Ooops… I did it again…. (Oscar)

Ooops… I did it again…. (Oscar)

Hachja.. Es IST ein bißchen wie Fahrrad fahren … Mann oder Frau verlernt das nicht so schnell.

Ich habe mir lange überlegt, mit wem ich wieder „in den Ring“ steige… Wem ich genug vertraue, dass ich mich wieder fesseln lassen würde und dabei entspannen könnte und nicht gleich in panische Tränen ausbrechen würde…

Es gab 3 Kandidaten: 2 davon verheiratet und in ihrem eigenen Chaos gefangen und dem zu Folge nicht in der Lage, mir die Zeit und Aufmerksamkeit zu geben, die ich für den Wiedereinstieg brauche… Nicht die Gelassenheit, auch mit einem Abbruch klarzukommen… Nicht die Ruhe, um mich selber zu beruhigen…

Die ganze Heilungsphase über hat Oscar sich ab und an gemeldet, immer mal nachgefragt, wie es mir geht… Und immer Interesse gezeigt. Sein „Artikel“ hier auf dem Blog, für diejenigen, die nachlesen wollen, ist nicht ganz unverfälscht geschrieben worden. Oscar war damals der Auslöser für H’s Eifersuchtsattacke, die hinterher keine war und die quasi der Anfang vom Ende war… Da H. mitgelesen hat auf dem Blog, gab es quasi einen zensierten Eintrag… 🙂

Gestern haben wir uns getroffen.

Die erste halbe Stunde haben wir damit verbracht über H. zu sprechen und die „neuen“ Trigger, die dadurch entstanden sind. Meine Narbe wurde begutachtet und für gross befunden 🙂

Dann hat er meine Brüste abgebunden… Vorab: Ja, es ging. Aber: Er hat elastisches Seil verwendet und mehrfach angesetzt, bis die kleinen Dinger im Zaum gehalten wurden. Optisch weiterhin sehr skurril für mich, ich finde das nicht sexy aussehend, gefühlsmäßig sehr faszinierend … Dann auch gleich mal seine fiesen Baumarktklammern an die Nippel… Oooouuuuh, ich bin nichts mehr gewöhnt.

Wir einigten uns auf eine Position, die für uns beide für eine Weile funktionieren würden – Dank meinem Bett – Kein Problem. Die Arme konnten bequem zur Seite liegend festgebunden wurden, die Beine wurden leicht gespreizt an Knöchel und Knie am Bett festgebunden.

Oscar hat ja seine selbstgemachten Schlaginstrumente aus Wäscheleine … Fiese Teile… nichts brennt so sehr, wie diese Teile… 🙂
Außerdem hat er immer tolle kleine Vibratoren und aus meinem alten BDSM-Fragebogen wusste er, dass ich forcierte Orgasmen „mag“… Sprich: Der Herr darf selbst nach dem ersten Orgasmus weiter an der Clit und/oder mir rumspielen und weitere Orgasmen rauskitzeln… Das klingt in der Theorie erstmal super „Heeeey, unlimited orgasms“ … In der Realität kann das mitunter sehr schmerzhaft sein… Wie gestern… *g*

Er band mir noch weitere Seile an den Oberschenkel, ich wunderte mich etwas, kurz darauf wunderte ich mich nicht mehr. Er hatte Klammern an meine Schamlippen angebracht, die er mit dem Seil fixierte… Argl.. Dann den Vibrator angesetzt und weitere Orgasmen herausgeholt.

Dazwischen immer fiese Schläge mit seinen Eigenkonstruktionen, die Spuren sind heute schon sichtbar.. ein tiefes Blaulila. 🙂

Dann die Vakuum-Pumpe auf die Clit und danach gleich den Vibrator angesetzt… Aufschrei. Wie gemein ist das denn? Das geht durch alle Nervenzellen…

Der eigentliche „Sex“ ist bei ihm ja eher unwichtig… Er bespielt und quält mich gerne… 🙂

Am Ende fand er es noch urkomisch, die bereits sensibilisierten Stellen mit dem 3er Nervenrad zu bespielen… Ich bin ja eh‘ kitzlig, das artete dann eher in hysterisches Kichern aus und in Winden, was er sehr amüsant fand. Ausserdem liebte er meine kalten Füße, weil er die meinte warmschlagen zu müssen. Das ist ja noch gemeiner als die Innenseite der Oberschenkel.

