Stoff für das Wochenende :-)

Stoff für das Wochenende :-)

Ich habe den idealen Titel noch nicht gefunden … und ich garantiere keine Regelmäßigkeit 🙂

Aber Wochenupdates sind gerade etwas eintönig … 🙂

Also folgendes habe ich im Netz gefunden, gelesen und weiter „verarbeitet“ 🙂

In London’s Nike Shop steht eine fülligere Schaufensterpuppe… und das, was ich am eigenen Leib permanent erfahre, wurde dort schon einer Puppe angedacht… Prima 🙂
Gefunden bei Edition F

Ich möchte als Disclaimer gleich hinzufügen, dass da gerne jeder seine eigene Meinung zu haben kann. Ich bin selbst nicht davor gefeit vorschnell über Optik zu urteilen. Ich weiß, dass ich dick bin und dass es an manchen Stellen kritisch wird (Plätze in der Bahn/Flugzeug, Bus, Stadion…..). Aber ich bin gesund und möchte Sport machen und das vielleicht auch mal in Klamotten, die Spaß machen – denn ich habe Spaß beim Sport. Und was wäre es für eine tolle Welt, wenn es einfach weniger (Ver-)Urteilen und mehr Unterstützung gäbe 🙂 Deswegen teile ich sehr gerne solche Artikel 🙂

Bei Steffi von Ohhhmhhhh , die übrigens sehr mutig und ich glaube auch recht erfolgreich Bezahlcontent auf Blogbasis ausprobiert hat, gab es einen schönen Artikel über das Fahrrad fahren.

Da ich hauptsächlich Rad fahre in der Stadt (außer bei Regen) und gerne Kleider und Röcke trage, fand ich DEN TIPP super 🙂

Und DAS LIED passt auch super 🙂

Auf Rotation laufen momentan folgende Künstler

Billie Eilish

Lizzo

und natürlich:

Die Ärzte

Das kleine Clubkonzert in Prag war sensationell… und ich bin sehr glücklich das erlebt zu haben (im Vergleich zu 90.000 auf dem Ring… auch wenn da der „Leuchtturm“ sensationell war!)

In diesem Sinne, genießt Euer Wochenende 🙂

Hmm…

Hmm…

Es bleibt trubelig… ist aber alles gut. 🙂
Ich habe meine Konzertreise im April und Mai unter Dach und Fach, war stark und habe dem Drang widerstanden ein Tagesticket für Rock im Park für 100€ zu kaufen, um die DÄ dort zu sehen – schließlich sehe ich sie in Prag… 😉 Und da sehe ich sie wahrscheinlich/hoffentlich 🙂
Für das Miniminimini-Festival im Harz sind meine Wünsche und Vermutungen wahr geworden und ich werde 2 meiner liiiiiebsen kleinen Bands sehen… und ein Festival deluxe haben, weil wir im angrenzenden Hotel schlafen werden 😉

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Ich mag Podcasts beim Putzen und durch die Gegend laufen…

z.B. diesen hier
„Alles gesagt – Herbert Grönemeyer“ von Zeit online
oder
OhhMhh – Der Podcast für Spätzünder

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Dieser Post von Brené Brown flog in meine TL:

Rolling into 2019 with a little perfectionism reality-check (because I need it).
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Perfectionism is not the same thing as striving for excellence. Perfection is not about healthy achievement and growth.
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Perfectionism is the belief that if we live perfect, look perfect, and act perfect, we can minimize or avoid the pain of blame, judgment, and shame. It’s a shield. Perfectionism is a twenty-ton shield that we lug around thinking it will protect us, when, in fact, it’s the thing that’s really preventing us from being seen and taking flight.
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Perfectionism is not self-improvement. Perfectionism is, at its core, about trying to earn approval and acceptance.
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Most perfectionists were raised being praised for achievement and performance (grades, manners, rule-following, people-pleasing, appearance, sports). Somewhere along the way, we adopt this dangerous and debilitating belief system: I am what I accomplish and how well I accomplish it. Please. Perform. Perfect. Prove.
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Healthy striving is self-focused – How can I improve? Perfectionism is other-focused – What will people think?
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Lay down the shield. Pick up your life. Let’s keep 2019 brave, kind, and awkward.

