Fünfter Tag der Woche

Fünfter Tag der Woche

… ich bat Tante Google um ein Synonym für Freiag und DAS kommt dabei heraus… prima 🙂

Therapiefreie Woche (nächste auch noch) und ich kenn‘ das ja schon. Wenn ich dann so auf mich selbst gestellt bin, mache ich Quatsch oder verliere die Kontrolle oder beides 🙂

DasManuel und ich befinden uns in der Probezeit… So habe ich es glaube ich bei dem Gespräch genannt… Für mich bedeutet das, dass ich mir anschaue, wo das Ganze hingeht. Ich sehe sehr viel mehr Aufmerksamkeit und Zeit, die er mir widmet. Bin nicht sicher, ob das sich richtig anfühlt. Ist das, das natürliche Verhalten oder das schlechte Gewissen? Was kommt danach? Wenn – seiner Meinung nach – alles mal wieder gut sein sollte und die Normalität zurückkehrt? Denn wie der Alltag aussieht, wissen wir eigentlich auch. Deswegen, so sehr ich mich freue und Spaß habe mit ihm, bleibt dieses nervige Warngetute im Hinterkopf an. Misstrauen. Alles hinterfragen. Manchmal nur still für mich, manchmal polternd die Fragen und Vorwürfe vor seine Füße gekotzt. Immer wieder entdecke ich Dinge, wo ich die Wahrheit hätte sehen können. Entdecke alte Emotionen, die total falsch waren, aufgrund der „falschen“ Wahrheit von der ich ausging. Nicht einfach. Und die Frage bleibt: Was probieren wir da eigentlich aus? Was soll das sein? Werden? Wer entscheidet, wann die Probezeit vorbei ist? Gibt es dann ein Feedback-Gespräch und ein Glas Sekt eine Flasche Bier? Ich bin da hin- und hergerissen. Ich finde den Druck an manchen Tagen unerträglich, den Druck, den nur ich mir mache – niemand sonst kann mich so gut fertig machen, wie ich mich selbst.

ABER, um auf diesem Weg mal eine meiner Lieblingsbands zu zitieren:

Türen sind so toll denn wenn ich es recht überlege
öffnen sie dir öffnest du sie immer neue Wege
Türen kannst du aufmachen dann lässt du jemand rein
doch lässt du sie zu heisst das dann für den andern nein

Und wenn eine Tür klemmt, probiert man halt mal eine andere. Auf diesem Um-Weg haben wir letzte Woche Teekesselchen gespielt… Homonym oder ein Polysem finden… Eigentlich spielt man das so, dass man den anderen sein Teekesselchen raten lässt. Wir haben uns einfach welche entgegen geschrieben… Das ist ja auch so ein Fall von Endlosschlaufe in meinem Kopf… einmal angefangen, geht das den gaaaaaanzen Tag… Furchtbar 🙂

Letzten Sonntag war ich mit der leider etwas Blog-verstummten MrsMcH frühstücken. Neben dem, dass wir uns beide unsere unterschiedlich großen Ärsche abgefroren haben bei dem Versuch, meine „Hood“ noch ein wenig zu erkunden, kam schon die Frage auf „und was ist mit Männern?“ …

Ja, was ist mit Männern.

Ab und an mache ich so meine persönliche Statistik für dieses Blog, einfach so – nur für mich. Es ist spannend zu sehen, dass die meisten Beiträge um 15 Uhr gelesen werden oder wo überall meine Seite aufgerufen wird. Das ändert, wie ihr seht, mein Verhalten und meine Inhalte nicht … aber es ist einfach Tatsache, dass dieses Blog nie mehr die Klickzahlen erreicht hat, wie zur Zeit meines Männer-ABC’s 🙂

Neben dem, dass es mir für Euch leid tut, dass hier immer nur Depri-Mimimimiii stattfindet und kein heißer fesselnder Sex, nervt mich das auch. Ich hätte das schon gern mal wieder und ich hätte auch gerne eine Chance auf hmm „was echtes“? Was dauerhaftes? Vor allem: Was sicheres. Also wo ich mich sicher fühlen kann und keine Angst haben muss – oder zumindest nicht permanent.

Durch die Geschichte mit DasManuel ist sie wieder da… diese Panik… Was Falsches zu sagen und abgeschoben zu werden. Nicht genug zu sein.
Die Logik dieser Empfindung erschließt sich mir nicht ganz… Es sollte doch eigentlich andersrum sein und der Verlust sowieso nicht „schlimm“ sein, sollte denn der Verlust eintreten.

Zurück zum Sex: Ich merke schon, wie die Lust wiederkommt – aber sie ist gebremster. Ja, ich kann tumblr noch bespielen und die knapp 8.000 Follower dort haben sich kaum verändert… ebensowenig die Bilder… und die Geschwindigkeit, wie ich dort Nachrichten erhalten kann, wenn ich es darauf anlege. Aber: Möchte… nein KANN ich noch sub sein? Kann ich dieses Vertrauen, nach allem, was mit den verschiedenen Männern in den letzten 2 Jahren passiert ist, noch aufbauen? Also wenn ich es so mache, wie in der Vergangenheit? Oder muss ich nicht erst eine vertrauensvolle Beziehung zu jemand aufbauen? Kann ich mich dann noch fallen lassen? Glaube ich Männern noch, was sie mir sagen?

Die ehrliche Antwort: So sehr ich möchte, ich glaube jedoch – nein.

In diesem Gefühl der Sentimentalität und weil R. immer noch agil auf tumblr rumpostet, schrieb ich ihn an. Nachdem ich die Sache mit ihm für mich als zu Kräftezehrend und wenig Zukunftsträchtig abgeschlossen hatte (ich wollte mal Kaffee trinken, er wollte nicht), hat er hier zwar mitgelesen, sich aber nie wieder gemeldet. Irgendwie dachte ich auch, dass so um den Dreh sein Geburtstag sein müsste und so schrieb ich. (Happy Birthday auf diesem Weg, lieber R.) Außerdem war ich neugierig, weil sein Profil ihn als Besitzer einer sub auswies. Na schau.

Ehrlich, ich freue mich für ihn. Er war in unserer gemeinsamen Zeit oft kreuzunglücklich, meistens waren die Sessions von einem Frust getrieben – selten aus Lust. Und vielleicht war das auch das Problem.
Wir konnten uns gegenseitig nicht helfen – ich hätte ihn gerne getroffen, hätte gerne die Chance bekommen, herauszufinden, ob es passt. Aber – auf Dauer, wenn es so geblieben wäre, wie es war – wäre ich da dran kaputt gegangen. Ich bin Switcher. Ich kann und mag beide Rollen. Aber als sub bin ich „kaputt“. Bin nicht voll funktionnsfähig und bin anders. Meine Submission ist Währung. Währung für Aufmerksamkeit, für Geborgenheit, für Liebe? Ich weiß, warum ich für Doms interessant war. Ich mache alles – auch über meine Grenzen – wenn am Ende der Ausblick auf „Good Girl“ und Streicheleinheiten steht.

Die sexuelle Komponente ist schon meine – Schmerzen, Bondage, Harter Sex… Keine Frage. Aber der Kopf … der spielt da ein anderes Spiel. Eines, das für meine Doms nicht ganz fair war. Aber: Ich wusste es nicht besser. R. schon. Ich habe in alten Nachrichten nachgeschaut und versucht rauszufinden – was das war… hätte sein können. Er hat das relativ früh erkannt und sich redlich Mühe gegeben, mir zu helfen. Aber am Ende steht immer eins: Die Selbsterkenntnis.

Ja, es schmerzt schon ein wenig, dass ich so schnell und so dauerhaft ersetzt wurde. Aber auch das ist ein roter Faden durch mein Leben. Das scheint irgendwie meine Rolle zu sein.
Männer in Krisen lassen sich von mir begleiten, aufbauen, nehmen sich, was sie brauchen …. und gehen dann weiter. Die neue Partnerin oder die alte Ehefrau bekommen die Früchte meiner Arbeit. Das war bis jetzt bei allen so – die nach mir? Die hatte es echt gut.
Und ich? Ich stehe alleine da. Bin nicht mal eine Nachricht wert – „Hey, wie geht`s Dir?“ scheint schon ein Ding der Unmöglichkeit.

