Grenzgang

Grenzgang

Ich habe mir diesmal wirklich Zeit gelassen, diesen Eintrag zu verfassen. Mir ging es nach der letzten Session mit H. nicht wirklich gut, es hat gearbeitet, es hat mich Kraft gekostet, nach tagelangem sehr intensiven Gesprächen per Email, bin ich soweit wieder hergestellt, dass ich schlafen kann und alles ein bisschen in besserer Perspektive betrachte.

Zum Treffen selber: Eigentlich sollte es ein ganz grossartiges Feuerwerk werden, wir hatten uns den Tag ausgesucht, weil wir beide am Folgetag freihatten, wir hatten die 2.000ste Email zu feiern (dazu später mehr) und wir mussten 2 Emailexplosionen schlichten und aufs neue Jahr anstossen.

Leider ist H. manchmal (sorry) ein Sklave (hehe) seines eigenen Terminkalenders und so hüpfte unsere Anfangszeit wild durch die Gegend, es gab vor lauter Stress kein Vorgeplänkel und keine Anweisungen und ich war kurz davor einfach garnicht hinzufahren, weil ich mich extrem unwillkommen gefühlt habe und das ist jetzt nicht zwingend das beste Gefühl, um einen erotischen Abend miteinander zu verbringen. Erwartet hat mich dann auch ein sichtbar gestresstes Etwas…  In solchen Fällen hilft was? Genau! Alkohol! 🙂

Nach unserem üblichen Gesprächsnachholbedarf, Klärung der neuesten Minen und anderen abzuhakenden Themen, legten wir dann endlich los… *g* Und ich muss schon wieder gestehen, dass ich die Reihenfolge nicht mehr so ganz hinbekommen. Ich versuche mal die Highlights zusammen zu bekommen.

Ich liebe es ja, wenn er mich beisst, gerne oft und gerne überall und gerne mit Spuren… diesmal hat er sogar meinen Nippel blutig gebissen, das Raubtier. *g*
Ausserdem gab es 2 Kerzenladungen (da werden wir demnächst vorher alle Klamotten entfernen, gell H.?)
Wachs bringt mich ja wirklich um den Verstand, ich liebe es einfach. Dann kam die Entfernung: Diesmal der Versuch mit dem Gürtel. Auch nicht so erfolgreich. Hat hier jemand Ideen, wie man das Entfernen von Wachs erotisch, aufregend, gerne auch schmerzhaft aber zumindest mal erfolgreich gestalten kann? Sollte ich zB meinen Körper vorher ein“fetten“/ölen? Also, Tipps sind herzlich willkommen.
Dann leckte er mich noch zum ersten Orgasmus…. er kann das halt einfach *seufz*

Eigentlich waren ja 200 Wäscheklammern, einige davon an Ziplines, als Feier zur 2000ten Email geplant, aber weder er noch ich hatten 200 Holzwäscheklammern organisiert, geschweige denn diese aufgefädelt… Was aber im Nachhinein ganz gut war… gesetzt hat er glaube ich insgesamt 6: Nippel, Zunge, Schamlippen und Clit… Danke fürs Gespräch, für den Anfang absolut ausreichend… An die 200 werden wir uns Stück für Stück rantasten. Zunge finde ich ganz äußerst fies und unangenehm… Ich war auch wirklich wütend auf ihn, als er die Schamlippen abgezogen (!!!) hat, so dass ich hinterher seiner Hand, die mich streicheln wollte, zweimal ausgewichen bin.
Erste neue Erkenntnis: Diese Art von Schmerzen, so geil es ist, macht mich aggro. Danach bitte erstmal einen Moment nicht anfassen …

Dann machten wir die erste Pause, da haben wir dann im Selbstversuch den Unterschied zwischen Plastikklammern und Holzklammern getestet. Er meinte (Jaaaa, ich durfte Klammern anstecken *g*) keinen Unterschied zu spüren, ich finde Holz netter… Einbildung? 🙂

H. war sehr offen und so durfte ich mein Nervenrad mal an ihm ausprobieren, damit er versteht, was das mit einem macht. Ich glaube, dass es ihm gefallen hat. Nach den diversen Tests und viel Gelächter (ich muss das „Sadist“ sein noch ein bisschen üben *g*), ging es weiter… und wie… *g*

Wir zogen endlich mal in sein Schlafzimmer und sein Bett um, auf dem Bauch liegend wurde ich in Spreadeagle festgemacht, der wunderbare Hitachi unter mich geklemmt und (mehr oder weniger) fixiert… Oooouuuuuuuh… fantastisch! Vorallem als er sich dann auf mich setzte und damit den Druck erhöhte und meine Fluchtmöglichkeiten verminderte… *gngngngn*

Dann legte er mir meinen neuen lila Ballgag an… ich hatte und habe vor Knebeln  ja extremen Respekt und wusste auch nicht wirklich wie ich darauf reagieren würde. Ging aber besser als befürchtet, fand es sogar richtig gut, sabberte wie Socke 🙂

Dann fickte er mich, erst in die Pussy und dann Anal… Wunderbar! Dann kam die Hand an den Hals, ich liebe es einfach. Irgendwann stand er auf und ging weg… Ich hatte zwar immernoch den Hitachi unter mir, war aber dennoch leicht irritiert… Als er zurückkam, legte er den Gürtel um meinen Hals und ritt mich richtig… Im wahrsten Sinne des Wortes… 🙂

Der Gürtel war so eng, dass das Rauschen im Kopf einsetzte, ich aber immernoch notdürftig Luft holen konnte. Faszinierenderweise habe ich glaube ich mehr Druck auf den Gürtel ausgeübt als er… Vielleicht wollte ich unterbewusst mal testen, wann ich ohnmächtig werde. Zumindest hatten wir beide glaube ich ziemlich viel Spass gehabt *grins* Mein Rücken, auf dem er das Nervenrad dann anwendete, war sehr sehr schön markiert – es hat zwar sauweh getan, aber das war es wert. Ich bin ja froh, dass er es überhaupt benutzt, angenehm ist allerdings was anderes *g*

Neue Erkenntnis 2: Ich bin nicht suizidgefährdet aber sicher todesmutig….

Die Nacht war dann schon nicht so toll, ich habe mich selber ständig mit Wimmern und Seufzen geweckt, ich weiss nicht, wieviel er davon mitbekommt, aber richtig schlafen ist was anderes.

Die Abmachung war ja eiiiiiigentlich ausschlafen, das ist für mich ohne Weckerstellen … Monsieur hatte da irgendwie anders geplant und so klingelte um 9 Uhr, als ich grade wieder am abdriften war, der Wecker und so wachte er dann auf… *seufz* Wir müssen an unserer Kommunikation arbeiten….

