Erdung

Erdung

Die letzten 48 Stunden waren ein ChaosTrip der allerhöchsten Qualität. Vieles ging nicht wie geplant, es gab extreme emotionale Tiefschläge, Fassaden sind gebröckelt, der Lack eingerissen.

Dann wiederum gab es Hoffnung in hoffnungslosen Gebieten, ein kleiner Keim der Hoffnung, grün den Kopf empor reckend, wo vorher verbrannte Erde war.

Es gab eine blöde Situation, die ich auf für mich neue Art gelöst habe.

Es gab andere Situation, die mich überrollt hat und nur alte Verhaltensmuster zugelassen hat.

All das neben dem „normalen“ Alltag, führte zu einer innerlichen Unruhe, ein Summen, Vibrieren, Permanente Diskussionen mit nicht präsenten Personen … Es kündigte sich eine kleine Kernschmelze an ….

Und ich habe jemanden um Hilfe gebeten, etwas, was ich nicht gut kann. Aber ich habe R. gebeten mich zu erden, mir zu helfen, den Krach abzustellen.

„Halsband an, Arm- und Fussfesseln anlegen und vor Dein Bett knien“
Es folgte Edgen und Orgasmustraining… Gekrönt von einem super intensiven Orgasmus. Ich musste in die Matratze beißen, um die Nachbarn nicht zu wecken.
Puh 🙂

Was soll ich sagen? Ich liege müde und zufrieden im Bett, der Kopf ist still, der Körper summt nich mehr und werde jetzt schlafen wie ein Baby.

Auch wenn es nur ein kurzfristiges Pflaster ist, heute hat es geholfen.

Gute Nacht 🙂

9.670

9.670

Sie. Er.

(MIttlerweile gescheitertes) Experiment, Expedition, Reise.

Sie: Teil 1 hier.

 

 

Ich geniesse die Unsicherheit in seinem Blick, als er die Box aufmacht und die Linsen sieht.
Ich liebe seinen fragenden Blick und das Flattern der Augenlider, wenn er versucht meinem Blick stand zu halten. Er kann es selten, heute garnicht… Er ist zu geil und zu nervös.

„Mach‘ sie rein bevor wir losfahren, Kleiner“

Der gute Junge gehorcht, ich seufze leise vor lauter Vorfreude.

Ich lehne mich rüber, beiße sanft in sein Ohrläppchen und hauche „Ab jetzt bist Du Meins.“

Ich sehe den Anflug eines Lächelns auf seinem Gesicht, sehe wie sich seine Lippen öffnen, er möchte etwas sagen – ich sage streng: „Ab sofort sprichst du nur, wenn ich dich dazu auffordere. Hast du mich verstanden?“

Er nickt.

Ich lasse das Auto an, drehe die Musik auf und fahre los.

Mein Kleiner sitzt unruhig neben mir, ich lächle und lege meine Hand in seinen Schritt… Als er zusammenzuckt, lache ich leise vor mich hin. Ich spüre die Lust und die Härte, es zuckt mit jeder meiner Handbewegungen.

Die Fahrt dauert eine knappe halbe Stunde, ich fahre direkt auf den Hof, schaue mir das Haus von aussen an. Ich bin sehr zufrieden mit der Wahl meines Kleinen. Er hat Geschmack.
Nachdem ich den Schlüssel gefunden habe, schliesse ich auf, hole unser Gepäck und suche meine Spieltasche, und packe aus… Das Halsband.

Lila Leder, samtig und hart, eine großer, schöner Ring vorne. Der Geruch alleine macht mich an… Das und die Leine nehme ich in die Hand und gehe zurück zum Auto.

„Aussteigen und hinknien“

Ich befestige das Halsband um seinen Hals, klinke die Leine an und bedeute ihm aufzustehen und mir zu folgen. Kurz vor der Haustüre weise ich ihn an, seine Männerklamotten abzulegen. Er muss den Windhauch spüren und sich fragen wo er gerade ist, er runzelt die Stirn und seine Hände zittern. Herrlich.

Sagte ich schon, dass mein Kleiner wunderschön ist? Für mich ist er gerade so das wunderbarste Wesen…
Ich streiche ihm über das Gesicht, fahre die Konturen nach, spüre die ersten Bartstoppel… Kontrolliere, ob er überall ordentlich rasiert hat. Nehme sein Gesicht in die Hand, nähere mich ihm und sage „Brav“

Ich nehme ihn mit nach drinnen, ins Fachwerkhaus, dort ins Wohnzimmer, wo ein Balken steht. Ein stabiles mitten im Raum – perfekt.