Ja, ich kann das schon anprangern und sagen, dass das nicht okay ist. Die Quintessenz ist aber doch: Ich weiß, dass es so ablaufen wird. Ich möchte gerne eine andere Wahrheit sehen und verdränge deshalb alle Warnanzeichen. Glaube Männern, wenn sie mir sagen, dass sie ein Abkommen mit ihrer Frau haben. Dass die Ehe bald beendet sein wird und ich dann endlich dran bin. Nur noch ein bißchen Geduld. Glaube daran, dass sie zu schätzen wissen und es nicht vergessen werden, wie schlecht es ihnen ging – wenn es ihnen wieder gut geht. Vertraue darauf, dass meine „Arbeit“ anerkannt werden wird. Und lerne trotzdem nicht, dass das der komplett falsche Ansatz ist – der vorallem eins ist: Zum Scheitern verdammt.

Die Lesbomatin beschrieb das mal sehr schön, damit, dass ich Schlangeneier ausbrüten helfe, die ganze Zeit hoffe, dass es doch flauschige Küken werden, und dann überrascht bin, dass es beißende, tödliche Schlangenbabies werden.

Und damit schließt sich der Bogen zur der Frage: WANN WIRD DAS HIER ENDLICH WIEDER EIN SEXBLOG? Wann kommt Buchstabe S?

Antwort: Ich weiß es nicht.

Neben der Tatsache, dass ich mich so überhaupt nicht wohl in meinem Körper fühle und jeden verstehen kann, der sich angewidert abwendet, steht einfach die Tatsache, dass ich noch weniger in mein Urteilsvermögen vertraue als früher. Weil ich einfach nicht mehr weiß, worauf ich vertrauen soll. Was kann ich glauben?
Die Menschen, denen ich vertraut habe, haben in diesem eh‘ schon schwierigen Prozess, nicht geholfen.

Einen Mann, soll ich finden, sagt die Therapeutin, einen, der mich respektvoll behandelt… Ich weiß gar nicht, wie ich so einen erkennen soll.
Vor mir saßen Männer, die aus tiefsten Herzen sagten: Ja, warte, nur ein bißchen… Dann hat sich meine Frau beruhigt. Dann kann ich „offen“ leben. Saßen vor mir und schworen Stein und Bein, dass es keine andere gibt. Sprachens und verschwanden in deren Bett. Akzeptierten meine Beendigung, um zu Altem und Bekannten zurück zu kehren. Versprachen, auf mich zu achten und aufzupassen, und liessen mich in der größten Not alleine zurück.

Also – wie erkenne ich ehrliche Menschen?

Diese Frage wird sich so schnell nicht beantworten lassen und das Wochenende bietet zum einen lange Bahnfahrten nach und von Hamburg zum Nachdenken sowie zwei Granatenkonzerte meiner Lieblingsband zum Abschalten 🙂 Das legendäre Konzerdouble der Monsters inkl. Katerkonzert am 1. Mai um 15 Uhr *g* Ich freu mich, Jungs!

R. hat gestern, als wir so über Vergangenes sprachen, einen Song gepostet, den ich gerne heute hier poste – das Lied habe ich total vergessen gehabt.
Der Text ist klasse, die Kulisse? Meine Stadt 🙂

(JA; wir haben Blumen und Bäume – hier, bitte schön!)

Unter dem vollblühenstem Baum gen Nachthimmel fotografiert… Wunderschönes Plätzchen in meinem Viertel.

Und nun, Ohren und Augen auf:

Also, Euch ein schönes Wochenende!

Lila

Irrungen? Wirrungen?

Irrungen? Wirrungen?

einmalhandschuh runterholen?
Jawoll, funktioniert ganz prima! Latex-OP-Hanschuhe, Größe 6 wären dann meine bevorzugte „Waffe“. Je enger, desto angenehmer für den Mann – habe ich mir sagen lassen. Normale Haushaltshandschuhe schlagen Falten und das soll wohl schmerzen. Andererseits… gibt es ja Menschen, die auf Schmerzen stehen 🙂

extrem brutal ball kicking porno
Ball busting… Joh. Habe ich mich mal reingelesen. Ich glaube, dass ist eine Art Schmerz, die ich nicht zufügen möchte und wo ich mir auch nicht sicher wäre, ob das nicht irgendwie vielleicht doch bleibende Schäden hervorrufen kann. Vielleicht gibt es unter meinen Lesern Experten für sowas? 🙂

frauenschnupfen
Das ist SO witzig, dass das immer noch (neben Männerschnupfen) hier gesucht wird 🙂

tripper auch männerschnupfen?
Sprach ich nicht gerade vom Frauenschnupfen/Männerschnupfen? 🙂
Tripper ist sicher KEIN Männerschnupfen auch wenn ich mir sicher bin, dass viele Männer da doppelt leiden 🙂

geburtstagstorte für ihn bilder
Hmm, ja nun… den Nusskuchen, den ich damals für H. gebacken habe, habe ich nicht fotografiert. Aber ich habe mal eine SUPER SM-Torte gesehen, mit Dildo obendrauf und Marzipan-Peitsche… Grandios

geschichten über männer die gerne ein ballstretcher tragen
Hmm… ansatzweise habe ich da mal drüber geschrieben. Nämlich hier!
Und zu der Zeit, wo ich zumindest online mit 2 devoten Herren spielen durfte, war das ein tolles Werkzeug. Fand‘ ich 🙂

tipps zum hodenstrecken ballstretcher
Ouh, bin ich nicht die Expertin … ich wüsste, wer helfen kann, aber weiß nicht, ob ich das hier schreiben darf 🙂

gummi kastration geschichten
Geschichten gibt es dazu keine. Aber H. hat von mir eine Kastrationszange geschenkt bekommen mit kleinen Gummiringen zum Abbinden von Nippeln. Tatsächlich war uns das aber zu „hart“ bzw. zu gefährlich. Er wollte das erstmal so austesten, zu einem praktischen Spiel kam es dann nicht mehr. Es gibt da einige Modelle und die werden auch durchaus angewandt. Ich mahne da zur Vorsicht bzw. immer dazu auch eine Schere in der Nähe zu haben, um die Gummiringe ggf. aufschneiden zu können. SSC

hilfe mein mann in straps korsett,hilfe mein mann mit gel nägel und dazu noch korsett undheels,hilfe mein mann möchte gern korsett und heels anziehen,hilfe mein mann mutiert er zieht gern korsett und heels stiefel an,hilfe mein mann zieht beim sex gerne korsett und heels an,hilfe wie gehe ich mit meinem mann um der korsett und heels trägt
Auch schon besprochen, nämlich hier! Ich kann mich da schlecht reinversetzen, weil ich nicht verheiratet bin bzw. keinen Mann mein „Eigen“ nennen darf. Ich fürchte aber, dass ich ihn am Ende in ein Korsett stecken könnte. Insofern… BIN ich mir nicht sicher, ob ich die richtige Adresse für Methoden zum Austreiben solcher Ideen/Fetische bin. Ich würde sagen: „Embrace it and have fun“ … aber ich glaube, dass das die meisten Parterinnen nicht können.

ich fühle mich matschig
Des öfteren. Kaffee (wichtig!), frische Luft und Bewegung. Ibu für den Kopf und ansonsten … joh! Durchhalten! 🙂
Emotionale und mentale Matschigkeit? Beobachten und wenn es dauerhaft ist und nicht weg geht, gerne mal darüber mit dem Arzt des Vertrauens sprechen.