Am Abend vorher hatten wir darüber gesprochen, dass ihm Handjobs fast besser gefallen als Blowjobs… Prinzipiell funktionieren bei ihm die meisten Dinge, die man sonst so bei der Spezies Mann machen kann, eh nur bedingt… *augenroll* Also – Handjob am Morgen diesmal…

Geeeeeeeee, ich kann jetzt langsam Männer verstehen, die beim Pussy lecken einfach irgendwann müde werden.. Nach einer Weile, einer gefühlten Ewigkeit, musste ich aufgeben… und ihm die Führung zurückgeben… Ging dann zu dem Teil über, den ich meiner Meinung nach richtig gut kann, dem Rimmen. Irgendwann gabs (natürlich!) DT und dann (halleluja!) gabs ein „in den Mund abspritzen und daneben schiessen“-Facial… *g*

Erkenntnis 3: Ich muss mehr Armmuskel-Training machen

Meine Versuche, ihn dann per Körpersprache und Seufzen und Schnurren dazuzubekommen, noch etwas für mich zu tun, blieben ungehört … *seufz*

Immerhin bekam ich noch einen Kaffee *g* Man soll ja nicht sagen, dass der Mann keine Manieren haben würde 😛

Ich habe ja immer ein bisschen Schwierigkeiten, wenn wir uns Verabschieden wieder im normalen Leben anzukommen… Diesmal war es keine Ausnahme. Es ging und geht mir soviel im Kopf rum … Ich kann das schwierig erklären. Zum Einen fahren meine Gedanken einfach Achterbahn, es gibt in solche Situationen soviel zu verarbeiten, soviel Fragen für MICH zu beantworten, soviel Gefühle zu sortieren … Dabei geht es weniger um Moral sondern mehr um meine eigenen Dämonen… Meine Komplexe … Ich finde es spannend, wenn auch kräftezehrend, mich damit zu beschäftigen … Das Resultat ist dann, dass ich einen kompletten Samstag durch meine Wohnung laufe, die Tränen laufen über das Gesicht (keine traurigen Tränen, die laufen einfach so) und ich erledige mein Tagewerk so gut es geht. Ich brauche viel Schlaf, viel Ruhe, ich bräuchte sicher Nähe und Zuwendung, die es dann aber eben nicht geben kann… also dauert es wahrscheinlich länger als müsste, aber so ist es eben…

Zurückbleiben die Erkenntnisse 1-3 und ein bittersüßes Gefühl des Weiterkommens… nur in welche Richtung….?

Wiedergutmachung

Wiedergutmachung

Wir können auch spontan… und wir können auch unspektakulär und befriedigend… 🙂

Das sind so die Quintessenzen des gestrigen Abends, der total spontan mit Heiko stattfand.

Am Anfang mussten wir die PPP-Session nochmal Revue passieren lassen und rausfinden, was wir gemeinsam besser machen können … Das involviert auch immer Erklärungen von Emotionen, Verhaltens- und Denkweisen, damit der Andere einen versteht. Das können wir aber mittlerweile richtig gut… 🙂

Ich ziehe jetzt nur mal die „Highlights“ oder Novitäten raus, dass wir gerne DT machen … ist ja irgendwann nicht mehr so spannend *g*

Neu war z.B. nicht an den Haaren sondern an den Nippel hoch- oder runtergezogen werden… Sehr faszinierendes Erlebnis!

Heiko war tatsächlich im Baumarkt einkaufen (Der Spinner *g*) und hatte Modellbauklemmen gekauft, die vorne an der Spitze einen beweglichen Nupsi hatten. Das hatte ich aber nicht gesehen und wunderte mich schon, LAUT schreiend, warum es so SCHEISSE wehtut, wenn er die Klemmen von meinen Schamlippen abzieht… Nachher wusste ich warum… *hmpf* Ich dachte ja, Klammern an den Schamlippen – Who cares, ist doch eher „dumpf“ … haaaa! Weit gefehlt… *winsel*

Oh, und Klemme an der Zunge…. *sabber* sehr genial, kostet mich totale Überwindung … 🙂

Wachs: Diesmal nicht die kleinen Kerzen, neeeein, die große Stumpenkerze… Fuckfuckfuckfuckfuckfuckfuckfuckfuckfuckfuuuuuuuuuuuuck… DAS wird eines meiner Lieblingsdinge, glaube ich… Ist das geil! Wir müssen nur noch eine spannendere Art des Entfernen finden *g* Das Abknibbeln bringt mich nur zum Lachen… Doch wieder Messer oder Gerte? O:-)

Die Klemmen von vorhin kamen dann gleich an meinen Nippeln zum Einsatz… ooouuuhhhh fies… Weil auch hier die kleinen beweglichen Teile genau DAS taten, sie bewegten sich… und Heiko bewegte sehr gerne die Klemmen… *eeks*

Dann, noch mit den Klemmen an den Nippeln, kam „meine“ Zeit… *seufz* Ich mag ja das Konzept des Forced Orgasm, noch sind wir da aber nicht hingekommen… Aber SO eilig habe ich das auch nicht, das Üben, Suchen und Zurechtfinden … hachja…. das …. ist einfach… schön *g*
Ich habe nicht mitgezählt, wieviel kleine Orgasmen das waren … es waren viele… *seufz*

Ich kriege die Reihenfolge nicht mehr hin… Ich weiss, dass er mich viel und überall gebissen hat (ich habe heute sehr feine Blutergüsse an sehr seltsamen Stellen), wir haben natürlich geblowjobt und DTd, fast ein kleines Novum: Wir haben Doggystyle gevögelt… *g* Wäre das nicht das Haare ziehen und Würgen, man könnte es glatt als Vanilla durchgehen lassen *g* Wobei – der junge Mann hat mich durch eine „falsche“ Abzweigung SO zum Schreien gebracht … Anal ohne Vorwarnung und Vorbereitung geht echt nur unter der Definition „Rapeplay“ *g*
Später ging anal nämlich GANZ wunderbar… mmmhhhhh 🙂

Und wie liebe ich es, wenn ein schnaufender Heiko sich zu mir legt und wir die leisen Momente miteinander genießen können.

Ich hatte so ein kleines Deja-Vu von meinem Jüngling von damals… mit dem lag ich auch im Bett und scrollte durch sein iPhone … damals für Musiklisten… H. und ich schauten uns unsere tumblr gemeinsam an … *g* Nerd-Romantik? 🙂

Bett, Licht aus… aber … irgendwie… wir waren beide müde aber konnten nicht schlafen… Was bleibt einem da ausser weiterknutschen und „HeavyPetting“ (muss nur ICH immer ans Dr-Sommer-Team denken, wenn ich das lese?)… Ich wurde zu einem weiteren Orgasmus gefingert, rieb ihn derweil glaube ich auch wieder ein wenig geil und es gab noch eine Runde DT, Rimming … irgendwie in der 69er (?) mit einmal einem erfolgreichen Prostatastimulation, die beim zweiten Versuch dann leider zum Abbruch führte… Fingernägel an empfindlichen Körperteilen – Armer Mann *grins*

Ich glaube dann sind wir auch irgendwann eingeschlafen…

Natürlich schicke ich ihn morgens nicht einfach so zur Arbeit, ausserdem hatte er ja noch mindestens einen gut… *g* Haben wir erfolgreich erledigt…

Irgendwie schleppt der arme Mann immer seinen halben Spielzeugschrank durch die Stadt und wir verwenden davon …. kaum was? 🙂 Dabei weiss ich, was da noch alles drin ist in der Tasche… und da bin ich doch so neugierig drauf!!!
Menno! 🙂

Aller guten Dinge sind (hoffentlich nicht nur) 3

Aller guten Dinge sind (hoffentlich nicht nur) 3

Vorwort:
Ich habe den Artikel recht frisch verfasst und ihn dann einen Tag liegen lassen, weil ich nicht wusste, ob ich ihn überhaupt veröffentlichen möchte. Zum ersten Mal seit langem habe ich nicht zwingend das Bedürfnis alles zu teilen…. Trotz meiner eigenen Zensur denke ich, daß der Artikel wiedergibt, was passiert ist…
Und Heiko wollte ihn gerne veröffentlicht sehen… Jaja 😉
Seine Wünsche erfülle ich ja gerne, hier also der Nachtrag zur letzten Heiko-Episode….