„Platz!“

Ich nehme das Seil vom Tisch, lasse es durch meine Finger gleiten und beuge mich zu meinem Schatz runter, streichle seinen Rücken entlang – immer etwas mit Fingernagel – zu seinem Po. Ich seufze und kneife feste rein. Meine Hand fährt zwischen seine Beine und umfasst den Ballstretcher, ziehe ihn ein wenig runter und Schlinge das Seil um seine Hoden. Das andere Ende verknote ich am Balken.

Ich fasse mir zwischen die Beine und halte ihm meine feuchten Finger vor die Nase, lasse ihn riechen und den Finger ablecken.

„Ich setze mich auf einen Stuhl … folge meinem Geruch, finde mich! Dann lecke mich. Zeig‘ mir, wie sehr Du mir gefallen möchtest!“

Mit ein paar Schritten habe ich den Raum durchquert und setze mich breitbeinig hin. Ich schaue direkt auf meinen Kleinen, auf seine tappsigen Versuche auf allen Viere die Richtung zu orten. Langsam tastet er sich vorwärts, skeptisch, ängstlich. Nach ein paar Irrwegen hat er mich fast erreicht, als er merkt, dass das Seil nicht lang genug ist. Er kann meine Füsse anfassen, zu mehr reicht das Seil nicht aus.

„Komm‘, mein Kleiner, weiter….“

Er geht vorsichtig vorwärts, ich kann zwischen seinen Beinen sehen, was passiert – ich geniesse den beginnenden Schmerz in seinem Gesicht zu lesen. Den Kampf in ihm … Weitergehen bedeutet Freud‘ und Leid zugleich. Die Verzweiflung mir gefallen zu wollen, mich schmecken zu dürfen und die eigenene Schmerzgrenze überschreiten zu müssen. Ihm wird kein Schmerz zugeführt (nun, nicht direkt *g*) … er fügt ihn sich selber zu. Köstlich… Er kriecht vor, winselt, kriecht wieder zurück.
Das Schauspiel dauert … vor, zurück, vor, zurück … „Ist das alles? Du hast noch einen Versuch, dann schliessen sich diese Beine für dich!“

Er gibt sich einen Ruck und landet mit dem Kopf genau dort, wo ich ihn haben will. Ich drücke seinen Kopf in meinen Schoß – „Jetzt leck‘!“ – seine Zunge macht das, was sie wirklich gut kann.
Ich bemühe mich um Zurückhaltung, möchte das Spiel länger geniessen, seinen Schmerz am schnellen Atem spüren, aber er ist zu gut und ich zu erregt. Nach dem Orgasmus halte ich seinen Kopf zwischen meinen Beinen… nehme ihm ein wenig die Luft, genieße seine Unruhe… und lasse ihn wieder frei.

Ich gehe zum Balken und weise ihn an mir zu folgen.

„Edgesprints, Süßer, 10 Minuten – Wieviel wirst Du schaffen?“

Er antwortet, mir ist die Zahl zuwenig, das gebe ich ihm eindeutig zu verstehen.
Er gibt mir mehr – gefällt mir schon besser.

„Okay, wenn Du das schaffst, darfst Du im Bett schlafen, wenn nicht bleibst Du hier liegen – Deine Zeit startet jetzt“

Neue Aufgaben

Neue Aufgaben

Also,

zum Hintergrund – Roger „kenne“ ich nun schon seit Dezember/Januar? Er war einer von zwei Doms, die mir beim ersten Knall mit H. geholfen hatten und mir nun auch beim zweiten Knall mit H. helfen… Und nicht nur mir… 😉

Zu seinem Hintergrund: Er ist so alt wie ich, verheiratet, führt aber – an sich – eine offene Ehe, seine Frau ist glaube ich schon tendenziell sub aber keine Maso-sub… Allerdings muss es wohl mit seiner letzten sub ein wenig dramatisch geworden sein, so dass er die Notbremse gezogen hat und sich erstmal wieder auf seine Ehe konzentriert. Wie lange und ob er jemals wieder „in echt“ spielen wird, keine Ahnung. Ist aber erstmal auch egal … Er tut mir gut mit seiner Aufmerksamkeit, er zeigt mir neue Dinge, mir gefallen Sachen, von denen ich nie dachte, dass sie mir Spass machen können und… er hat meiner Meinung nach eine sehr ähnliche Einstellung zu Ds und den Bedeutungen und Verantwortungen wie ich… Und bezeichnet H., wenn er nett sein möchte, als Dummdom… *grins* Jaja, die Begrifflichkeiten…. 😉

 

Nun erstmal, weil soviele Fragen kamen, zum Edgen.