nippelklemmen rutschen immer ab
Kenn ich! Helfen z.B. die magnetischen „Klemmen“ – autsch, sag ich nur! Bei mir sind es dann doch lieber die CloverClamps. Aber auch da gibt es keine Einstellungsmöglichkeiten, was die Härte angeht. Man sollte also schon ein wenig auf Schmerzen stehen 🙂 Clovers kann man dann aber auch wunderbar mit Gewichten behängen.. Just sayin‘

ohne bh lustig
Ist das sowas in die Richtung wie „Ich kann auch ohne Alkohol lustig sein“? Äh…. Joh.. also lustig ohne BH… hmm… Ich trage seit 2 Jahren keinen klassischen BH mehr, weil ich ihn weder ordentlich an- noch ausziehen kann. Vermisse das mitunter, wenn ich mich mal eher „schick“ fühlen will… Aber ich kann auch durchaus ohne BH durch die Gegend laufen, soviel kann da nicht wackeln 🙂

ostern bdsm tumblr
DAS macht mich ja nun neugierig, vielleicht sollte ich tumblr mal wieder aktivieren…

porn in sumpf
Hehe. Ja nun… Hier im Sumpf gibt’s noch kein Porn… wer weiß, wer weiß 🙂
beeg.com kann ich da aber sehr empfehlen 🙂

überstülp dildo
Finde ich persönlich eine gute Sache. Ich habe die Penetration und er ist ein wenig gedemütigt, weil mir seine Größe nicht ausreicht. Ausserdem, so nehme ich an, fühlt sich das für den Mann auch eher hmm indirekt an. Ich habe einen Überstülp-Dildo mit Vibrationsfunktion – der hat ganz gut funktioniert 🙂

wer zieht ballet stiefel an, zu einem korsett ballet heels anziehen
Also ICH zum Beispiel … zumindest würde ich gerne. Versprochen wurde mir das vor… äh… knapp 2,5 Jahren mal … Ich schaue jetzt hier niemanden direkt an, lieber DasManuel Ich bin mir relativ sicher, dass ich gnadenlos versagen und direkt umfallen würde, wenn ich es überhaupt mal vom sitzenden Zustand in die Aufrechte schaffen würde. Ich bin trotzdem noch neugierig… Größe 42 – wenn jemand aushelfen möchte 🙂

sklavenverträge
Wenn jemand Tante Google bemüht, wird er/sie dazu einiges finden. Dazu gibt es auf den gängigen Plattformen auch Vordrucke und – sehr wichtig – Erfahrungswerte. Ich meine mich zu erinnern, dass einige meiner Leser da auch Erfahrungen mit haben, selbst vielleicht sogar einen unterschrieben haben. Hier der kleine mahnende Zeigefinger: Dazu gehört Vertrauen. Viel Vertrauen. Ein guter Dom ist NICHT der, der beim ersten Kontakt verlangt, dass ein Vertrag her muss. Sub beweist NICHT mit der Unterschrift beim ersten Date, wie devot und hingebungsvoll sie sein kann. Oder ob sie es wirklich ernst meint. Wer solche Sprüche klopft, den schickt ihr bitte auf dem direkten Weg dorthin, wo ungeniessbarer Pfeffer wächst.

zitteraal in fotze geschichte
Äh ja… neeeeeeeeeeee. Tiere jetzt nicht so. Und Fische schon mal ü-b-e-r-h-a-u-p-t gar nicht! 🙂

************
Das war ein Auszug der Suchbegriffe… Ich muss mal wieder Sex haben oder zumindest über Sex schreiben, glaube ich. Suchbegriffe, die auf Depression abzielen gibt es so gut wie keine 😉 Die Suchmaschinen haben gesprochen 🙂

When Harry met Sally….

When Harry met Sally….

Dieser Film hat auf mehreren Ebenen eine besondere Bedeutung, wie ich finde.

Unvergessen die Orgasmus-Szene im Diner 🙂

Noch unvergessener der Satz: „Männer und Frauen können keine Freunde sein, der Sex kommt ihnen immer dazwischen!“

1989 – da war ich 14 und hatte tatsächlich bereits beste Freunde. Ich war aber schon immer Kumpel-Typ, schon damals. In der Pubertät aber für mich eher eine Enttäuschung, dass sich dieses Zitat NICHT bewahrheitet hat. Denn Sex kam nie dazwischen. Hmpft. Und nein, die Freundschaften bestehen heute nicht mehr. Die ersten Freundinnen und späteren Ehefrauen kamen dazwischen 🙂

Aufgefrischt hat diese Gedanken der Artikel bei Bento „Warum jede Frau einen besten Freund haben sollte“, der mich erneut nachdenken liess. Vor einiger Zeit hat mir meine Therapeutin ja den Denkstein mitgegeben, dass diese Freundschaften mit Männern immer nur so lange funktionieren, so lange keine Frau/Freundin an deren Seite ist. Weil dann die Intimität des Kennens und Wissens von mir zu ihr wandert und ich – quasi – nicht mehr gebraucht werde und zur „Geliebten“ verkomme.

Ich habe das Thema mit ihr nicht mehr aufgegriffen, es folgten aber leidige Diskussionen mit dem Leinenmann, bei denen wir weiterhin unterschiedlicher Meinung sind, die aber nachhaltig unsere Freundschaft geschädigt haben. Denn er sieht sich bestätigt und im Recht, spielt diese Macht unbewusst permanent aus und ist noch weiter weg als je zuvor, weil ich diese Machtspiele nicht ertrage, aber keine Stimme mehr habe. Und auch keine Worte mehr. Ob das mit Wollen oder Können zu tun hat, da streiten sich die Gelehrten seit geraumer Zeit. Ende offen.

Die Freundschaft „retten“ konnte ich auch beim Umarmer nicht. Ich habe keine Freunde dauerhaft in meinem Leben, die sich komplett zurückziehen, sobald sie eine Beziehung eingehen. Ich kann das für die Anfangsphase absolut verstehen, aber irgendwann sollten auch wieder andere Menschen statt finden im Leben. Der Umarmer und der ein oder andere Kandidat machen dann aber temporär „Schluss“ mit allen Menschen, ausserhalb der Beziehung. Geht das gut? Wenn man so Volldeppen wie mich in seinem Umkreis hat schon, so ein, zwei Mal. Weil ich immer noch da bin und das gebrochene Herz nach Ende der Beziehung tröste und den Faden aufnehme, wo der andere ihn fallen gelassen hat. Ein, Zwei Mal. Dann nicht mehr. Dann gab es bereits (ganz sicher) eine klare Ansage und nein, dann bin ich beim dritten Mal nicht mehr da und dann darf der Andere den Faden suchen, wenn er ihn denn noch findet.

In beiden Fällen spielte Sex tatsächlich eine Rolle in irgendeiner Form. Und ja, das stört(e) nachhaltig das Verhältnis. Ich werde immer im Hinterkopf haben, nicht gut genug gewesen zu sein. Oder im Falle des Umarmers den „Ekel“, mit der Erinnerung an vergangene „Übergriffe“ von Männern, Ärzten, Freunden, das Mann von mir wollte, was ich nicht bereit war/bin zu geben.
In beiden Fällen wird alles, was war, unter den Tisch gekehrt. Es ist einfacher auf Distanz zu gehen, als sich mit Dingen zu beschäftigen, die unangenehm sind und vielleicht weitere Konsequenzen mit sich ziehen.

Ansatzweise kann ich es verstehen, dass man das machen möchte. Für gut halte ich das nicht. Aber das muss jeder für sich entscheiden.

Und dann gibt es da eine handvoll wirklich guter männlicher Freunde. Schon lange, 20 Jahre+. Alle in Wellenbewegung – mal mehr, mal weniger intensiven Kontakt. Aber immer mit purer Freude und Dankbarkeit, wenn wir es schaffen, uns zu sehen. Viele davon finden per virtueller Unterhaltung statt. Immer funktioniert ein „Ey, ich brauche Aufmerksamkeit“ – auch, wenn Kinder und Frauen da sind, ein „ich drück Dich und melde mich später“ kommt immer zurück. Und das liebe und schätze ich so an den Herren.
Auch die beschrieben Rationalität, das „Chill mal“. Der eine hat das so drauf, der andere so. Aber alle können mich innerhalb kürzester Zeit runterholen und auffangen. Keiner fühlt sich überfordert und rennt weg, distanziert sich und gibt mir das Gefühl Mangelware und Belästigung zu sein.