Danach haben wir uns, ungewohnt für uns eigentlich, noch eine Weile allgemein unterhalten. Partnersuche, offene Beziehungen, Swingerclubs … nochmal über H gesprochen…

Am Ende war es ein gelungener Nachmittag mit vorsichtigen Schritten zurück… 🙂

Oscar … oder „O“ wie „ouch“

Oscar … oder „O“ wie „ouch“

Also,

Wir hatten uns ja schon vor einer Weile „beschnuppert“, nun stand das Playdate an… Bei mir, der Einfachheit halber…
Ich muss dazu sagen, dass ich ein gespaltenes Bauchgefühl hatte, nervös war und hin- und hergerissen war, abzusagen… Aber, es hilft ja nichts – wenn ich mich auf dem ausruhe, was ich habe, komme ich nie dahin, was ich möchte … Also… Mut-Stilettos (stehen neben den Abenteuerstiefeln) angezogen und Tür geöffnet.

Oscar hatte einen Koffer voller Spielsachen dabei, Teile davon kannte ich schon, Teile davon waren Marke Eigenbau und manches hatte ich zwar schonmal gesehen,aber noch nie probiert…

Ich überrasch die Männer glaube ich manchmal, weil ich absolut kein Vorgeplänkel brauche, ich finde das eher anstrengend… (es gibt natürlich Ausnahmen, aber bei dieser Art Treffen vollkommen unnötig).

Also zog ich mich aus, er wies mich an, mich auf meinem Bett abzustützen und fing mit den ersten Schlägen auf den Po an, erst mit der Hand und dann wurde es härter und härter… Bis er zu seinem „Terminator“ kam, wie er ihn nannte… und Ohboy, dieses Ding ist arschfies… erst merkt man nichts und Sekunden später brennt es so dermassen… Leider hat Oscar nicht so die Treffsicherheit und Schlagtechnik, wie ich es gewohnt bin und so traf er teilweise Stellen, die wirklich too much waren oder schlug immer wieder auf die gleiche Stelle, was bei Spankings kontraproduktiv ist – zumindest bei mir… Ich muss erstmal abglühen, bevor der nächste Schlag gesetzt werden kann.. Bzw. natürlich KANN Dom machen, was er will – aber, ich hatte bei Oscars Schlägen ein permenantes Aggressions- und Zorngefühl – also war absehbar, dass das keine „schöne“ Session werden würde,aber eine lehrreiche. (Es war aushaltbar, deswegen habe ich nicht gesafeworded – ausserdem habe ich ja leider das Ego, dass ich alles aushalten will… das wird nochmal mein Untergang sein… )

Dann fing er an mich zu fingern (hmmm kenn ich besser *g*), dann wies er mich an, mich auf den Rücken zu legen, ich spreizte meine Beine, so dass er meine Füsse jeweils an Kopf- und Fussteil festbinden konnte.

Er legte die gleichen Modellbauklemmen an meine Nippel an, wie sie H. verwendet hat, zusätzlich klemmte er noch die Pussy ab… die äusseren Schamlippen, kein Thema – aber wenn man die inneren abklemmt – das wird gaaaaanz schnell ein Abbruch… Er hat den Sitz DIESER Klemme dann korrigiert…  Das war übrigens wieder ein Hauptproblem – ich konnte zuviel Einfluss nehmen … Ergo wusste ich schon – Kopf ausschalten wird nicht stattfinden… Oscar holte dann seine „Hummel“ raus, einen Vibrator mit langem „Schnabel“? Sehr kleine Rundung vorne, die er treffsicher an meinen empfindlichsten Punkt anlegte – der interessanterweise garnicht da ist, wo ich ihn selber vermutet hatte… *grins* Ich musste um Erlaubnis fragen, ob ich kommen dürfe… (ich mag das weiterhin nicht, bzw. finde es albern … aber bitte, bis zu einem gewissen Grad mache ich ja jeden Scheiss mit *g*) Ich kam – heftig… und er hörte nicht auf, nahm die Hummel nicht weg,sondern legte sie immer und immer wieder an… Fiese Sache das … wenn ich mir jetzt noch vorstelle, dass ich das in einem Mindset erleben darf, wo mein Kopf ausschaltbar ist – ich glaube, das wird sehr genial…