Hachja, ich bin immernoch todmüde, weiß nicht, wie ich im Büro meine Augen offen halten soll und gerade heute ist ein ewig langer Tag… Ich warte auf meine Kollegen und Input und kann doch keinen klaren Gedanken fassen…

Heiko und ich haben unser geplatztes Treffen von letzter Woche nachgeholt… ausführlich nachgeholt…
Bei uns gibt es ja mittlerweile fast keine Limits mehr und auch wenn ich ein Safeword habe, spielen wir heute „ich habe kein safeword“ … bzw. der Deal war… ich kann mein Safeword benutzen, aber dann steht er auf, zieht sich an und geht… *gngngng*
(Bevor hier jetzt alle BDSM-Kenner und Doms aufschreien „DAS geht nicht, das ist schlechtes Domverhalten“ – das war so abgemacht, wir „üben“ für CNC … auf meinen Wunsch hin… Also Ruhe! *g*)
Ich hatte meine „Aufgabe“ ja schon letzte Woche bekommen: Corsage, Strapse … wenns klingelt die Tür öffnen und dann mit dem Rücken zur Tür in mein favorisiertes Zimmer knien… achso, ja, wir haben bei mir gespielt *g*
Auf den Tisch hatte ich alles ausgebreitet, auf das ICH Lust hatte, schon vermutend, daß davon das Wenigste zum Einsatz kommen würde… und ich sollte Recht behalten
Achso, es sollte auch schon mein Plug in mir sein, aber kennt ihr das? Es gibt Analtage und Nicht-Analtage … und es war eigentlich ein Nicht-Anal-Tag… dachte ich… (Ich sollte eines Besseren belehrt werden).

Mit geschlossenen Augen kniete ich also auf meinem Wohnzimmerteppich, mein Herz schlug so laut, unglaublich… ich hörte ihn reinkommen, hörte die Ketten rasseln als er die Tasche abstellte… er sagte leise „Hallo“ und stülpte mir ziemlich schnell einen Beutel (durch den ich atmen konnte) über den Kopf… Schnitt ein Loch für den Mund und Teile der Nase aus und zog die Kordeln zusammen. Dann legte er mir sein Halsband um, als ich mich gegen ihn lehnte, bekam ich auf die Finger geschlagen (oookaaaay, er meint das ernst… *g*). Er setzte sich neben mich und erklärte mir die Spielregeln für heute abend – wie fies ist das denn? Alter Sadist ;-P
Gut, nur mit der Drohung, daß er mich dann 2 Minuten ins Timeout stellt, hätte ich sicher nicht diese innere Anspannung gehabt „JAAAAA nicht zu safeworden“… Verbal habe ich das auch nicht, aber einige meiner Körperreaktionen hätte ich als Safeword verstanden, er ist eben doch netter, als es manchmal klingt *g*

Wo war ich? Achso, ja, auf dem Teppich… Dann legte er mir Handschellen an … *gngngngngng* Die lösen ja mittlerweile schon so eine kleine Panikattacke aus, aber gut, wenn er meint, er wird schon aufpassen… Ich konzentriere mich dann mal auf meinen Atem… Ich kürze ein wenig ab, auch weil ich die Reihenfolge nicht mehr weiß und nicht mehr weiß, was alles passiert ist – die Hälfte meiner blauen Flecken kann ich keiner seiner Aktionen zuordnen… Es war DT dabei, ganz furchtbar fieses Nippelzwicken (Wenn ich nicht soviel Respekt vor ihm hätte, hätte ich ihn Arsch genannt! Oder hab ich? Nein, glaube nicht*g*), Schlagen mit einem fiesen kleinen Teil, das sich nachher als Schlauchstück herausgestellt hat (Kerr, das brennt!).
Zwischendurch tauschte er die Handschellen gegen meine geliebten Ledermanschetten ein, meine Handgelenke sind einfach nicht für Handschellen gemacht… Fies – er verband mein Halsband mit meinen hinter dem Rücken verschränkten Armen… sinken die Arme, würge ich mich selber… DAS war dann wirklich Panik pur… weil ich während DT ja eh am „Ersticken“ bin (ich weiß, ich übertreibe ein wenig… Büsschen!), beim Wegwühlen von ihm habe ich mir aber dann tatsächlich selber die Luft abgeschnürt… ich mußte mich aufsetzen, gegen den Druck seiner Hand, und dann hat er die Installation aufgelöst… (für mich fühlte sich das wie körperliches Safeworden an, aber das ist dann vielleicht das Talent des Doms zu unterscheiden, wie „ernst“ eine Reaktion ist…?)

Es ging also auf dem Boden weiter…. Fußzeh lutschen (jaaaa, das ist voll erotisch, wenn der andere gepflegte Füße hat.. mmmh), er fickte mich mit meinem Lieblingsvibrator und ja, steckte den Plug rein…. (gut, ich hatte ihn gewarnt). Die anstrengende Haltung (Arme links und rechts weit ausgestreckt, Kopf auf den Boden, Beine gespreizt, Hintern hoch) führte zu Ausweichbewegungen meinerseits…. Und wurden korrigiert und mit Klappsen bestraft… Und dann Anal genommen werden… Ich mag das ja nach den ersten hmmm 3-4 Stößen, die sind immer zum davonlaufen… krabbeln… kriechen… Ähja… Und dann war die erste Runde fertig…
Der Beutel hatte zu extremen Naselaufen und Augentränen geführt, ich glaub ich sah aus wie Sau, aber ich bleib ja erstmal liegen … ich kann nicht wirklich reden, ich beweg mich nicht, ich liege nur – atme und höre auf meinen eigenen Herzschlag… Er kümmert sich, er streichelt mich, er lässt mich aber auch runterkommen, er hat mich diesmal glaube ich sehr genau beobachtet… Alles gut… 😉
Er machte sich sauber, ich machte mich sauber, wir machten den Wein auf, sassen gemeinsam kuschelnd auf der Couch, tranken ein Glas nach dem anderen und redeten über alle offenen Themen, die sich so angesammelt hatten und wofür Email dann eben doch manchmal unpraktisch ist…
Das sind die besonderen Momente, die ich eben nur mit ihm teile – Kopf und Seele… 😉
Keine Ahnung wie lange wir gequatscht haben, die 2. Flasche Wein war auf, meine Finger gingen auf Wanderschaft… die zweite Runde konnte beginnen… Und was für eine…

Es fing relativ „normal“ an… Kette in Halsband, ins Schlafzimmer krabbeln, an meinem Bett festgekettet werden… Standard, ne? *g*
Ich muß mal recherchieren, ob ich die einzige Frau bin, die bei gewissen Vibratoroberflächen und -längen anfängt leicht zu bluten… Es sah nach mehr aus, weil ich eben auch abgespritzt habe, ich glaub, es hat ihn ein wenig beunruhigt… Also Ketten wieder ab, saubermachen und Plan B….