Da war nie und wird nie eine sexuelle Ebene sein und das macht es so unheimlich entspannt 🙂

Und dann gibt es die Männer, wo Liebe da gewesen wäre und war, aber immer zum falschen Zeitpunkt oder einseitig oder wechselseitig.
Diese Freundschaften haben eine andere Meta-Ebene. Die Gespräche sind sensibler und vorsichtiger, aber immer herzlich zueinander zugewandt. Aber: Es gibt Tabu-Themen, über die nicht gesprochen wird. Wir haben gemeinsam jeder für sich beschlossen, einfach Gras drüber wachsen zu lassen. Und heute schaut keiner den anderen an und fragt sich „Was wäre wenn…“ – denn beide wissen: Es war und ist gut so, wie es ist.

Also ja, Männer und Frauen können und sollen befreundet sein.

Ich wüsste nicht, was ich ohne die Männer und deren Sicht in meinem Leben machen würde 🙂

Sie geben mir ein Vertrauen in Männer zurück, das mir seit meiner Kindheit fehlt. Und auch, wenn ich sehe, dass dort eine Stabilität und Sicherheit ist, bleibt die innere Unruhe im Umgang mit Männern. Es gibt kein (Ur-)Vertrauen, nur Skepsis und Zweifel. Freundschaften mit Männern sind Mini-Therapie im Alltag. Irgendwie.

10.080

10.080

Sie. Er.

(Mittlerweile gescheitertes) Experiment, Expedition, Reise.

Los geht’s – Fortsetzung folgt.

**********************

Es würde großartig werden… 1 Woche weg vom Alltag, weg von Konventionen… 1 Woche Urlaub in einem abgelegenen Ferienhaus… Mit meinem sub… 24/7… Köstlich!

Und um dem Ganzen noch das Sahnehäubchen aufzusetzen, wird er meistens blind sein… Ich hatte für ihn schwarze Kontaktlinsen besorgt. So würde die „Außenwelt“ nicht merken, was wir gerade ausleben, er hat nicht permanent eine Maske auf dem Gesicht, ich kann sein Gesicht sehen… Ohne Barrieren… Es wird mir komplett ausgeliefert sein….. Traumhaft.

Ich hatte alle unsere Lieblingsutensilien eingepackt, plus noch ein paar neuer fieser Überraschungen. Alle Verwöhn-Mittelchen für mich und ein paar tolle Outfits für ihn… Und eben die Kontaktlinsen!

Noch vor der Abfahrt zu ihm, legte ich die Packung auf das Amaturenbrett, ich hatte einen Trenchcoat an, beim Einsteigen wird er kurz einen Blick auf mein Outfit werfen können. Er wird die Heels sehen und den Spitzenansatz der Strapse… Den Rest wird er sich denken können und es wird ihn hart machen. Wunderbar!

Mein Kleiner stand am verabredeten Ort, er kennt mein Auto nicht und so beobachte ich ihn eine Weile. Ich weiß, dass er keine Unterhose trägt… Dass er den großen Ballstretcher für mich trägt…. Und Strapse…. Mmmmmmmmmh

Er ist sichtlich nervös… Trippelt hin und her… Schaut auf seine Uhr, hält Ausschau, schaut auf sein Handy… Er möchte eine Nachricht von mir, weiß aber, dass er sich nicht melden darf… Ich erfülle ihm seinen Wunsch und schreibe ihm einen Text: „Zieh‘ Deine Heels an und laufe vor der Bushaltestelle auf und ab…. Nicht schummeln, ich seh‘ Dich“

Als sein Handy brummt genieße ich das Mienenspiel auf seinem Gesicht: Freude, Konzentration, Freude, Skepsis, Murren, Ergebenheit… Er bückt sich, ich liebe den Anblick seines Hinterns, wenn er sich vorbeugt und bückt… Mmmh … Er holt seine roten Heels aus der Tasche und wechselt die Schuhe, richtet sich auf, schaut sich um, unsicher stakst er die ersten Schritte nach links, dreht sich um, geht nach rechts… er gewinnt an Sicherheit…. Es ist wunderbar zu beobachten, wie sehr er es genießt… Er ist wunderschön … Er ist Meins.

Ich merke, wie ich in Stimmung komme, feucht werde … Den Drang habe, ihn zu besitzen, zu bearbeiten, zu genießen.
Ich fahre vor, lasse das Fenster herunter und rufe ihn zu mir, befehle ihm einzusteigen. Er darf mich zur Begrüßung auf die Wange küssen, mehr nicht.

„Kleiner? Da vorne liegt etwas für Dich… Ich möchte, dass Du das anlegst.“

Wer suchet, der findet – November Edition

Wer suchet, der findet – November Edition

flirtfair. du hattest mich geküsst

Äh, ja … Ich habe flirtfair seit Monaten nicht mehr angeschmissen

extreme bdsm erlebnisse tumblr / tumblr sexstoty bdsm /tumblr sklavin demut /vibroei tumblr / tumblr devote sklavin / tumblr sub erziehung / sklavin halsband tumblr

Jepp, dort wird man sicher fündig

whatsapp kontaktbörse

Finde ich jetzt nicht so, aber vielleicht kann mir jemand erklären, wie whatsapp zur Kontaktbörse wird?

nette aufmunternde nachricht

Nehm ich immer gerne an, verschicke ich aber auch immer mal gerne…

nackte pussy mit clit klemme

Kann durchaus vorkommen, finde ich persönlich sehr erregend *g*

beinspreizer gefesselt

Siehe oben – Ich liebe den Beinspreizer …. und dann die Hände noch dran fesseln … Göttlich

anal genommen worden,der nächste tag

Den hatte ich glaube ich schonmal beantwortet: Bepanthen ist Dein bester Freund!

geile milf befiehlt dir zu wichsen

Ich hoffe, ich falle noch nicht in die Kategorie MILF – und Befehle gebe ich momentan auch noch keine… Aber einem Mann beim Wichsen in die Augen schauen.. ochjoh, das könnte mir schon gefallen 🙂

perverse sexgeschichten wie manner frauen erniedrigen

Ist das jetzt eine „perverse“ Sexgeschichte, WEIL Mann Frau erniedrigt? Oder soll es einfach eine perverse Sexgeschichte sein, in der auch Erniedrigung vorkommt… Ich empfehle tumblr *g*

niedliches maedschenim durchsichtigen sommerkleid strippte und eer wichste gechichten

Ach Gott, was würde ich hier gerne den Rotstift ansetzen…. 🙂

von ssc zu rack im bdsm bereich

Kann man hier nachlesen….

blaue flecken nach dem fisten

Öhm, JA – kann vorkommen… man wird da schon mitunter festgehalten, weil es zwar geil ist aber auch schmerzhaft und/oder unangenehm sein kann, bis es dann „geil“ ist… Ich z.B. bin ja ein „Zitteraal“ insofern muss man mich festhalten und da ich leicht blaue Flecke bekomme…

bdsm erlebnis in gummi blogs

Gummi und Latex sind garnicht mein Fetisch….

tonaufnahmen von orgasmus

Finde ich weiterhin skurril, habe ich gemacht, weil es gewünscht wurde – ich kann mir das leider nicht anhören ohne zu kichern und/oder rot zu werden

verschlossene milf fotze

Ich mag keine Keuschheitsgürtel und wie oben schon geschrieben, ich hoffe, dass ich noch kein MILF bin….

geschichte herr analdehnung

Auch nicht so meins. Anal mag ich manchmal, meistens „erlaube“ ich es, weil es den Herren Spaß macht und mich meist nicht stört aber Analdehnung… ooooch! Anal fisten fand ich schon hmmnaja… also… Aber Dehnung – damit z.B. Golfbälle oder Weinflaschen reinpassen… och nö

fuck in stockingsstrapse

Joh, mittlerweile Standard! Für korpulentere Frauen und damit verbundenen Oberschenkeln empfehle ich „Glamory“-Strapse oder Halterlose! Gibts bei Amazon.

wie oft fisten

Gibt es da ein Limit? Also, ich kann mir vorstellen, dass ich das nicht jeden Tag ertragen würde, aber ob es da medizinische Bedenken gibt? Wäre mir neu, aber ich bin ja auch kein Arzt.

legte mir nippelklemmen an

Mach ich öfter, grade vor ein paar Tagen um den Meister ein wenig aufzuheitern.

porno nippel klemmen kleiner arsch

DAS ist doch mal eine kreative Ansammlung, wie die Wörter allerdings im Zusammenhang stehen sollen…? Ja, ich mag Pornos und Nippelklemmen, diese gerne auch IM Porno. Ich selber habe keine kleinen Arsch und bevorzuge bei Männern eher Modell „Knackarsch“ aber ich bin an der Stelle tatsächlich nicht an Oberflächlichkeiten interessiert. Wenn der Mann stimmt, darf auch der Arsch klein sein….

facial geschichten

Gibts bei mir noch nicht soviele, hatte erst ein Facial. Von dem einzigen Mann, dem das erlaubt ist, insofern kann es dauern, bis es neue Facial-Geschichten bei mir gibt.

is mir egal ich lass das jetzt so lila bdsm

KÖNNTE von mir sein, war ich aber nicht *g*

Augenblick

Augenblick

Ich hatte ja schonmal darüber geschrieben, dass ich bekennender Augenzusammenkneiffer bin… nein … war! Denn ich bin es tatsächlich nicht mehr, zumindest nicht immer.