Dann schlug er immer und immer wieder auf die Innenseite meiner Schenkel und meine Fusssohlen… das tut schweineweh … und ich bin mir nicht sicher, ob die Emotionen, die das hervorruft, gesunder Natur sind… Nun denn, immer wenn ich kurz vor dem Abbruch stand, holte er entweder die Hummel wieder raus, vögelte mich oder *tadadaaaa* holte sein Nervenrad (3-Zahnräder) raus… uuuuhmmmm das Ding… ist irgendwann mein Untergang… das macht mich fertig… DAS auf frischen Striemen… Ganz ehrlich, das wäre so ein Fall für subspace oder eine locker-flockige Ohnmacht ob der Reizüberflutung… War in diesem Fall keine Gefahr – ihr erinnert Euch – der Kopf war an … Obwohl ich eine Augenbinde aufhatte… Es gab zuviel störende Faktoren: Das erste Mal mit jemand Neuem, wissend, dass kein Aftercare stattfinden würde, es fanden keinerlei körperliche Liebkosungen statt und – er roch nicht gut… Das stelle ich aber erst fest, als ich gefesselt war, Ihm dann die Dusche zu befehlen… uhmmmmmmmm also Nase zu und durch…

Dann setzte er die Saugglocke an… erst eine auf die Clit… Dabei vögelte er mich mit dem Dildo… fiese Sache – danach hat er mit der Hummel noch besser getroffen… *umpf* Dann hat er versucht meine Brüste abzubinden, wie ja schon im Kommentar gestern beschrieben, sind meine Brüste „leider“ zu stramm und prall und wahrscheinlich auch zu klein, als dass das ginge… Ich kann nicht sagen, dass ich darüber wahnsinnig traurig bin – ich mag die Ästhetik des Ganzen eh nicht und ich glaube auch nicht, dass es so dermassen kickt – also mich zumindest nicht, meine Brüste sind von Natur aus sehr empfindlich,ich muss das nicht durch Abbinden steigern…

Was noch… Achja, ich stand dann irgendwann vor meinem Bett mit gespreizten Beinen und er schlug wieder mit dem Terminator zu. Im Endeffekt waren das „nur“ einen in Schlaufen gelegte Wäscheline an einem Schraubenziehergriff…  Wie gesagt,das Ding tut weh…

Er nutzte dann kurz seinen Gürtel, zog dabei aber SO dermassen feste ab, dass ich mich wirklich weggedreht habe und in angeknurrt habe…
DAS wiederum musste ich öfter, er quittierte das dann immer mit dem Kommentar „Dass ich Glück habe, dass ich keine echte sub sei,sonst würde ich bestraft“ – auch das führte nicht gerade dazu, dass es jetzt ein einmalig positives Erlebnis wurde. Ich mag ja keine „sub“ im klassischen Sinne sein (Wobei ich diese Definition sowohl schwierig als auch unnötig finde), aber für ihn ist eine sub eben das, was für mich z.B. eher eine Sklavin ist… aber es trifft trotzdem, wenn man sowas während der ganzen Session zu hören bekommt…
Er fickte mich dann noch kurz im Stehen … Dann legte er sich hin und ich sollte ihn fertig blasen… Hatte ich den Geruch erwähnt? Gottseidank ist er super leicht erregbar und nach ein paarmal hoch und runter konnte er sich mit meinen Brüsten an seinem Schwanz selber einen runterholen und tat das dann auch…

Fazit: Spannende neue Techniken, neue Tools kennengelernt, nochmehr die Vermutung bestätigt bekommen, dass ich forced orgasms toll finden werde… aber – kein Mann, den ich sehr oft sehen werde. Wenn, dann zu Fortbildungszwecken und weil er Dinge macht, die ich so bei noch keinem anderen Kennengelernt habe… Das Vertrauen und die Sympathie reichen an dieser Stelle aus um Körperliches zu erleben… Alles andere bleibt an dieser Stelle unberührt…