Auf Bett legen, Beutel über den Kopf, Arme ans Kopfteil und Beine höher als die Arme ans Kopfteil – gibt eine extrem gut präsentierte Pussy… 😉
Ich hab glaub sowas wie „ohoh“ gesagt, weil ich dachte, ich weiß, was er gleich macht… Sagte das auf sein Nachfragen auch, aber natürlich (NATÜRLICH!) hat er dann was ganz anderes gemacht… Nämlich Clit gerieben… Eigentlich ist das immer TOTAL unangenehm, wenn die Herren nicht draufspucken oder ihre Finger sonstwie befeuchten… (Eigentlich müssten Männer das doch von ihren eigenen primären Geschlechtsteilen wissen? Oder ist ein Handjob mit trockenen Handflächen anregend? Bitte um Rückmeldung der Leser *g*) Und so war es auch hier erst nicht sehr angenehm, aber ich bin ja schließlich nicht zum Spaß hier und irgendwann wird sowieso alles von alleine feucht… Die Knubbeltechnik, die er dann anwendete, war eine ganz fiese, ich habe keine Ahnung, was er genau gemacht hat, aber es war eine schmerzvolle Erregung… und dann fing er an zu schlagen (ich wußte es, ha!)
Fuckfuckfuckfuckfuckfuckfuck…. gibt es einen besseren Schmerz als diesen? Aaaargh…. Ich war sowieso schon vom Fingern am Zucken, jetzt versuchte ich meine Beine zusammenzupressen, ich muß nicht sagen, daß das nicht geklappt hat…?!?! Ich zuckte und wand mich, je nachdem, was er grade machte… Dann fing er an mich zu lecken (Sagte ich schon, daß er das sehr gut beherrscht? tut er…) und dann … Biss er zu…
OMG!
Wie ich das liebe! Was das mit mir macht! Und wie scheiße weh es tut, wenn er in die Schamlippen beißt… *zähnezusammenbeiß*
Ich wimmerte, ich versuchte tatsächlich mich irgendwie wegzudrehen, ich hab keine Ahnung, was ich alles gemacht habe… Hat bestimmt lustig ausgesehen…. 😉
Keine Ahnung, wie oft es mich druchgeschüttelt hat… (Zwischendruch fragte er, ob ich genug hab…. ich? Hallo? *pfff*), irgendwann ließ er von mir ab, ich lag da und es schüttelte mich weiter und weiter und weiter… Faszinierend… Als er wiederkam, löste er die Ketten und legte seine Hand zwischen meine Beine, was mich sofort zusammenzucken ließ – aber er war lieb 😉
Ich lag einfach nur da, ich konnte mich absolut nicht bewegen… Puh….

Er machte sich bettfertig, ich machte mich bettfertig – wir haben bei offener Balkontür geschlafen (Ich wohn im EG, daher habe ich das noch nie gemacht … ist aber cool!). „Mein kleiner Heizofen“ war auf vollen Touren, so daß ich den ersten Teil der Nacht nichtmal meine Decke gebraucht habe… *g*
Ich mag das mit ihm einzuschlafen, wir schlafen beide glaube ich (noch) nicht wirklich gut miteinander in einem Bett… ich glaube, ich bin sehr unruhig, besonders in meinem vergleichsweise kleinen Bett… Aber ich durfte diesmal soviel ankuscheln und mir seinen Arm schnappen wie ich wollte…. \o/
Ich glaube so gegen halb sechs ging meine Hand auf Wanderschaft… *g* Ich mag auch das Aufwachen mit ihm… und er ließ mich gewähren… Diese leisen Momenten genieße ich total … Es war glaub der tiefste DT, den wir je praktiziert hatten, es war gut, daß mein Magen leer war, die Galle schmecke ich jetzt noch in meinem Hals… Es war jedes Hochwürgen wert… 😉
Wir kuschelten weiter…. Noch 5 Minuten…. nochmal 5 Minuten… jetzt aber wirklich die letzten 5 Minuten…
Dann schaltet man ja doch irgendwann wieder auf Alltagsmodus, er packte seine Sachen, ich fing an aufzuräumen…. Die Verabschiedung war schön… Er ging heim zum Duschen, ich legte mich wieder in seine Decke und ließ den Tag 45 Minuten später anfangen…
Mit einem Lächeln im müden Gesicht…
Danke :-*

P.S.: Mein „armes“ Bett hat übrigens jetzt ein verbogenes Kopfteil… Immer wenn ich in mein Schlafzimmer komme, muss ich grinsen… *g*

Jonas …. Die Zweite

Jonas …. Die Zweite

So, zurück aus dem Urlaub…. ,-(

Bereits im Urlaub habe ich bei Jonas nach einem neuen Termin gefragt und er war sehr willig einen anzubieten. Er hatte ein bisschen Stress insofern klärten wir nur das Nötigste per Email und dann stand ich quasi schon bei ihm vor der Tür.

Er freute sich offensichtlich mich zu sehen (ich bin da immernoch ab und an perplex, zugegeben) und wir gingen ins Wohnzimmer… Er hatte diesmal Wasser für mich besorgt, bereits die Couch ausgeklappt und seinen Teil der Requisiten ausgelegt…. Ich legte meine dazu… Lustige Sammlung 🙂

Unsere Anfänge sind ja immer ein wenig krampfig, ich machte es ihm also einfach, kuschelte mich an ihn….streichelte ihn…. Aber er braucht scheinbar immer die verbale Aufforderung, diesmals war es mein „womit fangen wir an?“

Ich hatte sein Wunschdessous unter einem Kleid, wie immer ohne Slip, an… Er schob alles störende sehr schnell zur Seite und fing an mich zu beißen ….. OHMEINGOTT… Wie ich das liebe und wie mich das anmacht …. (Vorallem wenn derjenige noch einen Stubble hat…. Da werd ich alleine beim Drankdenken rollig und feucht……)

Ich fing an ihn auszuziehen, weil das aber immer albern und verkrampft ist, machte er das dann doch lieber selber und ich legte auch das meiste ab…. Dann kniete ich mich neben ihn, fing an seinen beachtlichen und sehr schönen (beschnittenen) Schwanz zu lutschen und mich dabei (Heiko im Geiste) zum DeepThroat zu zwingen… Geht nicht so gut…. Jonas positionierte mich um, zwischen seine Beine und ich legte seine Hände auf meine Kopf, um ihm zu signalisieren, dass er mich runterdrücken soll… Hat er brav gemacht und ich habe brav gewürgt 🙂
Er war wohl kurz vor Abschuss auf jeden Fall wies er mich an, mich auf meinen Rücken zu legen… Ich rieb weiter an meine Clit, die er angewärmt hatte und da drang er schon in mich ein…. Mmmmmhh das kann er echt gut… Gleichzeitig biss er mich in den Hals, legte seine Hand um meinen Hals (die ich fester zudrücken musste, weil er mir zu sanft war) und dann kam er auch schon… Er hat einen wundervoll lauten Orgasmus, ich mag das ja 🙂