Früher habe ich ja schon beim kleinsten Kuss auf die Wange meine Augen geschlossen, ich habe noch nie einem Mann beim Sex (egal in welcher Form) in die Augen geschaut … Wenn Mann das mal gewünscht oder befohlen hat, dann war mir das sauunangenehm und hat auch sofort jegliche Stimmung zerstört.

Hier schrubte ich ja, dass ich das mit Heiko erleben durfte, er mich sanft gefordert hat und mir eines der größten Geschenke meines Lebens gemacht hat… Die Erweiterung meines Gefühlshorizont durch das Augen aufmachen ist unbeschreiblich… Es intensiviert und multipliziert jedwede Empfindung… Und ich weiß jetzt noch mehr zu schätzen, wenn mir die Augen wieder verbunden werden. Ich kann mittlerweile besser verstehen, was daran kickt. Bis dato wollte ich das immer gerne aus Wohlfühlgründen… *g*

Was mich beim letzten Treffen fasziniert hat, ich habe die Augen jetzt auf, wenn er sie manchmal zu hat… Die Empfindungen, die man auf dem Gesicht des Anderen lesen kann … Grandios!

Warum genau musste ich solange warten, bis mir das jemand erklärt und gezeigt hat? 🙂

Monatsrückblick Oktober / Vorschau November

Monatsrückblick Oktober / Vorschau November

Also,

der Oktober war ruhig … für Euch, liebe Leser!
Hinter den Mauern war es durchaus turbulent, teilweise bis an meine emotionale Belastungsgrenze… Wie ich schon öfter geschrieben habe, ich hätte nicht gedacht, daß der Eintritt in die BDSM-Welt mit soviel „Arbeit“ verbunden ist.

Die begrüße ich zwar sehr, ich bin ein Fan von Weiterentwicklung und Reflektion, die aber einfach anstrengend ist – zumal, wenn es nicht nur um einen selber geht, sondern noch andere Personen „betroffen“ sind…

Angefangen hat er Oktober damit, damit, daß ich alles hinschmeißen wollte, mich von allen meinen Männern trennen wollte… Getan habe ich das tatsächlich bei 2 Männern, die gibt es nicht mehr bzw. wird es nicht mehr geben… (Ingo, Jonas)

(Abschiedsbrief 1 , Abschiedsbrief reloaded)

Den dritten Brief habe ich geschrieben, aber nicht abgeschickt… Ab und an muss ich leider noch an ihm weiterarbeiten, Heiko und ich sind noch lange nicht in ruhigen Gewässern angekommen… wie lange wir das durchhalten, bleibt abzuwarten, langsam geht es an die Substanz und dafür war es von beiden Seiten nie ausgelegt… Wir wollten uns gut tun und Spaß haben und uns nicht gegenseitig das Leben schwer machen… Mal sehen….

Dann hatte ich ein Schnupperdate mit Norbert, der mittlerweile meine Absage hatte und schon längst einen neue Spielgefährtin hat.

Und da war Oscar, den ich nun endlich zum Spielen treffen werde, allerdings erst in knapp 2 Wochen. Er kann nur tagsüber und ich kann eigentlich nie tagsüber, Wochenenden sind eh tabu – insofern bleibt es spannend, wie oft wir uns denn dann sehen können, sollte es mit dem Spielen bei uns klappen…

Dann gibt es den Jüngling, der mich aber mittlerweile eher nervt als amüsiert…. und 2 weitere Aspiranten, die allerdings noch in den Schnupperterminfindungsphasen stecken…

Sonst tut sich grade nicht soviel, viel weniger als bei anderen Seitenspringern *g* Was aber tatsächlich an zwei grundlegenden Dingen liegt:

1.) Mein Kalender ist so voll … Mein Zweitjob hat wieder begonnen, im Büro ist viel los, es haben jede Menge Leute (IIIIICH) diesen Monat Geburtstag, es geht auf Weihnachten zu, es beginnen die „WIR müssen uns UNBEDINGT dieses Jahr nochmal sehen“-Verabredungsphasen… (die ich persönlich ja hasse – ich sehe in der 1. Kalenderwoche 2014 noch genauso aus, wie in KW 52 in 2013)

2.) Wie oben beschrieben, ich leiste gerade ganze Arbeit im „an mir arbeiten“ … ich habe, wie jeder, einen Haufen Ballast im Gepäck und habe vor 2 Jahren angefangen, mich damit zu beschäftigen und aufzuräumen. Das mein Eintritt in die SM-Ecke Auslöser zur Aufarbeitung meiner Vergangenheit und meines Ballastes wird, damit hatte ich nicht gerechnet…  Ich kann das grade alles noch nicht in dem Tempo weitermachen oder ausleben, wie zu Beginn des Jahres. Dafür habe ich zuviel Respekt vor dem, was SM-Sessions in mir auslösen können. Und da ich mittlerweile ein wenig weiß, was ich in einem Spielpartner brauche und mir wünsche, ist natürlich die Suche auch etwas langsaner, in der Hoffnung langfristigere Partner zu finden… Aber, ich glaube mittlerweile zu erkennen, daß Männer, die sich genausoviel Zeit lassen wie ich, meist besser zu mir passen, als Hitzköpfe… ich brauche ruhige, gestandene Männer – chaotisch und impulsiv bin ich dann schon für Beide…

Das ist dann auch schon fast der Ausblick auf November:

Heiko, Oscar und 2 Aspiranten… 🙂

Es bleibt spannend…

Danke an dieser Stelle für alle, die hier mitlesen und vorallem so eifrig kommentieren. Es freut mich ungemein, daß mein kleines Leben scheinbar interessant genug ist, um gelesen zu werden 🙂

Heiko – the story continues

Heiko – the story continues

Hmmm, ich habe mir wirklich schwer getan diesen Blogeintrag überhaupt zu beginnen. Wirklich VIEL Neues gibt es tatsächlich nicht zu berichten und einen einfachen „es war wie immer genial“-Eintrag – ich weiß nicht…

Probieren wir’s mal und schauen, wo mich der Eintrag hinführt…

Zur Vorgeschichte: Nach dem subdrop und Heikos (ewiglangen) Urlaubs hatten wir uns lange nicht gesehen, dann haben wir mit unserer elektronischen Kommunikation, Sensibilitäten und Missverständnissen auf beiden Seiten soviel Unstimmigkeiten gehabt, daß wir uns „zum Reden“ Mittwoch letzter Woche getroffen haben … Ich bin da sehr stolz auf uns Beide, daß wir die Dinge so ruhig miteinander besprechen konnten. Und wie sagte H. danach so schön: Wir haben unsere Basis wiedergefunden.

Also haben wir Donnerstag festgemacht… Und ich merke geradezu körperlich, wann wir Termine festmachen – ich entspanne mich sichtlich…. einfach so… bämm! ABER ich schlafe weniger … weil mein Kopfkino auf Hochbetrieb schaltet… Vielleicht war es NICHT so geschickt, ihm zu sagen, daß ich NIE wissen will, was er vorhat… *g* Wobei – auch wenn ich es wüsste, würde mein Gehirn Dauersalti schlagen… insofer ist es eigentlich auch wurst.

