Kleine Anheizer

Kleine Anheizer

Erotische Literatur finde ich ja mitunter schwierig. Ist es softer, kommen einem Worte wie „Luststengel“ oder „pulsierende Männlichkeit“ entgegen. Ist es härter, strotzt es nur so von Ficken und Fotze. Vor den Zeiten des mobilen Internet, gab es Bücher mit erotischen Kurzgeschichten in meiner Sammlung, die dazu dienten, das Kopfkino anzuheizen. Das führte zu vielen Eselsohren, weil ich ja nun in der höchsten Erregung nicht erst 20 Seiten weiterblätten wollte, um die nächste heisse Stelle zu finden 🙂

Interessiert habe ich mich aber für erotische Literatur dennoch und weiterhin – klar, ich habe auch 50 Shades und (noch) billigere Ableger desselben Genres gelesen. Auch auf Blogs findet man hin und wieder erotische Kurzgeschichten. Gerade auf WP tummeln sich da mitunter sehr schöne Geschichten, man muss sie nur finden.

Auf Facebook habe ich da noch nie was gefunden – weil ich auch nie wirklich gesucht habe. Da bin ich mit meinem Klarnamen und mit Kollegen verbunden, suche also nicht im Übermaß nach „pikanten“ Themen 🙂

Gefunden habe ich dennoch etwas – die Fiktionsfigur „Lulu Schmidt“ – LuLu wie Doppelluder und Schmidt wie DT (Deep Throat).

Mit einer Mischung aus Lachen und groteskem Entsetzen beobachte ich die Kommunikations auf dieser Facebook-Seite, spiegelt es doch mein Amüsement und Entsetzen beim Wiedereintritt in die Erotik-Partnersuche-Portale wider.

Aber „Lulu Schmidt“ schreibt mittlerweile auch ihre Geschichten für einen kleinen Verlag und die kleinen Geschichten sind auf Amazon erhältlich.

Auch wenn wahrlich nicht jeder der Fantatsien, die Lulu „auslebt“ meinen eigenen Fetischi (Fetischen? Fetisches? Fetischs?) entspricht, hat es mich genug angeregt, um die Spielzeugschublade mal wieder ganz weit aufzumachen 😉

Weitere Leseempfehlungen:

T.S. Bordemé
Margaux Navara
Ben Wilder

Und neeeeee, ich werde nicht dafür bezahlt. Mir gefallen die Geschichten einfach 🙂

A Kind Of Magic [not the ‚Queen‘ one]

A Kind Of Magic [not the ‚Queen‘ one]

DOCH „the Queen one“ – schließlich bin ICH mit im Bild 🙂

Ich möchte nur festhalten, dass ich keine „Falten“ im Gesicht habe, sondern das dämonische Glühnarben wären, wäre ich die Figur 🙂
Und ich bin NICHT SO DICK! Knubbeliges Manga hin oder her 🙂
Aber ansonsten ist das sehr gut getroffen, denn ungefähr SO sieht das aus, wenn wir miteinander im Team spielen… 🙂

MEIN Scribble von dem Bild sah übrigens so aus:

Freitägliches Ritual

Freitägliches Ritual

Sodele,

ich war zwar der festen Überzeugung den heutigen Beitrag schon vorbereitet zu haben, aber es fehlt in meinen Entwürfen 🙂
Nun denn…

Ich musste heute in der Therapie sehr lachen – was habe ich lange gewartet darauf, dass wir endlich über das „innere Kind, das kein Zuhause hat“ sprechen 🙂
Ich dachte ja, dass das viel früher zur Sprache kommt. 🙂

Erfolge:
Nach mehreren kleinen und großen Zusammenbrüchen inklusive Heulen etc.pp. habe ich es immerhin an 2 Stellen geschafft, mich zu distanzieren. Zu Akzeptieren, dass die Realität einer Beziehung (in diesem Fall zur Chefin) nichts mit meinen Ansprüchen, Vorstellungen zu tun hat und auch eben nicht mehr so ist wie früher. Ich habe es geschafft nicht die übliche, trotzige „Dann-eben-nicht“-Haltung einzunehmen, sondern unaufgeregt neutral zu bleiben.

