Freitags-Entwurf – am Montag veröffentlicht :-)

Freitags-Entwurf – am Montag veröffentlicht :-)

Heeeee… immerhin hat der Beitrag dieses Mal eine Überschrift … dafür eben ein bißchen Verspätung.

Obwohl ich dieses Jahr nicht im Zweitjob arbeite, ist der Herbst durch die Renovierung echt ’n bißchen knackig. So langsam räume ich die provisiorischen Lager/Kisten wieder aus – zurück in Küche und Bad. Dabei dauert das Einräumen viiiiel länger als das Ausräumen – ich möchte noch mehr Wegschmeissen und ein wenig Optimieren 🙂 Aber immerhin ist es jetzt mal wieder so, dass die Putzfrau durchkommt 🙂
Ich muss dann noch einmal mein Leben riskieren und an die Decke klettern, weil der Maler einen Stecker nicht eingesteckt hat, dann sollte in den 2 Zimmern aber Ruhe einkehren.

Das nächste Großprojekt ist dann das „Rumpelzimmer“ ausmisten, uuiuiuiuii. Das wird ein Spaß – nicht. 10 Jahre haben ihre Spuren hinterlassen 😉
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Zu einem ernsteren Thema – die Suche nach einem Therapieplatz
Robin hat auf Ihrem Blog die #Thementage Depression begonnen und schon der erste Artikel, die Suche nach einem Therapieplatz, bringt einen in ein konstantes Kopfschüttel.

Zusätzlich bringt es mich in ein unheimliches Dankbarkeitsgefühlt, denn so war es bei mir überhaupt nicht.
In meiner Heimatstadt gibt es eine Therapeutin, die quasi Sondierungsgespräche anbietet. Das bezahlt man zwar privat, aber es ist jeden Penny wert, wenn ich Berichte wie Robins lese.
Eine Stunde hört diese Therpeutin zu, stellt Fragen und mindert die Aufregung. Und in meinem Fall: Bestätigt mir, dass es durchaus „ok“ ist eine Therapie anzustreben und dass das kein Versagen ist.
Rausgegangen bin ich aus dieser Stunde mit einer Liste von Therapeuten, die in Ihrem Netzwerk sind. Angekreuzt waren die Namen, bei denen Sie denkt, dass sie zu mir passen und die auch die von ihr „vermutete“ Therapieform anbieten. Die Liste bin ich sehr subjektiv durchgegangen – nach Bahnverbindung, Fahrtzeit sowohl von zuhause als auch vom Büro aus. Und dort habe ich angerufen, einmal außerhalb der Sprechzeiten und einmal zur Sprechzeit. Meine Therapeutin ging dran, ich erwähnte den Namen der Vermittlerin und bekam ein Erstgespräch innerhalb von 2 Wochen. Ich habe keine weiteren Therapeuten angerufen, das Erstgespräch verlief gut, der Antrag wurde gestellt und die Therapie ging 6 Wochen nach dem Gespräch bei der Vermittlerin los. Am Anfang hatte ich keine festen Termine und bin 2mal die Woche gesprungen, nach 2 Monaten hatte ich einen festen Termin und nach 3 Monaten waren beide Wochentage und die Zeiten fix. Wir haben es dann nach einem Jahr nochmal geswitched, weil 8 Uhr morgens einfach keine Therapiezeit für mich ist, das hat mich an den Rande des Nervenzusammenbruchs geführt.
Die Probleme, die ich mit der Therapeutin hatte, hätte ich mich jedem Therapeuten gehabt, da es kein Problem mit der Person an sich war sondern mit der Funktion und dem Ziel der Therapie. Dafür habe ich fast ein Jahr gebraucht, bis ich verinnerlicht hatte, dass es kein Sprint sondern ein Marathon wird und ich keine Ziele abhaken muss/kann. Da war meine Therapeutin aber auch immer sehr klar, wenn sie das Gefühl hatte, dass ich gerade an der Therapie vorbeirenne 🙂

Ich traue mich mittlerweile fast gar nicht mehr, das bei Betroffenen zu berichten, weil ich mich dann immer elendig fühle. Ich kenne aber auch einige Fälle im Bekanntenkreis, die diese Vermittlung nicht in Anspruch nehmen möchten und lieber warten. Die Vermittlerin hätte mich glaube auch gerne angenommen, aber sie hatte keine Kapazität mehr. Ich würde sie aber so einschätzen, dass sie mitunter auch den Hörer in die Hand nimmt und hilft. Aber vielleicht sehe ich das verklärt optimistisch.