Wenn H. im Stress ist, wird es ruhig …. ich hasse das, gerade im Vorfeld eines Treffens…aber mein Zugeständnis zu unserer Kommunikationsdiskrepanz ist, daß ich an dieser Stelle an mir arbeite… und ich finde, ich war ECHT gut… *g*

Also gestern:
Das Ritual fand wie gewohnt statt, ich gönne mir mittlerweile mindestens eine Stunde zur Vorbereitung… Alles drunter und ich gerate in Stress und ich merke, dass es mir total wichtig ist, gut vorbereitet zu sein und gut auszusehen…
Ich hätte mich nicht beeilen müssen, H. verspätete sich … naja, so konnte ich meinen Zeitschriftenstapel etwas kleiner werden lassen, habe lauter neue Buchideen und war wirklich tiefenentspannt (mit Pumps im Sessel zu liegen – hat was…. *g*)
Ca. 1h später als geplant, hats geklingelt… Hachja… und meine erste Überraschung wartete auf mich … H. hatte sich in Schale geworfen… Yeaaaaah! H. in schick mit Krawatte…. *sabber*

(Ich kann das nicht wirklich erklären, aber bei sowas bin ich ja Mädchen par excellence … da krabbelt mir jetzt wieder die Sabber in den Mund… Ich kann da einfach nicht widerstehen…. und nein, dabei geht es NICHT um den Anzug/Krawatte per se – ich stehe nicht in den Bankhallen dieser Welt und sabber alle Anzugträger an – igitt – sondern eben darum, daß der andere – wie ich – sich Mühe gibt… ein Komplettpaket quasi – neben dem Fakt, daß er einfach gut aussieht in sowas *g*)

Wir gingen erstmal mit Wein aufs Sofa und haben über unseren CNC-Vertrag gesprochen – allerdings sind wir nicht viel weiter gekommen – irgendwie waren wir abgelenkt… *flöt*

Es gab diesesmal ein paar Neuerungen: Ich konnte z.B. sehen – ich musste sogar die Augen aufmachen… was so total gegen meinen Instinkt ist, ich schliesse schon beim kleinsten Kuss die Augen… Wir hatten also zu fast jeder Zeit Augenkontakt… whoa… sehr intensiv und teilweise ein bißchen einschüchternd, oft lustig und sonst einfach nur geil… Ich kann es nicht anders beschreiben… 🙂
Schon im Wohnzimmer erfüllte H. mir dann eine meiner Fantasien (irgendwie war gestern MEIN Abend *g* Ich fühle mich sehr verwöhnt heute…). Mmmmmmmmh, ich mag dieses langsame „Reinrutschen“ in die Szene, ins Spielen…. Die eigentliche Wunschinstallation von H. hat leider nicht so geklappt, wie er sie sich gewünscht hat … Zum Einen hatte er eine andere Erinnerung an mein Bett und zum Anderen bin ich alt … und gebrechlich … und habe schon in frühster Jugend meine Knie ruiniert *g* Insofern konnte ich die Position, auf hohen Hacken in die Hocke gehen, Arme über das Fussteil gefesselt, nicht sehr lange aushalten… dabei wäre es so schön gewesen… Aber es war so schon schwierig genug wieder aufzustehen und mein Körper war für Minuten ein zuckendes Etwas… und ich konnte nichts anderes machen als lachen… 🙂
Wir zogen dann wieder um ins Wohnzimmer auf meinen wunderbaren Fernsehsessel, den man drehen kann und zu einer kleinen Liege ausklappen kann (die dann immernoch 360 Grad zu drehen ist … uiiiiiiiii Karussell!). Dort fesselte er meine Arme mit Ketten hinter der Rückenlehne und verwöhnte mich weiter (ein Vibrator eingeführt, einer angelegt….). Dann fing er an sich auszuziehen, legte mir seinen Gürtel auf den Bauch, den er schon im SZ kurz eingesetzt hat (ich sag ja, es war mein Wunschtag!), aber damit gings dann garnicht weiter… H. und mein Torturewheel werden keine Freunde, auch wenn ihm meine Reaktion ganz gut gefallen hat, aber er kann damit nix anfangen… Dafür aber scheinbar mit Nippelklemmen … ouch!  Und auch hier, wieder alles nach meinem Geschmack… ich hatte ein Bild entdeckt, wo die Kette der Nippelklemme über den Schwanz des Herren gelegt wird und dieser dann oral verwöhnt wird… es ist ziemlich genauso geil, wie ich mir das vorgestellt habe… mmmmmmmmmmmmmmmmh 🙂
Ich hatte ihn vorgewarnt, daß er mir den Mund zuhalten soll, wenn er die Klemmen abnimmt, ich habe ja schon gewimmert und gejault, als er sie angelegt hat… Praktischer Mann, der er ist, hat er sehr gut dafür gesorgt, daß ich keinen Laut von mir geben konnte, als er sie abgenomen UND DANN GLEICH WIEDER ANGELEGT HAT… Aaaaaaaaaaaaaaaaaaaah! Mir entfleuchte ein kleines „Arsch!“, das mit 3 Ohrfeigen quittiert wurden und wo wir beide, wie wir hinterher feststellten, eigentlich grinsen mussten… 🙂
Und dann machte er das, was ich am Montag Norbert noch als absolutes NO-GO dargelegt hatte, ich bekam mein erstes Facial… *seufz* 🙂
In meiner tumblr-Sammlung findet sich nicht ein Facial-Foto, ich fand das unerotisch und unattraktiv, konnte mir überhaupt nicht vorstellen, was daran geil sein soll… Die ganze klebrige Suppe im Gesicht, eventuell noch in den Haaren – was heisst, Haare waschen – am Abend oder zumindest am nächsten Morgen … nur Ärger mit dem Zeug 🙂
ABER – ich bin bekehrt … sicher nicht bei jedem, es wird weiterhin für neue Männer auf der soft limit-Liste landen, aber gestern – wars geil! Wir hielten die ganze Zeit Blickkontakt, ich leckte danach seinen Schwanz und jeden seiner Finger sauber…. Er machte so mein Gesicht großteils sauber und das Finger ablecken ist ja eh eine meiner favorisierten Oralbeschäftigungen *g* Es passte einfach alles, so wie es war… Witzig ist hierbei die unterschiedliche Wahrnehmung: Ich finde ein Facial sehr viel „degradierender“ als zB einen Blowjob im Mund enden zu lassen… H. sieht das genau andersrum *g*

Danach machte er mich sauber, löste die Fesseln (ich lag aber erstmal nur da, weil ich meine Arme nicht bewegen konnte – ich sag ja, körperliches Wrack), die Vibratoren hatte ich im Zuge der Nippelklemmenaktion eh schon komplett ad acta gelegt – die vibrierten munter in meinm Höschen weiter – ohne jeglichen Effekt gehabt zu haben hehe
Keine Ahnung, wie lange wir dann noch aneinandergekuschelt auf der Couch gelegen haben, geknutscht haben, geredet und getrunken… Die Vernunft und die Aussicht auf harte Arbeitstage trieb uns dann ins Bett… Dieser Mann ist ein Heizofen (ich erwähnte es bereits) – es ist faszinierend, keine Ahnung, was dieser Mann nachts an Kalorien verbrennt, aber wenn mal bei mir die Heizung ausfallen sollte, weiß ich, wen ich mir ins Bett hole… 🙂
Gestern war es aber eindeutig zu warm, ausserdem wollte ich ihm Raum zum Schlafen geben (er hat heute den anstrengenderen Arbeitstag) also rollte ich mich an die Wand (die schön kalt war) und schlief – besser als die ganze Woche…  Heute morgen waren wir einfach zu müde für eine weitere Runde, wir sind eben beide keine 17 mehr, nicht wahr, lieber H.?