Danach ging er seinen Gummi wegbringen, Hände waschen und Strich mir dann mit seinen kalten Händen über meine sehr erhitzten Wangen …sehr süß … Er ist ja Raucher, also hatte ich Zeit zu entspannen…

Dann ging es weiter in die zweite Runde, die erfahrungsgemäß mehrere feuchte Orgasmen für mich bereithält… Und ich sollte nicht enttäuscht werden…. 🙂

Ich lag schon auf dem Bauch, unter mir ein Handtuch, meine Ellbogen wurden von seiner Krawatte zusammengebunden, meine Knöchel mit Bondagetape an meine Handgelenke, Augenbinde drauf und los ging es mir leichten Schlägen auf den Hintern (im Verlauf des Abends wurden Paddle, Gerte und Gürtel verwendet) und dann führte er den ersten Vibrator in mich ein und fing an mich zu ficken…. Ich weiß nicht, wie er das macht, aber ich komme in sehr kurzer Zeit… Sehr heftig… Und dann immer und immer wieder, auch mit Abspritzen…. Und manchmal zucke ich einfach nur unkontrolliert durch die Gegend 🙂
Dann kam sein Wunsch des Abends, anal, dazu…. Erst der kleine Plug… Ging… Dann fing er an mich mit Plug und Vibrator zu ficken – Holymoly….. So kenn ich mich nicht, ich wimmerte… Ob nach mehr oder weniger kann ich garnicht sagen…. Jonas wollte gerne, dass ich einen Vibrator in mir halte, während er mich in den Arsch fickt – Problem war nur, ich konnte keinen Vibrator in meiner nassen, zuckenden Pussy halten…. 🙂
Also nahm Jonas das Vibro-Ei, was vaginal ja nicht soviel für mich tut, aber ich glaube er wollte gerne Vibration auf der anderen Seite spüren… Dann versuchte er in mich einzudringen, weil er den Plug schon lange rausgezogen hatte, ging das nicht und ich fiel fast vom Sofa… Also Plug wieder rein, zum Vibro-Ei ein Vibrator und 2 Orgasmen später, zog er den Plug raus, gab Gleitgel auf meinen Po und drang ohne Probleme ein,,,, ich habe vergessen, wie gut es sich anfühlt, wenn alle Faktoren für Anal stimmen und nichts wehtut…. Himmlisch!!!!!
Noch schöner wurde es, als er anfing mich zu beißen und mich an meinen Haaren hochzuziehen, damit er mich besser hört… geil…
Ich persönlich bin noch nie von Anal alleine gekommen, mir fehlt da die zweite Stimulation per Clit oder Pussy, Jonas kam aber…. Und wie… Ich weiß wieder, woher der Begriff „es zerreißt mich“ kommt…. 🙂

Ich blieb erschöpft liegen, er ging sich und den Plug abwaschen, kam wieder, gab mir zu trinken und rauchte…

Das gute (und gleichzeitig) das schlechte am Bondagetape ist, dass es nachgibt… Um wieder in Position zu kommen, musste ich das Tape am Ende mehrfach um meine Hände wickeln… Dann schneidet es aber leider ein… Aber es erlaubt eben auch die Vermeidung von Krämpfen durch leichte Körperverlagerung, ohne dass alles aufgeschnürt werden muss…

Jonas läutete die dritte Runde damit ein, dass er nochmal anal versuchte, was garnicht mehr ging… Also nahm er meinen größten Vibrator in Penisform (eigentlich ein Strapon für Männer, die in den Penis ihren Schwanz reinstecken können – theoretisch – er hat es getestet, es geht nicht – sieht nur albern aus ) …. Und er fickte mich zu weiteren feuchten Orgasmen… Dann hieß es „umdrehen“, ich also auf den Rücken, er setzte sich auf mich drauf und fickte mich weiter und weiter mit dem Strapon (der eigentlich zu dick und lang für eine geschundene Pussy wie die meine war, insofern war mir nach einem baldigen Ende *g*)
Er fing an sich einen runterzuholen, ich half ihm dabei, er erreichte noch zwei weitere Orgasmen für mich, bevor er sich auf sich konzentrierte, mir angenehm brutal in die Brust kniff, mich würgte und dann erlösend auf mich abspritzte….
Auch er war so freundlich und wischte mich danach trocken…. Und ging eine Rauchen… *g*

3h waren um, wir waren beide müde und beschlossen, dem Abend ein Ende zu setzen, nicht ohne unsere Liste für das nächste Treffen zu besprechen….

Fazit: Körperlich sind die Dates immer sehr befriedigend und ich finde es klasse, dass er alles mit mir ausprobiert und dass er mich von Orgasmus zu Orgasmus treibt…. Mir fehlt allerdings für ein wirklich 100% erfolgreiches Treffen die zwischenmenschliche Ebene und die Nähe…
Wie schrieb ich Heiko heute: Er fickt meinen Körper (und das sehr gut), aber Du fickst auch meinen Kopf und meine Seele

Das frustige Wochenende und die „Aufmunterung“

Das frustige Wochenende und die „Aufmunterung“

Also, nachdem schon danach gefragt wurde, hier also der Bericht vom frustigen Wochenende.

Geplant war: Samstag einen Herren zu treffen und Sonntag einen anderen, letzterer hatte schon 2mal meinetwegen verschieben muessen, daher waren wir beide mittlerweile sehr gespannt aufeinander.
Herr 1, nennen wir ihn mal C.
Gefunden über Fetisch, er mich wohlgemerkt, ein paar Tage auf fetisch geschrieben, dann auf Email gewechselt, alles noch soweit sehr charmant und aufmerksam.
Irgendwann wechselten wir auf Whatsapp, da wurden dann die Nachrichten hmmm schroffer (?) und knapper und vorallem fordernder… Er wohnt ca. 15-20min mit dem Auto von mir weg, in der Woche unserer Unterhaltung wohnte ich aber garnicht zuhause, sondern bei Freunden und hatte demnach auch kein Auto. Und war die ganze Woche verplant…. Jeden Abend spielten wir also dasselbe Spiel – ob ich nicht doch heute könne und auch gerne spät, hauptsache ich käme vorbei…. egal wie egal wann…
Ich jedesmal in der blöden Situation zu erklären, warum ich nicht kann…
(Ich muss dazu sagen, dass ich jetzt schon so oft vorgeworfen bekommen habe, ein Fake zu sein, weil ich nicht telefonieren will oder eben einen vollen Terminkalender habe und manchmal nicht spontan sein kann, wie die Herren das gerne hätten – das nervt! Führt aber leider auch dazu, dass ich ständig das Gefühl habe mich erklären zu müssen… daran muss ich wirklich arbeiten!)