Edgen bedeutet einen anderen oder sich selber mehrmals kurz vor den Orgsasmus zu bringen und dann aufzuhören, die Erregungskurve abebben zu lassen und dann wieder hochzutreiben…. Zum Einen dient das der Disziplin, man lernt besser einzuschätzen, wie die eigene Erregungskurve verläuft und zum anderen führt es zu permanenter Geilheit und, wenn dann gewünscht, auch zu einem sehr intensiven Orgasmus…. Oder mehreren 😉
Edgen ist also Teil der Orgasmuskontrolle.

Bitte nicht zu verwechseln mit Edgeplay…. Dieses wird so definiert:

SM play that involves a chance of harm, either physically or emotionally. Because the definition of edgeplay is subjective to the specific players (i.e., what is risky for me may not be as risky for you), there isn’t a universal list of what is included in edgeplay. However, there are a few forms of play which almost always make the cut, including fireplay, gunplay, rough body play, breath play, and bloodplay.

Sooo, meine Aufgabe war ja vorgestern: 24 mal in 24 Stunden edgen… Mit Terminen und Schlafen musste ich das ein wenig über den Tag verteilen… Zwei-Dreimal war ich echt kurz davor einfach weiterzumachen… Da fiel es mir wirklich, wirklich schwer aufzuhören… Ich war permanent nass und geil, meine Gedanken kreisten die ganze Zeit nur um Sex… Also hatte R. genau das erreicht, was er wollte. Meine tote Libido aus der Kiste geholt und entstaubt…. Meinen letzten Versuch habe ich eine halbe Stunde vor der Zeit beendet und so liess er mich die letzte halbe Stunde daueredgen… Oooouuuhh fies, fies, fies…

Das ganze haben wir auf tumblr gezählt und kommentiert und so warten dann einige Leute auf meinen Orgasmus… Ich muss sagen, ein seltsames Gefühl – ich bin mir nicht sicher, ob ich das dauerhaft dort publizieren möchte *grins*

Kurz nach Zehn bat ich dann um die Erlaubnis kommen zu dürfen (etwas, was ich mir vor einem Jahr noch überhaupt nicht vorstellen konnte, ich fand das albern…) und oh wow, sehr genialer Orgasmus… Mit allem was dazu gehört… Zitternden Beinen, einem lauten Schrei… Alles, was sonst beim Selbermachen nicht zwingend passiert… Ich habe auf jeden Fall sehr gut geschlafen.

Der gestrige Tag stand viel im Zeichen von H. – es gibt noch einiges aufzuarbeiten… Dabei hilft R. und auch Quentin extrem… Ich rede sehr viel mit Beiden und versuche von Anfang an Situation wie zwischen Plappermaul, H. und mir auf tumblr zu vermeiden. Beide wissen voneinander und wissen, welche Position sie haben und beide haben Veto-Recht, wenn ihnen das „Geflirte“ mit dem jeweils anderen auf den Keks geht. Ich versuche sicherzustellen, dass beide ihre Aufmerksamkeiten von mir bekommen und keiner sich seiner Position unsicher ist.

Aber – irgendwann nach der Konferenzschaltung der Bundesliga und dem ganzen Flirten und „Planen“ auf tumblr (Balletstiefel … in lila… keine Ahnung, ob ich darauf stehen geschweige denn laufen kann?), war ich rollig wie Socke und bat meinen Chef, dass ich mich anfassen darf.