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Für die Pflege andere WP-Seiten habe ich den Guteberg-Editor aufs Auge gedrückt bekommen. Nutzt den jemand und mag mir vielleicht mal verraten, was daran so toll ist? Ich fühle mich eingeengt und eingeschränkt!

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Ich bin die 4 Woche in einem HIIT-Training dabei und kotze immer etwas später… Am Anfang war es nach 10 minuten, dann nach 15 … mittlerweile träume ich erst ab Minute 25 von einem Sauerstoffzelt 😉

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UND nun Musik auffe Ohren, woll? 🙂

YOAH, n büsschen Retro… aber hey … dem Alter entsprechend 🙂

In diesem Sinne, genießt die Sonne (ohne Pollen wenn möglich)

(Un-)Geordnete Gedanken

(Un-)Geordnete Gedanken

Die Freitage gestalten sich schwierig, immer ein Zeitdruck im Nacken – das muss ich mir nochmals genauer anschauen – ich hatte mir ja vorgenommen nicht mehr in diesem Hamsterrad des „privaten“ Leistungsdrucks zu geraten. Nun denn.

Die schnell abzuhakenden Gedanken und Fundstücke zuerst

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Fett und so

Fatshaming/Bodypositivity … oder einfach nur fett?
Ich bin falsch programmiert worden in meiner Jugend, was Essen und mein Verhältnis dazu angeht. Gelernt habe ich: Liebe und Anerkennung gibt es nur für schlanke Menschen. Dicke Menschen sind nicht liebenswert. Und schlank ist hierbei maximal Größe 40. Außerdem habe ich gelernt, dass mein Bruder immer mehr essen durfte als ich, ergo wurde er mehr geliebt. Denn Liebe ist Essen (zulassen). Im Urlaub mit meiner Familie bin ich da ein gaaaanz großes Stück an mir gewachsen und bin sehr stolz drauf, denn ich habe vor meiner Mutter „normal“ gegessen. Also so, wie ich es alleine auch mache. Soviel und sowenig wie ich möchte, wann ich es möchte und ohne es zu entschuldigen. Punkt. Und mir ging es gut dabei.
Folgenden Artikel habe ich gelesen und ich bin gespalten. Auf der einen Seite würde ich mir wünschen, dass ich mich einfach nicht permanent schlecht fühle, dünner mache (Luft einziehen, in der Bahn die Ganzsitze neben, damit ich halb im Gang hänge kann mit dem Po, immer mit dem Rücken an die Wand drücken, weil man dann nicht soviel Platz einnimmt… u.s.w.) aber ich möchte auch nicht in den Gedankengang kommen, dass mein Gewicht nicht irgendwann (oder schon jetzt) gesundheitliche Probleme erzeugen kann. Momentan (knock on wood) bestätigt mir mein Arzt diesbezüglich eine blendende körperliche Gesundheit. Meine emotionale und geistige Gesundheit an dieser Stelle ist ein anderes Thema 🙂
Also – mal lesen und mal nachdenken oder einfach ignorieren 🙂
51 Ways to Make the World Less Hostile to Fat People

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Talent und so:

Ich bin ein Supertalent! Jawoll! Denn ich kann 10-Finger-Blind-Tippen 🙂
Bei t3n steht warum man deswegen ein Supertalent ist... Ich stecke mir mal den Badge an und laufe mit stolzer Brust durch die Gegend 🙂
Gelernt habe ich das übrigens nur, weil ich aus einer Chat-Generation komme, wo man das Chatfenster nicht „pausieren“ und „Reloaden“ konnte… Echtzeit-Chat quasi… und da musste man lesen und schreiben gleichzeitig … Man lernt da dann halt mal einfach so mit 😉