Schließlich hatten wir uns auf Samstag geeinigt, er war damit d’accord, er schickte mir sogar ein Foto von dem Paddle, daß er an mir verwenden wollen würde. Er hatte meinen BDSM-Code, mein Codewort und meine Wünsche… was ICH nicht hatte, war seine Adresse und eine Uhrzeit… Ich sah, daß er online war, aber es kamen keine Nachrichten… Nun erwarte ich das ehrlich gesagt auch nicht, wir reden hier immernoch „nur“ von Sexdates, also brauche ich kein Umflirten oder permanente Aufmerksamkeit – totstellen allerdings auch nicht. Irgendwann schickte ich ihm ein „?“, darauf kam zurück, „Sorry, Stress, 22uhr bei mir“ …. Aha… Naja… immerhin etwas… Gegen 21Uhr schickte ich ihm „Es wäre praktisch zu wissen, wo ich hinfahren soll?“ – er war online…. es kam nichts…
Ich bin ja ein Freund klarer Worte, insofern schrieb ich ihm auf Fetisch (wo er on war) und auf Whatsapp (wo er on war) und per Email die gleichen Zeilen:
Ich weiß nicht ganz, wie ich Deine Kommunikation deuten soll – auf jeden Fall liegt sie nicht auf meiner Wellenlänge. Insofern, danke für Deine Zeit und die netten Nachrichten und viel Glück bei Deiner weiteren Suche“
Muss ich sagen, daß es keine weitere Reaktion bis zum heutigen Tag von ihm gab?
(Kaaaarmaaaaa will get you *zischlaut* *g*)

Sonntag, nennen wir den Herren mal Jonas ( da ich davon ausgehe, ihn zu treffen, wird er einen eigenen Blog erhalten, wenn das Treffen erfolgreich war)

Wie gesagt sind 2 Treffen wegen mir geplatzt, einmal Krankheit, einmal Notfalldienst bei einer Freundin… Er war jedesmal sehr verständnisvoll, wir schreiben uns seit einiger Zeit sehr nette Emails, auf freundschaftlicher Eben, mit Schmunzeln und mit Phantasien… also genau so, wie ich es gerne habe.
Ich wusste, daß er am Abend vorher lange gefeiert hatte, gegen Mittag schrieb ich ihm dann, daß ich mich auf ihn freue und was sein Kopf so macht. Die Antwort kam prompt, es gehe ihm gut, ich solle den Wein nicht vergessen und seine Anschrift und Telefonnummer.
Ich mich also vorbereitet und vorgefreut… Nach ca. 2h kam dann seine Absage, er hat doch zu großes Kopfweh und Kreislauf und er möchte für ein Date mit mir fit sein und ob wir verschieben können.
Ich hatte es mir ja schon fast gedacht, der Sonntag war ja nicht so toll mit den Temperaturen und ich weiß, auf Kater vögeln kann auch ins Auge gehen… Und er hatte ja zweimal Verschieben gut, also haben wir auf Freitag verschoben.
ABER HEY WAR ICH GEFRUSTET UND GEIL!

Waaaah, das geht auf garkeinen Fall… das ist … Folter!!!
Du freust Dich auf Sex und dann *puff* nix … nada…niente…
Heiko ist ja nicht nur ein Dom für mich, er ist mein Mentor, Berater, meine seelische Müllkippe (der Arme *g*). Auf jeden Fall erzählte ich ihm Freitag von meinen zwei Dates, er schrieb zurück, daß er sich für mich freue und ich solle ihm auf alle Fälle alles erzählen.
Gut, wenn der arme Mann immer den ganzen Schrott abbekommt, hat er auch ein Recht drauf, die schönen Dinge zu erfahren. Nur eben leider nicht am Wochenende. Ich schrieb ihm also im Laufe des Samstags von C. und seinem Verhalten…. Heikos Reaktion „Abhaken – Aufstehen – Weitergehen“
Ich jammerte noch ein wenig von wegen verletztem Ego und überfließender Geilheit, aber das ließ er nicht gelten *hmpf* Ich solle mich auf Kandidat 2 freuen… Nun gut, er hat, wie immer, recht.

Sonntag musste ich ihm dann also auch schreiben, daß Kandidat 2 auch nix wird und ich mir jetzt langsam die Kugel gebe, weil dieses ganze Gesuche, doch einfach auch nur Scheiße ist und warum das denn verf***t nochmal so schwer ist… (Ihr könnt Euch den Ton ungefähr vorstellen, ja?)
Nachdem ich Sonntag dann vor lauter Frust die Wohnung aufgeräumt habe (immerhin etwas Gutes), meldete sich ja im Laufe des Montags dann Ingo und wie gesagt Jonas für Freitag stand ja auch an, außerdem hatte ich dann schon 3 Dates für die Folgewoche… das schrieb ich Heiko dann auch.
Zurück kam der Hinweis oder besser die Frage, daß ich dann wohl keine Aufmunterung mehr nötig habe….
HAAAAAAAAAAA! so schnell habe ich noch nie getippt! Natürlich habe ich IMMER Aufmunterung von ihm nötig… Ich muss es leider so zugeben, wenn Heiko schnippt, dann spring ich… 😉
Es gab eine kurze Anweisungsemail von ihm, auch dahingehend, daß ich nicht übernachten kann (was mir ganz recht war), weil er früh raus muss. Gegen 22Uhr schnappte ich mir also, mit Kleid und hohen Schuhen (und sonst nichts) bekleidet, mein Rad und trat in die Pedale. Der Weg zu IHM ist echt immer lang und aufregend (obwohl es nur 15-20min sind), aber was da in meinem Kopf schon für ein Film läuft und wie mein Puls hochschießt mit jedem Meter, den ich näher an seine Wohnung komme. Faszinierend.
Also kam ich mit einer Tasche mit meinen Toys, einer Flasche Wein und einem breiten Lachen auf den Lippen bei ihm an… Ich freue mich immer, wenn ich ihn sehe und zumindest für mich ist es nicht mehr seltsam, wenn wir uns sehen. (Ich hoffe, daß es ihm auch so geht – weiß es aber nicht wirklich)
Wir haben uns zur Begrüßung geküsst, sind ins Wohnzimmer, haben den Wein aufgemacht… und dann ging es mit einem zärtlichen Griff an den Hals auch schon los.
Diesmal hat er mich rittlings auf einen Stuhl gesetzt, meine Hände und Füße vorne im Viereck zusammgengekettet. Wie ich das Geräusch der Ketten liebe, ich kann es garnicht beschreiben. Aus den Erfahrungen des letzten Males hat er auf Handschellen verzichtet und Ledermanschetten genommen Mmmmh die sind so schön weich….
Augenbinde um und los gings.
Ich wollte ja diesmal explizit Schläge und Spuren davon, austesten wieviel geht… Es geht eine ganze Menge… Und obwohl ich wirklich versucht habe, meinen Körper unter Kontrolle zu halten, diesem Fluchttrieb entgegenzuhalten habe ich nicht immer geschafft. Ich hatte das Gefühl, daß ich relativ viel rumgewackelt bin, um den Schlägen auszuweichen … kann das aber selber schlecht beurteilen…
Nachdem wir uns das letzte Mal viel über Deep Throat und das Vermeiden des Würgereflexes unterhalten hatten (und ich das ja wirklich liebe, er glaube ich auch), ging es diesmal auch glaube ich ein bißchen besser. Diesmal war eher meine Panik keine Luft mehr zu bekommen, denn Heiko hatte mehrfach gesagt, daß ihn das Würgen anmacht und sollte Galle hochkommen würde, ihn das auch nicht stören würde….
(Wenn einer meiner Mitleser eine Idee hat, wie ich bei vollgestopften Mund, mit Würgereiz ATMEN soll, ich nehme gerne Tipps entgegen)
Und wie geil ist es denn bitte, wenn mir hinterher meine Spucke im Gesicht verteilt wird… aaaaah! 😉
Die Erinnerungen, was alles passiert ist, sind diffus… Ich glaube, Heiko hat echt gearbeitet … wenn ich mir die Schweisstropfen in Erinnerung rufe, die auf meinen Körper tropften… Beinspreizer mit Händen in der Mitte angekettet, kann ich sehr empfehlen, ebenso wie richtig heftige Ohrfeigen… (angeblich habe ich dabei gelacht, mir fehlt die Erinnerung – ich habe es auf jeden Fall geliebt). Anstelle eines Halsbandes hat er mir diesmal den Gürtel umgeschlungen, viel besser – er kann das richtig eng ziehen und trotzdem liegt es angenehmer an als das Halsband beim letzten Mal.
Anal hat diesmal nicht wirklich funktioniert, es war einfach nicht der richtige Tag dafür. Leider.
Er hat mich dann noch mit dem Rohrstock geschlagen, auf vordere Beinseiten und die Brüste… Macht sehr interessante Muster und hat einen ganz anderen Schmerz als der Gürtel. (den ich NIE identifzieren kann, ich bin jedesmal überrascht, wenn er mir hinterher sagt, womit er mich geschlagen hat… )