Das ist meine Geschichte, die zeigt, wie es auch laufen kann. Ich hätte von dieser Dame aber auch nichts gewusst, wenn in meinem Freundeskreis Therapien geheim gehalten würden. Also im engsten Freundeskreis zumindest nicht. Es gibt immer noch 1-2 sehr gute Freundinnen, die nichts davon wissen. Ich halte da nichts geheim, aber an den Stellen rede ich einfach nicht drüber. Wobei ich reden würde, wenn man mich drauf anspricht 🙂 Aber das macht ja keiner 🙂

Die ganze Themenwoche findet ihr bei misomanie.com

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Was bei der Therapie so wunderbar funktioniert hat, funktioniert bei meinem Spezialarzt-Termin leider so überhaupt nicht.
Ich werde wohl mal direkt hingehen müssen und Sitzstreik androhen müssen, damit ich einen ersten Gesprächstermin bekomme. Leider gibt es dafür in einer Großstadt wie meiner, genau EINE Adresse! EINE!

Ansonsten gab es letzte Woche ein schönes kleines lauschiges Konzert der Monsters of Liedermaching und diese Woche stehen sogar 2 Konzerte an 🙂

Cypress Hill

Swiss & Die Anderen

Habt einen guten Start in die Woche 🙂

Freitag

Freitag

Die Herbststürme, die gerade NICHT draußen stattfinden, die finden eben im Leben direkt statt.

Es wirbelt und saust und braust und alles muss neu aufgesetzt werden… Orientierung und atmen… ein Schritt nach dem anderen…

Ohmmmmmmmmmm 😉

So schwer

So schwer

Diese Zeit ist nicht meine – Gefühlt immer am Kämpfen und immer kurz vor den Tränen … ich mag nicht mehr und ich kann auch nicht mehr

Eine Schulter, Menschliche Nähe, eine Umarmung … mehr steht nicht auf dem Wunschzettel *seufz*

(Un-)Geordnete Gedanken

(Un-)Geordnete Gedanken

Die Freitage gestalten sich schwierig, immer ein Zeitdruck im Nacken – das muss ich mir nochmals genauer anschauen – ich hatte mir ja vorgenommen nicht mehr in diesem Hamsterrad des „privaten“ Leistungsdrucks zu geraten. Nun denn.

Die schnell abzuhakenden Gedanken und Fundstücke zuerst

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Fett und so

Fatshaming/Bodypositivity … oder einfach nur fett?
Ich bin falsch programmiert worden in meiner Jugend, was Essen und mein Verhältnis dazu angeht. Gelernt habe ich: Liebe und Anerkennung gibt es nur für schlanke Menschen. Dicke Menschen sind nicht liebenswert. Und schlank ist hierbei maximal Größe 40. Außerdem habe ich gelernt, dass mein Bruder immer mehr essen durfte als ich, ergo wurde er mehr geliebt. Denn Liebe ist Essen (zulassen). Im Urlaub mit meiner Familie bin ich da ein gaaaanz großes Stück an mir gewachsen und bin sehr stolz drauf, denn ich habe vor meiner Mutter „normal“ gegessen. Also so, wie ich es alleine auch mache. Soviel und sowenig wie ich möchte, wann ich es möchte und ohne es zu entschuldigen. Punkt. Und mir ging es gut dabei.
Folgenden Artikel habe ich gelesen und ich bin gespalten. Auf der einen Seite würde ich mir wünschen, dass ich mich einfach nicht permanent schlecht fühle, dünner mache (Luft einziehen, in der Bahn die Ganzsitze neben, damit ich halb im Gang hänge kann mit dem Po, immer mit dem Rücken an die Wand drücken, weil man dann nicht soviel Platz einnimmt… u.s.w.) aber ich möchte auch nicht in den Gedankengang kommen, dass mein Gewicht nicht irgendwann (oder schon jetzt) gesundheitliche Probleme erzeugen kann. Momentan (knock on wood) bestätigt mir mein Arzt diesbezüglich eine blendende körperliche Gesundheit. Meine emotionale und geistige Gesundheit an dieser Stelle ist ein anderes Thema 🙂
Also – mal lesen und mal nachdenken oder einfach ignorieren 🙂
51 Ways to Make the World Less Hostile to Fat People