Fazit: Ja, wir haben unsere Basis wieder und wir haben glaube ich für künftige Treffen dieselbige gestärkt und erweitert… Meine Angst, daß ich wieder in einen subdrop rutsche, ist (glaube ich) unbegründet… und ansonsten melden sich die Spuren von gestern abend… Meine linke Ohrmuschel tut sauweh, beide Armbeugen werden langsam blau und heute morgen einen BH anzuziehen, ging nur mit einem kleinen Aufschrei … ich bewege mich heute so wenig wie möglich… Und sonst – schauen wir einfach mal weiter! 🙂

Jonas, Teil 3

Jonas, Teil 3

Ich versuche das jetzt mal mobil abzutippen, bitte also diesmal nicht streng sein bei Rechtschreibfehlern 🙂

Wir hatten glaube ich beide eine anstrengende Zeit im Büro, insofern kam das Date beiden grade recht.
Ich wusste, dass es gut für mich werden würde, er hatte das Date erst auf Samstag vorverschoben, um es dann wieder auf Mittwoch zurück zu schieben – er versprach Wiedergutmachung … Er hat Wort gehalten …

Was bei Jonas wirklich faszinierend ist – ich muss immer initiieren… Da ich rollig war wie sonstwas, kein Problem… Ich lag schon ausgezogen auf seiner Couch als er noch mit 5 Schichten bekleidet war und ich ihn anwies sich endlich auszuziehen …
(ich wünschte mir meine Augenbinde zurück, diesmal gab es ausgeleierte, verwaschene Feinripp-Unterwäsche… Ich muss die Gedanken der Männer an dieser Stelle nicht nachvollziehen? Von mir Strapse und feine Wäsche erwarten und selber sowas präsentieren …. *kopfschüttel*)

Wo war ich? Achja, die Wiedergutmachung…
Es ist simpel – er hat mich zu mehreren feuchten Orgasmen gefingert, während er mir ausdauernd in die Nippel biss… Er leckt scheinbar nicht (gerne) … Aber so feucht wie ich war, reichten kleine Berührungen über die Clit…. Wow… Ich war noch nie so laut… Fuck!
Keine Ahnung, wie oft er das geschafft hat, aber irgendwann wies er mich an, mich umzudrehen, auf alle Viere… Und ja, auch das kann der Mann…
Puh! Erste Runde überlebt!
(allerdings nicht ohne Nebenwirkungen … Meine Pussy und Gebärmutter sind kleine Sensibelchen … Auch diesmal gabs Blut … Was immer nach mehr aussieht, wenn ich richtig abgehe, J. stört das scheinbar nicht? Der macht einfach weiter *lach* auch gut … Ich seh’s ja nicht …. )

Zweite Runde: Diese begann mit einem Hindernis … Große Nippelklemmen (clovers) sind nicht tragbar, wenn ich auf dem Bauch liegen soll … 🙂

Er stopfte meinen neuen kleinen Vibi in die Pussy und fing an zu Spanken … Ich glaube mit allem, was er hatte .. Paddle, Gerte, Flogger, Hände… Und dann fing er mit dem Torturewheel an … Grrrrrrrrrrr ist das geil! Mannmannmannmannmann! Auf die sensibel geschlagenen Stellen… Ich quietschte, schrie, schrie ihn an, versuchte wegzurobben… Und irgendwann war alles so sensibel, dass mich selbst sein Streicheln aufschreien ließ … Das Wheel tut nicht wirklich weh, es ist wirklich eine Qual… Es kribbelt, teilweise kitzelt und erregt (zB am Hals – Fuck!) es einfach nur und es ist Reizüberflutung Deluxe! Er fands geil, ich fands geil … Nebenbei fickte er mich mit verschiedenen Toys, am Ende sehr erfolgreich mit dem Glasdildo… Ich presste irgendwann meine Beine zusammen, es ging nichts mehr … Er wichste über meine Rücken ab, also hatte er wohl auch Spass dabei … 🙂

Nach einer kleine Pause folgte eine Minirunde, in der ich ihn nochmal – schön langsam – hochblies und er mich Missionar und von hinten fickte… Bis er nicht mehr konnte und ihm sein bestes Stück wehtat hehe

Da hier keinerlei Aftercare nötig ist, zog ich mich an, wir machten lose einen neuen Termin, besprachen den evntl anstehenden Dreier und ich fuhr Heim….

Daaaaa entdeckte ich dann auch die ersten Spuren: Knutschflecke!!! Damn!!!! Die hatte ich selbst als Teenie immer vermeiden können … Gottseidank ist Schal-Zeit!!!!

Ich bin auf jeden Fall sehr viel entspannter als gestern … 🙂

Aller guten Dinge sind (hoffentlich nicht nur) 3

Aller guten Dinge sind (hoffentlich nicht nur) 3

Vorwort:
Ich habe den Artikel recht frisch verfasst und ihn dann einen Tag liegen lassen, weil ich nicht wusste, ob ich ihn überhaupt veröffentlichen möchte. Zum ersten Mal seit langem habe ich nicht zwingend das Bedürfnis alles zu teilen…. Trotz meiner eigenen Zensur denke ich, daß der Artikel wiedergibt, was passiert ist…
Und Heiko wollte ihn gerne veröffentlicht sehen… Jaja 😉
Seine Wünsche erfülle ich ja gerne, hier also der Nachtrag zur letzten Heiko-Episode….

Hachja, ich bin immernoch todmüde, weiß nicht, wie ich im Büro meine Augen offen halten soll und gerade heute ist ein ewig langer Tag… Ich warte auf meine Kollegen und Input und kann doch keinen klaren Gedanken fassen…

Heiko und ich haben unser geplatztes Treffen von letzter Woche nachgeholt… ausführlich nachgeholt…
Bei uns gibt es ja mittlerweile fast keine Limits mehr und auch wenn ich ein Safeword habe, spielen wir heute „ich habe kein safeword“ … bzw. der Deal war… ich kann mein Safeword benutzen, aber dann steht er auf, zieht sich an und geht… *gngngng*
(Bevor hier jetzt alle BDSM-Kenner und Doms aufschreien „DAS geht nicht, das ist schlechtes Domverhalten“ – das war so abgemacht, wir „üben“ für CNC … auf meinen Wunsch hin… Also Ruhe! *g*)
Ich hatte meine „Aufgabe“ ja schon letzte Woche bekommen: Corsage, Strapse … wenns klingelt die Tür öffnen und dann mit dem Rücken zur Tür in mein favorisiertes Zimmer knien… achso, ja, wir haben bei mir gespielt *g*
Auf den Tisch hatte ich alles ausgebreitet, auf das ICH Lust hatte, schon vermutend, daß davon das Wenigste zum Einsatz kommen würde… und ich sollte Recht behalten
Achso, es sollte auch schon mein Plug in mir sein, aber kennt ihr das? Es gibt Analtage und Nicht-Analtage … und es war eigentlich ein Nicht-Anal-Tag… dachte ich… (Ich sollte eines Besseren belehrt werden).

Mit geschlossenen Augen kniete ich also auf meinem Wohnzimmerteppich, mein Herz schlug so laut, unglaublich… ich hörte ihn reinkommen, hörte die Ketten rasseln als er die Tasche abstellte… er sagte leise „Hallo“ und stülpte mir ziemlich schnell einen Beutel (durch den ich atmen konnte) über den Kopf… Schnitt ein Loch für den Mund und Teile der Nase aus und zog die Kordeln zusammen. Dann legte er mir sein Halsband um, als ich mich gegen ihn lehnte, bekam ich auf die Finger geschlagen (oookaaaay, er meint das ernst… *g*). Er setzte sich neben mich und erklärte mir die Spielregeln für heute abend – wie fies ist das denn? Alter Sadist ;-P
Gut, nur mit der Drohung, daß er mich dann 2 Minuten ins Timeout stellt, hätte ich sicher nicht diese innere Anspannung gehabt „JAAAAA nicht zu safeworden“… Verbal habe ich das auch nicht, aber einige meiner Körperreaktionen hätte ich als Safeword verstanden, er ist eben doch netter, als es manchmal klingt *g*