Nun ich durfte – mit ein paar Zusatzaufgaben:
Ich musste mich schön anziehen, meine höchsten Hacken anziehen und davon auf dem Boden kniend ein Foto machen …. Check!
Dann wollte er eigentlich, dass ich meinen grossen Dildo reite und dabei Clover Clamps trage… Da ich keinen suction dildo habe und mein Gleichgewichtssinn noch ein wenig wackelig ist, verhandelten wir, es sollte dann auf dem Rücken liegend sein, die Kette der Clovers um die Heels. Ging aber auch nicht, Kette zu kurz…. Da ich ja aber ein schönes Metallbett habe, schlang ich also die Kette der Clovers darum, kniete mich auf mein Bett und bespasste mich mit meinem Dildo… Ein bisschen schwierig das Gleichgewicht zu halten und sich selber in den Schmerz reinzulegen, aber es ging… 5 mal edgen, dann durfte ich kommen… Und oh wow… ja… das war es wert… Ich hatte so dermassen Puls, war nassgeschwitzt und mir war ein wenig schwindelig… Ich war bereit mich nach einer Erholungspause wieder in meine Schlabberklamotten zu werfen und mich auf das Spiel meiner Mannschaft zu konzentrieren…. Aber neeeeein… 😉
Er fragte, wie es für mich war und ob es wieder ginge … Nachdem ich seine Fragen beantwortet habe, sagte er „Gut, dann das gleiche nochmal – diesmal die Clovers an die Schamlippen…“ …. Mmmmmmmh das war dann nicht ganz so einfach, weil alles sehr empfindlich war, aber es ging … und es war GROSSARTIG….  Danach war mir nun wirklich schwindelig und ich sagte ihm das auch und hatte eine kleine Verschnaufpause. Musste dann allerdings meine suctions cups auf den Nippeln tragen (Allerdings brauche ich bessere, meine sind zu sanft…. *g*) … dann sollte ich meinen Dildo einführen, während ich Fussball gucke… Das habe ich ins Vibro-Ei umverhandelt… Anal konnte ich auch wegverhandeln… Dann wollten wir eigentlich weitermachen….

Es kam dann leider eine recht emotionale Geschichte einer Freundin dazwischen, so dass ich abbrechen musste.

Da ich gestern abend dann aber nochmal frech war, kann ich mir ausrechnen, dass demnächst etwas… ähm, spannenderes auf mich zukommt *g*

Heute nachmittag gehe ich zum Speed-Dating – so ganz normal… Mit einer Freundin *g*

3 Männer fragen nach einem Treffen – Interessanterweise haben zwei davon in ihrem Profil unter „Situationsabhängig“ mollig eingetragen… Der Eine hat schon weitere Fotos von mir, der Andere bekommt diese heute… Ich bin ja mal gespannt… 🙂 Beide sind saumäßig durchtrainiert… Ob ich da als „Ich wollte es schon immer mal mit einer Molligen treiben“-Aufgabe abgehakt werde? Ich bin ja mal gespannt… *grins* DAS kann ich ja mittlerweile ganz gut abschätzen.

Dann habe ich NOCH eine Anfrage von einem anderen Novizen, der gerne Dom-Erfahrungen machen möchte. Allerdings schreibt er in seiner „Bewerbungsmail“ Dinge, die garnicht gehen. *g* Ich werde ihm nun also antworten, dass er erstmal ein paar Dinge in der Theorie lernen muss, bevor er in der Praxis an meinen Körper randürfte. Und dann muss er sich mal eine Weile um mich bemühen – was glaube ich schwierig würde, da er verheiratet ist und glaube ich eher der nervöse Typ ist *g* Mal sehen, was ich für ihn tun kann….

So sieht also momentan die Situation aus… Ich kann schon mal einen Ausblick in die Zukunft geben … Wenn sich alles so weiterentwickelt, wie es gerade am Laufen ist, könnte ein ganz grossartiger Plan von mir aufgehen und ich Pluspunkte auf meinem Karmakonto sammeln. Also – Daumen drücken.

 

Geniesst die Sonne!!!!

Lila

 

Aufsatz und erste Aufgaben

Aufsatz und erste Aufgaben

Hmm, ihr wollt sowas wirklich lesen?
Ich gewöhne mich da ja erst langsam dran, sowas nicht total albern zu finden. Vielleicht verstehe ich irgendwann den Sinn dahinter, Aufsätze zu schreiben *g*

Also, Vorgeschichte war: Roger sagte „Gute Nacht“ – so um 20 Uhr und ich sagte „Alter Mann ;-P“ zu ihm… *g* Und daraufhin sollte ich beschreiben, warum ich ihn so genannt habe und ob ich denke, dass es das angemessene Verhalten war.
Meine Antwort: (relativ kurz, die Wäscheklammern waren hart… *g*)