Mir fällt das schwer. Enttäuschung wandelt sich in Wut. Trauer lasse ich nicht zu, weil ich Angst habe, dass ich aus der Trauer nicht rauskomme. Zu verstehen, dass es kurzfristige Trauer (z.B. über einen Verlust) gibt und die anders funktioniert als die Trauer, die ich in den der Depression feststellen kann, das war und ist ein großer Schritt. Ich möchte an den Punkt kommen, wo ich akzeptieren kann. Ich mag mich dann ärgern oder trauern, weil etwas oder jemand nicht so ist, wie ich gedacht habe oder es mir wünschen würde, aber diese Wut muss aufhören. Denn diese Wut hält mich fest. Dann fange ich an abzurechnen. Und ja, dann gibt es zum Selbstschutz nur ignorieren und Abstand nehmen, hassen und wütend sein.
Damit hänge ich im Teufelskreis, denn eigentlich wünsche ich mir nichts mehr als eine warme Hand an meiner Wange, die mich streichelt und mir Aufmerksamkeit schenkt. Und kaum kommt ein minibisschen davon um die Ecke, bin ich wieder handzahm. Bis zur nächsten Enttäuschung. Nur dann kommt noch der Zorn und die Wut auf mich selbst dazu. Weil ich dumm war. Wie konnte ich nur zweimal darauf reinfallen. Das muss ich doch mal lernen. Und dann geht die Spirale immer tiefer und tiefer und tiefer in den Morast.

Dennoch: Erfolge diese Woche. Ich merke das weniger als meine Therapeutin, die mich da aber mittlerweile sehr deutlich drauf hinweist.

Das Schöne:

Das Konzertwochenende in Hamburg mit abenteuerlicher Übernachtung im Mehrbettzimmer im Hostel. Ja, eigentlich bin ich da viiiiiiiiiiiiel zu alt für 🙂 War aber eine Geld- und Locationfrage und eigentlich war ich woanders eingebucht. Außerdem bin ich Abenteurer 🙂 Ich fand es spannend, schlafen kann ich überall – selbst dort. Trotz Türenknallen und Jesus-Schreien nachts um 4 🙂

Die Musik?
Aaaaaah ein Mini-Festival zum 10. Geburtstag von Das Pack

Liedfett

Sondaschule

LeFly

Montreal

Die Schröders
Heute:


Früher:

Monsters of Liedermaching

Das Pack

Ich habe echt gut durchgehalten, ein bißchen Rücken, ein wenig Fuß und ganz viel HEISER! 🙂
Muss man ja auch mitsingen und schreien und so… 🙂

Hat auf alle Fälle sehr gut getan 🙂

Heute geht es dann wieder zu „Krach“ 🙂

Ich wünsche ein allseits schönes Wochenende 🙂

Lila

WMDEDGT 10/2016

WMDEDGT 10/2016

Frau Brüllen fragt wie jeden Monat – Was machst Du eigentliche den ganzen Tag?

Bitte sehr, meine Antworten.

Um 6 Uhr klingelt der Wecker, nein – die Wecker – 5 Stück sind es Mittwochs und Freitags, weil ich Physio und Therapie habe an den Tagen, zu – meiner Meinung nach- UNCHRISTLICHEN ZEITEN!
Erwähnte ich, dass ich Eule bin und kein Frühvogel…? 🙂
Augen auf schaffte ich dann doch erst um 6:45 – dann wurde ich leicht panisch, weil ich um 7 Uhr das Haus verlassen muss, um pünktlich zu sein, und heute war Haare waschen dran.
Alles easy gemeister, allerdings gab es „nur“ Mascara und nicht auch noch Eyeliner – man muss Prios setzen.

7 Uhr das Haus verlassen – brrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr.
7:30 Uhr bei der Physio angekommen, keine Physio da.. nur der Kollege. Mit dem eine Runde über Fussball und vereiterte Wunden gequatscht. In Moorpackung gelegt worden 🙂
Von 8-9 Uhr den Verspannungen und Schmerzen im Nacken und Kiefer gewidmet… Eieieieiiii das waren Schmerzen. Die Anspannung muss ja scheinbar irgendwo hin und momentan wohl in Nacken und Kiefer. Note to self: Zahnarzt nach Beiss-Schiene fragen. Hat hier jemand Erfahrung mit den Dingern?