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Talent und so:

Ich bin ein Supertalent! Jawoll! Denn ich kann 10-Finger-Blind-Tippen 🙂
Bei t3n steht warum man deswegen ein Supertalent ist... Ich stecke mir mal den Badge an und laufe mit stolzer Brust durch die Gegend 🙂
Gelernt habe ich das übrigens nur, weil ich aus einer Chat-Generation komme, wo man das Chatfenster nicht „pausieren“ und „Reloaden“ konnte… Echtzeit-Chat quasi… und da musste man lesen und schreiben gleichzeitig … Man lernt da dann halt mal einfach so mit 😉

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BDSM und so

Ja, dazu ist es ruhig geworden und wird es wahrscheinlich auch noch bleiben. Ich lese ja bei einigen Bloggern aus diesem Bereich mit und meist überkommt mich ein Unwohlsein, denn ich lese immer nur meine eigenen negativen Erfahrungen in den Zwischenzeilen. Ja, das sollte ich nicht machen, aber ich kann es nicht ändern. Ich halte immer meinen Mund, jeder muss wissen, was er/sie aushält und möchte und wie er/sie damit umgeht, was dabei in einem passiert. Mich haben damals viele Mitleser hier im Blog gewarnt, ich wollte nicht hören, denn ich musste es selbst erfahren. Das ist leider so. Nun denn. Es hält mich nicht davon ab, mich manchmal der „seichten“ Fan-Lit zu BDSM hinzugeben. Meistens wird mir beim lesen erst übel, dann gewinnt das kitschige, romantische im Inhalt und hinterher denke ich mir „I WISH!“. Denn ja, manches davon kann ich sehr gut nachvollziehen. Mir fehlt es, dass ich den Kopf so ausgeschaltet bekomme, dass ich mich „erden“ lassen kann, wieder runterkomme. Und vorallem, dass hinterher jemand da ist, der mich auffängt. Ich wurde gestern gefragt, ob ich mich auch in der Bewusstlosigkeit benutzen lassen wollen würde. Meine Antwort war, dass ich hoffe, dass ich keinen Spielpartner habe – jemals – der das wollen würde. Sondern, dass ich, wenn ich mal wieder spielen sollte, einen Partner habe, der bei Bewusstlosigkeit checkt, ob es mir gut geht und so lange nicht weiterspielt, bis ich das „ok“ dafür gegeben habe. Als Vorgeschichte muss vielleicht erwähnt sein, dass die Bewussstlosigkeit als Teil der Fantasie bei Orgasm-Torture eintritt 😉
Wäre aber egal, wodurch die Ohnmacht eintritt – Check-in wäre mir wichtig. Und vielleicht sollte ich keine Bücher mehr lesen, wo Frauen „gebrochen“ werden, weil ein Mann die submissive Seite in ihr sieht, die sie selbst nicht sieht… Wäre vielleicht mal eine Maßnahme 🙂