Mein lieber xxxx,

Du möchtest von mir einen Aufsatz, warum ich „Alter Mann“ zu Dir sage und ob ich denke, dass das die richtige Ansprache für meinen Dom ist.
Ich versuche es Dir zu erklären: Ich mag‘ die klassischen Ds-Ansprachen nicht – Herr, Meister, Master, Sir… Kommen mir nicht so wirklich über die Lippen. Dinge wie „Alter Mann“, „Grosser“ oder „Chef“ sind mehr meine Richtung um meine Wertschätzung Dir gegenüber auszudrücken. Denn hätte ich keinen Respekt oder keine Wertschätzung Dir gegenüber, würde ich mir garnincht die Mühe machen für Dich einen besonderen, einzigartigen Namen zu finden.
Ausserdem mag ich das Spiel mit dem Feuer, das Flirten mit der Gefahr… Ich bin und möchte nicht die 100% folgsame sub sein… Ich möchte mich gedanklich an Dir reiben und ich möchte Dich auch gerne mal provozieren… Das ist niemals respektlos gemeint, das ist meine Art zu flirten und Deine Phantasie anzuregen.
Ich bin ein Hitz- und Sturkopf, aber niemals eine respektlose Person. Das soll mein Verhalten Dir gegenüber niemals ausdrücken.

Dein Miststück

 

Vorgestern abend hat er mich zum ersten Mal edgen lassen – ich habe da nie so einen Reiz drin gesehen, oh Boy… I was wrong… Ich habe es nicht oft geschafft, 4mal, dann war Schluss. Er meinte dann, dass ich den Tag über nur edgen aber nicht kommen dürfte. Das war ein einfaches – meine Libido ist seit H. im Januar absolut tot…. im Keller… nicht vorhanden… *schnarch* Das sagte ich ihm dann – und bekam prompt meine nächste Aufgabe – von gestern 22uhr bis heute 22Uhr 24 mal edgen… Ich bin momentan bei 19 und klatschnass und ein wenig sehr rollig und ungeduldig… 😉

Es besteht die Androhung, dass es aufs Wochenende ausgedehnt wird und ich jeweils nur um 22 Uhr kommen darf, und dazwischen permanent edgen muss… Mal sehen, vielleicht hat er ja Gnade… 😉

Es bleibt weiterhin spannend und es ist eine wunderbare Ablenkung…. 😉

Roger – Online-Dom

Roger – Online-Dom

Roger kenne ich schon eine ganze Weile, ich habe ihn über tumblr kennengelernt, wir flirteten, er half mir über den ersten Schmerz (und auch den zweiten und dritten) nach der Trennung mit H. hinweg.

Ob er mir nur sagte, was ich zu dem Zeitpunkt hören wollte oder ob er wirklich diese Dom-Mentalität hat, die ich wollte und suchte – nein: will und suche …. Das weiss ich nicht, das werde ich vielleicht die nächste Zeit herausfinden.

Wir haben damals schon per KiK ein wenig Machtspielchen und sowas ausprobiert, aber wie gesagt – ich kam grad aus einer Mindfuck-Beziehung und wollte nicht gleich in die Nächste rutschen – war nicht in der Lage seine Kommentare und Anfragen locker zu nehmen. Daher haben wir dann einen Monat Stille gehabt. Seine Situation zuhause erlaubt weiterhin momentan keine echten Spieltreffen (er ist verheiratet, lebt aber offen, aber die letzte Beziehung hat die Ehe gefährdet, daher ist er momentan an sich nicht verfügbar… ), aber ich bin momentan einfach neugierig, ich will mich ablenken und mich weiterentwickeln…

Daher werden wir jetzt Online Spielen… 😉

Gestern war ich dann gleich mal frech, ich muss also nachher einen Aufsatz schreiben, warum ich mich so verhalte und ob ich denke, dass das Verhalten meinem Dom gegenüber richtig ist – Mit Klammern an den Nippeln. Und eigentlich noch in Strapsen und High-Heels aber da ich grade keine Strapse anziehen kann, wurde mir das erlassen.

Ausserdem musste ich gestern abend so oft edgen wie ich konnte, bevor ich kommen durfte.
Heute darf ich nur edgen und nicht kommen.

Da ich in den letzten Woche mit H. absolut überhaupt keine Lust verspürt hatte, meine Libido war irgendwo aber nicht bei mir, finde ich das jetzt einen ganz guten Weg für mich den Wiedereinstieg langsam zu üben. Er weiss von meinem Unfall, das Beweisfoto heute wird meine Narbe zeigen… Und er sagt so schöne Dinge wie „Narben gehören zum Leben – seelische wie körperliche“ … Solche Sätze tun mir gerade einfach gut…

Dann werde ich mal an meinen Aufsatz machen 😉

 

Ich wünsche Euch einen aufregenden Tag….
Lila