Wo war ich? Achso, ja, auf dem Teppich… Dann legte er mir Handschellen an … *gngngngngng* Die lösen ja mittlerweile schon so eine kleine Panikattacke aus, aber gut, wenn er meint, er wird schon aufpassen… Ich konzentriere mich dann mal auf meinen Atem… Ich kürze ein wenig ab, auch weil ich die Reihenfolge nicht mehr weiß und nicht mehr weiß, was alles passiert ist – die Hälfte meiner blauen Flecken kann ich keiner seiner Aktionen zuordnen… Es war DT dabei, ganz furchtbar fieses Nippelzwicken (Wenn ich nicht soviel Respekt vor ihm hätte, hätte ich ihn Arsch genannt! Oder hab ich? Nein, glaube nicht*g*), Schlagen mit einem fiesen kleinen Teil, das sich nachher als Schlauchstück herausgestellt hat (Kerr, das brennt!).
Zwischendurch tauschte er die Handschellen gegen meine geliebten Ledermanschetten ein, meine Handgelenke sind einfach nicht für Handschellen gemacht… Fies – er verband mein Halsband mit meinen hinter dem Rücken verschränkten Armen… sinken die Arme, würge ich mich selber… DAS war dann wirklich Panik pur… weil ich während DT ja eh am „Ersticken“ bin (ich weiß, ich übertreibe ein wenig… Büsschen!), beim Wegwühlen von ihm habe ich mir aber dann tatsächlich selber die Luft abgeschnürt… ich mußte mich aufsetzen, gegen den Druck seiner Hand, und dann hat er die Installation aufgelöst… (für mich fühlte sich das wie körperliches Safeworden an, aber das ist dann vielleicht das Talent des Doms zu unterscheiden, wie „ernst“ eine Reaktion ist…?)

Es ging also auf dem Boden weiter…. Fußzeh lutschen (jaaaa, das ist voll erotisch, wenn der andere gepflegte Füße hat.. mmmh), er fickte mich mit meinem Lieblingsvibrator und ja, steckte den Plug rein…. (gut, ich hatte ihn gewarnt). Die anstrengende Haltung (Arme links und rechts weit ausgestreckt, Kopf auf den Boden, Beine gespreizt, Hintern hoch) führte zu Ausweichbewegungen meinerseits…. Und wurden korrigiert und mit Klappsen bestraft… Und dann Anal genommen werden… Ich mag das ja nach den ersten hmmm 3-4 Stößen, die sind immer zum davonlaufen… krabbeln… kriechen… Ähja… Und dann war die erste Runde fertig…
Der Beutel hatte zu extremen Naselaufen und Augentränen geführt, ich glaub ich sah aus wie Sau, aber ich bleib ja erstmal liegen … ich kann nicht wirklich reden, ich beweg mich nicht, ich liege nur – atme und höre auf meinen eigenen Herzschlag… Er kümmert sich, er streichelt mich, er lässt mich aber auch runterkommen, er hat mich diesmal glaube ich sehr genau beobachtet… Alles gut… 😉
Er machte sich sauber, ich machte mich sauber, wir machten den Wein auf, sassen gemeinsam kuschelnd auf der Couch, tranken ein Glas nach dem anderen und redeten über alle offenen Themen, die sich so angesammelt hatten und wofür Email dann eben doch manchmal unpraktisch ist…
Das sind die besonderen Momente, die ich eben nur mit ihm teile – Kopf und Seele… 😉
Keine Ahnung wie lange wir gequatscht haben, die 2. Flasche Wein war auf, meine Finger gingen auf Wanderschaft… die zweite Runde konnte beginnen… Und was für eine…

Es fing relativ „normal“ an… Kette in Halsband, ins Schlafzimmer krabbeln, an meinem Bett festgekettet werden… Standard, ne? *g*
Ich muß mal recherchieren, ob ich die einzige Frau bin, die bei gewissen Vibratoroberflächen und -längen anfängt leicht zu bluten… Es sah nach mehr aus, weil ich eben auch abgespritzt habe, ich glaub, es hat ihn ein wenig beunruhigt… Also Ketten wieder ab, saubermachen und Plan B….

Auf Bett legen, Beutel über den Kopf, Arme ans Kopfteil und Beine höher als die Arme ans Kopfteil – gibt eine extrem gut präsentierte Pussy… 😉
Ich hab glaub sowas wie „ohoh“ gesagt, weil ich dachte, ich weiß, was er gleich macht… Sagte das auf sein Nachfragen auch, aber natürlich (NATÜRLICH!) hat er dann was ganz anderes gemacht… Nämlich Clit gerieben… Eigentlich ist das immer TOTAL unangenehm, wenn die Herren nicht draufspucken oder ihre Finger sonstwie befeuchten… (Eigentlich müssten Männer das doch von ihren eigenen primären Geschlechtsteilen wissen? Oder ist ein Handjob mit trockenen Handflächen anregend? Bitte um Rückmeldung der Leser *g*) Und so war es auch hier erst nicht sehr angenehm, aber ich bin ja schließlich nicht zum Spaß hier und irgendwann wird sowieso alles von alleine feucht… Die Knubbeltechnik, die er dann anwendete, war eine ganz fiese, ich habe keine Ahnung, was er genau gemacht hat, aber es war eine schmerzvolle Erregung… und dann fing er an zu schlagen (ich wußte es, ha!)
Fuckfuckfuckfuckfuckfuckfuck…. gibt es einen besseren Schmerz als diesen? Aaaargh…. Ich war sowieso schon vom Fingern am Zucken, jetzt versuchte ich meine Beine zusammenzupressen, ich muß nicht sagen, daß das nicht geklappt hat…?!?! Ich zuckte und wand mich, je nachdem, was er grade machte… Dann fing er an mich zu lecken (Sagte ich schon, daß er das sehr gut beherrscht? tut er…) und dann … Biss er zu…
OMG!
Wie ich das liebe! Was das mit mir macht! Und wie scheiße weh es tut, wenn er in die Schamlippen beißt… *zähnezusammenbeiß*
Ich wimmerte, ich versuchte tatsächlich mich irgendwie wegzudrehen, ich hab keine Ahnung, was ich alles gemacht habe… Hat bestimmt lustig ausgesehen…. 😉
Keine Ahnung, wie oft es mich druchgeschüttelt hat… (Zwischendruch fragte er, ob ich genug hab…. ich? Hallo? *pfff*), irgendwann ließ er von mir ab, ich lag da und es schüttelte mich weiter und weiter und weiter… Faszinierend… Als er wiederkam, löste er die Ketten und legte seine Hand zwischen meine Beine, was mich sofort zusammenzucken ließ – aber er war lieb 😉
Ich lag einfach nur da, ich konnte mich absolut nicht bewegen… Puh….

Er machte sich bettfertig, ich machte mich bettfertig – wir haben bei offener Balkontür geschlafen (Ich wohn im EG, daher habe ich das noch nie gemacht … ist aber cool!). „Mein kleiner Heizofen“ war auf vollen Touren, so daß ich den ersten Teil der Nacht nichtmal meine Decke gebraucht habe… *g*
Ich mag das mit ihm einzuschlafen, wir schlafen beide glaube ich (noch) nicht wirklich gut miteinander in einem Bett… ich glaube, ich bin sehr unruhig, besonders in meinem vergleichsweise kleinen Bett… Aber ich durfte diesmal soviel ankuscheln und mir seinen Arm schnappen wie ich wollte…. \o/
Ich glaube so gegen halb sechs ging meine Hand auf Wanderschaft… *g* Ich mag auch das Aufwachen mit ihm… und er ließ mich gewähren… Diese leisen Momenten genieße ich total … Es war glaub der tiefste DT, den wir je praktiziert hatten, es war gut, daß mein Magen leer war, die Galle schmecke ich jetzt noch in meinem Hals… Es war jedes Hochwürgen wert… 😉
Wir kuschelten weiter…. Noch 5 Minuten…. nochmal 5 Minuten… jetzt aber wirklich die letzten 5 Minuten…
Dann schaltet man ja doch irgendwann wieder auf Alltagsmodus, er packte seine Sachen, ich fing an aufzuräumen…. Die Verabschiedung war schön… Er ging heim zum Duschen, ich legte mich wieder in seine Decke und ließ den Tag 45 Minuten später anfangen…
Mit einem Lächeln im müden Gesicht…
Danke :-*

P.S.: Mein „armes“ Bett hat übrigens jetzt ein verbogenes Kopfteil… Immer wenn ich in mein Schlafzimmer komme, muss ich grinsen… *g*