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BDSM und so

Ja, dazu ist es ruhig geworden und wird es wahrscheinlich auch noch bleiben. Ich lese ja bei einigen Bloggern aus diesem Bereich mit und meist überkommt mich ein Unwohlsein, denn ich lese immer nur meine eigenen negativen Erfahrungen in den Zwischenzeilen. Ja, das sollte ich nicht machen, aber ich kann es nicht ändern. Ich halte immer meinen Mund, jeder muss wissen, was er/sie aushält und möchte und wie er/sie damit umgeht, was dabei in einem passiert. Mich haben damals viele Mitleser hier im Blog gewarnt, ich wollte nicht hören, denn ich musste es selbst erfahren. Das ist leider so. Nun denn. Es hält mich nicht davon ab, mich manchmal der „seichten“ Fan-Lit zu BDSM hinzugeben. Meistens wird mir beim lesen erst übel, dann gewinnt das kitschige, romantische im Inhalt und hinterher denke ich mir „I WISH!“. Denn ja, manches davon kann ich sehr gut nachvollziehen. Mir fehlt es, dass ich den Kopf so ausgeschaltet bekomme, dass ich mich „erden“ lassen kann, wieder runterkomme. Und vorallem, dass hinterher jemand da ist, der mich auffängt. Ich wurde gestern gefragt, ob ich mich auch in der Bewusstlosigkeit benutzen lassen wollen würde. Meine Antwort war, dass ich hoffe, dass ich keinen Spielpartner habe – jemals – der das wollen würde. Sondern, dass ich, wenn ich mal wieder spielen sollte, einen Partner habe, der bei Bewusstlosigkeit checkt, ob es mir gut geht und so lange nicht weiterspielt, bis ich das „ok“ dafür gegeben habe. Als Vorgeschichte muss vielleicht erwähnt sein, dass die Bewussstlosigkeit als Teil der Fantasie bei Orgasm-Torture eintritt 😉
Wäre aber egal, wodurch die Ohnmacht eintritt – Check-in wäre mir wichtig. Und vielleicht sollte ich keine Bücher mehr lesen, wo Frauen „gebrochen“ werden, weil ein Mann die submissive Seite in ihr sieht, die sie selbst nicht sieht… Wäre vielleicht mal eine Maßnahme 🙂

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Männer und so

Tja …. da stehe ich vor einem großen Rätsel … wobei ich, wenn ich ehrlich bin, erkennen kann, wo der Lösungsweg hinführt, ich ihn aber (noch) nicht gehen mag.
Ich habe 2 Männer in meinem Leben, mit denen ich eine tiefe, emotionale Verbindung habe… mit denen ich eine turbulente, teilweise schmerzhafte Vergangenheit teile… und die immer noch wichtig und präsent sind. Das L-Wort ist hier ein zu großes Wort, dass wahrscheinlich dem ganzen Thema eine ZU schwere Verantwortung geben würde, aber bei beiden Wünsche ich mir oft ein „was wäre wenn…“ – „Nur einmal könnte man doch…“ … „Hätte ich damals….“ Und das nervt aus einem Grund kolossal – weil es sich bei einem einseitige anfühlt und beim anderen „hausgemacht“.
Vielleicht müsste ich die Kontakte kappen, vielleicht ginge es mir dann besser, weil diese zwei Schmerzpunkte in Herz, Kopf und Bauch weg wären, vielleicht hätte ich dann mal Lust und Bedarf jemand zu finden. Vielleicht sind die Beiden aber einfach sehr wichtig und vielleicht ist es besser, wenigstens das zu haben… und vielleicht kommt ja irgendwann der Zeitpunkt, wo das alles ganz anders aussieht… Ich weiß es nicht.