Ich hatte ja schon selber festgestellt, daß meine Nippel nicht so gut in Nippelklemmen halten, die haben einen guten Selbstschutz, hehe
Aber da werde ich mich noch auf die Suche machen und ein Modell suchen, wo die halten. Meine Anfängermodelle sind zumindest immer abgerutscht und auch Heikos Konstruktion hielt leider nicht… (Schade, das war nämlich eine geniale Position, Arme hinten überm Kopf per Manschette zusammen, dann Kette zwischen den Beinen nach vorne durch zu den Brüsten… wie fies ist das denn bitte? 🙂 )
Mit dem Gürtel auf den Venushügel und die Clit geschlagen werden, führte dann zum ersten „GELB“-Schrei… nicht so sehr, daß ich den Schmerz nicht ausgehalten hätte, aber nicht in der Geschwindigkeit, die er an den Tag gelegt hat… da müssen längere Pausen zwischen… das geht sonst garnicht 😉
Er ließ mich dann per Finger kommen, noch an den Beinspreizer gefesselt… was auch gut war, durch die Schläge und das Adrenalin zitterte mein ganzer Körper, jedesmal, wenn er mich „umstellte“ und ich tatsächlich aufstehen musste – Wackelpudding…
Das Finale mit Heiko liebe ich ja am meisten, wenn er sich auf mich setzt und ich seine Eier und seinen Po lecken darf… Hätte mir jemand vor ein paar Wochen erzählt, daß mir das Spaß macht und mich sogar noch antörnt, ich hätte ihn/sie ausgelacht… Aber, und das habe ich ihm auch hinterher gesagt, daß ist meine eigentliche Belohnung und für den Geist auch die Befriedigung …. wenn er auf mich abspritzt und ich mithelfen durfte… Ein unvergleichliches Gefühl….

Das schöne an den Erlebnissen mit Heiko ist tatsächlich, daß er mir genau die Zeit gibt, die ich brauche … Direkt danach macht er mich meist sauber, fragt mich, ob bei mir alles gut ist, meine Augen sind weiterhin verbunden, er zieht sich was an, er läuft ein bißchen rum (räumt auf? keine Ahnung)
Irgendwann setzt oder legt er sich zu mir, küsst mich und nimmt Körperkontakt auf … macht die Fesseln und die Augenbinde ab und schaut mich wirklich an, ob alles okay ist…
Die ersten 10 Minuten brumme ich meist nur, reden kann ich nicht…
Wenn die erste Phase vorbei ist, fangen wir meist an zu reden … Über das, was passiert ist, was er verwendet hat, was ihm aufgefallen ist usw. Irgendwelche Körperteile berühren sich dabei immer, das ist mir auch ganz wichtig… Er saß einen Moment lang auf dem Hocker vor mir, das ging garnicht… Ich brauche die Nähe danach…
Wir haben dann noch bis hmmm halb drei gequatscht und den Wein leer gemacht. Und dann bin ich gegangen und habe ihn schlafen lassen, nicht ohne ihm für den Abend zu danken.
Ich empfinde das als sehr großes Geschenk, daß er sich die Zeit nimmt und mir so ein Rückhalt und Lehrer ist…

Die Spuren sind genial, ich liebe diesen latenten „Muskelkaterschmerz“ … und daß auf einmal Stellen weh tun, die ich nicht auf dem Schirm hatte… zB unter den Achseln, wo die Stuhllehne auflag… Oder am Hals, ein unsichtbarer blauer Fleck…
Mit diesem „geheimen“ Wissen rumzulaufen gibt auch Tage später noch den Kick und zaubert immerwieder das fetteste Grinsen der Welt in mein Gesicht….

Karma? Ja, C. wünsche ich ein bißchen schlechtes Karma für sein Verhalten, aber ansonsten fühle ich mich karmatechnisch grade sehr ausbalanciert…

Also, Frust zahlt sich manchmal aus 🙂

Ingo

Ingo

Wenn ich eh schon mit der Regel gebrochen habe, NICHT über aktuelle Männer zu bloggen, kann ich ja auch gleich weitermachen, nech? 😉

Ingo war einer der ersten Männer auf FA und er war mein erstes Treffen.
Wir haben uns in einem Cafe bei mir um die Ecke verabredet und er funkte per SMS schon seine Verspätung durch. Das war wirklich noch zu der Zeit, wo mir die Treffen an neutralen Orten wichtig waren und ich ein Prepaid-Phone verwendet habe für die Kommunikation (Hachja, damals…. 😉 )

Irgendwann hatte er dann scheinbar auch einen Parkplatz gefunden und auf den ersten Blick gefiel er mir, auf den zweiten auch! Und wir konnten auf Anhieb viel quatschen und lachen. Irgendwann fragte ich, ob wir zu mir gehen wollen würden. Er wollte.

Was ich damals noch nicht wusste, was sich aber wie ein roter Faden durch diesen Mann zieht, ist die Distanz … dazu später mehr.

Bei mir angekommen, gingen wir ohne Umwege ins Schlafzimmer, ich zeigte ihm wie vereinbart meine Toyschublade und er suchte sich eine Vibro-Penisring aus. Wir knutschen ein bisschen, zogen uns gegenseitig aus, er spielte ein bißchen an mir rum, steckte mein Vibro-Ei in mich rein und unternahm glaube ich einen Finger-Versuch an der Clit… der aber eher schmerzhaft war, insofern lenkte ich ihn mit ein wenig Blasen ab (Männer sind da ja einfach gestrickt)

Irgendwann fragte er mich, welche Position ich bevorzugen würde… Na wenn ich mir das aussuchen darf, ist das ja immer keine Frage, ne? Doggy rulez!

Da er echt nicht schlecht bestückt ist, machte das auch echt Spaß mit ihm … Ich durfte mir dann noch den Spritzort aussuchen (zuviel Auswahl, also sagte ich in den Gummi – beim ersten Mal muss ich ja nicht zwingend mit dem Sperma des Herren in Kontakt treten), er war also fertig, ich war zufrieden – wenn auch nicht befriedigt, alles soweit gut… Auf einmal sprang Ingo auf, trank sein Wasser, zog sich an und verabschiedete sich.
Öhm, ja … äh, wie jetzt…? Kein Kuscheln, kein Quatschen, keine weitere Runde?
Wie ich das zu deuten habe, wusste ich nun wirklich nicht. Da er sich dann ewig nicht meldete, auch nicht auf meine obligatorische „Danke, war schön mit Dir“-SMS, hakte ich Ingo ab.