Und – kein weitere Cliffhanger… *grins*

Jonas … there is a first time for everything

Jonas … there is a first time for everything

Nachdem Jonas und ich ja nun wirklich schon sehr lange um unseren Termin herumgetanzt sind, war es nun also soweit … Natürlich an einem der heisstesten Tage es Jahres… also keine Stockings/Strapse oder so, das wusste er aber…

Er wusste auch, daß ich blaue Flecken von Heiko haben würde und daß Anal keine Option sein würde…

(Als ich bei ihm ankam, erstmal kurze Flüche (still) gen Himmel – müssen die immer so dünn sein? Ich zerbrech die doch mit meinem Elefantenkörper … *gnaaa*) Nun denn, er hat eine Dachwohnung, ihr könnt Euch vorstellen, es war kuschelig… Das Gespräch lief hmm nett, seltsam ab, teilweise so, daß ich dachte „okay, ich gehe wieder“ aber irgendwann drehte sich das dann und wir entschieden uns „ja, wir sind uns sympathisch“

Also zogen wir auf die Couch um, er knibbelte ein bißchen an meinen Nippeln rum, die noch sehr empfindlich waren, aber schon wieder was aushielten … wir schauten uns die Spielzeugsammlung an die wir gemeinsam zusammengetragen hatten, den Flogger, das Paddle, die Gerte von ihm … und meine ganzen Dildos, Vibros usw.
Irgendwann drückte er mir den ersten Kuss auf (er kann nicht küssen – meh!), dann meinen Kopf zwischen seinen Schoß …
Ich weiß jetzt wieder, warum ich u.a. gerne die Augen verbunden habe… *g* Zum Einen gibt es mir wirklich einen Kick, zum Anderen muss ich dann das Elend von ausgeleierten Männerunterhosen, weissen Socken und ähnlichem nicht ertragen… Bitte Jungs! Ihr wollt doch auch, daß alles schön verpackt ist … macht uns doch die Freude… n bißchen Mühe geben hat noch keinem geschadet… 😉

Mein erster beschnittener Penis… ! Faszinierend! Und ein ausgesprochen ansehnliches Exemplar dazu, daß mich, nachdem ich genug geblasen hatte, auf die Couch knien ließ, den Gummi überzog, ohne daß ich was sagen musste, und mich von hinten nahm … und dabei nicht vergessen hat, daß ich auch eine Vorderseite habe 😉
Es war für mich relativ schnell, sehr erfolgreich in einem kleinen Orgasmus…

Da gibt es, wie ich mittlerweile an mir feststelle, Unterschiede … die kleinen bekommen die Männer meist nicht mit, zum Einen bin ich wohl relativ leise und zum Anderen ist er eben nur „klein“…

Er wollte/konnte so auf jeden Fall nicht kommen, zog den Gummi ab und wichste mir über die Brüste, während er wartete, daß ich, auf seinen Befehl an mir selber rumspielend, kam – ich musste irgendwann so lachen und sagen „Tut mir leid, das geht so kurz nach dem ersten Orgasmus nicht“ – störte ihn nicht weiter, er kam…

Habe ich schon erwähnt wie heiß es in dieser vermaledeiten Dachwohnung war? Jonas holte erstmal zwei Handtücher, damit wir uns (auch im Laufe des weiteren Abends) immer wieder abtrocknen konnten.

Kurze Verschnaufpause, er rauchte eine, ich lag auf der Couch….

Danach packte er die Fussfesseln aus, er hatte Textil-Fesseln mit Druckknöpfen an denen quasi kleine Gurte sind… Damit band er jeweils das Handgelenk an den Fuss… Da seine Handschellen kaputt waren und ich nach der Erfahrung mit Heiko sehr genau schaue, wie die Handschellen sitzen, wollte er dann meine Daumen zusammenketten mit einem Schlüsselanhänger in Handschellenform… Nach dem ersten Versuch habe ich Veto eingelegt, ich hätte das Ding in 2 Sekunden kaputt gemacht… Also schickte ich ihn los, er solle eine Krawatte holen oder einen Gürtel… Mit der Krawatte band er dann meine Ellebogen zusammen. Dann noch die Augenmaske auf (auch Textil… Ich bin eindeutig ein Fan von Leder!) Wieder kniete ich auf der Couch, Gesicht von ihm abgewandt, die großen (doppelt so groß wie meine) Nippelklemmen angelegt … Und er wollte ja unbedingt den Glasdildo ausprobieren, den spürte ich jetzt auch in mich eindringen… Oh wow!
Dem „kleinen“ unscheinbaren Ding habe ich wirklich nichts zugetraut und oha, wie ich mich getäuscht habe!