9:30 PC auf Arbeit angeschaltet, versucht dem Mail- und Telefonchaos Herr zu werden.
12:00 Wieder von Chefin in eine unsinnige, zu emotionale Diskussion verwickelt worden – habe die abgebrochen und meine Bürotür geschlossen.
12:30 Uhr Mittag am Platz mit You-Tube-Videos zum Aufheitern.
13:00 Uhr Erstes Meeting – mit Arbeit rausgegangen
14:30 Uhr Zweites Meeting – mit Arbeit rausgegangen
17:00 Uhr Richtung Therapie aufgeschwungen
17:50 Uhr Angekommen, nachdem die StraBa nicht weiterfuhr und ich eine ganze Ecke Weg laufen musste, kam 20 Minuten zu spät. Sowas bringt mich an den Rande eines Nervenzusammenbruches.
In der Therapie fiel dann irgendwann das Thema „Mobbing“ … ich schluckte, sowas möchte ich nicht … Kein Opfer sein. De-Eskalationsmethode muss ich noch Lernen, das wird für jemand wie mich echt schwer. Meine Therapeutin macht sich Sorgen um mich.
18:30 Uhr Heimweg: Gegrübelt, warum ich nur Männer-Freunde in meinem Leben haben, denen ich oft total egal zu sein scheine. Die es nicht über sich bringen, mir zu sagen, dass sie es schade finde, wenn ich zu einem Termin nicht kann… oder wir uns Wochenlange nicht sehen. Oder Männer-Freunde, die immer da sind, wenn SIE was von mir wollen, aber umgekehrt nicht für mich da sind, wenn ich sie brauche. Und ja, das sind nur Männer. Bei Frauen-Freunden habe ich das Problem nicht. Sind meine Ansprüche an Männer-Freunde andere als an Frauen-Freunde? Grübel, Grübel… Eine Welle Selbstmitleid nach der anderen …
19:15 Uhr: Frustriert in den Supermarkt – Kürbis möchte ich. Bekomme ich nicht. Eigentlich ideales Futter für Frustkäufe – bleibe brav und besonnen.
19:45 Uhr: Daheim – Abendbrot machen und über Laptop ärgern, alter rödeliger Rechner braucht ca. 3 Stunden für ein Windows-Update. Derweil mehrere Folgen „Orange is the new black“ geschaut… Liebe die Serie.
22:00 Uhr: Rückzug ins Bett – zuviel geärgert heute, zuviel Kraftreserveren aufgebraucht, zuviel Angst vor neuem Depri-Schub… Alleine die Angst zu bekämpfen und sie nicht zuzulassen kostet soviel Energie. Wunsch nach einem Energie-Spender. Einen Mal-Einfach-So-in-den-Arm-Nehmer. Kann doch nicht so schwer sein.

Emotionslos?

Emotionslos?

Vor gut einem Jahr noch hätte ich mich als totalen Emotio-Frickel bezeichnet. Absolut „in touch“ mit meinen Gefühle, authentisch, reflektiert. Vielleicht ZU emotional.

Es mag sein, dass ich das war/bin. Nur mittlerweile stellt sich dar, dass ich es eben auch nicht bin.

Gestolpert bin ich in den vergangenen Wochen, weil ich sowas wie „Neid“ und „Eifersucht“ empfunden habe. Davon war ich total irritiert.
Ähnlich irritiert bin ich, weil mich jemand mag… und es mir sagt. Damit komme ich nicht (gut) klar.
Ebenfalls Irritation empfinde ich, weil ich wütend und enttäuscht bin. Weil die Aussicht auf einen Neuanfang nach einer Lüge verbal (und schriftlich) gegeben wurde und einfach nichts vorwärts geht. Empörung und Wut macht sich breit, gleichzeitig bremse ich das Gefühl, weil ich es nicht legitim finde. Meine eine innere Stimme sagt dann sowas wie „Stell‘ Dich nicht so an. Kein Wunder, dass der kein Interesse zeigt, Du bist auch ECHT voll anstrengend und verlangst VIEL ZU VIEL. Das steht Dir nicht zu“

Auf all‘ diesen Ebenen stellt mir meine Therapeutin immer erstmal eine Frage: WAS empfinden Sie?