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Therapie und so

Ich vermisse sie schon manchmal – die Therapie und die Therapeutin 🙂
Aber nicht so sehr, dass ich es wieder aufnehmen möchte, weil ich finde, dass ich ganz gut alleine klarkomme. Alle Gefühlsschwankungen bewegen sich im Rahmen und ich erkenne es, wenn es mir entgleitet und dann steure ich dagegen. Das gibt mir Mut und Selbstvertrauen.
Zwei jüngeren Bekannten habe ich über gemeinsame Freunde meine Vermittlerin weitergegeben – weil die seit Monaten Antidepressiva bekommen, ohne dass sie je mit einem Therapeuten gesprochen haben – einfach vom Hausarzt, der sie dann auf die Warteliste bei einer Klink gesetzt hat. Jetzt schlucken die das Zeug, sind weiterhin traurig und überfordert und warten… wie grausam ist das denn?
Die Reaktion allerdings war bezeichnet, es war Scham, dass ich nun weiß, dass sie ein Problem haben. Netterweise haben die jeweiligen gemeinsamen Kontakte ziemlich gleich cool reagiert und meinten wohl „naja, wenn Du nicht normal bist, ist Lila das wohl auch nicht, sonst hätte sie die Nummer ja nicht, ne?“.
Gestern war Mental Health Day und es ist erschreckend, wie wenig Akzeptanz immer noch da ist. Ich greife mir da weiterhin auch an die eigene Nase, weil ich nicht überall offen mit meiner Depression umgehe. Aber: Die Gesellschaft ist an manchen Stellen sowieso ein Arschloch und mit sowas dann noch extra Arschlochverzierung oben drauf.

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Bücher und so

In der Heimatstadt ist Buchmesse und es herrscht Ausnahmezustand 🙂 Wie schrieb DerFlix: Die Buchmesse. Das Wacken der Leute, die lesen können.

Ich war gestern bei Dunja Hayali, die ich sehr mag und bewundere (gerade für Ihre Haltung und Ihren Umgang in den Sozialen Netzwerken). „Haymatland“ wird sicher ein Buch werden, dass es auf den Kindle schafft.

Heute gehe ich zu oben erwähntem DerFlix und gebe mir nochmals eine Packung „Spirou“ und lass mir was in mein „Glückskind“ malen… 😉

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Schönes Wochenende und so

Hard Pop Days 2000 – hachja, der Sauerkraut-Essen-Wettbewerb… Grandios! Die hätte ich gerne nochmal … also die Bands, nicht das Sauerkraut 🙂

Reicht erstmal, woll? 🙂

Lila

Freitag am Sonntag

Freitag am Sonntag

Die letzte Woche war arbeitstechnisch ein wenig hart und Freitag ist dann das Fass übergelaufen und ich so früh heimgegangen, dass ich nicht mehr bloggen konnte… und ich wollte auch nicht 🙂

Ich schulde ja noch ein wenig Urlaubsbericht.
Da es ja mit meiner Mutter und meinem Bruder war und der letzte Urlaub in dieser Konstellation nicht soooo gut für mich war, war ich verhalten erfreut. Also auf die Tour (San Francisco => San Diego) habe ich mich schon gefreut, aber die knappe Zeit, das aufeinanderhängen und das im offenen Cabrio hinten sitzen, trübten das ein bißchen.
Dennoch: für mich war es ein voller Erfolg.
Ich habe alles, was ich mir aus der Therapie vorgenommen habe, umgesetzt. Im Gegensatz zum letzten Mal war ich mit meinem Bruder auf einer Wellenlänge und somit hatte meine Mutter keine Möglichkeiten zur Manipulation (DAS würde sie so natürlich nicht so nennen 🙂 )

Die Fotos zum Trip werde ich nachreiche, aber ich war schon sehr beeindruckt von der Natur dort und hätte gerne mehr Zeit gehabt. Und einen Wal quasi eine Armlänge von sich auftauchen zu sehen… äh ja… das beeindruckt mich noch nachhaltig.

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Themenwechsel:

Einer der meist gesagten und gedachten Sätze meinerseits ist in letzter Zeit „Ich danke Gott auf den Knien, dass ich vor 4 Jahren mit der Therapie begonnen habe“
Auf der Arbeit ist es zwischenmenschlich schwierig geworden, generell weht ein anderer Wind. Ich sehe mich sehr aggressiven, teilweise cholerischen und unehrlichen sowie unzuverlässigen Platzhirschen gegenüber. Sind nicht meine direkten Chefs aber ich müsste eigentlich mit ihnen arbeiten. Es ist soweit, dass ich mir überlege, wo ich lernen kann, wie man solchen Menschen den Wind aus den Segeln nimmt. Durch meine familiäre Prägung habe ich das aber nicht gelernt. Ich verstumme und erstarre und dann gehe ich der Situation aus dem Weg. Ich fühle mich überrumpelt und permanent in der Defensive. Und das nervt.
Immerhin, im Gegensatz zu meiner Kollegin, kann ich abgrenzen, nein-sagen und die Arbeit hinter mir lassen.
DANKE Therapie 🙂