Jonas fickte mich mit dem Dildo zum ersten Orgasmus … zum nächsten …. zum nächsten …. zum nächsten… er liess zwischendurch kurze Pausen, auch weil ich unkontrolliert durch die Gegend zuckte… zum nächsten… und ich spürte nur wie ich auslief…. Ich habe tatsächlich abgespritzt… und dabei geschrien… ins Kissen wohlgemerkt, weil Jonas hinterher meinte er habe mich garnicht gehört … ich hab mich gehört… nachdem noch 2 weitere Höhepunkte kamen, konnte ich nicht mehr, ich war schweissnass, mittlerweile total verkrampft im Rücken… Und bat um eine Pause…
Jonas liess mich aufrecht knien, holte das Handtuch und trocknete mich ab, gab mir zur trinken und massierte mir die Schultern… biß mir dabei immer mal wieder in den Nacken… und streichelte mir den Rücken…

Dann führte er mein Vibro-Ei ein und stellt es auf die höchste Stufe, er wies mich an, mich wieder vorzubeugen und den Arsch rauszustrecken… Ich wusste, was jetzt kommen würde… Paddle, Gerte, Flogger/Peitsche…. Genial… alles auf Po und Oberschenkel, die Gerte auch auf die Clit..

Wo ich bei Heiko ja immer vermute, daß er Paddles verwendet und dann ist es ein Gürtel, weil der sich extrem breit auf dem Po anfühlt, ist es beim Paddle genau umgekehrt – das fühlt sich sehr schmal, sehr weich an… Der Schmerz ist ähnlich dem der flachen Hand…
Gerte – kleinere, etwas stechendere Schmerzen …. oder einfach nur Tease, wenn ganz leich geklopft wird…
Flogger/Peitsche: Hmm, fieses kleines Ding… Den Aufprallschmerz merkt man kaum und denkt „das ist alles?“…. 5 Sekunden später schreit man, weil die Stellen, wo die Enden aufprallen, den Schmerz „nachmelden“… Fies vorallem, weil so ganz genau platziert werden die eben nicht und wenn das die Innenseite der Oberschenkel erwischt… Ouch 😉

Ich musste dann aber doch sehr lachen als Jonas am Ende meinte „Du hälst ja einiges aus, Respekt“ … Heiko hatte das ja auch schon gesagt – vielleicht ist die Fettschicht ja doch zu was gut? Oder ich habe einfach eine sehr hohe Schmerzgrenze… 😉

Ich brauchte Luft, Pause, Handtuch, Trinken – Jonas eine Kippe … Beim Aufstehen wieder Phänomen, daß die Beine wacklig sind wie sonst was…

Danach lagen wir auf der Couch und ich wollte ihm ein gutes Ende bescheren, insofern fing ich langsam an seinen Schwanz mit den Händen wieder aufzurichten… ihn ein bißchen zu ärgern… Bis er die Geduld verlore, mich umdrehte, den Gummi überstreifte und sehr schnell, sehr intensiv anfing mich zu ficken… Und tatsächlich, der Mann ist laut… 😉
Aber ich mag es ja, wenn ich von Diensten/Nutzen sein kann und freu mich immer über das Hemmungslose der Männer, wenn sie aufhören an meine Lust zu denken…

So hatten wir beide einen sehr schönen, sehr erfüllenden Abend und so steht also eventuellen weiteren Treffen nichts im Wege… Abgemacht haben wir allerdings nichts…

Auf jeden Fall habe ICH diese Woche gelernt, daß ich durchaus einen Sättigungspunkt in Sachen Sex habe… 😉

Montag, Mittwoch, Freitag – das reicht absolut… und ist schon fast ein bißchen zuviel… 🙂

(Und daß ICH das mal sagen würde…. haha)