Nunja, in manchen Fällen bin ich verletzt… oder wie oben beschrieben neidisch… oder happy … Soweit so gut. Ich kann die Emotionen benennen. Aber ich lasse sie nicht zu. Ich hätte jetzt eigentlich gesagt „Ich empfinde sie nicht“ – so ganz stimmt das nicht, denn ich empfinde sie ja aber ich unterdrücke das sofort wieder. Denn wenn ich sie zulasse, muss (in meiner Logik) sofort eine Aktion, eine Konsequenz, folgen.
Also: Bin ich verletzt, dann stelle ich den Kontakt sein. Bin ich happy, muss ich gegen den Fluchtgedanken unterdrücken und die aufkommenden negativen Szenarien wegschieben. Was kann die neue Person dafür, dass ich vorher nur an Lügner und Arschlöcher Interesse gefunden habe? Oder ist es eben DOCH auch einer davon? Ich möchte einkategorisieren um mich sicher zu fühlen.

Menschen und Gefühle in Schubladen stecken, um das innere Chaos zu bewältigen. Und dann schnell die Decke drüber.

Die Theorie, dass Beziehungen Schwankungen durchlaufen und Veränderungen normal sind … ist mir als (ebensolche) Theorie nicht neu. Aber ich habe sie nie gelebt oder empfunden?

Als mich im April die Lüge bzw. die Wahrheit traf, fragten mich viele (fragen mich im Freundeskreis noch heute), warum ich nicht mehr Empörung aufbringe… warum ich noch Kontakt habe… Ja sogar mich bemühe, dass es wieder besser wird. Ich repariere etwas, was ich nicht kaputt gemacht habe – und das alleine … seit April. Es hat viele Stunden gebraucht, bis ich sagen konnte: Das verletzt mich. Das macht mich extrem traurig. Es bricht mir das Herz, es bricht mich. Mein großes Herz? Meine (große) Geste? Egal. Und das Schlimme?
Es ist eben normal. Für mich ist das normal.
Es ist normal, dass man mich verletzt. Das tut zwar weh, aber weitere eben nichts. Ich mag‘ weinen. Aber weiter eben nichts. In meinem Kopf ist das tatsächlich Normalität. Ich gehe von NICHTS anderem aus. Deswegen bin ich nicht empört oder breche den Kontakt ab, sondern sage „Ja nun, ist halt passiert – Schwamm drüber“. Und der Schwamm wischt drüber und die andere Person macht weiter wie bisher. Die Konsequenz zu gehen? Finde ich weiterhin unattraktiv. Weil ich weiss, dass ich nicht aufgehalten würde.

Alles (bei mir) basiert auf Angst. Die Angst unbedeutend zu sein. Die Angst zu verlieren. Die Angst, die Wahrheit zu hören.

Als Kind/Jugendliche fing das schon an und ich habe mich daran gewöhnt. Ich habe mich an Verletzungen und Schmerzen gewöhnt. Sie gehören zur Normalität. Ich erinnere mich an Gespräche, wo ich meinem Bruder etwas neidete oder eifersüchtig war… Ich bekam oft zu hören „Stell‘ Dich nicht so an.“ oder „Es gibt keine kleine-Geschwister-Geschenke mehr – Du bist jetzt zu alt für sowas“ oder er bekam einfach Dinge wie einen Tanzkurs ohne Bedingung… Bei mir gab es den Tanzkurs nicht, weil ich nicht bereit war 10KG abzunehmen.

Diese Gefühlstaubheit erklärt, warum ich diese Begeisterungsfähigkeit in mir habe – für Menschen und Dinge – weil es kurzzeitige Glücksseligkeit versprechen und liefern. Weil ich DAS zulassen kann.
Schwierig wird bei Menschen die Begeisterung erst nach einer gewissen Zeit. Wenn ich merke, dass alles im Ungleichgewicht ist. Wenn ich mehr gebe als ich bekomme.
(Und da ist sie wieder, die Stimme: DU HAST KEIN RECHT! Du darfst nicht fordern, nichts erwarten. DEIN PROBLEM. Sieh‘ zu, wie Du damit klar kommst. Mach Dein Problem nicht zu meinem Problem.)

Ich mache Fortschritte, aber sie irritieren mich… Wie soll man mit diesen ganzen Gefühlen klarkommen? Crazy Shit.