Auf einmal trudelte eine Email ins Haus „Na, haste Lust?“

Ich: „Ja klar! Bin nur überrascht, daß Du Dich meldest?“

Er: „Wieso? War doch schön?“

Ich: „Naja, so wie Du rausgerannt bist, hätte man da auch was anderes vermuten können“

Wie sich herausstellte machte er sich Sorgen um sein Auto in der bösen, bösen Großstadt….

Nun denn, wir waren also verabredet… hatten uns mittlerweile auch auf weitere „Projekte“ geeinigt. Er ist ein äußerst neugieriger, experimentierfreudiger Mann, der sich mit Toys auskennt und auch sonst mehr Erfahrung zu haben scheint, als sein sehr braves Äußeres vermuten lässt. Der Plan war auf jeden Fall: Fisten (er mich), Anal (ich ihn mit Dildo) und Sex… *g*

Am Morgen des  Date-Tages dann die SMS, er hat einen Autounfall und hat Schleudertrauma, er kann nicht kommen. Wir machten einen Ausweichtermin für 2 Wochen später. Am Morgen von DEM Termin kam dann eine Email von einem seiner Freunde, Ingo läge mit Lungenentzündung im Krankenhaus. Der Mann hat ein Glück …. (oder lügt unglaublich raffiniert)

Immer wenn ich Ingo abschreibe, kommt aus dem Nichts auf einmal eine SMS oder Email – meistens mit „Na, wie gehts? Lust?“
Ich muss immer gleich schmunzeln.

Ich schweife ab, das Fisten machte mir ja schon ein bißchen Kopfweh, noch mehr allerdings die Dildo-Nummer mit ihm. Ich hatte mir einen Strapon gekauft, der natürlich bei meinen kleinen, schmalen Schenkeln *hüstel* super hält – NICHT! (aber er eignet sich super zum Auf-Den-Stuhl-schnallen-und-reiten hehe) Aber egal, Ingo hatte vertrauen in mich, also dachte ich mir – das wird schon. Wir hatten extra abgemacht, daß wir erstmal eine Runde ficken würden, um die Nerven zu beruhigen. Er hatte sich wieder den Penisring mit Vibration ausgesucht, wir machten erst eine Runde 69 und dann legte er los.. Ich glaube, daß er lange keinen Sex hatte und die Vibration einfach zuviel war, er kam mit einem lauten „Shit“ und war garnicht glücklich schon gekommen zu sein… tjaha… 😉 Vibration ist effektiv!

Nach einem Wasser für ihn und einen Wein für mich, ein bißchen quatschen aber NULL Nähe (er lag am Fußende, ich am Kopfende  immerhin hatte er mich mit Kuss begrüßt), war es soweit … er bat mich mir eine bequeme Position auszusuchen, ein Handtuch unterzulegen und ihm einen Einmal-Handschuh zu geben… aaaaajaa!

Ich entschied mich für bäuchlings, da bin ich eigentlich am entspanntesten… Nunja… Gottseidank habe ich immer sehr viel Gleitgel zu Hause… Es wurde gebraucht, allerdins nicht so wie geplant.
Ingo fing langsam an, mit einem Finger, mit zweien….dreien… alles noch kein Problem…. Das kenn ich ja noch … bei vieren musste ich schon tief atmen, bei Finger Nummer fünf fühlte ich mich einfach nur voll, geil! 😉
Jetzt käme ja eigentlich die Kür, also die Hand soooo drehen, daß er die breiteste Stelle seiner Hand reinbekommt. Aber das klappte nicht, wie er sagte, weil ich zu kurz bzw. seine Finger zu lang sind. (Ich habe das später nachgelesen, die Kunst ist, wenn alle 5 Finger drin sind, den Daumen einzuklappen und nach und nach die anderen Finger auch zu krümmen, eben die Faust zu machen.) Da er dort nicht weiterkam, fing er mit meinem Po an …. war auch garnicht so unangenehm, an manchen Tagen „flutscht“ das ja quasi. Heute war so ein Tag… Hätte ich einen meiner Vibros gehabt oder er…. die Krönung… Irgendwann wurde es dann doch schmerzhaft und ich bat ihn zu stoppen (das war dann aber auch nach ca 30min…) und ich frage ihn, was er denn da machen würde?
Er: Ich fiste Dich grad anal…
Ich: ……….
Er: Was meinst DU denn, wieviel Finger das grad waren?
Ich: Öhm, 2?

Er: Falsch, die ganze Hand … was meinste wie tief die drin war?

Ich: Öhm? Keine Ahnung?

Er zeige auf seinen Handballen…

Ich: *schluck* echt jetzt? wow!

Er grinste mich nur an und meinte: SO, und jetzt Du…. !
(achweh, ich hatte die Hoffnung, daß er es vergessen hatte – aber nicht Ingo!)

Nun denn, gleiches Recht für alle!

Ich legte ihn mir auf den Rücken und wies ihn an seine Beine zu umklammern…. Dann lutschte ich ihn erstmal ausgiebig schön steiff, spielte an seinen Eiern (die extrems sensibel sind, Weichei *g*) und stülpte mir einen meiner genoppten Silikonfingerhüte über den Zeigefinger, denn ich wollte erstmal langsam anfangen. Mit ordentlichen Gleitgel, meiner linken Hand an seinem Schwanz, meinem rechten Zeigefinger langsam in seinen Po… Ui, der ging ab wie Schmidt’s Katze…
Nun hatte ich vorher ausgiebigst über die Prostata recherchiert und fand die glaube ich auch relativ schnell… dann noch die Eichel in den Mund genommen und da kam schon die Vorwarnung von ihm, daß er kommen würde … ich also den Schwanz in Richtung seines Gesichtes gelenkt, so daß er sich alles auf den Bauch spritze… Yeaaah!

Ich hatte einen kleinen Krampf im Zeigefinger, er einen großen in seinen Beinen … Männer sind auch nix gewohnt, die sollen EINMAL zum Frauenarzt gehen – ehrlich! 😉
Diesmal blieb Ingo eine Weile liegen, sprang nicht gleich auf und verabschiedete sich mit Kuss und mit „bis bald“

Wieder hörte ich wochenlang nichts von ihm bis gestern wieder die übliche Email reinflatterte.
Was steht diesmal auf dem Programm: Er will mit meinen Nippelklemmen spielen, mich über den Tisch legen und im Stehen nehmen und möchte, daß ich das nun mit dem Dildo endlich mache.

Aufgrund des frustigen Wochenendes (mehr hier) habe ich einfach mal nachgefragt, ob er auch Fesseln und Schläge und so einbauen kann? Er kann! Also, wir probieren weiterhin miteinander aus!

(Nun kam gestern ein Spontandate mit Heiko „dazwischen“ und die Striemen sind wunderbar, daher glaube ich nicht, daß ich morgen schon neue brauche oder vertrage)