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Männer und so

Tja …. da stehe ich vor einem großen Rätsel … wobei ich, wenn ich ehrlich bin, erkennen kann, wo der Lösungsweg hinführt, ich ihn aber (noch) nicht gehen mag.
Ich habe 2 Männer in meinem Leben, mit denen ich eine tiefe, emotionale Verbindung habe… mit denen ich eine turbulente, teilweise schmerzhafte Vergangenheit teile… und die immer noch wichtig und präsent sind. Das L-Wort ist hier ein zu großes Wort, dass wahrscheinlich dem ganzen Thema eine ZU schwere Verantwortung geben würde, aber bei beiden Wünsche ich mir oft ein „was wäre wenn…“ – „Nur einmal könnte man doch…“ … „Hätte ich damals….“ Und das nervt aus einem Grund kolossal – weil es sich bei einem einseitige anfühlt und beim anderen „hausgemacht“.
Vielleicht müsste ich die Kontakte kappen, vielleicht ginge es mir dann besser, weil diese zwei Schmerzpunkte in Herz, Kopf und Bauch weg wären, vielleicht hätte ich dann mal Lust und Bedarf jemand zu finden. Vielleicht sind die Beiden aber einfach sehr wichtig und vielleicht ist es besser, wenigstens das zu haben… und vielleicht kommt ja irgendwann der Zeitpunkt, wo das alles ganz anders aussieht… Ich weiß es nicht.

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Therapie und so

Ich vermisse sie schon manchmal – die Therapie und die Therapeutin 🙂
Aber nicht so sehr, dass ich es wieder aufnehmen möchte, weil ich finde, dass ich ganz gut alleine klarkomme. Alle Gefühlsschwankungen bewegen sich im Rahmen und ich erkenne es, wenn es mir entgleitet und dann steure ich dagegen. Das gibt mir Mut und Selbstvertrauen.
Zwei jüngeren Bekannten habe ich über gemeinsame Freunde meine Vermittlerin weitergegeben – weil die seit Monaten Antidepressiva bekommen, ohne dass sie je mit einem Therapeuten gesprochen haben – einfach vom Hausarzt, der sie dann auf die Warteliste bei einer Klink gesetzt hat. Jetzt schlucken die das Zeug, sind weiterhin traurig und überfordert und warten… wie grausam ist das denn?
Die Reaktion allerdings war bezeichnet, es war Scham, dass ich nun weiß, dass sie ein Problem haben. Netterweise haben die jeweiligen gemeinsamen Kontakte ziemlich gleich cool reagiert und meinten wohl „naja, wenn Du nicht normal bist, ist Lila das wohl auch nicht, sonst hätte sie die Nummer ja nicht, ne?“.
Gestern war Mental Health Day und es ist erschreckend, wie wenig Akzeptanz immer noch da ist. Ich greife mir da weiterhin auch an die eigene Nase, weil ich nicht überall offen mit meiner Depression umgehe. Aber: Die Gesellschaft ist an manchen Stellen sowieso ein Arschloch und mit sowas dann noch extra Arschlochverzierung oben drauf.

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Bücher und so

In der Heimatstadt ist Buchmesse und es herrscht Ausnahmezustand 🙂 Wie schrieb DerFlix: Die Buchmesse. Das Wacken der Leute, die lesen können.

Ich war gestern bei Dunja Hayali, die ich sehr mag und bewundere (gerade für Ihre Haltung und Ihren Umgang in den Sozialen Netzwerken). „Haymatland“ wird sicher ein Buch werden, dass es auf den Kindle schafft.

Heute gehe ich zu oben erwähntem DerFlix und gebe mir nochmals eine Packung „Spirou“ und lass mir was in mein „Glückskind“ malen… 😉

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Schönes Wochenende und so

Hard Pop Days 2000 – hachja, der Sauerkraut-Essen-Wettbewerb… Grandios! Die hätte ich gerne nochmal … also die Bands, nicht das Sauerkraut 🙂

Reicht erstmal, woll? 🙂

Lila

Weil ich grade dem Handwerker zuschaue….

Weil ich grade dem Handwerker zuschaue….

wie er die Trocknungsgeräte in der Wohnung aufbaut und dabei Tapete abreisst, Schimmel entdeckt und entfernt und alles brav aufsaugt, dachte ich mir, schreibe ich den Freitagspost…

Meine Freitage sind nicht mehr so entspannt wie früher, generell sind die Arbeitstage voller und die Abende möchte ich dann oft nicht vor dem Rechner sitzen… oder vielleicht gibt es schlichtweg auch nicht mehr sooooviel zu berichten… Ist ja vielleicht ein für mich gutes Zeichen, es liegt nicht soviel auf dem Herzen, das runtermuss.