Ich grübel mal weiter… mein Cat-Content? Koalas und Quokkas… Bringen mich immer zum Grinsen 🙂
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Aufreger der Woche…

Aufreger der Woche…

Heidenei, es rauscht gewaltig in meinem Papierfreien Blätterwald… Und ich finde es total witzig und gleichzeitig traurig.

Worum es geht? Hat schon einer von Euch die TrueFruits-Samenspender-Kampagnen gesehen? Die Smoothies mit Chia-Samen, werblich unterstützt mit doppeldeutigen Slogans.

Es gab bereits zahlreiche Beschwerden (von Männern), dass sie sich sexuell herabgewürdigt fühlen würden. Originalzitat aus dem „Klagebrief“ des deutschen Werberates:
„Über die Ihnen bereits mitgeteilten Beschwerdegründe hinaus führen die Beschwerdeführer an, dass durch die sexuelle Assoziation der Slogans die Werbung geeignet sei, Männer herabzuwürdigen.“

In Bayern und Ba-Wü mussten einige Plakate zensiert werden. Also wir sprechen hier immer noch von Saft in Flaschen – eindeutig und unmissverständlich. Es ist kein Penis oder sonstiges männliches Geschlechtsmerkmal zu sehen oder auch nur zu erahnen. Aber es gibt Slogans wie „Bei Samenstau schütteln“ oder „Oralverzehr – schneller kommst Du nicht zum Samengenuss“.

Der Marketingchef von TrueFruits hat sich heute dazu mal geäußert – zu sehen hier!

Die FAZ berichtete hier.

Ich bin immer noch am Kopf schütteln, weil ich die Aufregung nicht nachvollziehen kann.

Vielleicht bin ich nicht die betroffene Zielgruppe und kann deswegen die Aufregung nicht verstehen. Aber wieviel Werbung gab es schon, wo mehr oder minder bedeckte eindeutige Geschlechtsmerkmale von Frauen zu sehen waren, die so rein GAR NICHTS mit dem beworbenen Produkt zu tun haben? Dafür vergab die werte Frau K. sogar schon den „Spanky“.

Ich bin fasziniert… Ich bin immer noch am überlegen, wo mein Denkfehler ist. Definiere ich mich nicht über die Optik meiner Geschlechtsteile und bin deswegen nicht mehr brüskiert, wenn mir Damen in Wäsche was verkaufen möchten? Oder sehe ich es schon nicht mehr? Sind Männer da soviel empfindlicher? Dass alleine die Erwähnung von Samen und dessen – ja was eigentlich? – Qualität? Nutzen? belustigt zu betrachten schon herabwürdigt? Müssen wir also den edlen Samenspendern mehr huldigen? Vielleicht noch ein bißchen roten Teppich ausrollen, wenn die Funktionalität unter Beweis gestellt wurde? 🙂

Ich komme da nicht mehr mit, vielleicht werde ich auch einfach alt 🙂

Sammelsurium aus dem Schwimmbad

Sammelsurium aus dem Schwimmbad

Vorausschauend dem Wetterbericht nach 2 weiter Tage Urlaub eingereicht und genehmigt bekommen.

Von Montag bis heute im Schwimmbad meines Vertrauens verbracht. Riesenliegewiese und eiskaltes Wasser im Becken. Näher an Nordsee-Feeling kommt man in Frankfurt nicht 🙂

Und obwohl soviel Platz ist, liege ich grundsätzlich immer im Shisha-Kiffer-Delta … Ich ziehe die an 🙂

Unterhaltsam den Unterhaltungen zu lauschen, aber mitunter auch sehr traurig  und schmerzhaft, weil ich mir permanent an den Kopf schlage vor soviel geballter Dummheit. 

Vielleicht sollte ich doch mal die Seiten wechseln und rüber auf die Regenbogen-Liegewiese gehen. Weniger Shishas, weniger Rauchwaren aber auch weniger Sonne 🙂

Genutzt habe ich die Zeit, gelesen und gemalt… Na gut … Gekritzelt 🙂


Inspiriert durch die Nachhilfe von DasManuel am Sonntag – Bat-Wilbur \o/


Und weil ich hier so rum liege und es so lustig finde, wieviele hier in Wespen reintreten bzw. auf der Wiese rumtanzen um den Wespen zu entgehen uuuuund weil die Liebe Maya immer so tolle Tiere malt… Ein Flatterdings auf Klee 🙂