An manchen Stellen erzähle ich jetzt manchmal von meinem Weg – das geht manchmal gut und es kommt positives Interesse, Mitgefühl…schlicht eine positive Resonanz. Das ging auch schon schief, deswegen selektiere ich das immernoch SEHR! Und das ist eigentlich schade.
Denn ich möchte eigentlich mit so einem Dogma rumlaufen. Ich wünsche mir, dass Depression als Krankheit anerkannt wird und nicht als Schwäche angesehen wird. Ich weiß, dass ich dazu beitragen könnte. Vielleicht auch an der ein oder anderen Stelle mache. Aber es gibt sogar sehr enge Freunde, die nichts davon wissen. Dabei weiß ich, dass die Wahrscheinlichkeit, dass sich deren Bild von Depressiven und Depression durchaus ändern würde, wenn ich Ihnen ein konkretes Beispiel geben würde, nämlich mich.

Zu all dem hat 1Live eine spannende Serie an Interviews produziert, unter anderem mit Farin Urlaub ❤
diedunkleseite.1live.de
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Farin Urlaub ist ein gutes Thema … ich sitze auf heißen Kohlen… Im September gibt es die Tourneedaten von DÄ im europäischen Umland 2019. In DE dürfen sie 2019 nur bei RiP und RaR auftreten, für beides habe ich (noch) kein Ticket, weil ich tatsächlich erstmal das restliche Line-Up abwarten will… Casper & Materia reichen da noch nicht 🙂

2019 gibt es dann hoffentlich auch endlich ein neues Album und 2020 dann eine Deutschland-Tour… whooopwhooop!

Lose damit zu tun hat die Tatsache, dass DerFlix der erste deutsche Comic-Zeichner ist, der einen Spirou-Band machen durfte. Ich bin ja eher Team „Marsupilami“ aber ich liebe Flix seit seinen Heldentagen…. wo er durchaus seinen Helden mal in einem DÄ-Shirt abbildete. Und ich über den Fanclub und die DÄ-Seite damaaaaaals Flix überhaupt erst entdeckte….
Beim Signieren stellten wir also fest, dass wir beide Links-Außen stehen => IMMER!
Fan sein verbindet 🙂
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Das war doch jetzt viel Stoff so für nachgeholt und so 🙂

Startet gut in die Woche!

Frust-Freitag

Frust-Freitag

Ich drehe noch ein wenig an den Schrauben in der Anpassung meines Nach-Therapie-Lebens.

Was ich momentan nicht schaffe, ist es mich regelmäßig zum Bloggen zu Zwingen – denn das wäre es momentan.

Nicht, weil ich nichts zu berichten hätte, sondern weil die Zeit schlichtweg fehlt. Die fehlt auch zum Beantworten von Nachrichten und Erledigen von Steuer … und warum? Weil das Leben Spaß macht und das Wetter gut ist und es wichtigere Dinge gibt, als am Handy oder vor dem Rechner zu hängen 🙂

Aber: Zweimal hat es mich schon überrollt, dass es zuviel ist – daher zügel ich mich gerade selbst ein wenig und suche mir meine „FREI-Zeit“ … und blockiere die wieder und genieße sie dann auch.

Daher lieber Herr E. aus H.: NEIN, bin nicht abgesoffen – MEINE Festivalwochenenden waren ja eher zum anbruzzeln als zum absaufen 🙂
Danke für die liebe Erinnerung dennoch … da freue ich mich immer ein bißchen 🙂

Freitag …

Freitag …

Das erste Festival dieses Sommers steht an … und ich habe alles wiedergefunden – auch die verdammten Heringe 😉

Ich wünsche Euch ein tolles langes Wochenende 😉

Ach ja, vom Abschiedsgespräch mit meiner Therapeutin Berichte ich noch … hätte fast geheult vor Dankbarkeit 😉