Ich merke besonders im Arbeitsleben wie gut die Therapie mich aufgestellt hat. Nicht perfekt, ich habe noch viel zu lernen, aber viiiiiel besser als früher.

Und im Familienleben gibt es auch eine gewisse Ruhe… der Urlaub hat die Positionen irgendwie klarer gemacht, alle haben eingesehen, dass sie das ja irgendwie wollen und sich mit den neuen, verschobenen „Rollen“ zurecht finden können. Das ist doch ganz schön!

Auf dem Konzert der Band meines Bruders habe ich zwei Freunde von ihm nach langer Zeit wiedergesehen.. und muss feststellen – wir sind uns halt doch ähnlich. Und heute kann ich sagen, dass das auch gut so ist 🙂

Highlight und Nervenkrieg der letzten Woche und Grund des Beitragsausfall:
Ich musste mich mit Tausenden Die Ärzte Fans um Tickets kloppen… Wollte eigentlich nach Luxemburg, Straßburg oder Brüssel – es wurde Prag 🙂 Auch eine schöne Stadt und immerhin ein Ticket ergattert … Für Mai 2019 wohlgemerkt 🙂

In diesem Sinne – ein schönes Wochenende!

Das Beste draus machen…

Das Beste draus machen…

eigentlich wäre ich schon auf dem Weg ins Sauerland… ein schönes Wochenende mit Freunden und ganz vielen bunten Heißluftballons.

Gestern abend die Absage des fahrbaren Untersatzes (und der dazugehörigen Freundin) – aus verständlichem Grund. Nun ist Warstein nicht umme Ecke und mit Bahn nur seeeehr langwierig und umständlich zu erreichen. So spontan bekomme ich als Carsharer kein Auto, dass ich auf so eine Distanz auch zu zahlen bereit bin.
Mietwagen sind nicht im Budget drin ohne Teilhaber.
Also – Wochenende „geplatzt“!

Aber – es gab einen Lichtblick! So kann ich nämlich heute zu einer Lesung von „Der Flix“ gehen… und vielleicht schaffe ich es nachher gleich auch zur Signierstunde. Den jungen Mann erwische ich nämlich NIE auf den ComicCons oder Buchmessen. Irgendwie verpasse ich ihn leider immer.
Aber heute, heute klappt es! Juhu!

Morgen kann ich dann endlich mal wieder in den Sport gehen und dann miste ich meinen Kleiderschrank aus und verschiebe von Sommer auf Herbst. So zumindest der Plan!

Ich habe nämlich tolle Podcasts gefunden, die ich durchhören möchte. Empfehlungen gibt es, wenn ich eine fundierte Meinung habe 🙂

Dann bin ich auf der Suche nach Malerbetriebe, die mir einen Kostenvoranschlag erstellen …. in meinem Freundeskreis kennt nämlich jeder nur wen, der einen kennt, der das so für kleines Geld nebenbei macht.
MOAAAAAAAAAAH!

Immmerhin lerne ich viel aus dem Wasserschaden … so mit Versicherungen telefonieren – kann ich jetzt! Schadensnummern aufschreiben, Schadensberichte schreiben… Bombe! Mache ich wie eine Eins! Also, wenn da jemand Hilfe braucht? 🙂

Im Ernst – gestern sah‘ es noch ein wenig „MEH“ aus für das Wochenende – jetzt eher so „MEHR!“ – ist doch auch schön 🙂

In diesem Sinne – habt ein schönes Wochenden!

Atmen

Atmen

… das mache ich noch und mittlerweile auch mit stabilerem Kreislauf und der Jetlag lässt nach.
Leider ist der Irrsinn des Alltags in Wellen über mich geschwappt… aber bevor Vermisstenmeldungen aufgegeben werden: Lebe noch! Bin wieder da! Reisebericht folgt 🙂

Schönes Wochenende!