindfucks. Das passt gerade nicht und ist zuviel für mich – das weiss er und wir „arbeiten“ daran, Vertrauen aufzubauen.
Als Domme bekomme ich seine Nähe und Anerkennung aus der Rolle raus, das passt wunderbar. Die eine Rolle ist Unsicherheit, die andere Sicherheit… Ich bevorzuge das Spiel in Sicherheit – momentan.
Aussenstehende, die unsere Konversationen auf tumblr begutachten, finden es faszinierend, wie wir parallel und fast schon schizophren beide Rollen bedienen können und scheinbar ohne Schwierigkeiten von der einen in die andere Rolle übergehen. Weil es aber eben keine Rolle ist, sondern einfach Teil von uns.

Ich denke da nicht weiter drüber nach – er macht mich an, wenn er mir dommige Bilder schickt oder wenn er mir subbige Bilder schickt. Das macht keinen Unterschied – ich bin eine Person, die verschiedene Vorlieben hat.

Ganz einfach.

Es passt. Einfach mal genießen, dass das so ist.